Malin Burgau
Malin Burgau (sie/ihr) studierte Szenische Künste (B.A.), Künste und Gegenwartskulturen transdisziplinär (M.A.) in Hildesheim und Performance Studies (M.A.) in Stockholm. Gemeinsam mit Tamia Hainzinger und Marci Hilma Friebe gründete sie 2022 das Performancekollektiv LIFT. LIFT leitete 2023 das Nachwuchstheaterfestival DER SCHREDDER am Theaterhaus Hildesheim. 2024 wurde LIFT durch das OFFspring Artists Mentoring-Programm für Nachwuchskünstler:innen vom LaFT Niedersachsen und dem Residenzkünstler:innenprogramm des Thüringer Theaterverbands gefördert. LIFT forschte in dieser Zeit in Niedersachsen und Thüringen zu den Themen Partizipation, Demokratie und Theater im ländlichen Raum und entwickelte die interaktive, demokratische Performance 51%, die zum RENE Festival 2025 eingeladen wurde.
Mit Tamia Hainzinger arbeitete Malin Burgau bereits 2021 gemeinsam mit Paolo Artisi unter dem Kollektivnamen II-5-1 zusammen. Ihre erste gemeinsame Produktion ANFANGSATMO wurde zum BEST OFF FESTIVAL Freier Theater 2022 eingeladen. Malin Burgau arbeitet zudem als freischaffende Theaterpädagogin und Dramaturgin. Gemeinsam mit Robert Ziesenis leitete sie das Inszenierungsprojekt X GEDANKEN ÜBER SEHNSUCHT, welches im April 2022 am Jungen DNT Weimar Premiere hatte. Von Dezember bis März 2022/23 arbeitete Malin als Theaterpädagogin am Theater am Markt e. V. in Eisenach und inszenierte dort DIE NASHÖRNER, die zum AVANT ART FESTIVAL 2024 eingeladen und mit dem Thüringer Theaterpreis ausgezeichnet wurden.
Das letzte Mal war Malin als FSJlerin 2018/19 am Theaterhaus Jena und inszenierte die mobile Kindergartenproduktion MEINS UND DEINS.