Vordruck zur notwendigen Datenerfassung

Hier findet ihr den Kontaktbogen, welchen ihr vor dem Besuch einer unserer Vorstellungen ausfüllen müsst. Um Drängelei im Eingangsbereich zu vermeiden, bitten wir euch, diesen Bogen, wenn möglich, bereits zuhause auszufüllen.
Und wie gesagt: nach Ablauf von 4 Wochen werden die Blätter in sorgfältiger Handarbeit geschreddert.

Wohin mit dem Mundschutz – Corona-Regeln

Absolute Sicherheit kann es nicht geben, aber wir haben uns viel überlegt, um ihr so nah wie möglich zu kommen. Während eures Besuches bei uns müsst ihr eine MNS-Maske tragen. Wir vertrauen darauf, dass inzwischen auch klar ist, wieso die Masken Mund-Nasen-Schutz (MNS) heißen. Kleiner Tipp: nicht, weil sie unter der Nase oder am Kinn getragen werden.
Weiterhin werden wir zur Kontaktverfolgung einige Daten von euch erheben müssen und diese für 4 Wochen sicher verwahren.
Dafür werden eure Kontaktformulare danach in liebevoller Handarbeit von uns geschreddert.
Zu guter Letzt müssen wir leider den Einlass zur Wahrung der Sicherheitsabstände verändern. Der Einlass und unsere Kasse befindet sich ab sofort direkt am Eingang des Hauses. Wir können euch auf Grund unserer räumlichen Situation leider keinen Aufenthaltsbereich vor der Vorstellung anbieten, und auch der Getränkeverkauf ist vorübergehend eingestellt. Dafür könnt ihr aber ab etwa 20 Minuten vor der Vorstellung direkt im Saal eure Plätze einnehmen.
Aber verzagt nicht, das klingt wilder, als es ist. Tatsächlich bekommt ihr so von uns so noch mehr Aufregung, mehr Platz zur Linken und zur Rechten, und in der Gesamtzahl mehr Vorstellungen von uns. Es wird schön. Und sicher.
Ach ja: Diese Regeln können sich natürlich je nach aktueller Situation noch ändern. Aber unsere Mitarbeiter*innen kennen sie
tagesaktuell und weisen euch auf eventuelle Änderungen hin.

Solidarität mit der SZFE - Für die politische Freiheit und Unabhängigkeit des Theaters

Das Theaterhaus Jena solidarisiert sich mit den Studierenden und Lehrenden der Universität für Theater und Filmkunst Budapest (SZFE)!

Mit großen Sorgen beobachten wir die Umwandlung der SZFE von einer öffentlichen Einrichtung zum Eigentum einer offen regierungsnahen Stiftung und die damit verbundene politische Einflussnahme auf eine der zentralen Institutionen der Kunst- und Kulturszene Ungarns.

Wir teilen mit den Protestierenden die feste Überzeugung der Notwendigkeit der Freiheit und Unabhängigkeit von Kunst und Kultur für eine gesunde Demokratie und verurteilen entsprechend die derzeitgen Entwicklungen an der SZFE.

Das Theaterhaus Jena