Premiere 19. Februar

Howl

Illustration: Giovanna Bolliger

based on the poem by Allen Ginsberg
a one-woman show with Thato Kämmerer

»I saw the best minds of my generation destroyed by madness, starving hysterical, naked!«


Howl (dt.: das Geheul) ist ein wilder Ritt hinein in die blutigen Bruchstücke einer zersplitterten Gesellschaft. Basierend auf dem Gedicht von Allen Ginsberg – der prägendsten Stimme der Beat-Generation – feiert die Bühnenadaption Sprache und Rhythmus sowie Wut und Solidarität. Der Monolog wird auf Englisch aufgeführt – eine Einladung an Jenas internationale Gemeinschaft zur Begegnung auf Augenhöhe. Die Inszenierung richtet sich an alle, die sich von einer stummen Gesellschaft nicht die Stimme verbieten lassen. Ein Geschrei – ein Geheul gegen den hemmenden status quo und gleichzeitig ein Liebesbrief an die, die zu intensiv leben, fühlen und scheitern.

Howl gilt als eines der bedeutendsten Werke der amerikanischen Literatur und verkörpert wie kaum ein anderes Werk den Geist der Beat-Generation. Die rohe Energie, der Rhythmus, die Magie dieses Gedichts lassen sich nur schwer übersetzen – deshalb lassen wir Howl in seiner eigenen Originalität sprechen: auf Englisch.

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Demnächst im Februar

Di

17

09:30

Auswärts

Wie wir wohnen wollen

Ein Stück aus dem Umzugskarton mit Musik

Kita Jenzigblick

Do

19

20:00

Premiere

Howl

a one-woman show with Thato Kämmerer

Probebühne

Fr

20

09:00

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Malsaal

Premieren Spielzeit 25/26