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	<title>Theaterhaus Jena</title>
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		<title>Theaterhaus Jena mit FAUST zum Festival &#8220;Radikal jung&#8221; eingeladen</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/theaterhaus-jena-mit-faust-zum-festival-radikal-jung-eingeladen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Theaterhaus Jena darf sich gleich zu Beginn der Amtszeit seiner neue künstlerischen Leitung über eine Festivaleinladung freuen: Die Inszenierung FAUST in der Regie von Moritz Schönecker ist eine von acht Inszenierungen, die die Jury für das Festival Radikal jung &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/theaterhaus-jena-mit-faust-zum-festival-radikal-jung-eingeladen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Theaterhaus Jena darf sich gleich zu Beginn der Amtszeit seiner neue künstlerischen Leitung über eine Festivaleinladung freuen:<br />
Die Inszenierung <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust" target="_blank"><strong>FAUST</strong></a> in der Regie von Moritz Schönecker ist eine von acht Inszenierungen, die die Jury für das Festival <a href="http://www.muenchner-volkstheater.de/RadikalJung/festival.php" target="_blank"><strong>Radikal jung</strong></a> ausgewählt hat, und die im April 2012 im Münchner Volkstheater gezeigt wird.<br />
Nach der Einladung der Tomas-Schweigen-Produktion “Second Life&#8221; im Jahr 2008 ist das Theaterhaus Jena mit <strong>FAUST</strong> zum zweiten Mal bei diesem renommierten Festival zu Gast.<br />
Wir freuen uns sehr und gratulieren allen Beteiligten!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute Abend: Keine Panik! Eigentlich läuft alles ganz prima!</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-keine-panik-eigentlich-lauft-alles-ganz-prima/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am 16. Februar, 20 Uhr präsentieren wir erneut unsere Sepsis-Panikshow EIGENTLICH LÄUFT ALLES GANZ PRIMA. &#8220;Den Schauspielern Lena Vogt und Sebastian Thiers beim Amoklaufen zuzusehen, ist ebenso nachdenklich wie vergnüglich. &#8230; Alle Systeme können versagen, das Theater nicht&#8221;, schrieb &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-keine-panik-eigentlich-lauft-alles-ganz-prima/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 16. Februar, 20 Uhr präsentieren wir erneut unsere Sepsis-Panikshow <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/prima/" title="Eigentlich läuft alles ganz prima"><strong>EIGENTLICH LÄUFT ALLES GANZ PRIMA</strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/prima/" title="Eigentlich läuft alles ganz prima"></a></a>.</p>
<p>&#8220;Den Schauspielern Lena Vogt und Sebastian Thiers beim Amoklaufen zuzusehen, ist ebenso nachdenklich wie vergnüglich. &#8230; Alle Systeme können versagen, das Theater nicht&#8221;, schrieb die OTZ</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotwein oder Totsein, Krimidinner mit dem Jugendtheaterclub</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Eckes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[nach Motiven von „Die Mausefalle“ von Agatha Christie Eine kleine Pension auf dem Land. Endlich ist alles fertig und die beiden jungen Frauen können die Neueröffnung ihrer Pension Hopfgarten mit ihren ersten Gästen feiern. Zur Feier des Tages wird ein &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach Motiven von „Die Mausefalle“ von  Agatha Christie</p>
<p>Eine kleine Pension auf dem Land. Endlich ist alles fertig und die beiden jungen Frauen können die Neueröffnung ihrer Pension Hopfgarten mit ihren ersten Gästen feiern. Zur Feier des Tages wird ein 3-Gänge-Menü serviert. Doch die Ruhe wird getrübt und die Stimmung kippt, als sich die Polizei ankündigt. Ein Mord ist geschehen. Der blutjunge Kommissar ist nicht nur auf der Suche nach einem unberechenbaren Mörder, er befürchtet auch weitere Opfer unter den Gästen. Seine Ermittlungen bringen ans Licht, was längst vergessen schien.<br />
Seien Sie auf der Hut. Sitzt neben Ihnen ein ahnungsloser Gast oder vielleicht der Mörder? Könnten Sie das nächste Opfer sein oder stehen Sie längst unter Verdacht? Rätseln Sie mit! Hinterfragen, schlussfolgern, verdächtigen Sie, um den Täter zu enttarnen! Lassen Sie sich nicht in die Irre leiten! Bis der Mörder gefunden ist, verlässt niemand den Raum!</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/WkWv9x0WNWE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-ermittelt-rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/" title="Rotwein oder Totsein, Krimidinner mit dem Jugendtheaterclub">Zur Produktion</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich und ich und die Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit-2/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Eckes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4567</guid>
		<description><![CDATA[Eine Suche nach dem Ich Zustand Wir schreiben Geschichte. Stellen Fragen. Führen Listen. Präsentieren Wirklichkeiten von gestern, heute und morgen. Erzählen als Produkt der Evolution. Den Alltag erleben. Das Leben im Spiel erfahren – zeitlos die Frage des Seins: eine &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Suche nach dem Ich Zustand </p>
<p>Wir schreiben Geschichte. Stellen Fragen. Führen Listen. Präsentieren Wirklichkeiten von gestern, heute und morgen. Erzählen als Produkt der Evolution. Den Alltag erleben. Das Leben im Spiel erfahren – zeitlos die Frage des Seins: eine Performance des Teenpark, mit Jugendlichen, Schauspielern und Auszügen aus Fred Grimms „Wir wollen eine andere Welt“&#8230;</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit/" title="Ich und ich und die Wirklichkeit">Zur Produktion</a> </p>
<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771036853/" title="DSC00013" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7006/6771036853_63fc0afa05_b.jpg" alt="DSC00013" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771063445/" title="DSCN7473" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7150/6771063445_4f72a98892_b.jpg" alt="DSCN7473" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771061933/" title="DSCN7271" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7005/6771061933_952a7606ac_b.jpg" alt="DSCN7271" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771060605/" title="DSCN7251" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7001/6771060605_99044de38e_b.jpg" alt="DSCN7251" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771059311/" title="DSCN7199" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7160/6771059311_f9e74013a0_b.jpg" alt="DSCN7199" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771057949/" title="DSCN7150" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7024/6771057949_c571bcc274_b.jpg" alt="DSCN7150" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771053843/" title="DSCN7466" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7164/6771053843_eb2f95330d_b.jpg" alt="DSCN7466" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6770976653/" title="DSCN7584" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7021/6770976653_61e0728c92_b.jpg" alt="DSCN7584" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6770971573/" title="DSCN7559" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7162/6770971573_d8804d510a_b.jpg" alt="DSCN7559" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6770969873/" title="DSCN7554" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7152/6770969873_fcc7b880ce_b.jpg" alt="DSCN7554" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771038261/" title="DSCN7601" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7147/6771038261_517b7004a6_b.jpg" alt="DSCN7601" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Hartzen für ein Halleluja mit &#8220;Die blauen Augen von Terence Hill&#8221; heute und morgen im Theaterhaus</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-ist-theatertag-wir-empfehlen-hartzen-fur-ein-halleluja-mit-die-blauen-augen-von-terence-hill/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-ist-theatertag-wir-empfehlen-hartzen-fur-ein-halleluja-mit-die-blauen-augen-von-terence-hill/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartzen für ein Halleluja! Am Mittwoch, 15., Freitag, 17. und Samstag, 18. Februar zeigen wir wieder unsere witzige, spritzige, slapstickartige und ausgesprochen wortgewaltige Produktion Die blauen Augen von Terence Hill. Restkarten gibts an der Abendkasse! Kartentelefon: 03641/886944]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hartzen für ein Halleluja!</p>
<p>Am Mittwoch, 15., Freitag, 17. und Samstag, 18. Februar zeigen wir wieder unsere witzige, spritzige, slapstickartige und ausgesprochen wortgewaltige Produktion <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/die-blauen-augen-des-terence-hill/" title="Die blauen Augen von Terence Hill"><strong>Die blauen Augen von Terence Hill</strong></a>. Restkarten gibts an der Abendkasse!<br />
Kartentelefon: 03641/886944</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anselm Orasch</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/anselm-orasch/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/anselm-orasch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 23:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Eckes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler am Hof]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4454</guid>
		<description><![CDATA[Geboren 1981 in Berlin, von 2003 – 2008 Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der FU-Berlin. Seit 2008 studiert er an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in der Klasse von Prof. Harald Klingelhöller Bildhauerei. Ausstellungen u.A. “everybody learns &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/anselm-orasch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geboren 1981 in Berlin, von 2003 – 2008  Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der FU-Berlin. Seit 2008 studiert er an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in der Klasse von Prof. Harald Klingelhöller Bildhauerei. Ausstellungen u.A. “everybody learns from disaster“ in der Villa Elisabeth in Berlin, “Things to come“ im artspace Artcore in Vilnius, Litauen und der Regionale 12  im Kunstraum Riehen in Basel, Schweiz. Er lebt und arbeitet in Karlsruhe und Berlin.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nazifrei! &#8211; Dresden stellt sich quer</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4423</guid>
		<description><![CDATA[Das Aktionsnetzwerk gegen Rechts Jena ruft auf, den größten Naziaufmarsch Europas zu verhindern. Jahr für Jahr im Februar kommen Neonazis aus aller Herren Länder nach Dresden, um anlässlich der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten einen &#8220;Trauermarsch&#8221; abzuhalten. So auch in &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aktionsnetzwerk gegen Rechts Jena ruft auf, den größten Naziaufmarsch Europas zu verhindern.</p>
<p>Jahr für Jahr im Februar kommen Neonazis aus aller Herren Länder nach Dresden, um anlässlich der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten einen &#8220;Trauermarsch&#8221; abzuhalten. So auch in diesem Jahr. Und auch in diesem Jahr organisiert das Aktionsnetzwerk gegen Rechts Jena wieder Busse die am 13. und 18. Februar engagierte Protestierende nach Dresden, zum Ort des Geschehens bringen. Die Engagierten sind nicht einverstanden damit, dass Neofaschisten geschichtliche Tatsachen leugnen, verdrehen und die Verarbeitung, sowie Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte verfälschen und negieren. Zwei Jahre in Folge gelang es dem Aktionsnetzwerk gegen Rechts den größten Naziaufmarsch Europas zu blockieren. Erklärtes Ziel ist es, auch in diesem Jahr wieder erfolgreich zu blockieren. </p>
<p>Tickets zur Busanreise am 13. und 18. Februar aus Jena gibt es bei den Plena des Aktionsnetzwerkes Jena und an folgenden Stellen:</p>
<p>IG Metall, Johannisplatz 14, 07743 Jena täglich von 9.00 bis 12.00 Mittwochs und Donnerstags auch von 13.00 bis 17.00 Uhr<br />
Cafe Schillerhof, Helmboldstr. 1, 07749 Jena, täglich Mo &#8211; Fr von 16.00 bis 0.00, Sa + So von 15.00 bis 0.00 Uhr<br />
Café Immergrün, Jenergasse 6, 07743 Jena, täglich 11.00-2.00 Uhr<br />
Café Wagner, Wagnergasse 26, 07743 Jena, täglich 11.00-1.00 Uhr</p>
<p>Die Tickets sind frei, allerdings wird um eine Soli-Spende in Höhe von 5 Euro gebeten, um die Unkosten zu decken. Abreise ist am Montag, den 13. Februar, um 12 Uhr vom Inselplatz. Die Rückfahrt ist für 22 Uhr geplant. Samstag, den 18. Februar, geht es 8 Uhr ebenfalls vom Inselplatz ausgehend los. Rückfahrt ist 18 Uhr. (Der genaue Ort von dem es zurück nach Jena geht von Dresden aus, wird noch bekannt gegeben.)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230; &#8230; &#8230; Ischwöre&#8230;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ischwore/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ischwore/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4416</guid>
		<description><![CDATA[Sechs güldene Regeln um Kietzdeutsch zu lernen&#8230; 1) nix mit Artikeln oder Präpositionen &#8220;Ich bin Schule&#8221; 2) immer fordern &#8220;Lassma Kino gehn!&#8221; 3) immer belegen &#8220;Ihre Schwester ist voll crass, Alter, ischwöre!&#8221; 4) Scheiß auf Satzstellung &#8220;Irgendwann Schule isch fang &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ischwore/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs güldene Regeln um Kietzdeutsch zu lernen&#8230;</p>
<p>1) nix mit Artikeln oder Präpositionen</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich bin Schule&#8221;</p></blockquote>
<p>2) immer fordern</p>
<blockquote><p>&#8220;Lassma Kino gehn!&#8221;</p></blockquote>
<p>3) immer belegen</p>
<blockquote><p>&#8220;Ihre Schwester ist voll crass, Alter, ischwöre!&#8221;</p></blockquote>
<p>4) Scheiß auf Satzstellung</p>
<blockquote><p>&#8220;Irgendwann Schule isch fang an zu schlafn.&#8221;</p></blockquote>
<p>5) so und so und so und so</p>
<blockquote><p>&#8220;Der ist so aus Lobeda.&#8221;</p></blockquote>
<p>6) neue Wörter</p>
<blockquote><p>&#8220;moruk&#8221; (Alter), &#8220;wallah&#8221; (Echt!)</p></blockquote>
<p>(Quelle: SZ, 08.02.2012)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel liest: Kleist-Briefe bei Punk und Schnaps</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-liest-kleist-briefe-bei-punk-und-schnaps/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-liest-kleist-briefe-bei-punk-und-schnaps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4394</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;In diesem Fall würde ich die Kunst vielleicht auf ein Jahr oder länger ganz ruhen lassen, und mich, außer einigen Wissenschaften, in denen ich noch etwas nachzuholen habe, mit nichts als der Musik beschäftigen. Denn ich betrachte diese Kunst als &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-liest-kleist-briefe-bei-punk-und-schnaps/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;In diesem Fall würde ich die Kunst vielleicht auf ein Jahr oder länger ganz ruhen lassen, und mich, außer einigen Wissenschaften, in denen ich noch etwas nachzuholen habe, mit nichts als der Musik beschäftigen. Denn ich betrachte diese Kunst als die Wurzel, oder vielmehr, um mich schulgerecht auszudrücken, als die algebraische Formel aller übrigen, und so wie wir schon einen Dichter haben &#8211; mit dem ich mich übrigens auf keine Weise zu vergleichen wage &#8211; der alle seine Gedanken über die Kunst, die er übt, auf Farben bezogen hat, so habe ich, von meiner frühesten Jugend an, alles Allgemeine, was ich über die Dichtkunst gedacht habe, auf Töne bezogen.&#8221; &#8211; Kleist an Marie, Sommer 1811</p></blockquote>
<p>Kleist der Geniale. Der Melancholiker. Der Chauvi. <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/moritz-schonecker/" title="Moritz Schönecker">Moritz Schönecker</a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/simon-meienreis/" title="Simon Meienreis">Simon Meienreis</a> lesen eine Auswahl seiner Briefe an die Frauen als Vorgriff aufs „Live fast die young“: Mit Schnaps, Punk und ganz viel Gefühl.</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/G24RKXWzRFY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel präsentiert: Vernissage in der Toilette &#8220;Für Alle&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4367</guid>
		<description><![CDATA[Kultur ist exklusiv. Ist sie das? Emanuel Svedin, Künstler in der Raute des Monats Januar, hat sich kritisch mit der Frage beschäftigt, ob das Theater als Ort kulturellen Schaffens &#8211; als Institution, die immer auch einen Bildungsauftrag verfolgt &#8211; für &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-prasentiert-vernissage-in-der-toilette/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kultur ist exklusiv. Ist sie das? <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/emanuel-svedin/" title="Emanuel Svedin">Emanuel Svedin</a>, Künstler in der Raute des Monats Januar, hat sich kritisch mit der Frage beschäftigt, ob das Theater als Ort kulturellen Schaffens &#8211; als Institution, die immer auch einen Bildungsauftrag verfolgt &#8211; für alle gleichermaßen zugänglich ist. Dabei befragte er Kinder mit und ohne Migrationshintergrund, setzte sich mit den kulturellen Eigenheiten, der Geschichte und Tradition des deutschen Theaters auseinander und hat seine Ideen kritisch in Beziehung gesetzt zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen der Integrationsdebatte. </p>
<p>In der Zuschauertoilette des Theaterhauses ist die Installation &#8220;Für Alle&#8221; von <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/emanuel-svedin/" title="Emanuel Svedin">Emanuel Svedin</a> seit dem 08. Februar 2012 zu sehen. </p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Ausländer raus!&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/auslander-raus/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektionen, Provokationen und die Thüringer Realität. Am Donnerstag, den 2.2. 2012 findet wieder ein SOWI-Kino statt: &#8220;Ausländer raus&#8221; Schlingensiefs Container-Performance wird im Hörsaal 8 um 20 Uhr gezeigt. Im Anschluss daran wird diskutiert. Mit dabei: Aktivisten von TheVoice und die &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/auslander-raus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektionen, Provokationen und die Thüringer Realität.</p>
<p>Am Donnerstag, den 2.2. 2012 findet wieder ein SOWI-Kino statt: &#8220;Ausländer raus&#8221; Schlingensiefs Container-Performance wird im Hörsaal 8 um 20 Uhr gezeigt. Im Anschluss daran wird diskutiert. Mit dabei: Aktivisten von TheVoice und die Soziologin Karin Scherschel.</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/zkXpB9CQKds?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Felix Kracke</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1990 in Hamburg, seit 2010 Studium an der Zürcher Hochschule der Künste. Hospitanzen und Assistenzen u.a. am Schauspiel Frankfurt, der Schaubühne Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Publikumspreis beim versionale Festival für Theaterregie in Dresden. Preisträger &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-kracke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1990 in Hamburg, seit 2010 Studium an der Zürcher Hochschule der Künste. Hospitanzen und Assistenzen u.a. am Schauspiel Frankfurt, der Schaubühne Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Publikumspreis beim versionale Festival für Theaterregie in Dresden. Preisträger des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen, des &#8220;Treffen Junger Autoren&#8221; der Berliner Festspiele und Stipendiat der Stiftung Niedersachsen.<br />
Sein Stück &#8220;essen schlafen trinken rauchen duschen etc.&#8221; wird Anfang 2012 in einer szenischen Lesung am Badisches Staatstheater Karlsruhe vorgestellt und war nominiert für den Kleist-Förderpreis für junge Dramatik.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/" title="HYPERTROJA WONDERLAND">HYPERTROJA WONDERLAND</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Thomas Rhyner</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1961 in Buchs/SG, Konzepter und Grafiker der Avantgarde. Design und Kollaborationen mit Pipilotti Rist, Grafikkonzepte und visuelle Gestaltungen für Theater- und Tanzgruppen. Seine Sammelkarten, fiktiven Land- karten, Programmhefte und Poster prägen das grafische Gesicht von Mass &#038; Fieber seit &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/thomas-rhyner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1961 in Buchs/SG, Konzepter und Grafiker der Avantgarde. Design und Kollaborationen mit Pipilotti Rist, Grafikkonzepte und visuelle Gestaltungen für Theater- und Tanzgruppen. Seine Sammelkarten, fiktiven Land- karten, Programmhefte und Poster prägen das grafische Gesicht von <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/mass-und-fieber/" title="MASS &#038; FIEBER">Mass &#038; Fieber</a> seit 2002.</p>
<p><strong>Website: <a href="http://www.thomas-rhyner.com" title="www.thomas-rhyner.com" target="_blank">http://www.thomas-rhyner.com</a></p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl">Fall Out Girl</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Zorniger Engel registriert: SZ schreibt von &#8220;Sehnsucht nach Jena&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-registriert-sz-schreibt-von-sehnsucht-nach-jena/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Studium in den neuen Bundesländern Ost-Studenten sind zufriedener Sehnsucht nach Jena: An manchen Ost-Universitäten studieren bereits mehr als 40 Prozent Studenten mit West-Abitur. Eine Studie zeigt, dass die Akademiker im Osten ihre Ausbildung in allen Aspekten besser bewerten als Kommilitonen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-registriert-sz-schreibt-von-sehnsucht-nach-jena/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studium in den neuen Bundesländern<br />
Ost-Studenten sind zufriedener</p>
<p>Sehnsucht nach Jena: An manchen Ost-Universitäten studieren bereits mehr als 40 Prozent Studenten mit West-Abitur. Eine Studie zeigt, dass die Akademiker im Osten ihre Ausbildung in allen Aspekten besser bewerten als Kommilitonen in den alten Bundesländern.</p>
<p>Was hat man sich nicht alles einfallen lassen, um Abiturienten aus dem Westen an ostdeutsche Hochschulen zu locken: Mit Trabbi-Fahrten, Umzugs-Shuttles von Delmenhorst nach Chemnitz oder Schnitzeljagden buhlt die Hochschulinitiative &#8220;Neue Bundesländer&#8221; um Zuzug. Unter dem Slogan &#8220;Studieren in Fernost&#8221; wurde das Studium teils wie ein Asien-Trip verkauft, Abgesandte hockten da mit Chinesenhüten in der Innenstadt von Kassel.</p>
<p>&#8220;Saublöd&#8221; sei das Ganze, entfuhr es dem Leipziger Rektor, als er für einen Imagefilm auf zwei Asiaten traf, die als Vampire verkleidet seltsame Grimassen schnitten. Er hätte viel lieber die geringeren Lebenshaltungskosten im Osten, sichere Sitzplätze im Hörsaal, eine gute Betreuung und modernisierte Räume und Labore angepriesen.</p>
<p>Immer wieder gibt es Kritik an dem oft klamaukartigen Marketing, nun ändert die Initiative mit einer seriösen Studie ihren Kurs: Sie ließ Forscher unter dem Dach des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung die Zufriedenheit von Studenten in Ost und West untersuchen. Die Analyse, die am Mittwoch veröffentlicht wird und der Süddeutschen Zeitung vorliegt, fußt auf bundesweiten Umfragen unter Absolventen der vergangenen Dekade sowie Personalchefs. Insgesamt würden demnach 87 Prozent der Studenten im Osten erneut ihre Hochschule wählen, im Westen 82 Prozent.</p>
<p>Bei allen abgefragten Aspekten &#8211; darunter Betreuung, Infrastruktur, Berufsvorbereitung &#8211; bewerten Ost-Absolventen ihr Studium leicht besser. Etwa bei der Betreuung gibt im Westen die Hälfte Bestnoten &#8211; im Osten sind es elf Prozent mehr. Ähnlich variiert die Meinung zur Aktualität der Studieninhalte oder Verzahnung von Theorie und Praxis.</p>
<p>Ihre Berufschancen bewerten Studenten überall fast gleich: 77 Prozent sehen sich sehr gut oder gut ausgebildet. Auch bei Arbeitgebern existieren laut Studie keine Vorbehalte angesichts des Studienorts, nur kleinere Abstufungen: Im Osten geschultes Personal wird als etwas motivierter betrachtet, dagegen wird ihm weniger internationale Kompetenz zugetraut.</p>
<blockquote><p>Im Westen überfüllte Säle, im Osten sinkt die Zahl der Schulabgänger</p></blockquote>
<p>Dass die Bedingungen gleich oder gar im Osten besser gedeutet werden, sieht die Studie als &#8220;deutsch-deutsche Einheit auch auf bildungspolitischer Ebene&#8221;. Das dürfte der Politik bei dem Ziel helfen, Studentenströme in den Osten zu leiten. Während viele westdeutsche Unis ihre Studenten in überfüllte Hörsäle oder gar Kinos stecken müssen, sinkt im Osten die Zahl der Schulabgänger enorm.</p>
<p>Daher finanzieren Bund und Länder im Hochschulpakt mehr Ost-Studienplätze als demographisch nötig &#8211; in der Hoffnung, dass angehende Studenten aus Kiel oder Bochum den Weg nach Görlitz oder Rostock finden. Nach doppelten Abiturjahrgängen in Bayern und Niedersachsen sind nun bald Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen an der Reihe &#8211; ein Ende des Studentenansturms im Westen ist nicht absehbar.</p>
<p>Schon jüngst verbuchte der Osten steigende Anteile von Studienanfängern mit West-Abi, in Thüringen etwa 40 Prozent. Sein Land sei &#8220;Anziehungspunkt für die klügsten Köpfe&#8221;, sagt Bildungsminister Christoph Matschie (SPD), er will den &#8220;demographischen Knick ausgleichen&#8221;. 2009 hätten noch 10.300 Landeskinder die Hochschulreife erworben, 2011 nur 6800. Doch reichen die Bemühungen nicht. Beispiel Uni Jena: Dort kommen aktuell gut 40 Prozent der Erstsemester aus dem Westen, so 314 aus Bayern, 144 aus Hessen, einer aus dem Saarland. Trotzdem verlor die Uni dieses Semester einige hundert Studenten.</p>
<p><strong>Web: <a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-in-den-neuen-bundeslaendern-ost-studenten-sind-zufriedener-1.1266397" title="www.sueddeutsche.de/bildung/studium-in-den-neuen-bundeslaendern-ost-studenten-sind-zufriedener-1.1266397" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-in-den-neuen-bundeslaendern-ost-studenten-sind-zufriedener-1.1266397</a><br />
Autor: Johann Osel<br />
Copyright: Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH / Süddeutsche Zeitung GmbH<br />
Quelle:(SZ vom 25.01.2012)</strong></p>
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		<title>Zorniger Engel klingt: Me succeeds</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-me-succeeds/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich an die Lebenswertliste des SZ-jetzt-Magazins? &#8211; Der Winter geht vorbei. Bestimmt! In der Zwischenzeit wärmen uns Me succeeds mit minimalem Indie-Tronic, melodischem Gitarren-Pop und sehr klugen Texten. Mindestens ein Grund, warum es sich diesen Monat zu leben &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-me-succeeds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer erinnert sich an die Lebenswertliste des SZ-jetzt-Magazins? &#8211; Der Winter geht vorbei. Bestimmt! In der Zwischenzeit wärmen uns Me succeeds mit minimalem Indie-Tronic, melodischem Gitarren-Pop und sehr klugen Texten. Mindestens ein Grund, warum es sich diesen Monat zu leben lohnt!</p>
<p>Konzert im Theatercafé im Anschluss an die Sepsis-Vorstellung, frühestens ab 21:30 Uhr. Eintritt: 8 EUR/ erm. 6 EUR</p>
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		<title>Zorniger Engel klingt: Septic Shockers</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind Wissenschaftler, die unser Leben retten. Forscher, die Blutvergiftung und andere medizinische Phänomene untersuchen. Doch wenn die Sonne untergeht, verwandelt sich jeder Held in einen Werwolf: die Septic Shockers rocken das (Theater)haus, ganz sicher. Konzert im Anschluss an die &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-septic-shockers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind Wissenschaftler, die unser Leben retten. Forscher, die Blutvergiftung und andere medizinische Phänomene untersuchen. Doch wenn die Sonne untergeht, verwandelt sich jeder Held in einen Werwolf: die Septic Shockers rocken das (Theater)haus, ganz sicher.</p>
<p>Konzert im Anschluss an die Sepsis-Vorstellung, frühestens ab 21:30 Uhr. Eintritt: 6 EUR/ erm. 3 EUR</p>
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		<title>Zorniger Engel macht sein Ding: Bezahlt wird nicht!</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-macht-sein-ding-bezahlt-wird-nicht-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Horrende Mietpreise, unbezahlbares Essen – irgendwann hat die Spekulation ein Ende. “Bezahlt wird nicht!” Der Dario-Fo-Klassiker “Bezahlt wird nicht!” als offene Endlos-Probe, als Theater-Jam_Session mit Open-Stage-Charakter. Im Theaterhaus, an öffentlichen Plätzen in der Stadt oder bei euch zuhause, im eigenen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-macht-sein-ding-bezahlt-wird-nicht-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Horrende Mietpreise, unbezahlbares Essen – irgendwann hat die Spekulation ein Ende. “Bezahlt wird nicht!”<br />
Der Dario-Fo-Klassiker “Bezahlt wird nicht!” als offene Endlos-Probe, als Theater-Jam_Session mit Open-Stage-Charakter.<br />
Im Theaterhaus, an öffentlichen Plätzen in der Stadt oder bei euch zuhause, im eigenen Wohnzimmer…</p>
<p>Stücktext auf Anforderung über dramaturgie@theaterhaus-jena.de.<br />
Der Eintritt ist naturgemäß frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel kocht: Essen für alle</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-3/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena – Stadt der Wissenschaften, der Wirtschaft und der Künste. Eine lebendige Stadt, ein quirliger Ort. Und dennoch bleiben die einzelnen Bereiche oft unter sich. Im Theaterhaus kommen Menschen zusammen, die sonst nicht zusammen kommen – die Bühne wird zur &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jena – Stadt der Wissenschaften, der Wirtschaft und der Künste. Eine lebendige Stadt, ein quirliger Ort. Und dennoch bleiben die einzelnen Bereiche oft unter sich. Im Theaterhaus kommen Menschen zusammen, die sonst nicht zusammen kommen – die Bühne wird zur Volksküche, zu einem Ort des informellen kulturellen Austauschs. Beim gemeinsamen Schmaus finden sich die „lokale Helden“ Jenas: es wird geredet, gelesen, gesungen und performt. Eine lange Tafel für kurze Wege: Ideen, Beiträge und Spinnereien ausdrücklich erwünscht! </p>
<p>Open Stage für Darbietungen und Anliegen aller Art. Essen frei. 1 x monatlich. Anmeldungen für die Open Stage unter assistenz@theaterhaus-jena.de. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leonie Reese</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/leonie-reese/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1977 in Wiesbaden, aufgewachsen im Wald im Taunus. Nach dem Abitur und ersten Kontakten zum Theater (Schulpraktikum im Staatstheater Wiesbaden / Requisite) begann sie ein Studium der Kunstgeschichte in Marburg und Mainz, entschied sich aber nach einem Jahr für &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/leonie-reese/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1977 in Wiesbaden, aufgewachsen im Wald im Taunus. Nach dem Abitur und ersten Kontakten zum Theater (Schulpraktikum im Staatstheater Wiesbaden / Requisite) begann sie ein Studium der Kunstgeschichte in Marburg und Mainz, entschied sich aber nach einem Jahr für eine Ausbildung zur Tischlerin im Restaurationsbetrieb Holunder Hof im Kelkheim/Taunus (Gesellenprüfung: Juni 2001). Anschließend arbeitete sie ein Jahr bei J.M.Metzner-Antiquitäten in Mainz.<br />
Von 2002 bis 2007 studierte sie an der HS Wismar Innenarchitektur. Während des Studiums absolvierte sie ein praktisches Semesters im Bereich Bühnenbild am Theater Plauen/Zwickau bei Ausstattungsleiter Robert Schrag und realisierte erste eigene Arbeiten im Bereich Bühnenbild /Bühnenbau für Produktionen des Mittelsächsischen Theaters Freiberg/Döbeln.<br />
2008 bis 2011 war sie Ausstattungsassistentin am Theaterhaus Jena.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/" title="HYPERTROJA WONDERLAND">HYPERTROJA WONDERLAND</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>alle Gäste</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marcel Kohl</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/marcel-kohl/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4164</guid>
		<description><![CDATA[1972 in Arnstadt geboren. Marcel Kohl arbeitete als Bankkaufmann, Redakteur, Streetworker, Bühnentechniker, Tontechniker, Theaterpädagoge, Spieler, Autor, Bühnenbildner und als Dramaturg und Regisseur in der freien Szene und an Stadttheatern – u. a. an der Theaterscheune Teutleben, in der Brotfabrik und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/marcel-kohl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1972 in Arnstadt geboren. Marcel Kohl arbeitete als Bankkaufmann, Redakteur, Streetworker, Bühnentechniker, Tontechniker, Theaterpädagoge, Spieler, Autor, Bühnenbildner und als Dramaturg und Regisseur in der freien Szene und an Stadttheatern – u. a. an der Theaterscheune Teutleben, in der Brotfabrik und am Theater in der Kapelle Berlin, in der TheaterFabrik Gera, am Landestheater Detmold. Marcel Kohl lebt in Jena, Fluchtversuch 1.9 war seine erste Arbeit für das Theaterhaus Jena. In diesem Jahr wird er mit HYPERTROJA WONDERLAND wieder mit dem Theaterhaus Jena zusammenarbeiten. </p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/" title="HYPERTROJA WONDERLAND">HYPERTROJA WONDERLAND</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Michael Semper</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/michael-semper/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1978 in Oranien- burg, Cello, Bass, spielt in diversen Bands, Theaterarbeiten unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, Freie Kammerspiele Magdeburg, Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus Leipzig, Landestheater Detmold und Produktionen der Theaterscheune Teutleben. Produktion: Fall Out Girl alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1978 in Oranien- burg, Cello, Bass, spielt in diversen Bands, Theaterarbeiten unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, Freie Kammerspiele Magdeburg, Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus Leipzig, Landestheater Detmold und Produktionen der Theaterscheune Teutleben.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl">Fall Out Girl</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Tom Semper</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/tom-semper/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/tom-semper/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1981 in Oranienburg, Schlagzeug, spielt in diversen Bands, seit 2000 Theaterarbeiten unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, Freie Kamm- erspiele Magdeburg; Schauspielhaus Leipzig; Stadttheater Hildesheim und Produktionen der Theaterscheune Teutleben. Produktion: Fall Out Girl alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1981 in Oranienburg, Schlagzeug, spielt in diversen Bands, seit 2000 Theaterarbeiten unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, Freie Kamm- erspiele Magdeburg; Schauspielhaus Leipzig; Stadttheater Hildesheim und Produktionen der Theaterscheune Teutleben.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl">Fall Out Girl</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>HYPERTROJA WONDERLAND</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Performance von Felix Kracke und Marcel Kohl Second Life war gestern. HYPERTROJA WONDERLAND geht online – die Welt als Eins und Null. Was ist der Mensch in Zeiten digitaler Bedürfnisbefriedung. Was ist der Mensch angesichts der reinen Perfektion. Was ist &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Performance von Felix Kracke und Marcel Kohl </p>
<p>Second Life war gestern.<br />
HYPERTROJA WONDERLAND geht online – die Welt als Eins und Null. Was ist der Mensch in Zeiten digitaler Bedürfnisbefriedung. Was ist der Mensch angesichts der reinen Perfektion. Was ist der Mensch wenn nicht real.</p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/kFSHZxqhRro?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es ist ein moderner Mythos – das moderne Leben verändert sich, verlagert sich Schritt für Schritt in virtuelle Welten. HYPERTROJA WONDERLAND ist er sicherste Server der Welt verspricht, was die Realität verloren hat: Lebensraum, unbegrenzte Möglichkeiten, die Aussicht auf Wahrhaftigkeit. Das Leben im CyberSpace ist leichter, schöner, besser, heißt es. Doch so einfach es ist es sich in einer virtuellen Umgebung neu zu erfinden, so einfach ist es auch diese Räume und Identitäten zu zerstören. Doch wie das historische Pendant, das alte Troja, fällt auch HYPERTROJA WONDERLAND. Kassandras Schreie, ihre Warnungen verhallen ungehört..</p>
<p>Autor Felix Kracke und Regisseur Marcel Kohl entwickeln eine Performance über die fortschreitende Metamorphose des menschlichen Lebens ins Digitale: der Kommunikation, des Entertainments, der Waren-, Geld- und Gefühlsströme. Die Performance folgt dabei der Struktur des Trojanischen Krieges von Helenas Flucht aus Sparta bis zur List der Griechen und ihrem  unberechtigten Zugriff auf Troja durch eine gefälschte Identität.</p>
<p><em>HYPERTROJA WONDERLAND wurde im Rahmen des Projekts <a href="http://virtualstages.eu/de/" title="www.virtualstages.eu/de/" target="_blank">virtual stages against violence</a> entwickelt. Die Umsetzung der Performance entstand in Zusammenarbeit mit dem<br />
Theaterhaus Jena, der <a href="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=38817&#038;_nav_id1=30919&#038;_lang=de" title="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=38817&#038;_nav_id1=30919&#038;_lang=de" target="_blank">Musik und Kunst Schule Jena</a>, <a href="http://www.bewegungskueche.de" title="www.bewegungskueche.de" target="_blank">bewegungsküche e.V.</a> und dem <a href="http://www.vhs-th.de/" title="www.vhs-th.de/" target="_blank">Thüringer Volkshochschulverband, e.V.</a></em></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/daphne_logo/" rel="attachment wp-att-4172"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/01/daphne_logo.jpg" alt="" title="daphne_logo" width="198" height="91" class="alignnone size-full wp-image-4172" /></a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/vsav/" rel="attachment wp-att-4176"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/01/VSAV.jpg" alt="" title="VSAV" width="268" height="213" class="alignnone size-full wp-image-4176" /></a></p>
<p><strong>Regie: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/marcel-kohl/" title="Marcel Kohl">Marcel Kohl</a><br />
Text: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-kracke/" title="Felix Kracke">Felix Kracke</a><br />
Choreografie: Amira Shemeis<br />
Bühne: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/mario-muller/" title="Mario Müller">Mario Müller</a><br />
Kostüm: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/leonie-reese/" title="Leonie Reese">Leonie Reese</a><br />
Musik: Friedrich Busch (carpe noctem)</strong></p>
<p><em>Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission über die Förderrichtlinie <a href="http://ec.europa.eu/justice/fundamental-rights/programme/daphne-programme/index_en.htm" title="daphne" target="_blank">daphne</a> finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.</em></p>
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		<title>Zorniger Engel diskutiert: Auch die Toten sprechen&#8230;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-diskutiert-auch-die-toten-sprechen/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-diskutiert-auch-die-toten-sprechen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Dokumentation des kommenden Projektes &#8220;The Voice&#8221; (AT) veranstaltet das Theaterhaus am 18.01.2012 18 Uhr einen Diskussionsabend auf dem Theatervorplatz. Es werden Filme gezeigt und die beteiligten Theaterschaffenden laden ein zum Gespräch und Meinungsaustausch. Die Veranstaltung findet im &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-diskutiert-auch-die-toten-sprechen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Dokumentation des kommenden Projektes &#8220;The Voice&#8221; (AT) veranstaltet das Theaterhaus am 18.01.2012 18 Uhr einen Diskussionsabend auf dem Theatervorplatz. Es werden Filme gezeigt und die beteiligten Theaterschaffenden laden ein zum Gespräch und Meinungsaustausch.<br />
Die Veranstaltung findet im Anschluss an die Gedenkdemonstration für Oury Jalloh statt, die auf dem Engelsplatz endet. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Manuela Wießner</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/manuela-wiesner/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren in Dresden, arbeitet als Regieassistentin und Produktionsleiterin am Staatsschauspiel Dresden, Theaterhaus Jena, Anhaltisches Theater Dessau, unter anderem mit Regisseuren Nina Gühlstorff/ Dorothea Schroeder, Tilman Köhler, Niklaus Helbling. Tour Management und Merchandising für Rock-Band „Letzte Instanz“. Website: http://www.letzte-instanz.de alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren in Dresden, arbeitet als Regieassistentin und Produktionsleiterin am Staatsschauspiel Dresden, Theaterhaus Jena, Anhaltisches Theater Dessau, unter anderem mit Regisseuren Nina Gühlstorff/ Dorothea Schroeder, Tilman Köhler, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/niklaus-helbling/" title="Niklaus Helbling">Niklaus Helbling</a>. Tour Management und Merchandising für Rock-Band „Letzte Instanz“. </p>
<p>Website: <a href="http://www.letzte-instanz.de" title="www.letzte-instanz.de" target="_blank">http://www.letzte-instanz.de</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Felix Huber</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4124</guid>
		<description><![CDATA[Felix Huber geboren 1964 in Lohne. Keyboard, spielt in diversen Bands, Studiomusiker u.a. für Ezio, Katia Werker, Heinz Hoenig, Billie Ray Martin und Ben Hamilton. Seit 2000 techn./musikalische Gestaltung von Hörbüchern und Hör- spielen. Seit 2003 Bühnenmusiken am Schauspielhaus Bochum, &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-huber/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Felix Huber geboren 1964 in Lohne. Keyboard, spielt in diversen Bands, Studiomusiker u.a. für Ezio, Katia Werker, Heinz Hoenig, Billie Ray Martin und Ben Hamilton. Seit 2000 techn./musikalische Gestaltung von Hörbüchern und Hör- spielen. Seit 2003 Bühnenmusiken am Schauspielhaus Bochum, Thalia Theater Hamburg, St. Pauli Theater, Gorki Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt, Theater Lübeck, Burgtheater in Wien.</p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wege ins Paradies &#8211; Tierkultur</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/wege-ins-paradies-soziokultur/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[zurück zur Übersicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/oBvXdhz6NiU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel">zurück zur Übersicht</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wege ins Paradies &#8211; Pflanzenkultur</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/wege-ins-paradies-pflanzenkultur/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[zurück zur Übersicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/ICjlDj2CjKA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel">zurück zur Übersicht</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wege ins Paradies &#8211; Hochkultur</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/wege-ins-paradies-hochkultur/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/wege-ins-paradies-hochkultur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[zurück zur Übersicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/rasjdEMUg7Y?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel">zurück zur Übersicht</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blau machen ist nicht: Festtag der Jenaer Soziologie</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/blau-machen-ist-nicht-festtag-der-jenaer-soziologie/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 22:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.01.2012 huldigt man in Jena der Soziologie. Statt Lehre und Theorie gibt es einen Tag lang Veranstaltungen rund um das Fach: Was ist das &#8211; eine Soziologin? Und warum stellt er ständig alles in Frage? Was gibt&#8217;s neues in &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/blau-machen-ist-nicht-festtag-der-jenaer-soziologie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.01.2012 huldigt man in Jena der Soziologie. Statt Lehre und Theorie gibt es einen Tag lang Veranstaltungen rund um das Fach: Was ist das &#8211; eine Soziologin? Und warum stellt er ständig alles in Frage? Was gibt&#8217;s neues in der Fachwelt? Taugt es was &#8211; und wenn: warum nicht? Alle sind gefragt &#8211; Studenten, Mitarbeiter, Professoren: Mitmachen (und kritisch beobachten) heißt die Devise. Wie das aussieht? &#8211; Wird man sehen.<br />
16 Uhr in der Aula des Uni-Hauptgebäudes stellt sich die heiß ersehnte DFG-KollegforscherInnengruppe vor und wird über Postwachstumsgesellschaften debattieren. Mit dabei: Prof. Dr. Birgit Mahnkopf (FHW Berlin), Prof. Dr. Meinhard Miegel (Denkwerk Zukunft), Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué (Minister a. D., Uni Magdeburg) und Dr. Hans Jürgen Urban (IG Metall).<br />
Und am Abend dann &#8211; bald schon in alter Tradition &#8211; spielen &#8220;Los Profesores&#8221;. </p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/cZKf92_EJLA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch diesmal haben sie kein leichtes Spiel: Los Estudiantes treten gegen die Professoren der Soziologie an. Man darf ein heißes Battle erwarten, im Kassablanca ab 22 Uhr. </p>
<p>Website: <a href="http://www.soziologie.uni-jena.de/Aktuelles/Festtag+der+Jenaer+Soziologie+am+26_01_2012.html" title="Festtag der Jenaer Soziologie auf der Website des Instituts für Soziologie der FSU Jena" target="_blank">http://www.soziologie.uni-jena.de/Aktuelles/Festtag+der+Jenaer+Soziologie+am+26_01_2012.html</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel">zurück zur Übersicht</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein erster Blick in &#8220;Die blauen Augen von Terence Hill&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ein-erster-blick-in-die-blauen-augen-von-terence-hill/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ein-erster-blick-in-die-blauen-augen-von-terence-hill/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[zurück zur Übersicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/vEcDBUgzJYY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/KQDitu9S7bs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel"><strong>zurück zur Übersicht</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich und Ich und die Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Suche nach dem Ich Zustand Wir schreiben Geschichte. Stellen Fragen. Führen Listen. Präsentieren Wirklichkeiten von gestern, heute und morgen. Erzählen als Produkt der Evolution. Den Alltag erleben. Das Leben im Spiel erfahren – zeitlos die Frage des Seins: eine &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Suche nach dem Ich Zustand </p>
<p>Wir schreiben Geschichte. Stellen Fragen. Führen Listen. Präsentieren Wirklichkeiten von gestern, heute und morgen. Erzählen als Produkt der Evolution. Den Alltag erleben. Das Leben im Spiel erfahren – zeitlos die Frage des Seins: eine Performance des Teenpark, mit Jugendlichen, Schauspielern und Auszügen aus Fred Grimms „Wir wollen eine andere Welt“&#8230;</p>
<p><strong>Mit: Natalie Hünig, Caro Treske, Nadja Sühnel, Josi Mehlhorn, Odilia Hochstätter, Mira Reichstein, Tine Protze, Jonas Elsner, Jonathan Schreiber, Hannah Heinzelmann, Maxim Mladzinov, Alina Zitzmann.</p>
<p>Regie: Kerstin Lenhart<br />
Dramaturgische Mitarbeit: Claudia Peters/ Sabine Zahn<br />
Assistenz: Svenja Bergmeier<br />
Video: Marcio Carvalho<br />
Stimmtraining: Jördis Kemnitz<br />
Bühne/Kostüme: Veronika Bleffert &#038; Benjamin Schönecker<br />
Musik: Levi Raphael</strong></p>
<p>Eine Performance des Teenpark am Theaterhaus Jena in Zusammenarbeit mit der Jugend-Bildungs-Stätte POLARIS</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jugendhaus/" title="Jugendhaus">Zum Jugendhaus</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Woche deutscher Pathetik: ABSCHIED, DEFA-Spielfilm, DDR 1968</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-abschied-defa-spielfilm-von-egon-gunther-nach-j-r-bechers-gleichnamigen-roman-ddr-1968/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Woche deutscher Pathetik zeigt das Theaterhaus Jena im Oberstübchen den alten, toll gemachten DEFA-Film ABSCHIED nach Johannes R. Bechers Roman: Im August 1914 beginnt der Erste Weltkrieg, und ganz Deutschland scheint im nationalistischen Freudentaumel gefangen. Hans Gastl aber, &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-abschied-defa-spielfilm-von-egon-gunther-nach-j-r-bechers-gleichnamigen-roman-ddr-1968/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche deutscher Pathetik zeigt das Theaterhaus Jena im Oberstübchen den alten, toll gemachten DEFA-Film ABSCHIED nach Johannes R. Bechers Roman:</p>
<p>Im August 1914 beginnt der Erste Weltkrieg, und ganz Deutschland scheint im nationalistischen Freudentaumel gefangen. Hans Gastl aber, der 17jährige Sohn eines Münchner Oberstaatsanwalts, entscheidet sich gegen den Zeitgeist: “Ich mache Euren Krieg nicht mit.“ – Die Entscheidung, die seinen Vater über alle Maßen schockt, ist lange gereift. Schon als Kind rebellierte Hans gegen die Saturiertheit und Scheinmoral der Älteren. Er freundete sich mit einem jüdischen Jungen an und mit Hartinger, der aus einer Arbeiterfamilie kam. Und er verliebte sich in die Prostituierte Fanny, mit der er gemeinsam in den Freitod gehen wollte. Schließlich hat er den Tod des Mädchens auf dem Gewissen&#8230; </p>
<p>Regisseur Egon Günther und Autor Günter Kunert verfilmten den autobiographischen Entwicklungsroman des Dichters und vormaligen DDR-Kulturministers Johannes R. Becher als modernes satirisches Spektakel, antibürgerlich und pazifistisch zugleich. Diese Haltung stieß bei den DDR-Oberen – zumal unmittelbar nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in die CSSR – auf erhebliches Misstrauen: Bei einer Festveranstaltung zu Ehren von Becher verließ Parteichef Walter Ulbricht das Kino demonstrativ unmittelbar vor Beginn des Films. “Abschied“ wurde nach wenigen Wochen Laufzeit abgesetzt und nur noch für Einzelvorführungen zugelassen.</p>
<p>DARSTELLER:  Jan Spitzer (Hans Gastl), Heidemarie Wenzel (Fanny), Rolf Ludwig (Vater), Katharina Lind (Mutter), Mathilde Danegger (Großmutter), Doris Thalmer (Christine), Klaus Hecke (Löwenstein), Manfred Krug (Sack), Annekathrin Bürger (Magda), Rolf Römer (Hoch), Carl Heinz Choynski (Kreibich), Fred Delmare (Xaver), Martin Flörchinger (Bonnet), Hans Klering (Herr Neubert), Helmut Schreiber (Kunik), Ernst Georg Schwill</p>
<p>REGIE Egon Günther  PRODUZENT DEFA-Studio für Spielfilme  DREHBUCH Egon Günther, Günter Kunert  LITERARISCHE VORLAGE Nach dem gleichnamigen Roman von Johannes R. Becher  KAMERA Günter Marczinkowsky MUSIK Paul Dessau (Requiem)  STANDFOTOGRAF Peter Dietrich, Wolfgang Ebert </p>
<p>DDR 1968, s/w, 107 min</p>
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		<title>Peter Löffler</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/peter-loffler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen “d’Schwuhplattler – Die erste schwule Schuhplattlergruppe” mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Georg Pichlmayr</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/georg-pichlmayr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen “d’Schwuhplattler – Die erste schwule Schuhplattlergruppe” mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Claus Drache</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/claus-drache/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/claus-drache/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen “d’Schwuhplattler – Die erste schwule Schuhplattlergruppe” mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Roland Mayr</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/roland-mayr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen &#8220;d&#8217;Schwuhplattler &#8211; Die erste schwule Schuhplattlergruppe&#8221; mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Wolfgang Hausner</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: &#8220;d&#8217;Schwuhplattler&#8221;. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/wolfgang-hausner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: &#8220;d&#8217;Schwuhplattler&#8221;.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen &#8220;d&#8217;Schwuhplattler &#8211; Die erste schwule Schuhplattlergruppe&#8221; mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Zorniger Engel trinkt: 13 Kurze und der Kapitalismus</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-trinkt-13-kurze-und-der-kapitalismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapitalismus! Gibt es ihn wirklich? Und wenn es ihn schon gibt, können wir ihn dann nicht wenigstens anders nennen? &#8220;Soziale Marktwirtschaft&#8221; oder &#8220;Globalisierung&#8221; zum Beispiel? Roman Schmitz und Till Reiners antworten: &#8220;nein&#8221;. Denn Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-trinkt-13-kurze-und-der-kapitalismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitalismus! Gibt es ihn wirklich? Und wenn es ihn schon gibt, können wir ihn dann nicht wenigstens anders nennen? &#8220;Soziale Marktwirtschaft&#8221; oder &#8220;Globalisierung&#8221; zum Beispiel? Roman Schmitz und Till Reiners antworten: &#8220;nein&#8221;. Denn Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit und betrunken werden die beiden auch diesmal sein. Sie trinken je 13 Schnäpse und wollen herausfinden, wie das mit dem Kapitalismus so funktioniert und warum das nicht funktioniert und was man denn jetzt dagegen tun kann.<br />
Nach einem anarchischen Start des Formats in Jena mit &#8220;13 Kurze mit Faust&#8221; soll auch dieses Mal der Rausch beim Verstehen helfen. Klassiker von Smith bis Marx werden dazu den Weg ebnen. Die beiden laden ein zu einem Diskurs von und mit Kapitalismuskritikern, Bankern und all denjenigen, denen die Diskussion bisher viel zu nüchtern ist. Als Experte wird Jenaer Soziologieprofessor Stephan Lessenich die beiden unterstützen. </p>
<p>Mit <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/stephan-lessenich/" title="Stephan Lessenich">Prof. Stephan Lessenich</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/roman-schmitz/" title="Roman Schmitz">Roman Schmitz</a> und <a href="http://www.tillreiners.de/" target="_blank">Till Reiners</a>. 13 Schnäpse können für 13 Euro am Tresen erworben werden. </p>
<p>Am Mittwoch, 29.02.2012 um 20 Uhr im Kassablanca. Eintritt 6,10 EUR</p>
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		<item>
		<title>Hannah Arendt &#8211; &#8220;Es gibt nur ein einziges Menschenrecht&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/hannah-arendt-es-gibt-nur-ein-einziges-menschenrecht/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschenrechte, welche die Revolutionen des 18. Jahrhun- derts feierlich zum Prinzip aller gesitteten Nationen prokla- miert hatten, wurden erst nach dem ersten Weltkrieg eine An- gelegenheit praktischer Politik. Das 19. Jahrhundert pflegte an sie zu appellieren in allen den &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hannah-arendt-es-gibt-nur-ein-einziges-menschenrecht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschenrechte, welche die Revolutionen des 18. Jahrhun-</p>
<p>derts feierlich zum Prinzip aller gesitteten Nationen prokla-</p>
<p>miert hatten, wurden erst nach dem ersten Weltkrieg eine An-</p>
<p>gelegenheit praktischer Politik. Das 19. Jahrhundert pflegte an sie</p>
<p>zu appellieren in allen den Fällen, in denen das Individuum von</p>
<p>der wachsenden Staatsmacht oder von der steigenden sozialen</p>
<p>Ungerechtigkeit im Zeitalter der industriellen Revolution allzu</p>
<p>offensichtlich bedroht war. Dadurch trat fast unmerklich die</p>
<p>Idee der Menschenrechte selbst in einen neuen Bedeutungszu-</p>
<p>sammenhang: sie wurden zu einer Art von zusätzlichem Gesetz,</p>
<p>zu einem Ausnahmerecht für die Unterdrückten, auf die sich</p>
<p>ihre Beschützer beriefen, als stellten sie ein Minimum an Recht</p>
<p>dar für die Entrechteten.</p>
<p>Damit hängt zusammen, daß der Begriff der Menschenrechte</p>
<p>im politischen Denken des 19. Jahrhunderts so gut wie keine</p>
<p>Rolle spielte, und daß selbst im 20. Jahrhundert, als zum ersten-</p>
<p>mal große Gruppen von Menschen auftauchten, die in eklatan-</p>
<p>ter Weise aller Rechte beraubt waren, sich keine liberale oder</p>
<p>radikale Partei bereit fand, eine neue Proklamation der Men-</p>
<p>schenrechte in ihr Programm aufzunehmen. Wenn die Men-</p>
<p>schenrechte wirklich den Grundstein der Verfassungen aller</p>
<p>zivilisierten Länder bildeten, dann mußten die variierenden</p>
<p>Gesetze der Staatsbürger der verschiedenen Länder das unab-</p>
<p>dingbare Recht des Menschen, das an sich als von Staatsbürger-</p>
<p>schaft und nationaler Zugehörigkeit unabhängig konzipiert wor-</p>
<p>den war, in sich verkörpern und konkretisieren. Da alle Men-</p>
<p>schen Staatsbürger irgendeines politischen Körpers waren,</p>
<p>konnte man erwarten, daß sie selbst es sich angelegen sein las-</p>
<p>sen würden, die Menschenrechte in jeweils verschiedenen lega-</p>
<p>len Formen zu verwirklichen; sollte aber eine Despotie sie ihrer</p>
<p>Menschenrechte beraubt haben, so waren sie im Sinne der poli-</p>
<p>tischen Philosophie des 18. Jahrhunderts verpflichtet, durch</p>
<p>revolutionäre Aktion ein neues Staatswesen zu gründen.</p>
<p>Weder das 18. noch das 19. Jahrhundert kannte Menschen, die,</p>
<p>obgleich sie in zivilisierten Ländern leben, in keinem dieser</p>
<p>Länder Staatsbürgerrecht genießen und so in eine Situation</p>
<p>absoluter Gesetz- und Schutzlosigkeit gedrängt sind. Erst die</p>
<p>Hunderttausende von staatenlosen Flüchtlingen in den zwan-</p>
<p>ziger und dreißiger Jahren unseres Jahrhunderts, denen Mil-</p>
<p>lionen von displaced persons in den vierziger Jahren auf dem</p>
<p>Fuße gefolgt sind, haben die Frage der Menschenrechte wieder</p>
<p>auf die Tagesordnung der lebendigen Politik gebracht. Alle</p>
<p>politischen und sozialen Katastrophen unserer Zeit, Kriege oder</p>
<p>Revolutionen, haben in erschreckender Monotonie die Masse</p>
<p>der absolut Recht- und Heimatlosen vermehrt und das Problem</p>
<p>solcher Rechtlosigkeit in neue Länder und Kontinente ver-</p>
<p>schleppt. Kein anderes Problem kehrt mit gleicher Beharrlich-</p>
<p>keit und mit gleicher Aussichtslosigkeit auf befriedigende Lö-</p>
<p>sung auf allen internationalen Konferenzen der letzten zwanzig</p>
<p>Jahre wieder. Und kein Paradox zeitgenössischer Politik ist</p>
<p>von einer bittereren Ironie erfüllt als die Diskrepanz zwischen</p>
<p>den Bemühungen wohlmeinender Idealisten, welche beharrlich</p>
<p>Rechte als unabdingbare Menschenrechte hinstellen, deren sich</p>
<p>nur die Bürger der blühendsten und zivilisiertesten Länder er-</p>
<p>freuen, und der Situation der Entrechteten selbst, die sich eben-</p>
<p>so beharrlich verschlechtert hat, bis das Internierungslager, das</p>
<p>vor dem Kriege doch nur eine ausnahmsweise realisierte Dro-</p>
<p>hung für die Staatenlosen war, zur Routine-Lösung des Auf-</p>
<p>enthaltsproblems der displaced persons geworden ist.</p>
<p>Verschlechtert hat sich sogar die auf die Rechtlosen angewandte</p>
<p>Terminologie. Mit der Benennung »Staatenlose« war zuminde-</p>
<p>stens noch anerkannt, daß sie den Schutz ihrer Regierungen ver-</p>
<p>loren hatten und zur Sicherung ihres legalen Status internatio-</p>
<p>naler Vereinbarungen bedurften. Die Nachkriegsbezeichnung</p>
<p>»displaced persons« ist ausdrücklich erfunden worden, um diese</p>
<p>störende »Staatenlosigkeit« ein für allemal einfach durch Igno-</p>
<p>rieren aus der Welt zu schaffen. Nichanerkennung der Staaten-</p>
<p>losigkeit heißt immer Repatriierung, Rückverweisung in ein</p>
<p>»Heimatland«, das entweder den Repatriierten nicht haben</p>
<p>und als Staatsbürger nicht anerkennen will oder das umgekehrt</p>
<p>ihn nur allzu dringend zurück wünscht, nämlich zum Zwecke</p>
<p>des Strafvollzugs. In diesem Sinne drückt der Terminus dis-</p>
<p>placed persons die einzige de facto bestehende internationale</p>
<p>Übereinkunft aus. Keines der nicht-totalitären Länder hat bis-</p>
<p>her allerdings von der Möglichkeit erzwungener Repatriierung</p>
<p>Gebrauch gemacht und diese Tatsache zeigt, daß die Nichtan-</p>
<p>erkennung der Staatenlosigkeit und die Unfähigkeit, die Recht-</p>
<p>losen unter das Dach einer irgendwie gearteten Legalität zu</p>
<p>bringen, nicht einfach schlechtem Willen zugeschrieben werden</p>
<p>kann.</p>
<p>Staatenlosigkeit in Massen-Dimensionen hat die Nationen der</p>
<p>Welt faktisch vor die unausweichliche und höchst verwirrende</p>
<p>Frage gestellt, ob es überhaupt unabdingbare »Menschenrechte«,</p>
<p>das heißt Rechte gibt, die unabhängig von jedem besonderen</p>
<p>politischen Status sind und einzig der bloßen Tatsache des</p>
<p>Menschseins entspringen. Wo immer Leute aufgetaucht sind, die</p>
<p>nicht mehr Staatsbürger eines souveränen Staates waren, und</p>
<p>ob das selbst in einem Lande geschah, dessen Konstitution aus-</p>
<p>drücklich auf die Menschenrechte gegründet ist, da haben sich</p>
<p>die angeblich unabdingbaren und unverlierbaren Menschen-</p>
<p>rechte als undurchführbar und unerzwingbar erwiesen. (Wenn</p>
<p>die Vereinigten Staaten staatenlose Einwanderer völlig gleich</p>
<p>anderen Ausländern behandelt haben, so nur deswegen, weil</p>
<p>dieses Einwanderungsland par excellence Neuankömmlinge,</p>
<p>ungeachtet ihrer früheren nationalen Zugehörigkeit, prinzipiell</p>
<p>als potentielle eigene Staatsbürger betrachtet.)</p>
<p>Theoretisch gesehen, haben die neuerlichen Versuche, eine neue</p>
<p>Charta der Menschenrechte aufzusetzen, bewiesen, daß niemand</p>
<p>mit einiger Sicherheit zu definieren weiß, was denn diese allge-</p>
<p>meinen Menschenrechte, im Unterschied von Staatsbürgerrech-</p>
<p>ten, eigentlich sind. Es mag darum nützlich sein, einmal die</p>
<p>legale Lage der Rechtlosen selbst zu analysieren, um zu sehen,</p>
<p>welcher Art von Rechten sie verlustig gingen, als sie ihre Men-</p>
<p>schenrechte verloren.</p>
<p>Zuerst einmal haben die Rechtlosen die Heimat verloren, und</p>
<p>das heißt die gesamte soziale Umwelt, in die sie hineingeboren</p>
<p>wurden und innerhalb derer sie sich ihren Platz in der Welt</p>
<p>geschaffen hatten. Solches Unglück ist in der Geschichte keines-</p>
<p>wegs neu; in weiter historischer Perspektive nehmen sich aus</p>
<p>politischen oder wirtschaftlichen Gründen erzwungene Wan-</p>
<p>derungen von Individuen oder ganzen Volksgruppen wie all-</p>
<p>tägliche Ereignisse aus. Beispiellos in der Geschichte ist nicht</p>
<p>der Verlust der Heimat, wohl aber die Unmöglichkeit, eine</p>
<p>neue zu finden. Jählings gab es auf der Erde keinen Platz mehr,</p>
<p>wohin Wanderer gehen konnten, ohne den schärfsten Ein-</p>
<p>schränkungen unterworfen zu sein, kein Land, das sie assimi-</p>
<p>lierte, kein Territorium, auf dem sie eine eigene Gemeinschaft</p>
<p>errichten konnten. Dabei hatte diese Unmöglichkeit keineswegs</p>
<p>ihren Grund in der Übervölkerung; menschenleere Länder be-</p>
<p>nahmen sich nicht anders als übervölkerte; es war kein Raum-</p>
<p>problem, sondern eine Frage politischer Organisation. Nie-</p>
<p>mand hatte bemerkt, daß das Menschengeschlecht, das man sich</p>
<p>so lange unter dem Bilde einer Familie von Nationen vorge-</p>
<p>stellt hatte, ein Stadium erreicht hatte, wo jeder, der aus einer</p>
<p>dieser geschlossenen politischen Gemeinschaften ausgeschlossen</p>
<p>wurde, sich p1ötzlich aus der gesamten »Familie der Nationen«</p>
<p>ausgeschlossen fand.*</p>
<p>Zusammen mit ihrer Heimat verloren die Rechtlosen den Schutz</p>
<p>ihrer Regierung; und das brachte den Verlust eines legalen</p>
<p>Status nicht nur in ihrem eigenen, sondern in allen Ländern</p>
<p>mit sich. Gegenseitigkeitsverträge und internationale Abkom-</p>
<p>men haben ein Netz über die Erde gesponnen, das es dem Staats-</p>
<p>bürger jedes Landes ermöglicht, seinen legalen Status mit sich</p>
<p>zu tragen, wohin er immer gehen mag (was z.B. die Folge hatte,</p>
<p>daß unter dem Naziregime ein deutscher Staatsangehöriger auf</p>
<p>Grund der Nürnberger Gesetze auch im Auslande daran ver-</p>
<p>hindert werden konnte, eine ‚Mischehe‘ einzugehen). Wer aber</p>
<p>nicht mehr von diesem Netze mitumfaßt ist, der ist aus dem</p>
<p>Rahmen der Legalität überhaupt herausgeschleudert – so daß</p>
<p>zum Beispiel die Staatenlosen sich während des 1etzten Krieges</p>
<p>durchgängig in einer schlimmeren Position befanden als die</p>
<p>jeweiligen feindlichen Ausländer, die von ihren Regierungen</p>
<p>indirekt auf dem Wege internationaler Abkommen beschützt</p>
<p>werden konnten. Der Verlust des Regierungsschutzes ist in der</p>
<p>Geschichte so wenig unbekannt wie der Verlust der Heimat.</p>
<p>Zivilisierte Länder haben seit der Antike Flüchtlingen, die aus</p>
<p>politischen Gründen von ihren Regierungen verfolgt wurden,</p>
<p>Asylrecht geboten; und obgleich diese Praxis niemals offiziell</p>
<p>in irgendeiner Verfassung verankert war, hat sie doch das</p>
<p>ganze 19. Jahrhundert und sogar noch in unserem Jahrhundert</p>
<p>leidlich funktioniert. Die Schwierigkeiten begannen, als sich</p>
<p>herausstellte, daß die neuen Kategorien von Verfolgten bei</p>
<p>weitem zu zahlreich waren, als daß man sie durch eine Praxis,</p>
<p>die auf Ausnahmefälle berechnet war, hätte bewältigen kön-</p>
<p>* Die wenigen Möglichkeiten der Wiedereingliederung, die den Flücht-</p>
<p>lingen offenstanden, gründeten sich meistens auf deren Nationalität. Spa-</p>
<p>nische Flüchtlinge wurden bis zu einem gewissen Grade in Mexiko will-</p>
<p>kommen geheißen. Die Vereinigten Staaten führten Anfang der zwanziger</p>
<p>Jahre ein Quotensystem ein, das jeder im Lande bereits vertretenen Natio-</p>
<p>nalität sozusagen das Recht gab, proportional ihrem numerischen Anteil an</p>
<p>der Gesamtbevölkerung eine Anzahl ihrer früheren Landsleute ins Land</p>
<p>zu bringen.</p>
<p>/ 757</p>
<p>nen. Hinzu kam, daß die überwiegende Mehrheit der moder-</p>
<p>nen Flüchtlingsmassen ihren Anspruch auf Asylrecht kaum</p>
<p>nachweisen kann, da dieses Recht voraussetzt, daß der Verfolgte</p>
<p>politische oder religiöse Überzeugungen hat, welche im Asyl-</p>
<p>lande nicht außerhalb des Gesetzes stehen. Die neuen Flücht-</p>
<p>linge aber sind nicht verfolgt, weil sie dieses oder jenes getan</p>
<p>oder gedacht hätten, sondern auf Grund dessen, was sie unab-</p>
<p>änderlicherweise sind – hineingeboren in die falsche Rasse,</p>
<p>die falsche Klasse, oder von der unrichtigen Regierung zu den</p>
<p>Waffen geholt (wie im Falle der spanischen republikanischen</p>
<p>Armee).* Die Notwendigkeit einer neuen Proklamierung der</p>
<p>Menschenrechte hat mit dem Schicksal des echten politischen</p>
<p>Flüchtlings nur wenig zu tun. Die notwendigerweise stets wenig</p>
<p>zahlreichen politischen Flüchtlinge erfreuen sich noch in vielen</p>
<p>Ländern des Asylrechts, und dieses Recht wirkt sich, wenn auch</p>
<p>inoffiziell, faktisch als ein echter Ersatz des nationalen Rechts</p>
<p>aus.</p>
<p>Es gehört zu den Aporien moderner Erfahrung, daß es leichter</p>
<p>zu sein scheint, einen völlig Unschuldigen seiner Legalität zu</p>
<p>berauben als einen Mann, der eine politisch feindselige Hand-</p>
<p>lung verübt oder ein gewöhnliches Verbrechen begangen hat.</p>
<p>»Wenn man mich bezichtigt, die Türme von Notre Dame ge-</p>
<p>stohlen zu haben, so fliehe ich« – dieser berühmte Scherz von</p>
<p>Anatole France hat eine fürchterliche Realität angenommen.</p>
<p>Juristen, die daran gewöhnt sind, das Gesetz im Begriff der</p>
<p>Strafe zu formulieren, deren Vollzug ja immer gewisser Rechte</p>
<p>beraubt, werden es vielleicht noch schwerer verstehen als der</p>
<p>Laie, daß der Verlust des gesamten legalen Status, die kom-</p>
<p>plette Entrechtung, in keinerlei Zusammenhang mehr mit be-</p>
<p>stimmten Vergehen steht.</p>
<p>II</p>
<p>Diese Situation bringt die vielen Schwierigkeiten ans Licht, die</p>
<p>im Begriff der Menschenrechte enthalten sind. Wie immer sie</p>
<p>* Wie gefährlich es sein kann, „unschuldig“ im Sinne der verfolgenden</p>
<p>Regierung zu sein, stellte sich besonders klar heraus, als die amerikanische</p>
<p>Regierung während des letzten Krieges allen durch den Auslieferuugspara-</p>
<p>graphen des deutsch-französischen Waffenstillstandsabkommens bedrohten</p>
<p>deutschen Flüchtlingen Asylrecht bot. Der Zufluchtsuchende mußte natür-</p>
<p>lich beweisen, daß er etwas gegen die Naziherrschaft getan habe. Dieser Be-</p>
<p>dingung konnten nur sehr wenige deutsche Flüchtlinge entsprechen, und</p>
<p>diese waren kurioserweise gerade nicht diejenigen, welche am meisten ge-</p>
<p>fährdet waren.</p>
<p>einst definiert wurden (als Recht auf Leben, Freiheit und Stre-</p>
<p>ben nach Glück in der amerikanischen, oder als Gleichheit vor</p>
<p>dem Gesetz, Freiheit, Schutz des Eigentums und nationale Sou-</p>
<p>veränität in der französischen Fassung) und wie man auch ver-</p>
<p>suche, eine zweideutige Formulierung wie »Streben nach Glück«</p>
<p>oder eine antiquierte wie das unqualifizierte »Recht auf Eigen-</p>
<p>tum« zu verbessern – die reale Situation derjenigen, die im</p>
<p>20. Jahrhundert aus dem Rahmen des Gesetzes überhaupt her-</p>
<p>ausgefallen sind, zeigt deutlich, daß der Verlust partikularer</p>
<p>Rechte niemals absolute Rechtlosigkeit nach sich zieht. Der Sol-</p>
<p>dat ist während des Krieges seines Rechtes auf Leben beraubt,</p>
<p>der Verbrecher geht seines Rechtes auf Freiheit verlustig, alle</p>
<p>Staatsbürger büßen in einer Notlage ihr Recht auf Streben</p>
<p>nach Glück ein: niemand aber wird behaupten, daß in irgend-</p>
<p>einem solchen Fall ein Verlust der Menschenrechte vorläge.</p>
<p>Und andererseits können diese Rechte selbst unter der Bedin-</p>
<p>gung fundamentaler Rechtlosigkeit weiter funktionieren.</p>
<p>Das Unglück der Rechtlosen liegt nicht darin, daß sie des Lebens,</p>
<p>der Freiheit, des Strebens nach Glück, der Gleichheit vor dem</p>
<p>Gesetz oder der Meinungsfreiheit beraubt sind; ihr Unglück ist</p>
<p>mit keiner der Formeln zu decken, die entworfen wurden, um</p>
<p>Probleme innerhalb gegebener Gemeinschaften zu lösen. Ihre</p>
<p>Rechtlosigkeit entspringt einzig der Tatsache, daß sie zu keiner</p>
<p>irgendwie gearteten Gemeinschaft mehr gehören. Ihr Zustand</p>
<p>ist nicht zu definieren mit Ungleichheit vor dem Gesetz, da es</p>
<p>für sie überhaupt kein Gesetz gibt; nicht daß sie unterdrückt</p>
<p>sind, kennzeichnet sie, sondern daß niemand sie auch nur zu</p>
<p>unterdrücken wünscht. Ihr Recht auf Leben wird erst im letzten</p>
<p>Stadium eines langwierigen Prozesses in Frage gestellt; nur</p>
<p>wenn sie völlig »überflüssig« bleiben, und sich niemand mehr</p>
<p>findet, der sie reklamiert, ist ihr Leben in Gefahr. Sogar die</p>
<p>Nazis haben die Juden, bevor sie mit der Ausrottung begannen,</p>
<p>erst einmal ihres legalen Status (damals des Status der Staats-</p>
<p>bürgerschaft zweiter Klasse) beraubt, haben sie in Ghettos und</p>
<p>Konzentrationslager gepfercht, sie von der Welt der Lebenden</p>
<p>abgeschnitten. So wurde – und das ist entscheidend – eine</p>
<p>Lage kompletter Rechtlosigkeit hergestellt, bevor das Recht</p>
<p>auf Leben in Frage gezogen wurde.</p>
<p>Das gleiche gilt in einem fast ironischen Sinne bezüglich des</p>
<p>Rechts auf Freiheit, das so oft als die eigentliche Essenz der</p>
<p>Menschenrechte betrachtet wird. Ohne Frage kann sich ein</p>
<p>»Rechtloser« größerer Bewegungsfreiheit erfreuen als ein recht-</p>
<p>mäßig eingesperrter Verbrecher, und sicherlich genießt ein</p>
<p>Staatenloser in einem Internierungslager einer Demokratie</p>
<p>größere Meinungsfreiheit als die Bürger eines despotisch regier-</p>
<p>ten Landes – von totalitären Staaten ganz zu schweigen. Doch</p>
<p>weder Lebenssicherheit (die praktisch auf Ernährung durch</p>
<p>staatliche oder private Wohlfahrtsorganisationen hinausläuft)</p>
<p>noch Meinungsfreiheit können an der fundamentalen Situation</p>
<p>der Rechtlosigkeit das Geringste ändern. Die Erhaltung des</p>
<p>Lebens verdanken die Rechtlosen der Mildtätigkeit und nicht</p>
<p>einem Recht, denn es existiert kein Gesetz, das die Nationen</p>
<p>zwingen könnte, sie zu ernähren; Bewegungsfreiheit, soweit sie</p>
<p>sie noch haben, ist auf keinerlei Aufenthaltsrecht gegründet,</p>
<p>wie es sogar der eingesperrte Verbrecher selbstverständlicher-</p>
<p>weise noch besitzt; und ihre Meinungsfreiheit erweist sich als</p>
<p>eine Narrenfreiheit, weil das, was sie denken, für nichts und</p>
<p>niemand mehr von Belang ist.</p>
<p>Diese Tatsachen sind von ausschlaggebendem Gewicht. Zuerst</p>
<p>und vor allem findet der Raub der Menschenrechte dadurch</p>
<p>statt, daß einem Menschen der Standort in der Welt entzogen</p>
<p>wird, durch den allein seine Meinungen Gewicht haben und</p>
<p>seine Handlungen Wirksamkeit.*</p>
<p>Etwas viel Grundlegenderes als die Staatsbürgerrechte der</p>
<p>Freiheit und Gerechtigkeit steht also auf dem Spiel, wenn die</p>
<p>Zugehörigkeit zu der Gemeinschaft, in die man hineingeboren</p>
<p>ist, nicht mehr selbstverständlich und die Nichtzugehörigkeit zu</p>
<p>ihr nicht mehr eine Sache der Wahl ist, oder wenn jemand in</p>
<p>eine Situation versetzt wird, wo – falls er nicht ein Verbrechen</p>
<p>begeht – seine Behandlung durch die andern gar nicht mehr</p>
<p>von dem abhängt, was er tut oder unterläßt.</p>
<p>Daß es so etwas gibt wie ein Recht, Rechte zu haben (und das</p>
<p>heißt: in einem Beziehungssystem zu leben, wo man nach sei-</p>
<p>nen Handlungen und Meinungen beurteilt wird), oder ein</p>
<p>Recht, einer politisch organisierten Gemeinschaft zuzugehören</p>
<p>– das wissen wir erst, seitdem Millionen von Menschen auf-</p>
<p>tauchten, die solche Rechte verloren hatten und sie zufolge der</p>
<p>neuen globalen politischen Situation nicht wiedergewinnen</p>
<p>* Das trat sehr klar zutage, als die Nazis die Juden als Feinde zu behan-</p>
<p>deln begannen, ohne ihnen vorher die Gelegenheit gegeben zu haben, Mei-</p>
<p>nungen zu äußern oder Partei zu nehmen. Daraus ergab sich unmittelbar,</p>
<p>daß die Juden nie als vollwertige Feinde des Nazismus anerkannt wurden,</p>
<p>weil ihr Widerstand nicht klar genug aus Überzeugung und Aktion hervor-</p>
<p>gewachsen schien. Sie waren der Fähigkeit zu beidem beraubt worden.</p>
<p>konnten. Dieses Übel hatte weder etwas mit Rückständigkeit</p>
<p>noch mit bloßer Tyrannei zu tun; es erwies sich im Gegenteil</p>
<p>nur deswegen bisher als unheilbar, weil es sozusagen keinen</p>
<p>»unzivilisierten« Flecken Erde mehr gibt, weil wir, ob wir wol-</p>
<p>len oder nicht, bereits angefangen haben, in »Einer Welt« zu</p>
<p>leben. Nur bei vollständiger Organisiertheit des Menschenge-</p>
<p>schlechtes konnte der Verlust der Heimat und des politischen</p>
<p>Status identisch werden mit der Ausstoßung aus der Mensch-</p>
<p>heit überhaupt.</p>
<p>Bevor sich dergleichen ereignet hatte, wurde das, was wir heute</p>
<p>als ein »Menschenrecht« zu betrachten gelernt haben, eher als</p>
<p>ein allgemeines Kennzeichen des Menschseins angesehen, das</p>
<p>kein Tyrann rauben könne. Der Verlust des »Rechts auf Rechte«</p>
<p>zieht den Verlust der Relevanz und damit der Realität der</p>
<p>Sprache nach sich (und der Mensch ist seit Aristoteles als ein</p>
<p>Wesen definiert worden, das über die Macht der Sprache und</p>
<p>des Denkens verfügt), und diesem Verlust reiht sich der Verlust</p>
<p>aller menschlichen Beziehungen an (und man hat den Men-</p>
<p>schen, wiederum seit Aristoteles, das »politische Tier« genannt,</p>
<p>das heißt ein Wesen, das durch Gemeinschaft definiert ist) –</p>
<p>mit anderen Worten: hier treten Verluste ein, die einige der</p>
<p>wesentlichsten Eigenschaften menschlichen Lebens betreffen.*</p>
<p>Das Unheil, das eine stets wachsende Anzahl von Menschen</p>
<p>hier befällt, ist also nicht das Verlieren spezifischer Rechte, son-</p>
<p>dern der Verlust einer Gemeinschaft, die gewillt und fähig ist,</p>
<p>ülberhaupt Rechte – welcher Art auch immer – zu garantieren.</p>
<p>Es stellte sich heraus, daß der Mensch alle sogenannten Men-</p>
<p>schenrechte einbüßen kann, ohne seine wesentliche menschliche</p>
<p>Qualität, seine Menschenwürde zu verlieren. Einzig der Ver-</p>
<p>lust der politischen Gemeinschaft ist es, der den Menschen aus</p>
<p>der Menschheit herausschleudern kann.</p>
<p>* Es ist richtig, daß dies in gewissem Grade bereits auf Sklaven zutraf, die</p>
<p>darum von Aristoteles auch nicht unter die Menschen gerechnet wurden.</p>
<p>Doch kann man angesichts der neuesten Erfahrungen behaupten, daß Skla-</p>
<p>ven eher Glieder der menschlichen Gesellschaft waren als die »displaced</p>
<p>persons« eines Internierungslagers oder die Insassen eines Konzentrations-</p>
<p>lagers. Ihre Arbeit wurde gebraucht, genutzt und ausgebeutet, und dadurch</p>
<p>waren sie noch immer in den Rahmen der Menschheit einbezogen. Ein</p>
<p>Sklave sein hieß immerhin, einen bestimmten sozialen Charakter und einen</p>
<p>umschriebenen Platz in der menschlichen Gesellschaft haben.</p>
<p>III</p>
<p>Diese Beobachtungen nehmen sich aus wie eine verspätete, bit-</p>
<p>tere und ironische Bestätigung der berühmten Argumente, die</p>
<p>Edmund Burke der »Erklärung der Menschenrechte« durch die</p>
<p>Französische Revolution entgegengehalten hat. Nun erst schei-</p>
<p>nen seine Thesen gestützt zu werden, daß es weiser sei, sich auf</p>
<p>eine »überkommene Erbschaft« von Rechten zu verlassen, die</p>
<p>man wie das Leben selbst an seine Kinder weitergibt, und daß</p>
<p>es klüger sei, seine Rechte als »Rechte des Engländers« zu be-</p>
<p>anspruchen denn als unabdingbare Menschenrechte. Die Rechte,</p>
<p>deren wir uns erfreuen, entspringen nach Burke »aus der Na-</p>
<p>tion« und brauchen weder die Gesetze der Natur, noch gött-</p>
<p>liches Gebot noch einen menschlichen Entwurf wie Robespierre’s</p>
<p>»Menschengeschlecht als Souverän der Erde« als Quelle ihrer</p>
<p>Gültigkeit.</p>
<p>Es scheint im Lichte unserer vielfältigen Erfahrungen außer</p>
<p>allem Zweifel, daß Burke’s Konzept pragmatisch richtig ist.</p>
<p>Der Verlust der nationalen Rechte hat nicht nur in allen Fällen</p>
<p>den Verlust der Menschenrechte mit sich gebracht, sondern die</p>
<p>Menschenrechte haben auch, wie das Exempel des Staates Israel</p>
<p>beweist, bisher nur durch Etablierung der nationalen Rechte</p>
<p>wiederhergestellt werden können. Der Begriff der Menschen-</p>
<p>rechte brach genau in dem Augenblicke zusammen, als seine</p>
<p>Bekenner zum ersten Male mit Leuten konfrontiert wurden,</p>
<p>die in der Tät alle anderen besonderen Qualitäten und besonde-</p>
<p>ren Beziehungen eingebüßt hatten, so daß von ihnen nichts</p>
<p>übrig geblieben war als eben Menschsein. Die Welt hat an der</p>
<p>abstrakten Nacktheit des Menschseins an sich nichts Ehrfurcht-</p>
<p>erregendes finden können. Und es ist angesichts der objektiven</p>
<p>politischen Situation auch schwer zu sagen, wie die Begriffe</p>
<p>vom Menschen, auf welche die Menschenrechte sich gründen –</p>
<p>daß er nach dem Ebenbilde Gottes geschaffen sei (wie die ame-</p>
<p>rikanische Formel sagt) – oder daß er der Repräsentant des</p>
<p>Menschengeschlechts sei oder daß er in sich die heiligen Forde-</p>
<p>rungen des Naturrechts beherberge (wie die französische For-</p>
<p>mel sagt) – zu einer Lösung des Problems hätten verhelfen</p>
<p>können.</p>
<p>Die Überlebenden der Vernichtungslager, die Insassen der</p>
<p>Konzentrations- und Internierungslager, ja selbst die noch</p>
<p>verhältnismäßig glücklichen Staatenlosen bedurften keiner Bur-</p>
<p>ke‘schen Argumente, um einzusehen, daß die abstrakte Nackt-</p>
<p>heit ihres Nichts-als-Mensch-Seins ihre größte Gefahr war. Die</p>
<p>zivilisierte Welt behandelte sie als unerwünschte Barbaren und</p>
<p>die Gesellschaften, die sich für sie einsetzten, ähnelten in Sprache</p>
<p>und Zusammensetzung nur zu oft Tierschutzvereinen. So be-</p>
<p>standen sie um so heftiger auf ihrer Nationalität, dem letzten</p>
<p>Zeichen ihrer früheren Staatszugehörigkeit, als auf dem letzten</p>
<p>verbliebenen und anerkannten Bande, das sie an die Mensch-</p>
<p>heit knüpfte, je rechtloser sie wurden. Ihr Mißtrauen gegen</p>
<p>Natur- und ihre Bevorzugung nationaler Rechte entspringt ge-</p>
<p>rade ihrer Einsicht, daß natürliche Rechte auch dem Wilden</p>
<p>zugesprochen werden. Schon Burke hatte befürchtet, daß »an-</p>
<p>geborene« Rechte lediglich das Recht des »nackten Wilden«</p>
<p>bestätigen und damit zivilisierte Nationen auf den Stand der</p>
<p>Barbarei herunterziehen würden. Weil der Wilde die einzige</p>
<p>Art Mensch ist, die auf nichts anderes zurückgreifen kann als</p>
<p>auf das nackte Minimum der Tatsache seines menschlichen Ur-</p>
<p>sprungs, gerade deswegen klammern sich Menschen um so ver-</p>
<p>zweifelter an ihre Nationalität, wenn sie die Rechte und den</p>
<p>Schutz verloren haben, die diese ihnen einst gewährte. Denn</p>
<p>einzig ihre Vergangenheit mit ihrer »überkommenen Erb-</p>
<p>schaft« scheint ihnen zu bestätigen, daß sie noch der zivilisier-</p>
<p>ten Welt zugehören.</p>
<p>Betrachten wir nochmals und genauer die allgemeinen mensch-</p>
<p>lichen Zustände derer, die aus aller politischen Gemeinschaft</p>
<p>herausgedrängt sind, so gewinnen Burke‘s Argumente noch</p>
<p>erhöhte Bedeutung. Welche Behandlung die Rechtlosen auch</p>
<p>immer erfahren mögen, und ganz unabhängig von Freiheit</p>
<p>oder Unterdrückung, Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit: sie</p>
<p>haben alle jene Bezüge zur WeIt und alle jene Bezirke mensch-</p>
<p>lichen Daseins eingebüßt, die das Ergebnis unserer gemein-</p>
<p>samen Arbeit sind und ausschließlich der von Menschen gebil-</p>
<p>deten Welt entstammen. Wenn die Tragödie wilder Völker-</p>
<p>stämme darin besteht, daß sie in einer unveränderten Natur</p>
<p>wohnen, die sie nicht beherrschen können und von deren Über-</p>
<p>fluß oder Kargheit ihr Lebensunterhalt abhängt, daß sie leben</p>
<p>und sterben, ohne Spuren zu hinterlassen und ohne einen</p>
<p>Beitrag zu unserer gemeinsamen Welt geleistet zu haben, dann</p>
<p>sind die modernen Staaten- und Rechtlosen in der Tat in eine</p>
<p>merkwürdige Art von Naturzustand zurückgeworfen worden.</p>
<p>Sie sind gewiß keine Barbaren, einige von ihnen gehören sogar</p>
<p>den höchst gebildeten Schichten ihrer Länder an – und den-</p>
<p>noch erscheinen sie, inmitten einer Welt, die den Zustand der</p>
<p>Barbarei fast beseitigt hat, als die ersten Boten einer möglichen</p>
<p>Regression der Zivilisation.</p>
<p>Je höher entwickelt eine Zivilisation ist, je vollständiger die</p>
<p>von ihr geschaffene Welt zur menschlichen Heimat geworden</p>
<p>ist, je mehr die Menschen sich in diesem künstlichen Gebilde zu</p>
<p>Hause fühlen, desto empfindlicher werden sie gegenüber allem,</p>
<p>was sie nicht produziert haben, allem, was auf mysteriöse Weise</p>
<p>ihnen bloß gegeben ist. Ein normales Leben begreift die ganze</p>
<p>Sphäre des Privatlebens in sich, innerhalb derer wir uns durch</p>
<p>Freundschaft, Sympathie und Liebe mehr oder minder zuläng-</p>
<p>lich mit dem bloßen Geschenk menschlicher Existenz abfinden</p>
<p>können. Seit den Griechen ist uns bekannt, daß ein hochent-</p>
<p>wickeltes politisches Leben ein eingewurzeltes Mißtrauen gegen</p>
<p>diese ganze private Sphäre mit sich bringt, einen tiefen Groll</p>
<p>gegen das aufstörende Wunder der Tatsache, daß ein jeder</p>
<p>von uns gemacht ist wie er ist – einzig, einzigartig und unab-</p>
<p>änderlich. Dieser ganze Bereich des nur Gegebenen, der inner-</p>
<p>halb der zivilisierten Gesellschaft auf die Sphäre des Privat-</p>
<p>lebens verwiesen ist, stellt eine permanente Bedrohung der</p>
<p>öffentlichen Sphäre dar, denn die öffentliche Sphäre ist auf das</p>
<p>Gesetz der Gleichheit ebenso fest gegründet wie die private auf</p>
<p>das Gesetz der Verschiedenheit und Unterscheidung. Gleich-</p>
<p>heit ist uns nicht gegeben, sondern wird durch eine vom Prin-</p>
<p>zip der Gerechtigkeit geleitete menschliche Organisation pro-</p>
<p>duziert. Als Gleiche sind wir nicht geboren, Gleiche werden</p>
<p>wir als Mitglieder einer Gruppe erst kraft unserer Entschei-</p>
<p>dung, uns gegenseitig gleiche Rechte zu garantieren. Hochent-</p>
<p>wickelte politische Gemeinwesen wie die antiken Stadtstaaten</p>
<p>oder die modernen Nationen dringen deshalb so oft auf eth-</p>
<p>nische Gleichförmigkeit, weil sie hoffen, damit jene natürlichen</p>
<p>und stets gegenwärtigen Verschiedenartigkeiten und Unter-</p>
<p>scheidungen auszuschalten, die aus sich selbst dummen Haß,</p>
<p>Mißtrauen und Diskriminierung erzeugen. Diese Differenzen</p>
<p>bezeugen nur allzu klar eine Sphäre, wo der Mensch nicht han-</p>
<p>deln und nicht verändern kann, und zeigen damit die Grenzen</p>
<p>der menschlichen Macht an. Wo immer aber das öffentliche Le-</p>
<p>ben mit seinem Gesetz der Gleichheit zu einem absoluten Siege</p>
<p>gelangt, wo eine Zivilisation den dunklen Hintergrund der</p>
<p>Differenziertheit erfolgreich ausscheidet oder auf ein Minimum</p>
<p>reduziert, da wird sie in Versteinerung enden, gleichsam zur</p>
<p>Strafe dafür, daß sie vergessen hat, daß der Mensch lediglich</p>
<p>der Herr, nicht aber der Schöpfer der Welt ist.</p>
<p>/ 764 /</p>
<p>Wenn Menschen gezwungen werden, außerhalb der gemein-</p>
<p>samen Welt zu leben, so sind sie auf ihre natürlichen Gegeben-</p>
<p>heiten, auf ihre bloße Verschiedenartigkeit zurückgeschleudert.</p>
<p>Der große Gleichmacher aller Unterschiede fehlt ihnen, der</p>
<p>Status der Staatsbürgerschaft in einem Gemeinwesen; trotzdem</p>
<p>mögen sie, da ihnen keinerlei Teilhabe am menschlichen Ge-</p>
<p>bilde mehr verstattet ist, bald der Menschenrasse in derselben</p>
<p>Weise zugehören wie ein Tier einer bestimmten Tierart. Im</p>
<p>Verlust der Menschenrechte liegt das Paradox, daß der Mo-</p>
<p>ment ihres Verlustes zusammenfällt damit, daß ein Mensch so-</p>
<p>wohl zu einem abstrakten Menschenwesen überhaupt wird –</p>
<p>ohne Beruf, ohne Staatszugehörigkeit, ohne Meinung, ohne</p>
<p>Leistungen, durch die er sich identifizieren und spezifizieren</p>
<p>könnte – als auch zu einem abstrakten Unterschiedenen über-</p>
<p>haupt, der nicht mehr darstellt als seine eigene, absolut einzig-</p>
<p>artige Individualität, die aber jegliche Bedeutung verloren</p>
<p>hat, weil sie in keine gemeinsame Welt mehr hineinhandeln</p>
<p>oder sich in ihr zum Ausdruck bringen kann.</p>
<p>Die Existenz solch einer Kategorie von Menschen birgt eine</p>
<p>zweifache Gefahr. Erstens stellt offensichtlich ihre erzwungene</p>
<p>abstrakte Existenz, ihre Unverbundenheit mit der Außenwelt,</p>
<p>eine ständige Versuchung für Mörder dar und bedroht uns</p>
<p>obendrein mit einer Abstumpfung unseres Gewissens. Denn es</p>
<p>könnte geschehen, daß es uns – ähnlich jenem neuen Typ von</p>
<p>Mördern – gar nicht mehr recht ins Bewußtsein dringt, daß</p>
<p>überhaupt ein Mensch ermordet worden ist, wenn er praktisch</p>
<p>vorher bereits aufgehört hat zu existieren. Zweitens wird durch</p>
<p>das ständige Anwachsen der Zahl der Rechtlosen unser mensch-</p>
<p>liches Gebäude, unser politisches Leben, in sehr ähnlicher und</p>
<p>vielleicht noch erschreckenderer Weise bedroht, als einst die</p>
<p>Naturelemente die Städte der Menschen bedrohten. Es ist un-</p>
<p>wahrscheinlich geworden, daß der Zivilisation noch von außen</p>
<p>her eine tödliche Gefahr erwachsen könnte. Die Natur ist ge-</p>
<p>meistert, und keine Barbaren drohen, wie ehemals etwa die</p>
<p>Mongolen, alles das zu vernichten, was sie nicht verstehen.</p>
<p>Sogar das Heraufkommen totalitärer Regierungen ist nicht ein</p>
<p>Phänomen, das von außen an unsere Zivilisation herantritt,</p>
<p>sondern es wächst direkt aus ihr hervor. Es besteht aber die</p>
<p>Gefahr, daß eine globale, durchgängig untereinander verbun-</p>
<p>dene Zivilisation aus ihrer eigenen Mitte Barbaren fabriziert,</p>
<p>indem Millionen von Menschen in Lebensumstände versetzt</p>
<p>werden, die, entgegen allem Anschein, die Lebensumstände</p>
<p>von Barbaren sind.</p>
<p>IV</p>
<p>Der Begriff der Menschenrechte kann aufs neue sinnvoll wer-</p>
<p>den, wenn er im Lichte gegenwärtiger Erfahrungen und Um-</p>
<p>stände formuliert wird. Gründlicher noch als Burke haben wir</p>
<p>erfahren müssen, daß alle Rechte sich nur innerhalb eines ge-</p>
<p>gebenen politischen Gemeinwesens realisieren, daß sie von</p>
<p>unseren Mitmenschen und von einer stillschweigenden Garan-</p>
<p>tie abhängen, die die Mitglieder eines Gemeinwesens einander</p>
<p>geben. Aber wir wissen auch, daß es noch ein anderes Recht</p>
<p>geben muß außer jenen sogenannten »unveränderlichen« Men-</p>
<p>schenrechten – die eigentlich doch nur Staatsbürgerrechte sind</p>
<p>und sich nach historischen und anderen Umständen ändern –</p>
<p>ein Recht, das nicht »aus der Nation« entspringt und das einer</p>
<p>anderen Garantie bedarf als der nationalen, nämlich das Recht</p>
<p>jedes Menschen auf Mitgliedschaft in einem politischen Ge-</p>
<p>meinwesen.</p>
<p>Man sollte sich hüten, dieses Recht, das unter den Menschen-</p>
<p>rechten niemals auch nur erwähnt wurde, weiterhin in den</p>
<p>Kategorien des 18. Jahrhunderts zu definieren. Nicht zuletzt</p>
<p>deshalb ist die ganze Frage der Menschenrechte in ihre heutige</p>
<p>Konfusion geraten, aus der sich philosophisch so absurde und</p>
<p>politisch so unrealisierbare Ansprüche ergeben wie der, daß</p>
<p>jeder Mensch mit dem unverlierbaren Recht auf Arbeitslosen-</p>
<p>unterstützung und Altersversicherung geboren sei. Rechte exi-</p>
<p>stieren nur auf Grund der Vielzahl der Menschen; Rechte</p>
<p>haben wir nur, weil wir die Erde zusammen mit anderen</p>
<p>Menschen bewohnen, während sowohl das göttliche Gebot, ge-</p>
<p>stützt darauf, daß der Mensch nach Gottes Ebenbild geschaffen</p>
<p>sei, wie auch das Naturrecht, hergeleitet aus der menschlichen</p>
<p>»Natur«, auch dann wahr bleiben müßten, wenn es nur einen</p>
<p>einzigen Menschen auf der Welt gäbe.</p>
<p>Als die Menschenrechte zum ersten Male proklamiert wurden,</p>
<p>galten sie als unabhängig von der Geschichte und von den</p>
<p>Privilegien, die die Geschichte gewissen Schichten der Gesell-</p>
<p>schaft zugespielt hatte. Sie zeigten im Sinne des 18. Jahrhun-</p>
<p>derts an, daß der Mensch von der Geschichte, die ihn am Gän-</p>
<p>gelband der Tradition erzogen hatte, unabhängig geworden,</p>
<p>daß er ins Zeitalter seiner Mündigkeit eingetreten sei. Diese</p>
<p>neue Würde war von Anfang an recht fragwürdiger Art.</p>
<p>/ 766 /</p>
<p>Historische Rechte wurden durch natürliche Rechte ersetzt, »Na-</p>
<p>tur« an die Stelle der Geschichte geschoben. Dabei war still-</p>
<p>schweigend vorausgesetzt, daß die Natur dem Wesen des Men-</p>
<p>schen weniger fremd sei als die Geschichte. Schon die Termino-</p>
<p>logie der Declaration of Independence und der Déclaration</p>
<p>des Droits de l‘Homme (»unabdingbar«, »mit der Geburt ge-</p>
<p>geben«, »axiomatische Wahrheiten«) schließt den Glauben in</p>
<p>sich an eine Natur des Menschen, die den gleichen Wachstums-</p>
<p>gesetzen unterliege wie das Individuum, und von der des Men-</p>
<p>schen Rechte und Gesetze abgeleitet werden sollten. Niemand</p>
<p>konnte natürlich voraussehen, daß diese menschliche »Natur«,</p>
<p>die zweitausend Jahre lang von der Philosophie definiert und</p>
<p>interpretiert worden war, unbekannte und ungeahnte Mög-</p>
<p>lichkeiten enthalten könnte, oder daß der Mensch die Natur</p>
<p>eines Tages soweit in seine Gewalt bekommen würde, daß</p>
<p>eine Zerstörung der Erde durch menschliche Instrumente min-</p>
<p>destens möglich werden könnte, noch daß das Resultat eines</p>
<p>tieferen Wissens von der Natur gerade der Zweifel an der</p>
<p>Existenz von Naturgesetzen überhaupt sein würde.</p>
<p>Der Mensch des 20. Jahrhunderts ist von der Natur genau so</p>
<p>emanzipiert, wie der Mensch des 18. Jahrhunderts von der Ge-</p>
<p>schichte emanzipiert war. Geschichte wie Natur sind uns fremd</p>
<p>geworden, das Wesen des Menschen ist mit ihnen nicht mehr</p>
<p>zu erfassen. Weder Geschichte noch Natur bieten uns ein um-</p>
<p>fassendes Ganzes, in dem wir uns geistig zu Hause fühlen</p>
<p>könnten. Andererseits aber ist die Menschheit, die dem Men-</p>
<p>schen des 18. Jahrhunderts nicht mehr als ein Begriff und ein</p>
<p>Ideal war, für uns zu einer harten und unausweichlichen Tat-</p>
<p>sache geworden; die Völker sind nicht mehr durch Raum und</p>
<p>natürliche Hindernisse und die damit verknüpften unübersteig-</p>
<p>lichen geistigen Wälle von Geschichte und Kultur getrennt.</p>
<p>Diese neue Situation, in der ‚die Menschheit’ faktisch die Rolle</p>
<p>zu spielen beginnt, die früher der Natur oder der Geschichte</p>
<p>zugeschrieben war, hat zur unmittelbaren Folge, daß jene fak-</p>
<p>tische Mitverantwortlichkeit, die die Mitglieder jedes natio-</p>
<p>nalen Gemeinwesens für die in ihrem [sic] Namen begangenen Ta-</p>
<p>ten oder Untaten tragen, sich nun in die Sphäre des inter-</p>
<p>nationalen Lebens hinein zu erstrecken beginnt. Die Völker</p>
<p>der Welt haben ein undeutliches Vorgefühl dieser neuen</p>
<p>Bürde und fliehen vor ihr in einen Nationalismus, der um so</p>
<p>gewaltsamer ist, als seine Intentionen ständig vereitelt werden.</p>
<p>Die Völker fühlen, daß sie Gefahr laufen, für Sünden »be-</p>
<p>straft« zu werden, die auf der anderen Seite des Globus be-</p>
<p>gangen worden sind, hatten aber noch nicht viel Gelegenheit</p>
<p>zu lernen, daß gleichermaßen jeder anderswo gemachte rich-</p>
<p>tige Schritt ihnen ebenfalls zugute kommen wird.</p>
<p>Das Heraufkommen der Menschheit als einer politischen Ein-</p>
<p>heit schafft eine Situation, in welcher der von Justice Jackson</p>
<p>in den Nürnberger Prozessen aufgestellte Begriff des »Ver-</p>
<p>brechens an der Menschheit« zur grundlegenden Idee des inter-</p>
<p>nationalen Rechts wird. Doch muß man begreifen, daß das in-</p>
<p>ternationale Recht mit diesem Gedanken seine gegenwärtige</p>
<p>Sphäre überschreitet, denn diese hat es nur mit Gesetzen und</p>
<p>Abkommen zu tun, welche in Frieden und Krieg den Verkehr</p>
<p>souveräner Nationen regeln, und in die Sphäre einer Gesetz-</p>
<p>lichkeit hinübertritt, die über den Nationen steht. Diese neue</p>
<p>Art von Gesetzgebung kann Vergehen wie Angriffskriege, kri-</p>
<p>minelle Kriegführung, Vertragsbrüche und Unterdrückung des</p>
<p>eigenen oder fremder Völker unter den gegenwärtigen Um-</p>
<p>ständen nicht zu ihrem Gegenstande machen. Allen derartigen</p>
<p>Überschreitungen wird man in Zukunft ebenso begegnen müs-</p>
<p>sen, wie es in der Vergangenheit geschah, nämlich durch ver-</p>
<p>einte Aktion der betroffenen Nationen; sie können im gegen-</p>
<p>wärtigen Rahmen politischer Organisation und unter der Vor-</p>
<p>aussetzung der staatlichen Souveränität schwerlich anders als</p>
<p>durch internationale oder gegenseitige Verträge und Bünd-</p>
<p>nisse für ungesetzlich erklärt werden. Diese Vergehen greifen</p>
<p>die Rechte von Staatsbürgern an, Staatsbürgerrechte des eige-</p>
<p>nen oder eines fremden Gemeinwesens, die wiederum von</p>
<p>Staatsbürgern, in Nationen oder Parteien organisierten Staats-</p>
<p>bürgern, verteidigt werden müssen; solche Vergehen richten</p>
<p>sich nicht eigentlich gegen die Menschenrechte. Denn der Mensch</p>
<p>hat rein als Mensch nur ein einziges Recht, das über alle seine</p>
<p>verschiedenartigen Rechte als Staatsbürger hinausgeht: das</p>
<p>Recht, niemals seiner Staatsbürgerschaft beraubt zu werden,</p>
<p>das Recht, niemals ausgeschlossen zu werden von den Rechten,</p>
<p>die sein Gemeinwesen garantiert. (Eine solche Ausschließung</p>
<p>liegt nicht vor, wenn er ins Gefängnis gesperrt, wohl aber,</p>
<p>wenn er ins Konzentrationslager gesteckt wird.) Nur die Aus-</p>
<p>schließung vom Gemeinwesen überhaupt stößt den Menschen</p>
<p>aus jenem gesamten Bereich der Legalität, worin Rechte aus</p>
<p>den gegenseitigen Garantien entspringen, die sie allein sichern</p>
<p>können.</p>
<p>Totalitäre Regierungen haben das ‚Verbrechen gegen die</p>
<p>Menschheit‘ sozusagen zu ihrer Spezialität gemacht. Es wird</p>
<p>auf lange Sicht eher schaden als nützen, wenn wir diese oberste</p>
<p>und einzig dastehende Art von Verbrechen mit einer ganzen</p>
<p>Reihe von anderen Verbrechen zusammenbringen, die von to-</p>
<p>talitären Regierungen ebenfalls unterschiedslos begangen wer-</p>
<p>den, wie etwa Ungerechtigkeit und Ausbeutung, Raub der</p>
<p>Freiheit und politische Unterdrückung. Derartige Verbrechen</p>
<p>sind in allen Arten von Tyranneien und Despotien gebräuch-</p>
<p>lich und werden schwerlich je als genügend befunden werden,</p>
<p>um eine Einmischung in die Angelegenheiten eines anderen</p>
<p>Landes zu rechtfertigen. Sowjetrußlands aggressive und im-</p>
<p>perialistische Außenpolitik hat sich Verbrechen gegen viele</p>
<p>Völker zuschulden kommen lassen, und das ist gewiß eine An-</p>
<p>gelegenheit, die die ganze Welt angeht; dennoch bleibt die</p>
<p>Sache Gegenstand gewöhnlicher Außenpolitik im internatio-</p>
<p>nalen Maßstabe und kann nicht zur Sorge der Menschheit als</p>
<p>solcher, nicht zum Gegenstand eines möglichen Rechts über den</p>
<p>Nationen werden. Die Konzentrationslager totalitärer Staaten</p>
<p>dagegen, in denen Millionen von Menschen sogar der zweifel-</p>
<p>haften Vorteile der Gesetze ihres eigenen Landes beraubt sind,</p>
<p>könnten und sollten zum Gegenstand einer Aktion werden,</p>
<p>die die Rechte und Regeln der Souveränität nicht mehr respek-</p>
<p>tiert.</p>
<p>Dem einen Verbrechen gegen die Menschheit steht das eine</p>
<p>Menschenrecht gegenüber. Um die Bill of Rights of the United</p>
<p>Nations* und ihrer [sic] auffälligen Mängel an Wirklichkeitssinn</p>
<p>zu verteidigen, hat man zuweilen damit argumentiert, daß die</p>
<p>bloße Aufzählung von Rechten dazu diene, die Gesetzgebung</p>
<p>reaktionärer Länder anzuspornen. Dieses Argument wäre von</p>
<p>noch größerer Gültigkeit, wenn die Bill of Rights nicht den</p>
<p>Anspruch erhöbe, der legale Ausdruck der Menschenrechte zu</p>
<p>sein. In der Tat könnten sich aus der Aufstellung und Aufzäh-</p>
<p>lung existierender Rechte große Vorteile ergeben, und diese</p>
<p>könnten recht wohl zu den Segnungen zählen, die sich aus der</p>
<p>wachsenden Verbundenheit der Nationen untereinander er-</p>
<p>geben werden. Doch ebenso klar ist die Gefahr des Anspruchs,</p>
<p>daß alle diese Rechte nicht mehr und nicht weniger seien als</p>
<p>die Verkörperung der Menschenrechte selbst: eines könnte uns</p>
<p>dieser Schmelztiegel von Rechten höchst heterogener Art und</p>
<p>Herkunft nur zu leicht übersehen und vernachlässigen lassen,</p>
<p>* Siehe Heft 4 des III. Jahrgangs dieser Zeitschrift, Seite 851 und folgende.</p>
<p>Übersetzung der Entwürfe der UN-Kommission.</p>
<p>nämlich dieses eine Recht, ohne das keines von all den anderen</p>
<p>Rechten realisierbar ist, das Recht, einem politischen Gemein-</p>
<p>wesen zuzugehören.</p>
<p>Gleich allen anderen Rechten kann auch dieses eine Menschen-</p>
<p>recht nur durch gegenseitige Vereinbarung und Garantie sich</p>
<p>realisieren. Als Recht der Menschen auf Staatsbürgerschaft</p>
<p>transzendiert es aber die Rechte des Staatsbürgers und ist so-</p>
<p>mit das einzige Recht, das von einer Gemeinschaft der Natio-</p>
<p>nen, und nur von ihr, garantiert werden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Woche deutscher Pathetik: SYMPOSIUM, INSTALLATION UND FILM</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-szenisches-symposium/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Zorniger Engel dreht frei! Symposium, Installation und Film Ab in die Geschlossene! Gemeinsam mit Künstlern, Wissenschaftlern und Experten erforschen wir Sinn und Wahnsinn, Pathos und selbstinszenierte Untergänge, diskutieren über innere Emigration und die Eigenlogik des Selbstmörders. An diesem Abend im &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-szenisches-symposium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zorniger Engel dreht frei!<br />
Symposium, Installation und Film</strong></p>
<p>Ab in die Geschlossene! Gemeinsam mit Künstlern, Wissenschaftlern und Experten erforschen wir Sinn und Wahnsinn, Pathos und selbstinszenierte Untergänge, diskutieren über innere Emigration und die Eigenlogik des Selbstmörders. An diesem Abend im Bühnenbild von „Ich komme aus meiner Haut“: der Becher-Biograf Jens Fiete Dwars, der Kleist-Experte Günther Blamberger, der Brasch-Portraitierer Christoph Rüter, der Becher-Regisseur Egon Günther sowie der Meinhof-Hirnforscher Bernhard Bogerts. Was haben Kleist, Becher, Brasch und  Meinhof eigentlich gemeinsam? Moderator Christoph Stoelzl fühlt den Anwesenden und ihren alter Egos auf den Zahn. Parallel gibt es Filmausschnitte, Bilder und Texte der versammelten Selbstmörder. Im Anschluss zeigen wir im Oberstübchen die Verfilmung eines Becher-Romans den DEFA-Klassiker <strong>ABSCHIED</strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-abschied-defa-spielfilm-von-egon-gunther-nach-j-r-bechers-gleichnamigen-roman-ddr-1968/" title="Woche deutscher Pathetik: ABSCHIED, DEFA-Spielfilm, DDR 1968"></a>.</p>
<p>Am 10. Februar, ab 18:30 Uhr. Symposium und Installation auf der Unterbühne.<br />
21 Uhr im Oberstübchen: ABSCHIED. DEFA-Spielfim von Egon Günther nach dem gleichnamigen Roman von Johannes R. Becher. DDR 1968, s/w, 107 min </p>
<p>Eintritt: 8 EUR/ 6 EUR<br />
Wir empfehlen Ihnen den Pathetik-Festival-Pass:<br />
3 Vorstellungen und das Symposium zum Preis von 25 EUR/ 20 EUR ermäßigt.</p>
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		<title>Zorniger Engel kocht: Essen für alle</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bühne als Volksküche, als Ort des informellen Austauschs. Beim gemeinsamen Schmaus finden sich die &#8220;lokalen Helden&#8221; Jenas: es wird geredet, gelesen, gesungen und performt. Eine lange Tafel für kurze Wege: Ideen, Beiträge und Spinnereien ausdrücklich erwünscht! Open-Stage für Darbietungen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bühne als Volksküche, als Ort des informellen Austauschs. Beim gemeinsamen Schmaus finden sich die &#8220;lokalen Helden&#8221; Jenas: es wird geredet, gelesen, gesungen und performt. Eine lange Tafel für kurze Wege: Ideen, Beiträge und Spinnereien ausdrücklich erwünscht!</p>
<p>Open-Stage für Darbietungen und Anliegen aller Art. Essen frei. 1 x monatlich. Anmeldungen für Open-Stage unter assistenz@theaterhaus-jena.de.</p>
<p>Diesmal am 25. Februar um 19 Uhr auf der großen Bühne des Theaterhauses.</p>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel macht sein Ding: Bezahlt wird nicht!</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-macht-sein-ding-bezahlt-wird-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Horrende Mietpreise, unbezahlbares Essen – irgendwann hat die Spekulation ein Ende. &#8220;Bezahlt wird nicht!&#8221; Der Dario-Fo-Klassiker &#8220;Bezahlt wird nicht!&#8221; als offene Endlos-Probe, als Theater-Jam_Session mit Open-Stage-Charakter. Im Theaterhaus, an öffentlichen Plätzen in der Stadt oder bei euch zuhause, im eigenen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-macht-sein-ding-bezahlt-wird-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Horrende Mietpreise, unbezahlbares Essen – irgendwann hat die Spekulation ein Ende. &#8220;Bezahlt wird nicht!&#8221;<br />
Der Dario-Fo-Klassiker &#8220;Bezahlt wird nicht!&#8221; als offene Endlos-Probe, als Theater-Jam_Session mit Open-Stage-Charakter.<br />
Im Theaterhaus, an öffentlichen Plätzen in der Stadt oder bei euch zuhause, im eigenen Wohnzimmer&#8230;</p>
<p>Stücktext auf Anforderung über dramaturgie@theaterhaus-jena.de.<br />
Der Eintritt ist naturgemäß frei.<br />
Am 4. Februar um 20 Uhr das erste Mal, auf der Bühne des Theaterhauses.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotwein oder Totsein, Krimidinner mit dem Jugendtheaterclub</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-ermittelt-rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[nach Motiven von „Die Mausefalle“ von Agatha Christie Eine kleine Pension auf dem Land. Endlich ist alles fertig und die beiden jungen Frauen können die Neueröffnung ihrer Pension Hopfgarten mit ihren ersten Gästen feiern. Zur Feier des Tages wird ein &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-ermittelt-rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach Motiven von „Die Mausefalle“ von  Agatha Christie</p>
<p>Eine kleine Pension auf dem Land. Endlich ist alles fertig und die beiden jungen Frauen können die Neueröffnung ihrer Pension Hopfgarten mit ihren ersten Gästen feiern. Zur Feier des Tages wird ein 3-Gänge-Menü serviert. Doch die Ruhe wird getrübt und die Stimmung kippt, als sich die Polizei ankündigt. Ein Mord ist geschehen. Der blutjunge Kommissar ist nicht nur auf der Suche nach einem unberechenbaren Mörder, er befürchtet auch weitere Opfer unter den Gästen. Seine Ermittlungen bringen ans Licht, was längst vergessen schien.<br />
Seien Sie auf der Hut. Sitzt neben Ihnen ein ahnungsloser Gast oder vielleicht der Mörder? Könnten Sie das nächste Opfer sein oder stehen Sie längst unter Verdacht? Rätseln Sie mit! Hinterfragen, schlussfolgern, verdächtigen Sie, um den Täter zu enttarnen! Lassen Sie sich nicht in die Irre leiten! Bis der Mörder gefunden ist, verlässt niemand den Raum!</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/WkWv9x0WNWE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit: Anna Dietzsch, Pia-Eileen Kernbach, Martin Kirmse, Darius Mannich, Tanja Stutz n.n.<br />
Regie: Laura Schattling (Freiwillige im Kulturellen Jahr 2010/2011)<br />
Musik: Marcel Kohl</p>
<p>Eintritt: 20 €/ 15 € ermäßigt (inkl. 3-Gänge-Menü) </p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jugendhaus/" title="Jugendhaus">Zum Jugendhaus</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotos Eigentlich läuft alles ganz prima. Sepsis-Panikshow</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/fotos-eigentlich-lauft-alles-ganz-prima-sepsis-panikshow/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotograf: Joachim Dette]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/html/wp/wp-content/plugins/wordpress-flickr-manager/FlickrManager.php</b> on line <b>358</b><br />
<p>Fotograf: Joachim Dette <div class="flickrGallery"></div> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotos Schneekönigin</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotograf: Robert Gärtner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471730089/" title="Schneekönigin und Kai" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7024/6471730089_198f2acff3_b.jpg" alt="Schneekönigin und Kai" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471731147/" title="Schneekönigin" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7026/6471731147_c28ca37c48_b.jpg" alt="Schneekönigin" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471732089/" title="Kai schaut aus dem Fenster" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7144/6471732089_a4e4d1f2b1_b.jpg" alt="Kai schaut aus dem Fenster" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471732739/" title="Großmutter, Kai und Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7008/6471732739_236e3df94a_b.jpg" alt="Großmutter, Kai und Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471733319/" title="Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7160/6471733319_c63f36fbec_b.jpg" alt="Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471734009/" title="Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7006/6471734009_710b2421f2_b.jpg" alt="Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471734997/" title="Schneekönigin und Kai" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7005/6471734997_a966e907b0_b.jpg" alt="Schneekönigin und Kai" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471735709/" title="Schneekönigin und Kai" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7022/6471735709_1fefb952a2_b.jpg" alt="Schneekönigin und Kai" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471737841/" title="Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7025/6471737841_8479d11265_b.jpg" alt="Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471739399/" title="Blumenfrau und Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7006/6471739399_cf1f7609e7_b.jpg" alt="Blumenfrau und Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471739975/" title="Schlafgemach des Prinzen" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7160/6471739975_02e9d7e5c5_b.jpg" alt="Schlafgemach des Prinzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471740579/" title="Gerda und die Prinzenfamilie" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7170/6471740579_407b985e9c_b.jpg" alt="Gerda und die Prinzenfamilie" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471741179/" title="Gerda bei den Räubern" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7008/6471741179_43f2dfd25e_b.jpg" alt="Gerda bei den Räubern" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471742167/" title="Schneefall und Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7145/6471742167_7fdf521325_b.jpg" alt="Schneefall und Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471742861/" title="Reise im Schnee" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7166/6471742861_0fe62e6c28_b.jpg" alt="Reise im Schnee" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471743597/" title="Wiedersehen" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7157/6471743597_0caa5dfa18_b.jpg" alt="Wiedersehen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471744305/" title="Frühling im Herzen" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7004/6471744305_e8b2573882_b.jpg" alt="Frühling im Herzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471745015/" title="Gerda und Kai spielen" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7171/6471745015_0c1842d7eb_b.jpg" alt="Gerda und Kai spielen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471745715/" title="Sonnenaufgang" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7174/6471745715_8fe95b37b9_b.jpg" alt="Sonnenaufgang" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div><br />
Fotograf: Robert Gärtner  </p>
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		<title>Fotos Faust</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust"></a> <div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471699897/" title="Gretchen" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7016/6471699897_eaf920c3b6_b.jpg" alt="Gretchen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471700413/" title="Gretchen und Faust" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7031/6471700413_212b2ed35a_b.jpg" alt="Gretchen und Faust" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471700831/" title="Gretchen" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7017/6471700831_526074a244_b.jpg" alt="Gretchen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471701457/" title="Mephisto und der Fuchs" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7147/6471701457_94d1f62b19_b.jpg" alt="Mephisto und der Fuchs" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471702367/" title="Musiker Levi Raphael" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7150/6471702367_8ce8c2942d_b.jpg" alt="Musiker Levi Raphael" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471702883/" title="Tina Keserovic" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7164/6471702883_5d420520cc_b.jpg" alt="Tina Keserovic" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471704049/" title="Faust vor Kreuz" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7147/6471704049_c2e7c4ca4d_b.jpg" alt="Faust vor Kreuz" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471704453/" title="Bühne" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img 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href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471705647/" title="Erdgeist" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7006/6471705647_e62e700e22_b.jpg" alt="Erdgeist" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471706119/" title="Gefiedertes" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7163/6471706119_22e71857f8_b.jpg" alt="Gefiedertes" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471706625/" title="Mephisto" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7009/6471706625_4d1d5ef142_b.jpg" alt="Mephisto" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471707217/" title="Valentin vor Chor" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7152/6471707217_6bbaa7ff1c_b.jpg" alt="Valentin vor Chor" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471707987/" title="Dom" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7168/6471707987_2c21e2feba_b.jpg" alt="Dom" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471708403/" title="Schuld" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7155/6471708403_1d6b32909e_b.jpg" alt="Schuld" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471708809/" title="Gretchen" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7025/6471708809_86ed8deeb3_b.jpg" alt="Gretchen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471709779/" title="Unschuld" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7028/6471709779_e21e9c3bc6_b.jpg" alt="Unschuld" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471710633/" title="Ella Gaiser" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7019/6471710633_f3ef6ac328_b.jpg" alt="Ella Gaiser" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471711297/" title="Faust intrinsisch" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7012/6471711297_47ae6e779e_b.jpg" alt="Faust intrinsisch" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471711923/" title="Volk" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7161/6471711923_6b197a0a5d_b.jpg" alt="Volk" class="flickr-large" title="&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471711923/&quot;&gt;www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471711923/&lt;/a&gt;" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div> </p>
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		<title>Zorniger Engel hat debattiert: Podiumsdiskussion &#8220;Ostdeutsche Angstzone&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 22:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Den &#8220;aspekte&#8221;-Beitrag des ZDF &#8220;Extreme Gewaltbereitschaft&#8221; kennt man nun, die emotionalen Reaktionen der Jenenser wurden mehr als deutlich. So unterzeichneten beispielsweise mehr als 4000 Menschen eine Petition, die eine Entschuldigung des ZDF &#8220;aspekte&#8221;-Redakteurs Christhard Läpple forderte. Am 5.12.2011 fand in &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-debattiert-podiumsdiskussion-ostdeutsche-angstzone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den &#8220;aspekte&#8221;-Beitrag des ZDF &#8220;Extreme Gewaltbereitschaft&#8221; kennt man nun, die emotionalen Reaktionen der Jenenser wurden mehr als deutlich. So unterzeichneten beispielsweise mehr als 4000 Menschen eine Petition, die eine Entschuldigung des ZDF &#8220;aspekte&#8221;-Redakteurs Christhard Läpple forderte. Am 5.12.2011 fand in Anknüpfung an diese und andere Reaktionen der Jenaer Bürgerschaft eine Podiumsdiskussion im Theaterhaus Jena statt &#8211; &#8220;Zorniger Engel debattiert&#8221;. Das Theaterhaus eröffnete damit einen Raum des Austauschs &#8211; Menschen fanden zueinander, traten in den Dialog, die an anderer Stelle nur schwerlich einen Austausch hätten pflegen können. Christhard Läpple, Marco Guerzoni, Klaus Dörre, Christoph Ellinghaus, Katharina König, Albrecht Schröter und Thomas &#8220;Kaktus&#8221; Grund bildeten das Podium, moderiert wurde die Diskussion von Jonas Zipf, dem leitenden Dramaturgen des Theaterhauses. Arne Petrich, Redakteur der Internetplattform &#8220;jenapolis&#8221; moderierte einen Live-Chat und gab Fragen der Chattenden an die Podiumsteilnehmer weiter. </p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/h4bFkzZZEEk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Worum ging es &#8211; wohl nicht nur um den &#8220;aspekte&#8221;-Beitrag. Denn neben der zweifelsohne fragwürdigen Machart des Beitrages, drängen sich doch auch andere, weiterführende Fragen ins Bewusstsein des engagierten Zuschauers: Warum kann sich eine derart menschenverachtende Gesinnung wie der Rechtsradikalismus in unserer Gesellschaft halten. Warum reagierten die Jenaer derart betroffen &#8211; oder besser: Was wurde und wird hier vor Ort getan, gegen den Rechtsextremismus, gegen rechtes Gedankengut einerseits und all die versteckten kleinen Stolperfallen im ganz alltäglichen Umgang des Einzelnen mit seinen Mitmenschen andererseits? Was hat es damit auf sich von &#8220;ostdeutscher Angstzone&#8221; zu sprechen? Welche Meinungsbilder, Vorurteile und Ideologien schwingen mit? </p>
<p>Nicht allen Fragen konnte auf den Grund gegangen werden &#8211; natürlich nicht. Aber es wurde ein erster Schritt gemacht: Ein erster Schritt dahin, offensiv und direkt, ohne große Umschweife, aktuelle stadt- und sozialpolitische Problemfelder und Fragen anzugehen.</p>
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		<title>Zorniger Engel hat eröffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.11.2011 hat das Theaterhaus Jena die neue Spielzeit mit neuer Leitung, neuem Team eingeläutet. Geboten wurde so einiges: Marathon-Lesung, die Ska-Band Babayaga, Party und das erfolgreiche Format &#8220;13 Kurze&#8221; von und mit Roman Schmitz und Till Reiners &#8211; und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eroffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.11.2011 hat das Theaterhaus Jena die neue Spielzeit mit neuer Leitung, neuem Team eingeläutet. Geboten wurde so einiges: Marathon-Lesung, die Ska-Band Babayaga, Party und das erfolgreiche Format &#8220;13 Kurze&#8221; von und mit Roman Schmitz und Till Reiners &#8211; und Steckerl-Fisch gab es auch noch. Wie das alles aussah, hat Roman Kuskowski filmisch für uns festgehalten:</p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/YHh9O-gSpHM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Zorniger Engel las &#8211; Paradise Lost</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 17:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[zorniger engel laß. fotos aus dem innersten der raute. kerstin lenhart, folkert dücker, kristian philler und jonas zipf lasen &#8220;paradise lost&#8221; von 18:00 bis 4:11h&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zorniger engel laß. fotos aus dem innersten der raute. kerstin lenhart, folkert dücker, kristian philler und jonas zipf lasen &#8220;paradise lost&#8221; von 18:00 bis 4:11h&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6425975371/in/set-72157628207872411"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6092/6425975371_89252c9efe.jpg" alt="1" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Zorniger Engel bekommt Angst: Wortmeldung aus der „Ostdeutschen Angstzone“</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZDF-Sendung „aspekte“ berichtete am 18.11.2011 über den braune Moloch Ostdeutschland: der Heimstatt des Rassismus, dem Hort rechter terroristischer Vereinigungen, dem Ursprung der rechten Gewalt in Ostdeutschland und der Welt. Da äußert sich einer, der „nicht deutsch“ aussieht, da äußert &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-bekommt-angst-wortmeldung-aus-der-%e2%80%9eostdeutschen-angstzone%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZDF-Sendung „aspekte“ berichtete am 18.11.2011 über den braune Moloch Ostdeutschland: der Heimstatt des Rassismus, dem Hort rechter terroristischer Vereinigungen, dem Ursprung der rechten Gewalt in Ostdeutschland und der Welt.<br />
Da äußert sich einer, der „nicht deutsch“ aussieht, da äußert sich einer, der „gern den Osten bereisen würde“. Nur leider hat er zu viel Angst, sich hier „frei zu bewegen“, in Frieden sein neues Buch zum Thema zu promoten. Da braucht es die Film-Crew, den Aussteiger und Lothar König, damit er sich in die Universitätsstadt traut, und sein Buch endlich bewerben darf. Hier im Osten, hier in Jena – dem Ort, der für Menschen mit Migrationshintergrund wahrlich kein Paradies sei – herrsche eine negative Energie, eine vernichtende, destruktive Energie, die seit dem Holocaust nicht abgebaut worden sei. </p>
<p>Dabei ist es doch ganz einfach: Man darf nur keine Angst zeigen. „Das ist bei Hunden so und auch beim Menschen“. Denn „wer andere Leute umbringen will, sie mit Hass zerstören möchte, der will doch eigentlich nur sich selbst töten“. Das ist wie bei den Hunden. Also lasst uns dem Rechtsextremismus mit Liebe begegnen, lasst uns den noch Ungeliebten die Hände reichen, lasst uns dem Elend der Neonazis ein Ende machen und ihnen Mitgefühl und Verständnis entgegenbringen. Vielleicht geben wir ihnen, was sie wollen: eine eigene saubere Nation. Eine Nation für die Rechten dieser Erde, einen Multikultistaat dem Rechtsextremismus: Nationalsozialisten aller Länder vereinigt euch. Das Ergebnis – eine win-win-Situation, für jeden das Beste. Die Nationen der Erde sind clean, um die Geschichte erleichtert und gesäubert von rechter Gewalt, der „Osten“ kann nach all den Jahren des Zwistes und der Entrückungen endlich den Anschluss finden an seinen geliebten Bruder, die Schwester im „Westen“, und – seien wir mal ehrlich: Es ist doch beruhigend, den Terrorismus, den Rechtsextremismus an einem bestimmten Ort zu wissen&#8230;</p>
<p>http://www.jenapolis.de/2011/11/offener-brief-an-das-zdf-von-thomas-uhlemann/</p>
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		<title>Zorniger Engel leuchtet: Es geht weiter!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 18. November, wurden weiße Rosen als Zeichen des Widerstandes gegen Rechts und Rassismus im Allgemeinen zum Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt am Holzmarkt niedergelegt. Nun ist eine weitere Aktion gegen Rechts in Planung. Die Jenaer und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-leuchtet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 18. November, wurden weiße Rosen als Zeichen des Widerstandes gegen Rechts und Rassismus im Allgemeinen zum Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt am Holzmarkt niedergelegt. </p>
<p>Nun ist eine weitere Aktion gegen Rechts in Planung. Die Jenaer und Jenenser erheben sich, sie erobern sich eine viertel Stunde lang die Straßen und schließen sich zusammen, um zu bekunden: Wir wollen keine rechte Gewalt! Sponsoren verteilen an ausgewählten Standorten Kerzen und Windlichter, die dann das Stadtbild eine Viertelstunde, oder länger, erhellen sollen. Glocken läuten, Sirenen heulen, Jenaer und Jenenser fassen sich ein Herz und bringen ihren Unmut gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, gegen unreflektierten, politischen Journalismus, gegen die Schieflage der Wahrnehmung rechter Gewaltverbrechen durch Medien und Politik, gegen Rechts selbst zum Ausdruck… </p>
<p>Dabei erhoffen sich nicht nur das Theaterhaus Jena und die engagierten Bürger der Stadt selbst einen Anstoß zu geben und eine ganze Reihe von Aktionen und Meinungsbekundungen gegen Rechtsradikalismus und rechte Gewalt in Gang zu setzen: In einem offenen Gespräch zwischen Gruppen und Organisationen aus Jena und über die Grenzen Thüringens hinaus, wird nun ein Konsens gesucht darüber, wie es weiter gehen soll. Von allen Seiten finden sich Interessierte, Engagierte und Empörte zusammen, fragen sich und diskutieren: Was soll passieren um kontinuierlich, effektiv, an der Wurzel selbst gegen rechtsextremes Gedankengut vorzugehen?</p>
<p>Fest steht: Es geht weiter! Denn es kann nicht vorbei sein – kontinuierlich muss etwas getan werden, gezeigt werden: Jena, das sind wir, und wir wollen keine Nazis.</p>
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		<title>3 boys 1 cup</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 07:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/9mV9uGqF7tw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>24.01.2012: Zorniger Engel kocht! Essen für alle</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena – Stadt der Wissenschaften, der Wirtschaft und der Künste. Eine lebendige Stadt, ein quirliger Ort. Aber warum bleiben die einzelnen Bereiche so getrennt? Warum finden Wissenschaftler, Wirtschaftler und Künstler so selten zueinander? Im Theaterhaus kommen Menschen zusammen, die sonst &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jena – Stadt der Wissenschaften, der Wirtschaft und der Künste. Eine lebendige Stadt, ein quirliger Ort. Aber warum bleiben die einzelnen Bereiche so getrennt? Warum finden Wissenschaftler, Wirtschaftler und Künstler so selten zueinander? Im Theaterhaus kommen Menschen zusammen, die sonst nicht zusammen kommen – die Bühne wird zur Volksküche, zu einem Ort des informellen Austauschs. Beim gemeinsamen Schmausen finden sich die &#8220;lokalen Helden&#8221; Jenas. Es wird geredet, gelesen, gesungen und performt. Eine lange Tafel für kurze Wege: Ideen, Beiträge und Spinnereien ausdrücklich erwünscht!</p>
<p>Open stage für Darbietungen und Anliegen aller Art. Essen frei. 1 x monatlich. Anmeldungen für die open stage unter assistenz@theaterhaus-jena.de. Das nächste Mal am 24. Januar um 19 Uhr auf der großen Bühne des Theaterhauses.</p>
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		<title>Ich komme aus meiner Haut &#8211; 7 Tage Doppelmord</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/kVX_u5i2CwQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Simon Meienreis</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Simon Meienreis (Dramaturg, Autor) wurde 1986 in Bochum geboren und hatte mal einen Wellensittich. Produktionen: Faust Alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Simon Meienreis (Dramaturg, Autor) wurde 1986 in Bochum geboren und hatte mal einen Wellensittich.</p>
<p>Produktionen: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust">Faust</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Frank Deesz</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/frank-deesz/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 19:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1963 in Stuttgart, studierte er Schauspiel an der Schauspielschule Manfred Riedel in Stuttgart.Engagements führten ihn unter anderem an das Theater Rampe, Stuttgart und an die Sommerfestspiele Ludwigsburg. Nebenbei arbeitete er in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen mit. Er &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/frank-deesz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1963 in Stuttgart, studierte er Schauspiel an der Schauspielschule Manfred Riedel in Stuttgart.Engagements führten ihn unter anderem an das Theater Rampe, Stuttgart und an die Sommerfestspiele Ludwigsburg. Nebenbei arbeitete er in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen mit. Er ist Dozent an der Schule für Drama und Theaterpädagogik, der PUCK-Schule, Stuttgart.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen/" title="Bienen">Bienen</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Andrej Kritenko</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 19:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[1963 in der Ukraine geboren, studierte an der Hochschule für Bühnenkunst Kiew. Seitdem ist er als Schauspieler, Regisseur und Dozent tätig. 1994 bis 1996 erhielt er ein Stipendium an der Akademie Schloss Solitude Stuttgart und ist seit 2001 als Schauspieldozent &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/andrej-kritenko/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1963 in der Ukraine geboren, studierte an der Hochschule für Bühnenkunst Kiew. Seitdem ist er als Schauspieler, Regisseur und Dozent tätig. 1994 bis 1996 erhielt er ein Stipendium an der Akademie Schloss Solitude Stuttgart und ist seit 2001 als Schauspieldozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart, engagiert. Außerdem war er von 1996 bis 2006 festes Ensemblemitglied des Theaterhaus Stuttgart. Er inszeniert seit 1986 u.a. in Russland, England und Deutschland. Seine Inszenierungen wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und an verschiedenen Theaterfestivals präsentiert,</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen/" title="Bienen">Bienen</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Monika Hölzl</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 19:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1982 in Bad Neustadt/ Saale. Nach ihrer Schauspielausbildung hatte sie u.a. Engagements am Jungen Theater Göttingen, den Staatstheatern Hannover und Braunschweig, und dem Theater Rampe. Neben der Schauspielerei war sie auch als Regie- und Bühnenassistentin tätig (Thalia-Theater Hamburg, Berliner &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/monika-holzl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1982 in Bad Neustadt/ Saale. Nach ihrer Schauspielausbildung hatte sie u.a. Engagements am Jungen Theater Göttingen, den Staatstheatern Hannover und Braunschweig, und dem Theater Rampe. Neben der Schauspielerei war sie auch als Regie- und Bühnenassistentin tätig (Thalia-Theater Hamburg, Berliner Ensemble). Seit 2009 belegt sie ein Interdisziplinäres Masterstudium Theater mit Schwerpunkt Medien/ Installation an der Hochschule der Künste in Bern.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen/" title="Bienen">Bienen</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Pedro Rodrigues Marques Pinto</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/pedro-rodrigues-marques-pinto/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 19:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1982, absolvierte sein Diplom 2005 in Multimedia-Design, Bild und Ton an der Universidade Católica Portuguesa in Porto, Potugal. Während seines Studiums war er als Sounddesigner bei mehreren Filmen tätig. 2004 gewann er den ersten Preis für &#8220;experimental sound piece&#8221; &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/pedro-rodrigues-marques-pinto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1982, absolvierte sein Diplom 2005 in Multimedia-Design, Bild und Ton an der Universidade Católica Portuguesa in Porto, Potugal. Während seines Studiums war er als Sounddesigner bei mehreren Filmen tätig. 2004 gewann er den ersten Preis für &#8220;experimental sound piece&#8221; beim internationalen Multimedia Festival &#8220;Black and White&#8221;. Seit 2003 arbeitet er regelmäßig als Sound- und Videodesigner mit der Theatergruppe Companhia de Teatro de Braga am Teatro Circo in Braga, Portugal, unter anderem mit dem russischen Regisseur und Autor <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/alexej-schipenko/" title="Alexej Schipenko">Alexej Schipenko</a>. Seit 2009 arbeitet er auch an deutschen Theatern wie dem Thalia Theater Hamburg, der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin, dem Ballhaus Ost, Berlin, den Sophiensaelen, Berlin, und dem Theater Rampe in Stuttgart. Mehrfach arbeitete er mit dem Regisseur <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/samuel-hof/" title="Samuel Hof">Samuel Hof</a> und dem <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/o-team/" title="O-Team">O-Team</a> zusammen.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen/" title="Bienen">Bienen</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Theaterpädagogische Projekte</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/theaterpadagogische-projekte/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Lenhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[blabla]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>blabla</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zorniger Engel hat gekocht</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-gekocht/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Zornige Engel kocht war für alle ein riesiger Erfolg. Anfangs skeptisch, wie viele Menschen am 3.11. kommen würden, war uns schnell klar, dass unsere Einladung nicht im Sande verlaufen wird. Rund 200 Personen versammelten sich am Abend auf &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-gekocht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Zornige Engel kocht war für alle ein riesiger Erfolg. Anfangs skeptisch, wie viele Menschen am 3.11. kommen würden, war uns schnell klar, dass unsere Einladung nicht im Sande verlaufen wird. Rund 200 Personen versammelten sich am Abend auf dem Vorplatz des Theaterhaus und aßen gemeinsam mit dem Ensemble und den Mitarbeitern. </p>
<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314287517/" title="Tafel" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6218/6314287517_ab140f46f0_b.jpg" alt="Tafel" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314805462/" title="Combidämpfer auf Hauptbühne" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6109/6314805462_db995055bd_b.jpg" alt="Combidämpfer auf Hauptbühne" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314805230/" title="Kochende Damen" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6091/6314805230_fc44e5f112_b.jpg" alt="Kochende Damen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314286467/" title="Bühne und Video" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6222/6314286467_a35a184f91_b.jpg" alt="Bühne und Video" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314804702/" title="Einzug der Bureks" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6096/6314804702_6902095ed1_b.jpg" alt="Einzug der Bureks" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314804430/" title="Vorbereitung" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6093/6314804430_75074308c6_b.jpg" alt="Vorbereitung" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314804064/" title="Benjamin Schönecker vor Acer" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6103/6314804064_f549f76c4e_b.jpg" alt="Benjamin Schönecker vor Acer" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314284745/" title="Brennende Tonne" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6211/6314284745_d7a065cf85_b.jpg" alt="Brennende Tonne" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314285317/" title="Spielzeitmotto 2011/12" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6224/6314285317_e5851801cc_b.jpg" alt="Spielzeitmotto 2011/12" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314285023/" title="Anordnung auf dem Vorplatz" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6055/6314285023_76517d87db_b.jpg" alt="Anordnung auf dem Vorplatz" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6314805722/" title="Vorplatz" rel="flickr-mgr[72157627932415215]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6096/6314805722_f43e0636f8_b.jpg" alt="Vorplatz" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
<p>Schauspielerin <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/tina-keserovic/" title="Tina Keserovic">Tina Keserovic</a> übernahm die Verantwortung für das Essen und kochte gemeinsam mit 15 weiteren Theaterhaus-Mitgliedern einen kroatischen Burek. Ein Film vom Einkauf in Kroatien zeigte, wie die Zutaten für den Burek auf die Tische gekommen sind. Im Anschluss musizierten <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-lange/" title="Felix Lange">Felix Lange</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/benjamin-mahrlein/" title="Benjamin Mährlein">Benjamin Mährlein</a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/levi-raphael/" title="Levi Raphael">Levi Raphael</a> in der Muschel.</p>
<p>Das nächste Zornige Engel kocht wird am 10.12. wiederum auf dem Theatervorplatz um 17h stattfinden. Im Anschluss läuft um 20h eine Vorstellung von <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust">Faust</a> auf der großen Bühne.</p>
<p>Fotos von Sebastian Jung. Website: <a href="http://jungjungjung.com" target="_blank">www.jungjungjung.com</a></p>
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		<title>Jena im Wandel wird erwachsen</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/jena-im-wandel-wird-erwachsen/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/jena-im-wandel-wird-erwachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Die endlosen Konzept- und Detaildiskussionen sind nun beendet. Der frisch gegründete Verein Jena im Wandel befindet sich im Werden. Am Samstag, den 5.11.2011 um 13 Uhr wird ein großes Plenum im Café Wagner stattfinden. Jeder Interessierte ist eingeladen daran teilzunehmen. &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jena-im-wandel-wird-erwachsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die endlosen Konzept- und Detaildiskussionen sind nun beendet. Der frisch gegründete Verein <a href="http://jena-im-wandel.de" title="www.jena-im-wandel.de" target="_blank">Jena im Wandel</a> befindet sich im Werden. Am Samstag, den 5.11.2011 um 13 Uhr wird ein großes Plenum im Café Wagner stattfinden. Jeder Interessierte ist eingeladen daran teilzunehmen. Nach einen gemeinsamen Essen wird unter anderem diskutiert werden über die Vernetzung des Vereins mit lokalen und regionalen Initiativen, Vereinen und Gruppen, den Katalog des Wandels, die Situation am Inselplatz und das Konzept Raum im Wandel.<br />
Der Prozess ist im Gange, die ersten Schritte sind gemacht. Nun wird es konkret: Die verschiedenen Arbeitskreise haben begonnen autonom an der Umsetzung erster Ideen zur Gestaltung und zum Wandel der Jenaer Lebenswelt zu arbeiten und können bereits einige Ergebnisse vorweisen. Auf dem Plenum werden sie diese präsentieren.<br />
Die Einladung steht: Kommen kann wer möchte, mitmachen auch. Der Raum soll genutzt werden um neue Ideen an den Verein heranzutragen. </p>
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		<title>Bürgerinitiative will es wissen</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/burgerinitiative-will-es-wissen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachen Eichplatz geht es in die zweite Runde &#8211; vielleicht. Auf jeden Fall wird wieder diskutiert. Andreas Mehlich, Sprecher der Bürgerinitiative &#8220;Mein Eichplatz&#8221; bestätigt: &#8220;In den letzten Wochen wurden wir mehrfach von Bürgern zum Thema Eichplatz angefragt. Das ist &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/burgerinitiative-will-es-wissen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen Eichplatz geht es in die zweite Runde &#8211; vielleicht. Auf jeden Fall wird wieder diskutiert.<br />
Andreas Mehlich, Sprecher der Bürgerinitiative &#8220;Mein Eichplatz&#8221; bestätigt: &#8220;In den letzten Wochen wurden wir mehrfach von Bürgern zum Thema Eichplatz angefragt. Das ist Anlass genug, den Eichplatz wieder mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken.&#8221; Man will sich inhaltlich nun wieder einmischen, etwas beitragen und zeigen: Das Thema ist noch längst nicht abgeschlossen. In einem offenen Gespräch soll geklärt werden ob es noch möglich ist die Eichplatz-Bebauung neu zu kommunizieren, vielleicht doch auch eigene Vorschläge einzubringen. Auch die Möglichkeit eines weiteren Bürgerbegehrens steht zur Debatte. Jeder darf mitdiskutieren, sich einbringen und dabei sein.</p>
<p>Also dann: Am Montag, den 7. November um 18 Uhr, lädt die Bürgerinitiative &#8220;Mein Eichplatz&#8221; ein zur Diskussion und anregendem Ideenaustausch. Kommen darf wer will. Treffpunkt (unter Vorbehalt) ist die Cafeteria in der Carl-Zeiss-Straße 3 (Ernst Abbe Campus), im Glaspavillon vor dem Stura-Büro. </p>
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		<title>Zorniger Engel gründet: Freundeskreis</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-grundet-freundeskreis/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. November 2011 ist es endlich soweit: Das Theaterhaus Jena eröffnet die neue Spielzeit mit dem Faust. Was nun noch fehlt ist eine Gemeinschaft von Freunden. Jemand der die neue Spielzeit begleitet, das Team unterstützt, fördert und sich der &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-grundet-freundeskreis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. November 2011 ist es endlich soweit: Das Theaterhaus Jena eröffnet die neue Spielzeit mit dem Faust. Was nun noch fehlt ist eine Gemeinschaft von Freunden.  Jemand der die neue Spielzeit begleitet, das Team unterstützt, fördert und sich der Arbeit des Theaterhauses in besonderer Weise verbunden fühlt. </p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein mit uns zu essen, zu reden und uns kennenzulernen. Am 12. Dezember diesen Jahres wird es ein Essen geben, für alle interessierten Jenaer und Jenenser, all die Theateraffinen, die Freunde der Kunst und die Partisanen des städtischen Miteinanders überhaupt. Wir wünschen uns einen regen Austausch über das Theater, die Stadt Jena, die Impulsregion und darüber wie all das zueinanderfindet – zum Beispiel in einem Freundeskreis. </p>
<p>Regelmäßige zwanglose Treffen, das gemeinsame Gespräch bei gutem Essen, die aufmerksame wechselseitige Reflexion der Theaterprozesse sollen dazu beitragen die Arbeit des Theaterhauses noch weiter in die Stadt zu tragen. Unser großes Ziel wird es sein die „Gemeinschaft des Geistes“ auch auf eine rechtliche Basis zu stellen und einen Förderverein für das Theaterhaus zu gründen. Wie dieser Verein gestaltet wird, bleibt Ihnen überlassen. Wer wird SchatzmeisterIn, wer übernimmt den Vorsitz – oder wollen sie es ganz anders machen, vielleicht dem Konzept des neuen Teams folgen und es mit dezentralen Strukturen und flachen Hierarchien probieren? Diese und andere Fragen gilt es in gemeinsamen Gesprächen zu klären. </p>
<p>Werden Sie Gründungsmitglied dieses Vereins, werden Sie Teil des neuen Teams, begleiten Sie es von Anfang an auf ihrem Weg durch diese und die folgenden Spielzeiten. Wir freuen uns darauf Sie am 12. Dezember ??? Uhr begrüßen zu dürfen. </p>
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		</item>
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		<title>Bienen &#8211; Premiere in Stuttgart</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/bienen-premiere-in-stuttgart/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/bienen-premiere-in-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn die Bienen vom Globus verschwinden hat die Menschheit noch vier Jahre zu leben“ Der 21. Dezember 2012. Weltuntergang, Finsternis, vielleicht. Drei Menschen und eine Ziege fahren in einem Fahrstuhl. Immer nach oben. Weil das der Fahrstuhl so will. Manchmal &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen-premiere-in-stuttgart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Wenn die Bienen vom Globus verschwinden hat die Menschheit noch vier Jahre zu leben“</p></blockquote>
<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6301910128/" title="Biene" rel="flickr-mgr[72157627901476647]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6239/6301910128_4df906b570_b.jpg" alt="Biene" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6301379595/" title="Ensemble Bienen" rel="flickr-mgr[72157627901476647]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6115/6301379595_5bbb13a53b_b.jpg" alt="Ensemble Bienen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
<p>Der 21. Dezember 2012. Weltuntergang, Finsternis, vielleicht. Drei Menschen und eine Ziege fahren in einem Fahrstuhl. Immer nach oben. Weil das der Fahrstuhl so will. Manchmal hält der Fahrstuhl auch an. Wir sehen einen Schamanen in Mexiko, die Besatzung des U-Boots Kursk, Soldaten in Tschetschenien, den Weihnachtsmann beim Eisfischen, Roland Emmerich. 24 Bilder pro Sekunde. Alle Katastrophen liegen schon hinter uns. In der Vergangenheit. Wir befinden uns nach der Zeit. In Zeitschleifen. Im Theater. Oder in einem Film. </p>
<p>    <iframe src="http://player.vimeo.com/video/31386259" width="584" height="329" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Mit: Folkert Dücker, Monika Hölzl, Andrej Kritenko und der Stimme von Frank Deesz<br />
Regie: Samuel Hof<br />
Musik: Markus Birkle<br />
Bühne &#038; Kostüme: Nina Malotta<br />
Übersetzung: Anna Langhoff<br />
Dramaturgie: André Becker &#038; Jonas Zipf<br />
Sound &#038; Video: Pedro Pinto<br />
Produktion: Markus Niessner<br />
Assistenz: Clara Gohmert<br />
</strong></p>
<p>Website: <a href="http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Id=369" target="_blank">www.theaterrampe.de</a>  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel flaniert: Wege ins Paradies IV</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies-iv/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Alles ist anders. Bevor wir die Tore des Theaters öffnen, erkunden wir die Stadt. Auf 4 x 4 performativen Spaziergängen lassen wir die Bestien los: Gemeinsam mit vier Guides streifen treue Zuschauer &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies-iv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279955264/" title="Baum" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6033/6279955264_3a5a069efa_b.jpg" alt="Baum" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279961010/" title="Pflanzen" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6240/6279961010_7971132a6a_b.jpg" alt="Pflanzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279443475/" title="Schillers Gartenhaus" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6224/6279443475_259c6452d7_b.jpg" alt="Schillers Gartenhaus" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279967200/" title="Pflanzen" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6044/6279967200_5d1475fd79_b.jpg" alt="Pflanzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279970196/" title="Sternwarte Jena" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6232/6279970196_cb4d9f9f55_b.jpg" alt="Sternwarte Jena" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
<p>Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Alles ist anders. Bevor wir die Tore des Theaters öffnen, erkunden wir die Stadt. Auf 4 x 4 performativen Spaziergängen lassen wir die Bestien los: Gemeinsam mit vier Guides streifen treue Zuschauer und Neuankömmlinge durch Fauna und Flora, durch Unter- und Oberholz, die Häuserschluchten Jenas. </p>
<p>Es gibt viel zu entdecken. Die einzelnen Routen:</p>
<p>- Tierkultur: Der Imker Lutz Eggert zeigt, wo in der Jenaer Innenstadt Tiere wohnen.</p>
<p>- Pflanzenkultur: Martin Michel kümmert sich um die urbane Pflanzenwelt.</p>
<p>- Subkultur: Timm Bock führt durch die Feucht-Biotope der Jenaer Soziokultur.</p>
<p>- Hochkultur: Gunnar Poschmann öffnet die Trocken-Biotope der Jenaer Hochkultur.</p>
<p>Alle vier Walks an allen vier Tagen, am 24., 28., 29. und 30.11.</p>
<p>Treffpunkt: Künstler-Atelier auf dem Theatervorplatz</p>
<p>Eintritt: 6 EUR</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WEINE, WEINE, BESTIE MENSCH: Mondmann</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/mondmann/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/mondmann/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/TSU39Nof-ik?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel flaniert: Wege ins Paradies III</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies-iii/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies-iii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=3185</guid>
		<description><![CDATA[Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Alles ist anders. Bevor wir die Tore des Theaters öffnen, erkunden wir die Stadt. Auf 4 x 4 performativen Spaziergängen lassen wir die Bestien los: Gemeinsam mit vier Guides streifen treue Zuschauer &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies-iii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279955264/" title="Baum" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6033/6279955264_3a5a069efa_b.jpg" alt="Baum" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279961010/" title="Pflanzen" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6240/6279961010_7971132a6a_b.jpg" alt="Pflanzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279443475/" title="Schillers Gartenhaus" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6224/6279443475_259c6452d7_b.jpg" alt="Schillers Gartenhaus" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279967200/" title="Pflanzen" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6044/6279967200_5d1475fd79_b.jpg" alt="Pflanzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279970196/" title="Sternwarte Jena" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6232/6279970196_cb4d9f9f55_b.jpg" alt="Sternwarte Jena" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
<p>Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Alles ist anders. Bevor wir die Tore des Theaters öffnen, erkunden wir die Stadt. Auf 4 x 4 performativen Spaziergängen lassen wir die Bestien los: Gemeinsam mit vier Guides streifen treue Zuschauer und Neuankömmlinge durch Fauna und Flora, durch Unter- und Oberholz, die Häuserschluchten Jenas. </p>
<p>Es gibt viel zu entdecken. Die einzelnen Routen:</p>
<p>- Tierkultur: Der Imker Lutz Eggert zeigt, wo in der Jenaer Innenstadt Tiere wohnen.</p>
<p>- Pflanzenkultur: Martin Michel kümmert sich um die urbane Pflanzenwelt.</p>
<p>- Subkultur: Timm Bock führt durch die Feucht-Biotope der Jenaer Soziokultur.</p>
<p>- Hochkultur: Gunnar Poschmann öffnet die Trocken-Biotope der Jenaer Hochkultur.</p>
<p>Alle vier Walks an allen vier Tagen, am 24., 28., 29. und 30.11.</p>
<p>Treffpunkt: Künstler-Atelier auf dem Theatervorplatz</p>
<p>Eintritt: 6 EUR</p>
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		<title>Zorniger Engel flaniert: Wege ins Paradies II</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Alles ist anders. Bevor wir die Tore des Theaters öffnen, erkunden wir die Stadt. Auf 4 x 4 performativen Spaziergängen lassen wir die Bestien los: Gemeinsam mit vier Guides streifen treue Zuschauer &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279955264/" title="Baum" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6033/6279955264_3a5a069efa_b.jpg" alt="Baum" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279961010/" title="Pflanzen" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6240/6279961010_7971132a6a_b.jpg" alt="Pflanzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279443475/" title="Schillers Gartenhaus" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6224/6279443475_259c6452d7_b.jpg" alt="Schillers Gartenhaus" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279967200/" title="Pflanzen" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6044/6279967200_5d1475fd79_b.jpg" alt="Pflanzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279970196/" title="Sternwarte Jena" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6232/6279970196_cb4d9f9f55_b.jpg" alt="Sternwarte Jena" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
<p>Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Alles ist anders. Bevor wir die Tore des Theaters öffnen, erkunden wir die Stadt. Auf 4 x 4 performativen Spaziergängen lassen wir die Bestien los: Gemeinsam mit vier Guides streifen treue Zuschauer und Neuankömmlinge durch Fauna und Flora, durch Unter- und Oberholz, die Häuserschluchten Jenas. </p>
<p>Es gibt viel zu entdecken. Die einzelnen Routen:</p>
<p>- Tierkultur: Der Imker Lutz Eggert zeigt, wo in der Jenaer Innenstadt Tiere wohnen.</p>
<p>- Pflanzenkultur: Martin Michel kümmert sich um die urbane Pflanzenwelt.</p>
<p>- Subkultur: Timm Bock führt durch die Feucht-Biotope der Jenaer Soziokultur.</p>
<p>- Hochkultur: Gunnar Poschmann öffnet die Trocken-Biotope der Jenaer Hochkultur.</p>
<p>Alle vier Walks an allen vier Tagen, am 24., 28., 29. und 30.11.</p>
<p>Treffpunkt: Künstler-Atelier auf dem Theatervorplatz</p>
<p>Eintritt: 6 EUR</p>
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		<title>Kinderzirkus MoMoLo</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/kindercircus-momolo/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Oktober 2006 begann ein Team von drei engagierten Sozial- und Zirkuspädagogen mit der kontinuierlichen Arbeit in dem ersten offenen altersgemischten Zirkusworkshop in Jena – die Geburtstunde des Circus MoMoLo. Der Circus MoMoLo arbeitet kontinuierlich mit Kindern und Jugendlichen aus dem &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/kindercircus-momolo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oktober 2006 begann ein Team von drei engagierten Sozial- und Zirkuspädagogen mit der kontinuierlichen Arbeit in dem ersten offenen altersgemischten Zirkusworkshop in Jena – die Geburtstunde des Circus MoMoLo.</p>
<p>Der Circus MoMoLo arbeitet kontinuierlich mit Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet. Zudem ist MoMoLo auch mobil und schlägt manchmal ein intensives Zirkuslager in einzelnen Stadtgebieten auf. So zum Beispiel das erfolgreiche Zirkusprojekt in den Herbstferien Nordstern.</p>
<p>Website: <a href="http://circus.momolo.de/" title="Kinder- und Jugendzirkus MoMoLo" target="_blank">Kinder- und Jugendzirkus MoMoLo</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Zorniger Engel für Kleine!</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-frohlockt/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Advent, Advent! Morgen, Kinder, wird’s was geben! Die Adventszeit wird zum Hauptspaß; vor jeder Samstags-Vorstellung des Kindermärchens: Spiel, Spaß &#038; Weihnachtsbastelei&#8230; Vor den Samstags-Vorstellungen von „Die Schneekönigin“. Auf der Unterbühne. Eintritt frei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Advent, Advent!<br />
Morgen, Kinder, wird’s was geben! Die Adventszeit wird zum Hauptspaß; vor jeder Samstags-Vorstellung des Kindermärchens: Spiel, Spaß &#038; Weihnachtsbastelei&#8230;</p>
<p>Vor den Samstags-Vorstellungen von <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/die-schneekonigin-kinderhaus/" title="Die Schneekönigin">„Die Schneekönigin“</a>. Auf der Unterbühne. Eintritt frei.</p>
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		<title>Zorniger Engel rockt: Party</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielzeiteröffnungs-Party Endlich ist es so weit: das Theaterhaus Jena spielt wieder. Und noch dazu unter einer neuen künstlerischen Leitung. Grund genug, zu feiern! Mit der Ska-Band Babayaga, den Musikern Filip Hiemann, Felix Johannes Lange, Levi Raphael und anschließender Party. Am &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-rockt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spielzeiteröffnungs-Party<br />
Endlich ist es so weit: das Theaterhaus Jena spielt wieder. Und noch dazu unter einer neuen künstlerischen Leitung. Grund genug, zu feiern! Mit der Ska-Band Babayaga, den Musikern Filip Hiemann, Felix Johannes Lange, Levi Raphael und anschließender Party.</p>
<p>Am Samstag, 26.11., ca. 21 Uhr im Anschluss an „Paradise Lost“ und „13 Kurze“. Auf dem Theater-Hinterhof, im Zelt und im Theatercafé.<br />
Eintritt: 6 EUR </p>
<p>Kombinierter Eintritt mit „13 Kurze“: 10 EUR</p>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel liest: &#8220;Paradise Lost&#8221;</title>
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		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-liest/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[von John Milton Moby Dick, Krieg und Frieden, Don Quichote – die großen Werke der Weltliteratur: Jeder spricht von ihnen, doch nur wenige haben sie wirklich gelesen. Seit drei Jahren macht Jonas Zipf mit wechselnden Gästen aus der eigenen Literatur-Not &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-liest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von John Milton<br />
Moby Dick, Krieg und Frieden, Don Quichote – die großen Werke der Weltliteratur: Jeder spricht von ihnen, doch nur wenige haben sie wirklich gelesen. Seit drei Jahren macht Jonas Zipf mit wechselnden Gästen aus der eigenen Literatur-Not eine Tugend-Performance: Sie lesen die Klassiker in einem Rutsch – nonstop – vom ersten bis zum letzten Wort. Zur Eröffnung der neuen Spielzeit muss John Miltons Vers-Epos „Paradise Lost“ dran glauben.</p>
<p><strong>Mit <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/folkert-duecker/" title="Folkert Dücker">Folkert Dücker</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/kerstin-lenhart/" title="Kerstin Lenhart">Kerstin Lenhart</a>, Kristian Philler und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jonas-zipf/" title="Jonas Zipf">Jonas Zipf</a>  </strong><br />
Im Künstler-Atelier auf dem Theatervorplatz. Samstag, 26.11., ab 18 Uhr. Eintritt frei. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zorniger Engel flaniert: Wege ins Paradies I</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=2637</guid>
		<description><![CDATA[Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Alles ist anders. Bevor wir die Tore des Theaters öffnen, erkunden wir die Stadt. Auf 4 x 4 performativen Spaziergängen lassen wir die Bestien los: Gemeinsam mit vier Guides streifen treue Zuschauer &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-flaniert-wege-ins-paradies/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279955264/" title="Baum" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6033/6279955264_3a5a069efa_b.jpg" alt="Baum" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279961010/" title="Pflanzen" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6240/6279961010_7971132a6a_b.jpg" alt="Pflanzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279443475/" title="Schillers Gartenhaus" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6224/6279443475_259c6452d7_b.jpg" alt="Schillers Gartenhaus" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279967200/" title="Pflanzen" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6044/6279967200_5d1475fd79_b.jpg" alt="Pflanzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6279970196/" title="Sternwarte Jena" rel="flickr-mgr[72157627974876482]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6232/6279970196_cb4d9f9f55_b.jpg" alt="Sternwarte Jena" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
<p>Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben: Alles ist anders. Bevor wir die Tore des Theaters öffnen, erkunden wir die Stadt. Auf 4 x 4 performativen Spaziergängen lassen wir die Bestien los: Gemeinsam mit vier Guides streifen treue Zuschauer und Neuankömmlinge durch Fauna und Flora, durch Unter- und Oberholz, die Häuserschluchten Jenas. </p>
<p>Es gibt viel zu entdecken. Die einzelnen Routen:</p>
<p>- Tierkultur: Der Imker Lutz Eggert zeigt, wo in der Jenaer Innenstadt Tiere wohnen.</p>
<p>- Pflanzenkultur: Martin Michel kümmert sich um die urbane Pflanzenwelt.</p>
<p>- Subkultur: Timm Bock führt durch die Feucht-Biotope der Jenaer Soziokultur.</p>
<p>- Hochkultur: Gunnar Poschmann öffnet die Trocken-Biotope der Jenaer Hochkultur.</p>
<p>Alle vier Walks an allen vier Tagen, am 24., 28., 29. und 30.11.</p>
<p>Treffpunkt: Künstler-Atelier auf dem Theatervorplatz</p>
<p>Eintritt: 6 EUR</p>
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		<item>
		<title>Zorniger Engel forscht: Lange Nacht der Wissenschaften</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-forscht-lange-nacht-der-wissenschaften/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Theaterhaus goes science city. Im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ zeigen die an zwei Eröffnungsproduktionen beteiligten Video-Künstler Stephan Komitsch und Peer Engelbracht („impulskontrolle“) im Schillergäßchen ihre Arbeiten. Außerdem mit dabei: Theaterhaus-Musiker Felix Lange und Filip Hiemann, die ihren Musikinkubator &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-forscht-lange-nacht-der-wissenschaften/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theaterhaus goes science city. Im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ zeigen die an zwei Eröffnungsproduktionen beteiligten Video-Künstler <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/impulskontrolle/" title="Impulskontrolle">Stephan Komitsch</a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/impulskontrolle/" title="Impulskontrolle">Peer Engelbracht („impulskontrolle“)</a> im Schillergäßchen ihre Arbeiten. Außerdem mit dabei: Theaterhaus-Musiker <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-lange/" title="Felix Lange">Felix Lange</a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/filip-hiemann/" title="Filip Hiemann">Filip Hiemann</a>, die ihren Musikinkubator aus Soundschnipseln auf dem Theatervorplatz zum Leben erwecken werden. Gegen die Kälte: Glühwein.</p>
<p><a href="http://www.sternstunden-jena.de/" title="Lange Nacht der Wissenschaften" target="_blank">Lange Nacht der Wissenschaften</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel eröffnet: Spielzeitmatinée / Vernissage</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-baut-spielzeitmatineevernissage-umschichten/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=2623</guid>
		<description><![CDATA[Seit Ende August wird das Bühnenhaus des Theaterhauses saniert – seit Mitte September bauen die temporären Architekten Lukasz Lendzinski und Peter Weigand („umschichten“) auf dem Theatervorplatz: Nach und nach entstehen ein Künstler-Atelier, ein Foyer-Vorbau und eine mobile Skulptur. Das Besondere: &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-baut-spielzeitmatineevernissage-umschichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende August wird das Bühnenhaus des Theaterhauses saniert – seit Mitte September bauen die <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/umschichten-temporare-architekten/" title="umschichten, temporäre Architekten">temporären Architekten Lukasz Lendzinski und Peter Weigand („umschichten“)</a> auf dem Theatervorplatz: Nach und nach entstehen ein Künstler-Atelier, ein Foyer-Vorbau und eine mobile Skulptur. Das Besondere: was beim Umbau abfällt, findet auf dem Vorplatz Verwendung. Aus alten Bühnenteilen entstehen neue Strukturen. Anlässlich ihrer Eröffnung laden wir zum Spielzeitmatinée ein. </p>
<p>Auf dem Vorplatz wird ebenfalls der Musikinkubator, ins Leben gerufen von <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-lange/" title="Felix Lange">Felix Lange </a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/filip-hiemann/" title="Filip Hiemann">Filip Hiemann</a> zu hören sein. Akustische und musikalische Schnipsel, die in den letzten Wochen in Jena gesammelt worden sind, beschallen den Platz.</p>
<p>Spielzeitmatinée mit Theaterfrühstück frei Haus (auf Spendenbasis), Theaterführungen auf der frisch renovierten Bühne und Vernissage auf dem neu bebauten Vorplatz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel kocht: Essen für alle</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem gehört eigentlich die Bühne? Noch vor der Eröffnungspremiere lädt die neue Leitung des Theaterhauses die Jenaer zum Essen ein. Jeden Monat kocht sie einmal für Mitarbeiter und Gäste. Auf dem Vorplatz, der Hauptbühne oder im Hinterhof. Beim Essen finden &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem gehört eigentlich die Bühne? Noch vor der Eröffnungspremiere lädt die neue Leitung des Theaterhauses die Jenaer zum Essen ein. Jeden Monat kocht sie einmal für Mitarbeiter und Gäste. Auf dem Vorplatz, der Hauptbühne oder im Hinterhof.</p>
<p>Beim Essen finden sich die „lokale Helden“ Jenas: brennende Probleme der Stadtentwicklung kommen auf den Tisch, das Ensemble singt oder Opa Klaus pfeift die Walküre von Wagner. Was genau passieren wird, ist offen.<br />
Sicher ist, dass wir miteinander essen und einen ereignisreichen Abend verleben werden. Die Bühne wird zur Volksküche, zu einem Ort des kulturellen Austausch. Eine lange Tafel für kurze Wege, auf denen wir erfahren wie die Stadt tickt.<br />
Solange der Vorrat reicht.</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/M5WRGg9DAKE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Essen im Theaterhaus findet einmal monatlich statt und ist für die Jenaer Bürger kostenlos. Um eine Spende wird gebeten.</p>
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		<title>Zorniger Engel hat gebraten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen tut sich was auf dem Vorplatz des Theaterhauses. Für jene, die es noch nicht wissen: umschichten schichtet um und auf und über und unter. Mit ihren installativen und temporär-architektonischen Arbeiten bezwecken die Architekten Lukasz Lendzinksi und Peter &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-gebraten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen tut sich was auf dem Vorplatz des Theaterhauses. Für jene, die es noch nicht wissen: umschichten schichtet um und auf und über und unter. Mit ihren installativen und temporär-architektonischen Arbeiten bezwecken die Architekten Lukasz Lendzinksi und Peter Weigand vor allem eines: Sie wollen zum Nachdenken über den gesellschaftlichen Umgang mit Ressourcen anregen. Architektur und Städteplanung kann mit spielerischen Konzepten auch jenseits von Überfluss- und Wegwerfmentalität entstehen. Sie muss sich nur auf vorhandene und oftmals ungenutzte Potentiale besinnen. </p>
<p>Am 7. Oktober trafen sich Jenaer Bürger, Architekten, Freundes des Theaterhauses, Ensemblemitglieder und Freunde auf dem Theatervorplatz. Es wurde diskutiert, begutachtet und gebraten. </p>
<p>Die erste Phase des Jenaer umschichten-Projekts ging zu Ende. Die Inventarisierung ist abgeschlossen; die Möglichkeiten liegen offen. Jetzt beginnt der Umbau auf dem Vorplatz, ein Künstleratelier entsteht, ein neuer Eingang wird gestaltet und eine Skulptur wird gepflanzt.</p>
<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262865177/" title="Sitzkissen neben Kabeln" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6105/6262865177_c4a19e6e34_b.jpg" alt="Sitzkissen neben Kabeln" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263392004/" title="Ensemble vor der Installation" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6216/6263392004_883713b91e_b.jpg" alt="Ensemble vor der Installation" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263392210/" title="Installation von umschichten" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6226/6263392210_a0c16b6725_b.jpg" alt="Installation von umschichten" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262867093/" title="Theaterhaus Jena" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6108/6262867093_a57aa04d31_b.jpg" alt="Theaterhaus Jena" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263394864/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6232/6263394864_e303cce4f9_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262870685/" title="Kugel von innen" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6116/6262870685_65eb75db58_b.jpg" alt="Kugel von innen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263396856/" title="Gesamtinstallation" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6156/6263396856_3306ca97f2_b.jpg" alt="Gesamtinstallation" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262872651/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6040/6262872651_e79268bdb6_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263398486/" title="Lagerfeuer auf dem Vorplatz" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6176/6263398486_07e96f21ff_b.jpg" alt="Lagerfeuer auf dem Vorplatz" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262874069/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6177/6262874069_d4d0139df3_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262874811/" title="Licht von umschichten" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6213/6262874811_bff8943e17_b.jpg" alt="Licht von umschichten" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262875645/" title="Installation von umschichten" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6158/6262875645_44bc9afab8_b.jpg" alt="Installation von umschichten" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263401888/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6098/6263401888_14b458775b_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263403026/" title="Installation von umschichten" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6167/6263403026_5b318a0fd8_b.jpg" alt="Installation von umschichten" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262878161/" title="Theatervorplatz vom Intershop-Tower" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6165/6262878161_850edea4e7_b.jpg" alt="Theatervorplatz vom Intershop-Tower" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262879147/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6214/6262879147_557162e6dd_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262880477/" title="Eisener Vorhang angehoben" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6052/6262880477_9c45afbe7a_b.jpg" alt="Eisener Vorhang angehoben" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263406810/" title="Theatervorplatz dämmernd" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6233/6263406810_61f2198dce_b.jpg" alt="Theatervorplatz dämmernd" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263407592/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6031/6263407592_c180aa01db_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262883055/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6098/6262883055_680f489850_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263408814/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6052/6263408814_d3396c8bc7_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262884305/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6054/6262884305_a9ddcf2b64_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262885231/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6212/6262885231_b5812ddf9d_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6262886123/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6224/6262886123_07907c8ae1_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6263411954/" title="Theatervorplatz bei Nacht" rel="flickr-mgr[72157627936720832]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6054/6263411954_90e9bfb8e8_b.jpg" alt="Theatervorplatz bei Nacht" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
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		<title>Wilma Renfordt</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/wilma-renfordt/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1982, konzipiert, performt und schreibt sie für und über bildende Kunst, Performance und Theater. Als Mitglied der Theorie- und Praxisgemeinschaft Dr. Fahimi entwickelt sie derzeit einen Bürgerinitiativengenerator und kuratierte das Fenster-Front-Festival am Kottbusser Tor in Berlin. Im Projektbüro Friedrich &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/wilma-renfordt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1982, konzipiert, performt und schreibt sie für und über bildende Kunst, Performance und Theater. Als Mitglied der Theorie- und Praxisgemeinschaft Dr. Fahimi entwickelt sie derzeit einen Bürgerinitiativengenerator und kuratierte das Fenster-Front-Festival am Kottbusser Tor in Berlin. Im Projektbüro Friedrich von Borries war sie 2010 Projektleiterin der Ausstellung Klimakapseln am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg und gab für die Arbeitsgruppe Kunst als Forschung? der Jungen Akademie den Band Klimakunstforschung mit heraus (Merve 2011). Zuvor studierte sie Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte sowie Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Der Abschluss erfolgte 2007 mit einer Arbeit über die ästhetischen und politischen Potentiale von Theater im öffentlichen Stadtraum. </p>
<p>Website: <a href="http://www.vimeo.com/fahimi" target="_blank">www.vimeo.com/fahimi</a><br />
Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/die-blauen-augen-des-terence-hill/" title="Die blauen Auge von Terence Hill">Die blauen Auge von Terence Hill</a> </p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Ian Purnell</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ian-purnell/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1988. Studiert seit 2010 Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg. Davor studierte er an der Hochschule Luzern &#8211; Design &#038; Kunst, im Bereich Video (2009-2010) und machte sein Propädeutikum an der Zürcher Hochschule der Künste (2008-2009). &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ian-purnell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1988. Studiert seit 2010 Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg. Davor studierte er an der Hochschule Luzern &#8211; Design &#038; Kunst, im Bereich Video (2009-2010) und machte sein Propädeutikum an der Zürcher Hochschule der Künste (2008-2009). Es folgte ein Schauspielengagement bei Next Level Parzival (Regie: Sebastian Nübling; 2007-2009). Er absolvierte Bühnenbildhospitanzen am Theater Basel (Spielzeit 2007/08), eine Ausstattungsassistenz bei Das Heulen des Hundes (Regie: Michael Neuenschwander; 2009) und ein weiteres Praktikum in der Videoabteilung der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (2010). Zudem produzierte er Videos und Trailer für diverse Theaterproduktionen in der Schweiz und Deutschland.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/die-blauen-augen-des-terence-hill/" title="Die blauen Auge von Terence Hill">Die blauen Auge von Terence Hill</a> </p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiße Nächte</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[nach Fjodor M. Dostojewski Stell Dir vor, spät nachts triffst Du eine schluchzende Frau auf den kalten Straßen Petersburgs. Du rettest sie aus den Fängen eines Lüstlings und nimmst sie in den Arm. Sie ist einsam und verzweifelt. Vor einem &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach Fjodor M. Dostojewski</p>
<p>Stell Dir vor, spät nachts triffst Du eine schluchzende Frau auf den kalten Straßen Petersburgs. Du rettest sie aus den Fängen eines Lüstlings und nimmst sie in den Arm. Sie ist einsam und verzweifelt. Vor einem Jahr wurde sie von ihrem Liebhaber verlassen. Er versprach, wiederzukommen. Und so wartest Du mit ihr, Abend für Abend. Wartest und sprichst mit ihr. Ihr erzählt Euch Eure Lebensgeschichten. Ihr kommt Euch näher. Und schließlich verliebst Du Dich in sie. Doch keine Chance. Du wirst an ihr verzweifeln. Für sie bist Du nur ein Freund, eine verständige Schulter, an die sie sich in ihrem Liebeskummer lehnen kann, ein sozialer, statt ein biologischer Vater&#8230; Was tun?</p>
<blockquote><p>Ist das etwa zu wenig für ein ganzes Menschenleben?</p></blockquote>
<p>Fjodor Dostojewskis Klassiker im Theatercafé: die Novelle als Adaption für zwei Schauspieler, die Dreiecksgeschichte als Dialog, in szenischen Rückblenden, romantischen Zukunftsfantasien und verzweifelten Ist-Zuständen. Eine Geschichte, wie geschaffen, um sich in den kalten Wintermonaten mit einem warmen Glühwein ins Theaterhaus zurückzuziehen: melancholisch, liebevoll und warmherzig.</p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/upeCcAeFECo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Von und mit <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/mathias-znidarec/" title="Mathias Znidarec">Mathias Znidarec</a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/lena-vogt/" title="Lena Vogt">Lena Vogt</a></p>
<p>Regie und Textfassung: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/mathias-znidarec/" title="Mathias Znidarec">Mathias Znidarec</a><br />
Bühne/ Kostüme: Anja Sturm<br />
Dramaturgie: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jonas-zipf/" title="Jonas Zipf">Jonas Zipf</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The VOICE</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/the-voice-2/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/the-voice-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[The VOICE Refugee Forum, dokumentarische Begleitung „THE VOICE“ (AT) Das The VOICE Refugee Forum wurde 1994 als Flüchtlingsorganisation gegründet und operiert seitdem in einem Netzwerk von Flüchtlingen und unterstützenden AktivistInnen in ganz Deutschland. Die Akteure verstehen sich zum einen als &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/the-voice-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The VOICE Refugee Forum, dokumentarische Begleitung „THE VOICE“ (AT)</p>
<p>Das The VOICE Refugee Forum wurde 1994 als Flüchtlingsorganisation gegründet und operiert seitdem in einem Netzwerk von Flüchtlingen und unterstützenden AktivistInnen in ganz Deutschland. Die Akteure verstehen sich zum einen als Aufklärer, weisen auf die politische Realität der Isolation von Flüchtlingen in Deutschland hin, auf deren schwierige Lebensumstände und auf Menschenrechtsverletzungen, die eben auch in Europa, in Deutschland, in Thüringen traurige Praxis sind. Ein wesentlicher Teil dieser  Aufklärungsarbeit liegt zudem darin, Beratung und Hilfestellung zu leisten, wenn Flüchtlingen die Abschiebung droht oder die zum Teil katastrophalen Zustände in den Heimen und die administrativen Repressionen überhand nehmen. Die AktivistInnen wollen sich andererseits aber nicht als Sprachrohr einer unterdrückten Minderheit verstanden wissen. Ihre Aufgabe sehen sie darin, den gezwungenermaßen isoliert lebenden Flüchtlinge Raum zu geben, sich selbst auszudrücken. The VOICE Refugee Forum, als Netzwerk aktiver Flüchtlinge, will den refugees die Möglichkeit geben zu eigener Stimme zu finden und gehört zu werden. In verschiedensten Aktionen, Heimbesuchen, Kundgebungen, Demonstrationen und Informationsveranstaltungen können die Flüchtlinge das Wort ergreifen, ihre Situation schildern und ihren Gefühlen und Befindlichkeiten Ausdruck verleihen. Das soll den Flüchtlingen helfen, nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu Solidarität zu finden. In der Selbstorganisation von Flüchtlingen sieht The VOICE den ersten Schritt. Es gilt, die Lebenswirklichkeit von Flüchtlingen neu zu definieren. Erklärte Ziele sind der Kampf gegen Ausgrenzung und Isolierung, gegen Abschiebung und Residenzpflicht. </p>
<p>„One protest doesn&#8217;t change anything. It&#8217;s the continuity of solidarity-actions that makes a difference.“<br />
Osaren Igbinoba, The VOICE Refugee Forum</p>
<p>In der kommenden Spielzeit stellt das Netzwerk reichlich Erfahrung, Helfer und Kontakte zur Verfügung, um gemeinsam mit dem Theaterhaus Jena und der Dramatikerin Claudia Grehn eine Theaterproduktion zu diesem sprachlich wie moralisch schwer fassbaren Thema zu erarbeiten. </p>
<p>Website: <a href="http://thevoiceforum.org" title="www.thevoiceforum.org" target="_blank">www.thevoiceforum.org</a><br />
Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/the-voice-2/" title="The VOICE">The Voice (AT)</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Levi Raphael</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1987 in Darmstadt. 1996 zog seine Familie nach Trier, wo er mit dem Keyboardunterricht begonnen hatte. Darauf folgte 1999 die Ausbildung am Saxophon und Auftritte mit der Schulbigband, sowie Jazzworkshops. Zeitgleich hat er mit digitaler Musikproduktion begonnen und veröffentlichte &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/levi-raphael/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1987 in Darmstadt. 1996 zog seine Familie nach Trier, wo er mit dem Keyboardunterricht begonnen hatte. Darauf folgte 1999 die Ausbildung am Saxophon und Auftritte mit der Schulbigband, sowie Jazzworkshops. Zeitgleich hat er mit digitaler Musikproduktion begonnen und veröffentlichte seit 2001 Musik verschiedener Genres, bevorzugt Hip-Hop, Jazz, House, Pop, Ambient. Darüber hinaus spielt er seit 2003 Gitarre und arbeitet in verschiedenen Bandprojekten als Sänger, Producer, Arranger und Saxophonist. 2009 zog er nach Berlin, wo er eine Ausbildung als Audioengineer an der SAE begonnen habe.  Außerdem floss seine Arbeit in Theaterprojekte (Taeterenkel &#8211; TheaterUmriss &#8211; Trier, Ein Abend ohne Antonin Artaud &#8211; bat &#8211; Berlin) und einen Kurzfilm (Miveh Kal &#8211; Nektar und Ambrosia), sowie in Werbeclips (T-mobile, Reebok, FH- Salzburg, Clorox). </p>
<p>Website: <a href="http://soundcloud.com/levi_raphael" target="_blank">soundcloud.com/levi_raphael</a><br />
Produktionen: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust">Faust</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-komme-aus-meiner-haut/" title="Ich komme aus meiner Haut">Ich komme aus meiner Haut</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Hannah Speicher</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[1985 in Trier geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Trier. Nach einem kurzen Intermezzo als Hospitantin an der Schaubühne Berlin, kehrte sie voll Enthusiasmus und dem Wunsch, alles anders zu machen ins beschauliche Trier zurück. Dort gründete &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hannah-speicher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1985 in Trier geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Trier. Nach einem kurzen Intermezzo als Hospitantin an der Schaubühne Berlin, kehrte sie voll Enthusiasmus und dem Wunsch, alles anders zu machen ins beschauliche Trier zurück. Dort gründete sie gemeinsam mit 7 Freunden den Karussell e.V., der für viele kulturelle Aktionen und Zwischennutzungen in der Stadt verantwortlich war. Aus dem Vereinen ging auch das „Pop Up&#8221;- Theater Karussell am Zuckerberg hervor, zu dessen Leitungsteam sie gehörte. Die junge Dramaturgin war in der Folge für mehrere Theater-Produktionen verantwortlich.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-komme-aus-meiner-haut/" title="Ich komme aus meiner Haut">Ich komme aus meiner Haut</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Antonia Labs</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/samantha-viana/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1987 in Berlin, auf- gewachsen in Braunschweig, London und New York, 2008-12 Schauspielstudium am Mozarteum Salzburg. Spielte 2011 in „Sommernachtstraum“, Salzburger Festspiele, Regie Niklaus Helbling und in „Der goldene Drache“, Theater im KunstQuartier Salzburg, Regie Tina Lanik, ausgezeichnet mit &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/samantha-viana/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1987 in Berlin, auf- gewachsen in Braunschweig, London und New York, 2008-12 Schauspielstudium am Mozarteum Salzburg. Spielte 2011 in „Sommernachtstraum“, Salzburger Festspiele, Regie Niklaus Helbling und in „Der goldene Drache“, Theater im KunstQuartier Salzburg, Regie Tina Lanik, ausgezeichnet mit dem Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen 2011 in Hamburg. </p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl">Fall Out Girl</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Joachim Schönecker</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/joachim-schonecker/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihm hat der dritte und älteste der Schönecker-Brüder den Weg an das Theaterhaus Jena gefunden. Er studierte Jazz-Gitarre am „Hilversums Conservatorium“ in Holland und an der Musikhochschule Köln, gewann in den folgenden Jahren zahlreiche Preise und Auszeichnungen, und erhielt &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/joachim-schonecker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihm hat der dritte und älteste der Schönecker-Brüder den Weg an das Theaterhaus Jena gefunden. Er studierte Jazz-Gitarre am „Hilversums Conservatorium“ in Holland und an der Musikhochschule Köln, gewann in den folgenden Jahren zahlreiche Preise und Auszeichnungen, und erhielt 1997 von der Stiftung „Kunst und Kultur des Landes NRW“ eine Gitarre des renommierten Gitarrenbauers Robert Benedetto als Schenkung . Er hat mit vielen internationalen Größen des Jazz als Leader oder Sideman im Studio und auf der Bühne gearbeitet. Neben seiner Tätigkeit als konzertierender Musiker ist Joachim Schönecker auch Dozent an den Musikhochschulen Osnabrück und Saarbrücken. Er gilt als einer der herausragenden europäischen Jazzgitarristen. </p>
<p>Website: <a href="http://joachimschoenecker.com" title="www.joachimschoenecker.com" target="_blank">www.joachimschoenecker.com</a><br />
Produktionen: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/schneekoenigin/" title="Die Schneekönigin">Die Schneekönigin</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust">Faust</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/frankenstein/" title="Frankenstein">Frankenstein</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Katharina Raffalt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[ist 1982 in der Nähe von Stuttgart geboren, hat in sieben verschiedenen Städten in Deutschland gelebt, davon in dreien studiert und hat zwei Kinder. Produktionen: Die Schneekönigin, Frankenstein Alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist 1982 in der Nähe von Stuttgart geboren, hat in sieben verschiedenen Städten in Deutschland gelebt, davon in dreien studiert und hat zwei Kinder.</p>
<p>Produktionen: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/schneekoenigin/" title="Die Schneekönigin">Die Schneekönigin</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/frankenstein/" title="Frankenstein">Frankenstein</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Johanna Wehner</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/johanna-wehner/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/johanna-wehner/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[wurde 1981 in Bonn geboren. Bereits zu Schulzeiten verwirklichte sie erste eigene Regieprojekte. Weitere Inszenierungen entstanden während des Studiums der Philosophie und Germanistik in Bonn und St.Andrews, Schottland. Es folgte ein Regiestudium an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ unter Leitung &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/johanna-wehner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wurde 1981 in Bonn geboren. Bereits zu Schulzeiten verwirklichte sie erste eigene Regieprojekte. Weitere Inszenierungen entstanden während des Studiums der Philosophie und Germanistik in Bonn und St.Andrews, Schottland. Es folgte ein Regiestudium an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ unter Leitung von Klaus Zehelein, wo sie sowohl im Rahmen der Akademie als auch in Engagements außerhalb weitere Regieprojekte umsetzte. Zu diesen Inszenierungen gehören u.a. Gesäubert von Sarah Kane, Reigen von Arthur Schnitzler, Schwarze Jungfrauen von Ferdiun Zaimoglu sowie August Strindbergs Ein Traumspiel, wofür sie bei den Bayerischen Theatertagen am Landestheater Coburg mit dem Jugendpreis für beste Regie prämiert wurde. Das Studium schloss sie mit ihrer Diplominszenierung, der Dramatisierung des Romans Kürzere Tage, am Staatstheater Stuttgart ab. Für ihre Inszenierung von Schimmelpfennigs Der goldene Drache 2011, ebenfalls am Staatstheater Stuttgart, wurde sie in „Theater Heute“ zweifach als beste Nachwuchsregisseurin nominiert.<br />
Ihre nächsten Theater- und Opernprojekte werden neben Jena in Aix-en-Provence, München und Heidelberg stattfinden.</p>
<p>Produktionen: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/eigentlich-lauft-alles-ganz-prima/" title="Eigentlich läuft alles ganz prima">Eigentlich läuft alles ganz prima</a>,<br />
<a href="http://www.theaterhaus-jena.de/die-glasmenagerie/" title="Die Glasmenagerie">Die Glasmenagerie</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Caspar Pichner</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/caspar-pichner/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[studiert an der Kunsthochschule Weißensee Bühnenbild. Er ist Mitglied des Künstlerkollektivs copy &#038; waste. Bisher hat er unter anderem am Schauspiel Frankfurt das Bühnenbild für die Bearbeitung von Arthur Schnitzlers Novelle Sterben unter der Leitung von Franziska Marie Gramss entworfen. &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/caspar-pichner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>studiert an der Kunsthochschule Weißensee Bühnenbild. Er ist Mitglied des Künstlerkollektivs <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/copy-waste/" title="copy &#038; waste">copy &#038; waste</a>. Bisher hat er unter anderem am Schauspiel Frankfurt das Bühnenbild für die Bearbeitung von Arthur Schnitzlers Novelle Sterben unter der Leitung von Franziska Marie Gramss entworfen. </p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/die-blauen-augen-des-terence-hill/" title="Die blauen Augen von Terence Hill">Die blauen Augen von Terence Hill</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Helga Pogatschar</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/helga-pogatschar/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1966 in München, ist Komponistin und Konzeptkünstlerin. Sie absolvierte zwei Studiengänge (Künstl. Hauptfach Klavier und Komposition für Film und Fernsehen) an der Hochschule für Musik und Theater München. Sie unterrichtete danach an den Musikhochschulen München und Hamburg. Sie verwirklichte &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/helga-pogatschar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1966 in München, ist Komponistin und Konzeptkünstlerin. Sie absolvierte zwei Studiengänge (Künstl. Hauptfach Klavier und Komposition für Film und Fernsehen) an der Hochschule für Musik und Theater München. Sie unterrichtete danach an den Musikhochschulen München und Hamburg. Sie verwirklichte zahlreiche eigene multimediale Musiktheater-Projekte und arbeitet international mit Tanztruppen und Videokünstlern zusammen. Zu den Projekten erschienen Mars &#8211; ein Requiem, Titus TrashTatar und Inanna auf CD, ebenso die mit dem Bayerischen Rundfunk produzierten Hörspiele und Kinderprojekte. Sie war Stipendiatin am internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg und erhielt u.a. den Förderpreis der Landeshauptstadt München. Zusammenarbeit mit <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/sebastian-hirn/" title="Sebastian Hirn">Sebastian Hirn</a> bei Kampf des Negers und der Hunde (Volkstheater München), Hänsel und Gretel (Tollwood), Traumtext II (Blackbox/Gasteig) und bei peep (Muffathalle).</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/das-leben-ist-ein-schweres-spiel/" title="Das Leben ist ein schweres Spiel">Das Leben ist ein schweres Spiel</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Gilles Welinski</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/gilles-welinski/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1964, Le Raincy, Frankreich, ist Tänzer und Choreograph. Er absolvierte ein Studium zum Sportlehrer in Paris. Mit 20 Jahren beginnt er sich intensiv mit Tanz auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit Eric Lamoureux und Hela Fattoumi untersucht er Bewegungsformen und entwickelt mehrere &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gilles-welinski/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1964, Le Raincy, Frankreich, ist Tänzer und Choreograph. Er absolvierte ein Studium zum Sportlehrer in Paris. Mit 20 Jahren beginnt er sich intensiv mit Tanz auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit Eric Lamoureux und Hela Fattoumi untersucht er Bewegungsformen und entwickelt mehrere Produktionen. Ab 1986 Arbeiten mit dem Choreograph Herve Robbe, u.a. in Aix en Provence, am Centre Pompidou und am Theatre de la Bastille. 1998 geht er nach Brüssel und arbeitet mit Michel Anne de Mey, u.a. bei Syphonia Heroica. Danach ist er Gast im Tanztheater von Pina Bausch in Wuppertal, u.a. bei Sacre du printemps und Orfeus. Ab 1993 ist er festes Ensemblemitglied in Münster und danach in Bremen (1994-2007). Zusammenarbeit u.a. mit den Choreographen Susanne Linke und Urs Dietrich. Seit 2007 eigene choreographische Arbeiten, u.a. in Bremen und Berlin.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/das-leben-ist-ein-schweres-spiel/" title="Das Leben ist ein schweres Spiel">Das Leben ist ein schweres Spiel</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Ina Tempel</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ina-tempel/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1978 in Brandenburg/Havel, studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar Wien (2000-2004). Danach folgten verschiedene Engagements und die Mitwirkung in diversen Produktionen, u.a. am Schauspielhaus Wien, am Landestheater Linz, an den Vereinigten Bühnen Bozen, an der Schaubühne Berlin und an &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ina-tempel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1978 in Brandenburg/Havel, studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar Wien (2000-2004). Danach folgten verschiedene Engagements und die Mitwirkung in diversen Produktionen, u.a. am Schauspielhaus Wien, am Landestheater Linz, an den Vereinigten Bühnen Bozen, an der Schaubühne Berlin und an der Volksbühne Berlin. Zuletzt spielte sie am Ballhaus Ost/Kaltstartfestival Firestarter oder der Prozeß wider die Brandstifter.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/das-leben-ist-ein-schweres-spiel/" title="Das Leben ist ein schweres Spiel">Das Leben ist ein schweres Spiel</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Simona Sbaffi</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/simona-sbaffi/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[geboren 1970 in Schaffhausen (Schweiz). Sie schloss 1997 ihr Studium am Max Reinhardt-Seminar in Wien ab, war 1997-2002 Ensemblemitglied und danach bis 2005 Gast am Wiener Burgtheater. Seitdem widmet sie sich freien Projekten, z.B. nahm sie mit ihrer Produktion Iphigenie &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/simona-sbaffi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1970 in Schaffhausen (Schweiz). Sie schloss 1997 ihr Studium am Max Reinhardt-Seminar in Wien ab, war 1997-2002 Ensemblemitglied und danach bis 2005 Gast am Wiener Burgtheater. Seitdem widmet sie sich freien Projekten, z.B. nahm sie mit ihrer Produktion Iphigenie Underground am 1. Media &#038; Art Performance Festival Balaklava Odyssey auf der Krim teil. Sie drehte eine Reihe von Kurzfilmen und spielte u.a. für ZDF/ORF im Zweiteiler Die Rosenzüchterin (Regie: Erhardt Riedlsperger) und für das Schweizer Fernsehen in Süssigkeiten (Regie: Markus Fischer).</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/das-leben-ist-ein-schweres-spiel/" title="Das Leben ist ein schweres Spiel">Das Leben ist ein schweres Spiel</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Korinna Krauss</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/korinna-krauss/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren in München, absolvierte sie in jungen Jahren eine Ballettausbildung an der Bosl-Stiftung in München. Nach dem Abitur studierte sie drei Jahre an der UdK in Berlin Malerei, dann an der HFF München Dokumentarfilm und schließlich an der Athanor Akademie &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/korinna-krauss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren in München, absolvierte sie in jungen Jahren eine Ballettausbildung an der Bosl-Stiftung in München. Nach dem Abitur studierte sie drei Jahre an der UdK in Berlin Malerei, dann an der HFF München Dokumentarfilm und schließlich an der Athanor Akademie in Burghausen Schauspiel. Sie arbeitet als freie Schauspielerin und ist Regisseurin von preisgekrönten Dokumentarfilmen (u.a. Starter Filmpreis, Prädikat ‘Besonders wertvoll‘, Förderpreis der Duisburger Filmwoche) und Musikvideos. </p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/das-leben-ist-ein-schweres-spiel/" title="Das Leben ist ein schweres Spiel">Das Leben ist ein schweres Spiel</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Das Leben ist ein schweres Spiel</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Reenacting the Reenactment – Durational Performance nach Kleist/Becher/Müller/Meinhof Kleist/Becher/Meinhof/Müller – eine Serie des Selbstmordens: Vor 200 Jahren bringen sich Heinrich von Kleist und seine Geliebte Henriette Vogel am Kleinen Wannsee um. Vor 50 Jahren versucht Johannes R. Becher gemeinsam mit &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/das-leben-ist-ein-schweres-spiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reenacting the Reenactment – Durational Performance nach Kleist/Becher/Müller/Meinhof</p>
<p>Kleist/Becher/Meinhof/Müller – eine Serie des Selbstmordens: Vor 200 Jahren bringen sich Heinrich von Kleist und seine Geliebte Henriette Vogel am Kleinen Wannsee um. Vor 50 Jahren versucht Johannes R. Becher gemeinsam mit seiner Freundin, den Freitod Kleists zu wiederholen. Seine Freundin stirbt, er überlebt. Auch Heiner Müller und Ulrike Meinhof eifern der künstlerischen Inszenierung des eigenen Todes im Dienste der romantischen Menschheits-Revolution nach. Alle vier hinterlassen sie Abschiedsbriefe, fiktive und reale, ein jeder sehnsüchtig und pathetisch zugleich. Das Revival findet kein Ende, das Reenactment wird immer wieder reenacted: Das Leben ist ein schweres Spiel – ein Abend über romantisierende Pathetik und die lange Tradition der Selbstinszenierung des deutschen Künstlers.</p>
<p>Gemeinsam mit der bildenden Künstlerin <a title="Katharina Gaenssler" href="http://www.theaterhaus-jena.de/katharina-gaenssler/">Katharina Gaenssler</a> spinnt der Münchner Regisseur <a title="Sebastian Hirn" href="http://www.theaterhaus-jena.de/sebastian-hirn/">Sebastian Hirn</a> das pathetische Vermächtnis der vier deutschen Romantiker weiter: in einer dreitägigen Durational Performance gestalten sie die Bühne des Theaterhauses in eine Rauminstallation um. Aus vielen kleinen Din A4-Drucken bilden sich große Abbilder der Konterfeis von Kleist, Becher, Meinhof, Müller. Begleitet von reenacteten biografischen Szenen, Texten und Videos werden sie zu Projektionen ihrer selbst, Abziehbildern der verblühten Hoffnung auf eine bessere Zukunft.</p>
<blockquote><p>An Fräulein Ulrike von Kleist<br />
Hochwohlgeb. zu Frankfurt a. Oder.</p>
<p>Ich kann nicht sterben, ohne mich, zufrieden und heiter, wie ich bin, mit der ganzen Welt, und somit auch, vor allen Anderen, meine theuerste Ulrike, mit Dir versöhnt zu haben. Laß sie mich, die strenge Äußerung, die in dem Briefe an die Kleisten enthalten ist, laß sie mich zurücknehmen; wirklich, Du hast an mir gethan, ich sage nicht, was in Kräften einer Schwester, sondern in Kräften eines Menschen stand, um mich zu retten: die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war. Und nun lebe wohl; möge Dir der Himmel einen Tod schenken, nur halb an Freude und unaussprechlicher Heiterkeit dem meinigen gleich: das ist der herzlichste und innigste Wunsch, den ich für Dich aufzubringen weiß.<br />
Stimmings bei Potsdam.<br />
d. – am Morgen meines Todes.<br />
Dein<br />
Heinrich.</p></blockquote>
<p>Kein Zufall, dass sich sowohl bei Heiner Müller, als auch bei Ulrike Meinhof Spuren von Heinrich von Kleists Spuren wieder finden: alle zusammen, Kleist, Becher, Meinhof und Müller, schreiben an einem Intertext – so bezeichnen Literaturwissenschaftler einen Text, der über Generationen hinweg assoziativ weitergesponnen wird – einem Intertext des deutschen Pathos. Was vereint den Romantiker Kleist, den Expressionisten Becher, die Terroristin Meinhof und den Dramatiker Müller miteinander? Ein jeder ist ein Extremist im Geiste, alle vier sind sie politische Figuren, streitbar, aber um eine Veränderung der Welt bemüht. Alle vier sind sie an diesem Vorhaben auf die eine oder andere Weise gescheitert.</p>
<blockquote><p>Geehrte Redaktion!</p>
<p>Ihnen gegenüber, die unzweifelhaft in dieser Affaire auf weite Kreise wirken können, möchte ich betonen, daß ich lediglich in den Tod ging, um ein Menschenleben von einem unsittlichen (im weiteren Sinn) Verhältnis zu retten. Daß ich größte Hoffnungen für dieses Leben hatte, können Sie aus einem beiliegenden Briefe K. Henckells an mich ersehen. Eine höhere Pflicht wollte meinen Tod.</p>
<p>Achtungsvollst<br />
Ihr<br />
Hans Becher</p></blockquote>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/3BbNAIShSBc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Mit <a title="Andreas Bittl" href="http://www.theaterhaus-jena.de/andreas-bittl/">Andreas Bittl</a>, <a title="Philipp Engelhardt" href="http://www.theaterhaus-jena.de/philipp-engelhardt/">Philipp Engelhardt</a>, <a title="Korinna Krauss" href="http://www.theaterhaus-jena.de/korinna-krauss/">Korinna Krauss</a>, <a title="Simona Sbaffi" href="http://www.theaterhaus-jena.de/simona-sbaffi/">Simona Sbaffi</a>, <a title="Ina Tempel" href="http://www.theaterhaus-jena.de/ina-tempel/">Ina Tempel</a>, <a title="Gilles Welinski" href="http://www.theaterhaus-jena.de/gilles-welinski/">Gilles Welinski</a></p>
<p>Ebenfalls dabei: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/claus-drache/" title="Claus Drache">Claus Drache</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/wolfgang-hausner/" title="Wolfgang Hausner">Wolfgang Hausner</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/peter-loffler/" title="Peter Löffler">Peter Löffler</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/roland-mayr/" title="Roland Mayr">Roland Mayr</a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/georg-pichlmayr/" title="Georg Pichlmayr">Georg Pichlmayr</a> &#8211; Mitglieder der &#8220;<a href="http://www.schwuhplattler.de/" title="www.schwuhplattler.de/" target="_blank">Schwuhplattler</a>&#8221;</p>
<p>Text/ Regie/ Video/ Rauminstallation: <a title="Sebastian Hirn" href="http://www.theaterhaus-jena.de/sebastian-hirn/">Sebastian Hirn</a><br />
Musik: <a title="Helga Pogatschar" href="http://www.theaterhaus-jena.de/helga-pogatschar/">Helga Pogatschar</a><br />
Fotoinstallation: <a title="Katharina Gaenssler" href="http://www.theaterhaus-jena.de/katharina-gaenssler/">Katharina Gaenssler</a><br />
Videotechnik: <a title="Ole Heinzow" href="http://www.theaterhaus-jena.de/ole-heinzow/">Ole Heinzow</a><br />
Kostüme: <a title="Veronika Bleffert" href="http://www.theaterhaus-jena.de/veronika-bleffert/">Veronika Bleffert</a><br />
Licht: <a title="Thomas Giger" href="http://www.theaterhaus-jena.de/thomas-giger/">Thomas Giger</a></strong></p>
<p><em>Ein Kooperationsprojekt des <a href="www.theaterhaus-jena.de" target="_blank">Theaterhauses Jena</a> mit dem <a href="http://www.maximiliansforum.de/" target="_blank">Maximillians-Forum München</a>. Gefördert durch die Gastspielförderung des <a href="http://www.jointadventures.net/web/de/index2.html" target="_blank">NPN Joint Ventures</a> und das <a href="http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat.html;jsessionid=A47389503FA9FE47ECE9904B6F432B4C" target="_blank">Kulturreferat der Stadt München</a>.</em></p>
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		<title>Alexej Schipenko</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[studierte Schauspiel an der Moskauer Kunsttheaterhochschule des MChAT (Tschechow-Künstlertheater Moskau). Sein erstes Stück Der Beobachter schrieb er 1984. Ab 1990 wurden Schipenkos Theaterstücke auch in Deutschland aufgeführt. Sein Stück LA-5 in der Luft wurde 1990 als bestes ausländisches Stück in &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/alexej-schipenko/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>studierte Schauspiel an der Moskauer Kunsttheaterhochschule des MChAT (Tschechow-Künstlertheater Moskau). Sein erstes Stück Der Beobachter schrieb er 1984. Ab 1990 wurden Schipenkos Theaterstücke auch in Deutschland aufgeführt. Sein Stück LA-5 in der Luft wurde 1990 als bestes ausländisches Stück in der Zeitschrift „Theater heute“ ausgezeichnet. Schipenko zog nach Berlin, wo er seitdem als freier Schriftsteller, Regisseur und Musiker lebt. Er inszenierte an der Volksbühne Berlin, am Bremer Theater, Theater Kassel, Deutschen Theater Alma-Ata, Théâtre des Capucins Luxembourg, an der Akademie der Künste Berlin und der Akademie Schloss Solitude. Außerdem war er Gastdozent für Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und für Szenisches Schreiben an der Hochschule der Künste in Berlin. Die Stücke von Schipenko werden in den USA, der Schweiz, in Luxemburg, Frankreich und Großbritannien; in Moskau, St. Petersburg, Kiew, Taschkent und Omsk aufgeführt. 1998 erschien sein Roman Das Leben Arsenijs im Suhrkamp Verlag. Schipenko arbeitet regelmäßig als Autor und Regisseur für das Portugiesische Theater CTB am Teatro de Circo in Braga, wo er 2008 die Luisiaden und 2011 Jardim nach Camoes inszeniert. Als Mitbegründer und Mitglied der Künstlergruppe BERLIN UNITED theater arbeitet er regelmäßig an Theatern in In- und Ausland und schreibt zudem Theaterstücke und Filmskripte für russische Filme.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen/" title="Bienen">Bienen</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>O-Team</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[ist eine freie und interdisziplinäre Theatergruppe, die Musik, bildende und darstellende Kunst miteinander verbindet. Der interdisziplinäre Pool O-Team gründete sich 2007 aus den Beteiligten des Ausstellungs- und Theaterprojekts HermannSchlachten. Das Team arbeitet in offenen und interdisziplinären Zusammenhängen: Im Mittelpunkt steht &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/o-team/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist eine freie und interdisziplinäre Theatergruppe, die Musik, bildende und darstellende Kunst miteinander verbindet. Der interdisziplinäre Pool O-Team gründete sich 2007 aus den Beteiligten des Ausstellungs- und Theaterprojekts HermannSchlachten. Das Team arbeitet in offenen und interdisziplinären Zusammenhängen: Im Mittelpunkt steht der Austausch mit einem vorgefundenen Ort und seinen Menschen. In ihren Projekten versucht das O-Team „aus dem Ort heraus“ zu arbeiten: die Wahl des jeweiligen Stoffes auf den Ort abzustimmen, die Menschen vor Ort in eine gemeinsame Arbeit einzubinden und möglichst ausschließlich auf vorgefundene Ressourcen zurückzugreifen. In München konnten so bisher die Projekte Treffpunkt Golgatha und Blaupause realisiert werden. In Darmstadt zeigte O-Team im Juni 2009 eine Bearbeitung von Tschechows Kirschgarten; auf dem Arena-Festival in Erlangen kam 2010 die Performance Unterwegs nach Tschevengur zur Aufführung. Am 26. November 2010 hatte Der Krieger erwacht in Anlehnung an Frank Herberts Dune Premiere. </p>
<p>Website: <a href="http://team-odradek.de" title="www.team-odradek.de" target="_blank">www.team-odradek.de</a><br />
Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen/" title="Bienen">Bienen</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel liest: Rocko Schamoni</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/test-blabla/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/test-blabla/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Eckes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[»Lustiger, als hierzulande erlaubt, und ernster, als hierzulande gewünscht.« – die tageszeitung Seit seinen so originellen wie erfolgreichen »Sternstunden der Bedeutungslosigkeit« kennen wir Rocko Schamonis Helden Michael Sonntag. Nun lässt er ihn noch einmal ins Gruselkabinett des Lebens treten, in &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/test-blabla/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>»Lustiger, als hierzulande erlaubt, und ernster, als hierzulande gewünscht.« – die tageszeitung</p></blockquote>
<p>Seit seinen so originellen wie erfolgreichen »Sternstunden der Bedeutungslosigkeit« kennen wir Rocko Schamonis Helden Michael Sonntag. Nun lässt er ihn noch einmal ins Gruselkabinett des Lebens treten, in dem er nichts verloren hat und schon gar nichts zu finden glaubt.</p>
<p>Unbeirrt treibt Michael Sonntag durch seine Tage, sein Körper zeigt erste Gebrauchsspuren, und die großen Gedanken machen gewöhnlich einen Bogen um ihn. Entgegen den Erwartungen, die seine Umwelt an ihn stellt, verweigert Sonntag gern jede daseinserhaltende Tätigkeit. Nur seinem Freund Novak gelingt es hin und wieder, ihn mit hirnrissigen Geschäftsideen aus der Reserve zu locken. Und natürlich Marion Vossreuther, der Servicekraft aus dem Handyladen, die einen ganz eigenen Reiz auf ihn ausübt. Entschlossen geht Rocko Schamonis Held Sonntag den Erfordernissen des Lebens aus dem Weg. Und dabei fordert der Irrsinn unserer Existenz seine Unerschrockenheit und seinen Witz öfter heraus, als ihm lieb sein kann.</p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/G-iBIHQKjSo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Über das Kinderhaus</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/uber-das-kinderhaus/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Eckes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Theaterpädagogik des Theaterhauses Jena versteht sich als Kunstvermittler und als Kunstproduzent: Die zwei Säulen dieser Einheit bilden das Kinderhaus und das Jugendhaus. Kinderhaus und Jugendhaus bilden den klassischen Kanon der Kunstvermittlung: unterschiedliche Workshop Angebote für Schulklassen, die Modelle Patenklasse &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/uber-das-kinderhaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theaterpädagogik des Theaterhauses Jena versteht sich als Kunstvermittler und als Kunstproduzent: Die zwei Säulen dieser Einheit bilden das Kinderhaus und das <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jugendhaus/" title="Jugendhaus">Jugendhaus</a>.</p>
<p>Kinderhaus und Jugendhaus bilden den klassischen Kanon der Kunstvermittlung: unterschiedliche Workshop Angebote für Schulklassen, die Modelle <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/patenklasse/" title="Patenklasse">Patenklasse</a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/dauergaste/" title="Dauergäste">Dauergäste</a>, interaktive Hausführungen, Vor- und Nachbereitungen von Inszenierungen, sowie individuelle Hilfe für Spielleiter von Theater-AGs und DG-Lehrern bei ihren Projekten.  </p>
<p>Das Kinderhaus ist offen für die Ideen aller Kinder vom Vorschulalter bis zum 13. Lebensjahr, für ihre Lehrer und  Pädagogen. Durch das Kinderhaus lernen junge Menschen Theater in all seiner Vielfältigkeit kennen.</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/kinderhaus/" title="Kinderhaus"><strong>Kinderhaus</strong></a></p>
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