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	<title>Theaterhaus Jena</title>
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		<item>
		<title>Hartzen für ein Halleluja – wir verabschieden uns am Freitag und Samstag von DIE BLAUEN AUGEN VON TERENCE HILL</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/faust-zum-letzten-mal-in-dieser-spielzeit-im-theaterhaus-jena-zu-sehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur die kleinen Helden können den großen Schurken unserer Zeit das Handwerk legen: Bud Spencer und Terence Hill sind wieder da! In den billigen Western-Kulissen eines Freizeitparks für Hartz-IV-Empfänger drehen sie ihren neuen Streifen. Dabei gilt wie gehabt: prügeln, saufen, &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust-zum-letzten-mal-in-dieser-spielzeit-im-theaterhaus-jena-zu-sehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur die kleinen Helden können den großen Schurken unserer Zeit das Handwerk legen: Bud Spencer und Terence Hill sind wieder da! In den billigen Western-Kulissen eines Freizeitparks für Hartz-IV-Empfänger drehen sie ihren neuen Streifen. Dabei gilt wie gehabt: prügeln, saufen, Bohnen fressen. </p>
<p>Slapstickartige Schauspielkunst und rasanter Wortwitz – beste Unterhaltung mit zeitkritischem Hintergrund.<br />
Nach dem sehr erfolgreichen Gastspiel von <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/die-blauen-augen-des-terence-hill/" title="Die blauen Augen von Terence Hill"><strong>Die blauen Augen von Terence Hill</strong></a> im Mülheimer Ringlokschuppen und beim Heidelberger Stückemarkt nun noch zweimal im Theaterhaus Jena. </p>
<p>Karten für die Vorstellungen am Freitag und Samstag gibt es in der Tourist-Information Jena und an der Abendkasse.<br />
Kartentelefon: 03641/886944</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel frühstückt: Leichenschmaus. Matinée zu &#8220;Frankenstein&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-fruhstuckt-leichenschmaus-matinee-zu-frankenstein/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachsschnittchen oder Leichenteile? An diesem Matinée dreht sich alles um den morbiden Charme des Vergänglichen. Wir laden unsere Zuschauer ein, mit uns über Frankenstein zu sinnieren – über Leben und Tod, Schöpfer und Geschöpf und den ganz normalen Wahnssin eines &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-fruhstuckt-leichenschmaus-matinee-zu-frankenstein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lachsschnittchen oder Leichenteile? An diesem Matinée dreht sich alles um den morbiden Charme des Vergänglichen. Wir laden unsere Zuschauer ein, mit uns über Frankenstein zu sinnieren – über Leben und Tod, Schöpfer und Geschöpf und den ganz normalen Wahnssin eines künstlerischen Leitungsteams, das zum ersten Mal ein Sommerspektakel inszeniert&#8230;</p>
<p>Matinée zum diesjährigen Sommerspektakel &#8220;Frankenstein&#8221;. Am Sonntag, 1. Juli, 11 Uhr auf dem Theatervorplatz.<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel empfiehlt: Die Invasion vom Aldebaran. Live-Hörspiel nach Stanislav Lem mit dem THEATERfahrendesVOLK:</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-empfiehlt-die-invasion-vom-aldebaran-live-horspiel-nach-stanislav-lem-mit-dem-theaterfahrendesvolk/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Botschafter des mysteriösen Planeten Aldebaran landen auf der Erde, um sie zu unterwerfen und zu kolonialisieren. Doch unvorhergesehene Dinge durchkreuzen ihre Pläne&#8230; Wird ihre Mission scheitern? Wie klingt aldebaranisch? Wie sehen diese Aldebaraner eigentlich aus? Und überhaupt: Ist die &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-empfiehlt-die-invasion-vom-aldebaran-live-horspiel-nach-stanislav-lem-mit-dem-theaterfahrendesvolk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Botschafter des mysteriösen Planeten Aldebaran landen auf der Erde, um sie zu unterwerfen und zu kolonialisieren. Doch unvorhergesehene Dinge durchkreuzen ihre Pläne&#8230;<br />
Wird ihre Mission scheitern? Wie klingt aldebaranisch? Wie sehen diese Aldebaraner eigentlich aus? Und überhaupt: Ist die Menschheit noch zu retten?</p>
<p>Mit Stephan Boden und Lotte</p>
<p>Live-Hörspiel mit 3D-Sound und Weltall-Projektion. Zu sehen am 4. Juni und 9. Juli 2012, jeweils um 21 Uhr im Planetarium. Eintritt: 8 EUR/ erm. 6,50 EUR </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel zockt: rinGO Royale – das Jukebox-Casino</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-zockt-ringo-royale-%e2%80%93-das-jukebox-casino/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei geniale Erfindungen, zwei edle Spender. Der Jazzclub International aka Till Noack und das PENG-Festival aka Stefan Carl machen’s möglich: An diesem Abend trifft die neue Jukebox in der Unterbühne des Theaterhauses auf rinGO, runde und multifunktionale TischTennisPlatte. Ein waschechtes &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-zockt-ringo-royale-%e2%80%93-das-jukebox-casino/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei geniale Erfindungen, zwei edle Spender. Der Jazzclub International aka Till Noack und das PENG-Festival aka Stefan Carl machen’s möglich: An diesem Abend trifft die neue Jukebox in der Unterbühne des Theaterhauses auf rinGO, runde und multifunktionale TischTennisPlatte. Ein waschechtes Casino, mit Federboas, Nadelstreifenanzügen und den Texten Dostojewskis. Wir spielen und zocken, was das Zeug hält: Roulette, Black Jack oder Mini,-TT, natürlich begleitet von den knalligsten 9-Inch-Platten, die der Jukebox-Polymat zu bieten hat&#8230; </p>
<p>Am 20. Juni, ab 21 Uhr, auf der Unterbühne. Eintritt: 5, erm. 3 EUR.</p>
<p>Mit Natalie Hünig, Claudia Peters, Sebastian Thiers, NN und den Spielern des teenpark. In Zusammenarbeit mit dem Jazzclub International und dem PENG-Festival (www.knallpuffpeng.de)</p>
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		<item>
		<title>Zorniger Engel fuddelt: Jazzclub International. England vs. Frankreich</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles findet einen Widerhall. Jazz trifft auf Fußball; Fußball trifft auf Jazz. Wie hört sich das sysästhetische Potential eines Fußballspiels an? Was, wenn man den Kommentar einfach mal ausschaltet und stattdessen Musik und Fußball ihren freien Lauf lässt? Die Sounds &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-fuddelt-jazzclub-international-england-vs-frankreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles findet einen Widerhall. Jazz trifft auf Fußball; Fußball trifft auf Jazz. Wie hört sich das sysästhetische Potential eines Fußballspiels an? Was, wenn man den Kommentar einfach mal ausschaltet und stattdessen Musik und Fußball ihren freien Lauf lässt? Die Sounds des Kai-Kalytta-Trios gehorchen heute abend natürlich den landesüblichen Folklorismen: England vs. Frankreich; Fußball vs. Jazz. Ein klares Unentschieden, oder?</p>
<p>Live-Improvisation des Kai-Kalytta-Trios zum Fußball-Klassiker England-Frankreich. </p>
<p>Am 11. Juni, ab 20:30 Uhr, im Theatercafé. Eintritt frei!</p>
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		<title>Touchy Mob live in concert</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/touchy-mob-live-in-concert/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von der Lyriknacht noch nicht genug hat, der bleibt einfach gleich da: Im Anschluss lauschen wir den sphärisch-melodiösen Klängen von Touchy Mob. Ob melancholisch oder enthusiastisch, dieses elektromusikalische Coeuvre hat es in sich: Tanzfläche frei auf der Theaterbühne! Touchy &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/touchy-mob-live-in-concert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von der Lyriknacht noch nicht genug hat, der bleibt einfach gleich da: Im Anschluss lauschen wir den sphärisch-melodiösen Klängen von Touchy Mob.<br />
Ob melancholisch oder enthusiastisch, dieses elektromusikalische Coeuvre hat es in sich: Tanzfläche frei auf der Theaterbühne!</p>
<p>Touchy Mob live, am 2. Juni, im Anschluss an die Lyriknacht, ab 22:30 Uhr, auf der Hauptbühne.<br />
Eintritt 5EUR/ erm. 3 EUR (im Verbund mit der Lyriknacht frei!)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hartz-4-Showkochen im Rahmen der Langen Nacht der Museen</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/hartz-4-showkochen-im-rahmen-der-langen-nacht-der-museen/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/hartz-4-showkochen-im-rahmen-der-langen-nacht-der-museen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat ein Theaterhaus im Programm einer Museumsnacht zu suchen? Sehen Sie an diesem Abend: Menschen, Tiere, Sensationen. Wir zeigen Terence Hill und Bud Spencer, in ihrer Reinform. Und parallel gibt’s wieder mal was zu Essen – diesmal in Hartz-4-Reinform: &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hartz-4-showkochen-im-rahmen-der-langen-nacht-der-museen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat ein Theaterhaus im Programm einer Museumsnacht zu suchen? Sehen Sie an diesem Abend: Menschen, Tiere, Sensationen. Wir zeigen Terence Hill und Bud Spencer, in ihrer Reinform. Und parallel gibt’s wieder mal was zu Essen – diesmal in Hartz-4-Reinform: stündlich ein Essen, streng zubreitet nach einer einzigen Maßgabe: es darf nicht mehr kosten als der H-4-Regelsatz von 4,31 EUR.</p>
<p>Im Rahmen der Langen Nacht der Museen, am 1. Juni, von 18 bis 24 Uhr, auf dem Theatervorplatz (Raute &#038; Wohnwagen).<br />
Eintritt: 8, erm. 5 EUR (VVK)/ 10, erm. 7 EUR (Abendkasse)<br />
VVK bei Jena Tourist-Information, im Stadtmuseum „Göhre“, am Infostand der Zeitungsgruppe Thüringen in der Goethe-Galerie und über 03641-49 80 60<br />
Abendkasse am 1. Juni, 16 bis 23 Uhr an fast allen Stationen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tatort Theater! Den Keksen auf der Spur! Das Kinderfest für kleine Detektive</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/tatort-theater-den-keksen-auf-der-spur-detektiv-kinderfest/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Einbruch in der Keksbäckerei „Oli Krümel &#038; Söhne“. Die Diebe entwendeten mehrere Packungen und Kartons diversen Keksgebäcks. Nur mit wachem Verstand und offenem Auge können sie gefasst werden. Bei unserem Kinderfest werden Profidetektive ausgebildet und die Spur zur vermissten Beute &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/tatort-theater-den-keksen-auf-der-spur-detektiv-kinderfest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einbruch in der Keksbäckerei „Oli Krümel &#038; Söhne“. Die Diebe entwendeten mehrere Packungen und Kartons diversen Keksgebäcks. Nur mit wachem Verstand und offenem Auge können sie gefasst werden. Bei unserem Kinderfest werden Profidetektive ausgebildet und die Spur zur vermissten Beute aufgenommen.<br />
Ob beim Erstellen eines Fahndungsbildes, in der Tarnungszentrale oder im Verfolgungsjagdsimulator – durch Geschicklichkeit und Spürsinn wird das Rätsel geknackt.<br />
Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen und Live-Musik gesorgt. </p>
<p>Beginn 14 Uhr auf dem Theatervorplatz. Der Eintritt ist frei.<br />
Im Anschluss um 16 Uhr zeigt der Kinderzirkus Momolo auf der Hauptbühne seine aktuelle Produktion <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/alarm-im-moseum-die-jagd-nach-der-keksrolle-kinderzirkus-momolo/" title="Alarm im MOseum! Die Jagd nach der Keksrolle! Mit dem Kinderzirkus MoMoLo"><strong>Alarm im MOseum</strong</a>>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alarm im MOseum! Die Jagd nach der Keksrolle! Mit dem Kinderzirkus MoMoLo</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/alarm-im-moseum-die-jagd-nach-der-keksrolle-kinderzirkus-momolo/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein spannendes Zirkus-Theaterstück mit Bildungsgarantie Im Museum für Nah-, Fern-, Früh- &#038; Zukunftsgeschichte ist nachts alles anders. Die barocke Puppenausstellung schwingt auf Trapezen, die Roboter schwirren auf Einrädern durch die Räume, Gemälde werden lebendig, ägyptische Mumien beginnen zu jonglieren und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/alarm-im-moseum-die-jagd-nach-der-keksrolle-kinderzirkus-momolo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannendes Zirkus-Theaterstück mit Bildungsgarantie</p>
<p>Im Museum für Nah-, Fern-, Früh- &#038; Zukunftsgeschichte ist nachts alles anders. Die barocke Puppenausstellung schwingt auf Trapezen, die Roboter schwirren auf Einrädern durch die Räume, Gemälde werden lebendig, ägyptische Mumien beginnen zu jonglieren und die Spezies der Rotnasen heckt Streiche aus. Doch in dieser Nacht passiert das Unfassbare! Einbrecher wollen die goldene Keksrolle aus dem Museum stehlen. Die Hauptattraktion des Museums ist eine historische Backmaschine, die alle Keksrezepte der Welt enthält und aus wertvollen Materialien wie Gold, Silber und Diamanten gefertigt wurde.<br />
Wird es den Einbrechern gelingen, sie zu stehlen? Werden die Diebe gefasst? Oder kommt am Ende alles anders?</p>
<p>Mit Kindern aus allen Jenaer MoMoLo Zirkusworkshops: Momolinos (Vorschulzirkus), Trapez, Vertikaltuch, Akrobatik, Stelzen, Clowns, Einrad, Jonglage, Parcour Akrobatik und Trampolin</p>
<p>Leitung: Rita Göpffarth (Zirkus Momolo); Claudia Kirchhof (kinderHaus/ Theaterhaus Jena)</p>
<p>Zu sehen auf der Hauptbühne am Freitag, 15. Juni, 18 Uhr und am Samstag, 16. Juni, 16 Uhr nach dem Kinderfest.<br />
Eintritt: 3 EUR für Kinder, 5 EUR für Erwachsene.<br />
Wir empfehlen, sich rechtzeitig Karten reservieren zu lassen, da die Nachfrage groß ist.<br />
Kartentelefon: 03641/886944</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel zu Gast bei Simon Meienreis</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-zu-gast-bei-simon-meienreis/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Wawerzinek liest am Montagabend, ab 21 Uhr in Simons Wohnwagen auf dem Theatervorplatz Der kleine Caravan auf dem Theatervorplatz mit dem schwarzen Pfeil darauf gehört inzwischen zum gewohnten Stadtbild. Seid nunmehr fast zwei Wochen ist er bewohnt von Simon &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-zu-gast-bei-simon-meienreis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Wawerzinek liest am Montagabend, ab 21 Uhr in Simons Wohnwagen auf dem Theatervorplatz </p>
<p>Der kleine Caravan auf dem Theatervorplatz mit dem schwarzen Pfeil darauf gehört inzwischen zum gewohnten Stadtbild. Seid nunmehr fast zwei Wochen ist er bewohnt von Simon Meienreis, der als Gastdramaturg am Theaterhaus arbeitet und sich als eine Art inoffizieller Stadtschreiber begreift.<br />
Am Montagabend, ab 21 Uhr, bekommt er kollegialen Besuch: Peter Wawerzinek, der aktuelle Stadtschreiber Jenas, liest aus seinem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichneten Roman &#8220;Rabenliebe&#8221; und hofft auf anregende Gespräche mit einem interessierten, gern auch streitsüchtigen, auf alle Fälle trinkfesten Publikum. Dazu gibt es Getränke, gern auch mitgebrachte.<br />
&#8220;Es wird spaßig und wahr&#8221; (Peter Wawerzinek). Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schluss mit lustig! Dead or Alive. Poetry Slam</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/lyriknacht/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/lyriknacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Related-Content-Anzeige]]></category>

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		<description><![CDATA[SCHLUSS MIT LUSTIG! Der Weltuntergang steht unmittelbar bevor. Kein Scherz: Laut Maya-Kalender ist am 21. Dezember Schluss. Aus die Maus, definitiv! Doch vorher geht es noch einmal um die Wurst, das letzte Stück Käse, um den EM Titel oder aber &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/lyriknacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SCHLUSS MIT LUSTIG!<br />
Der Weltuntergang steht unmittelbar bevor. Kein Scherz: Laut Maya-Kalender ist am 21. Dezember Schluss. Aus die Maus, definitiv! </p>
<p>Doch vorher geht es noch einmal um die Wurst, das letzte Stück Käse, um den EM Titel oder aber um Ruhm und Ehre, mindestens.<br />
Beim <strong>1. Jenaer Dead-or-Alive-Poetry-Slam</strong> treten vier lebende gegen vier tote Dichter an – vier Slammer gegen vier Schauspieler. Sie liefern sich einen Wettbewerb auf Leben oder Tod: bierernst, Face to Face mit den Schattenseiten des Lebens, mitten in den Untiefen der menschlichen Seele&#8230;</p>
<p>Für die Lebenden treten an: Felix Römer (Berlin), Dominique Macri (Marburg), Dalibor (Frankfurt/Main) und Josephine Bergholz (Berlin).<br />
Für den Club der toten Dichter: Ella Gaiser, Natalie Hünig, Benjamin Mährlein und Sebastian Thiers.</p>
<p>Doch nicht nur das Starterfeld ist erstklassig, sondern auch die beiden Herren, die durch den Abend führen: Julius Fischer und André Herrmann sorgen dafür, dass die Spielregeln eingehalten werden. Ob tot oder lebendig, jeder Dichter hat sechs Minuten Zeit, das Publikum von seiner Kunst zu überzeugen und sich Ruhm und Ehre für alle Zeit zu sichern.</p>
<p>Mit: Felix Römer, Dalibor, Dominique Macri, Josephine Bergholz<br />
sowie: Ella Gaiser, Natalie Hünig, Benjamin Mährlein, Sebastian Thiers</p>
<p>Moderation: Julius Fischer, Andrè Hermann</p>
<p>Musik: Touchy Mob</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>19.30 Uhr 	Einlass/ Musik Touchy Mob<br />
20.00 Uhr 	Anmoderation/Erklärung<br />
20.10 Uhr	Text–Team Totale Zerstörung<br />
20.20 Uhr 	Runde 1 (ca 1 Stunde) pro Auftritt 6 min<br />
21.45 Uhr	Runde 2<br />
22.30 Uhr	Konzert Touchy Mob</p>
<p>Regeln:<br />
Die Regeln entsprechen im Prinzip denen des klassischen Poetry Slams: Jeder Dichter, egal ob tot oder lebendig, hat nur sechs Minuten Zeit für seine Performance. Nach jedem Auftritt bewertet das Publikum mit Applaus.<br />
Gruppenwertung: Tot gegen lebend<br />
Am Schluss wird noch einmal der beste lebende gegen den erfolgreichsten toten Dichter antreten.<br />
Während für die Lebenden die üblichen Slam-Regeln gelten (alle Hilfsmittel wie Kostüme, Instrumente und Requisiten sind verboten), ist den Schauspielern alles erlaubt, um ihre Rolle möglichst echt ins Jetzt zurückzuholen. </p>
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		<title>Dichtung und Dosenbier</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 20. Mai bewohnt Simon Meienreis sein Exil auf dem Theatervorplatz. Jena, Studentenstadt des Wohnungsmangels, Toskana des Ostens, Wirkungsort von Friedrich Schiller und Hans Meyer. Meienreis spürt dem Geist der Stadt nach, auf der Spur von Widerständen und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/dichtung-und-dosenbier/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 20. Mai bewohnt Simon Meienreis sein Exil auf dem Theatervorplatz. Jena, Studentenstadt des Wohnungsmangels, Toskana des Ostens, Wirkungsort von Friedrich Schiller und Hans Meyer. Meienreis spürt dem Geist der Stadt nach, auf der Spur von Widerständen und Europapokalen. Wie riecht das Paradies? Wo ist eigentlich dieser dritte Weg? Wer kann die besten Klöße? Caravan-Gespräche, Augenblicke der Erinnerung, Orte des Zusammenseins &#8211; Er sitzt im Wohnwagen. Er lädt ein. Er schreibt.</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/RWDJkFDv9sU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>(Wage, Waage, Warge&#8230;)<br />
Fußball &#038; Dosenbier: Sportschau gucken am Wohnwagen<br />
am <strong>Samstag, 5. Mai</strong> um <strong>18:00 Uhr</strong></p>
<p>Meienreis trifft: <strong>Peter Wawerzinek</strong></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3889-533x800.jpg"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3889-533x800-442x664.jpg" alt="Peter Wawerzinek zum Vorgespräch" title="IMG_3889 (533x800)" width="442" height="664" class="alignleft size-large wp-image-5365" /></a></p>
<p>Am<strong> Montag, 7. Mai</strong> um <strong>21:00 Uhr</strong> kommt Bachmann-Preisträger und Gast der Villa Rosenthal, <strong>Peter Wawerzinek</strong>, zu mir in den Wohnwagen. Wir lesen aus seinem Erfolgsroman &#8220;Rabenliebe&#8221; und sprechen über Preise, Venedig, die Liebe und selbstverständlich Jena!<br />
Wenn es nur halb so cool wird wie beim ersten Treffen am Mittwoch, wird es verdammt cool&#8230;</p>
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		<title>Zorniger Engel solidarisiert sich: „Stop Deportation“</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Abschiebeandrohung gegenüber dem Ehepaar Cherif vom 2. April – beide sind essentielle Darsteller unserer Produktion „My heart will go on“ – wurde aus Theater Wirklichkeit. Durch den öffentlichen Druck scheint nun Bewegung in den Fall zu kommen. Die &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/%e2%80%9estop-deportation%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Abschiebeandrohung gegenüber dem Ehepaar Cherif vom 2. April – beide sind essentielle Darsteller unserer Produktion „My heart will go on“ – wurde aus Theater Wirklichkeit. Durch den öffentlichen Druck scheint nun Bewegung in den Fall zu kommen. Die allermeisten Flüchtlinge haben diese Unterstützung nicht. Gemeinsam mit Aktivisten und Unterstützern von The VOICE Refugee Forum besuchen wir deshalb am 7. Mai das Flüchtlingsheim von Sarah und Miloud Cherif in Zella-Mehlis und zeigen uns solidarisch mit den dort lebenden Flüchtlingen, die teils ebenfalls von Abschiebung bedroht sind. </p>
<p>9 Uhr Frühstück auf dem Theatervorplatz. 10 Uhr Abfahrt in Bussen nach Zella-Mehlis.<br />
Ab 13 Uhr Kundgebung vor dem Flüchtlingsheim in Zella-Mehlis, Industriestraße 29.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel im Gespräch: Asyldialoge</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-im-dialog-asyldialoge/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[So nah und doch so fern. Täglich stellen sich Darsteller und Mitwirkende der Produktion My heart will go on in der Raute auf dem Theatervorplatz dem Gespräch: über ihre Situation in Deutschland, ihr Leben in Gemeinschaftsunterkünften, den Behördenalltag und den &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-im-dialog-asyldialoge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nah und doch so fern. Täglich stellen sich Darsteller und Mitwirkende der Produktion <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on/" title="My heart will go on"><strong>My heart will go on</strong></a> in der Raute auf dem Theatervorplatz dem Gespräch: über ihre Situation in Deutschland, ihr Leben in Gemeinschaftsunterkünften, den Behördenalltag und den zermürbenden Kampf um ihre Rechte.<br />
Am Samstag (12.5.) treffen schließlich alle aufeinander: Tanzen, Essen, Musik und Ge- spräche auf dem Theatervorplatz&#8230;</p>
<p>Gesprächsrunden am 9., 10. und 11. Mai, jeweils 18 &#8211; 19 Uhr in der Raute auf dem Theatervorplatz. </p>
<p>Tanzen, Essen und Musik am 12. Mai, ab 13 Uhr auf dem Theatervorplatz.<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zorniger Engel ruft auf: Trommeln des Widerstandes</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-ruft-auf-trommeln-des-widerstandes/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir rufen auf: Widerstand kann man auf viele Arten leisten – der Rastafari-Orden der Nyahbinghi beispielsweise widersetzt sich, indem er gegen koloniale Herrschaft und deren Repräsentanten trommelt. Wir auch. Ob mit Trommel, Kochtopf, Pauke oder Rassel: Wir trommeln gegen alle &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-ruft-auf-trommeln-des-widerstandes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir rufen auf: Widerstand kann man auf viele Arten leisten – der Rastafari-Orden der Nyahbinghi beispielsweise widersetzt sich, indem er gegen koloniale Herrschaft und deren Repräsentanten trommelt. Wir auch. Ob mit Trommel, Kochtopf, Pauke oder Rassel: Wir trommeln gegen alle Arten der Ungerechtigkeit.</p>
<p>Am 9. Mai ab 17 Uhr auf dem Theatervorplatz.</p>
<p>Mitzubringen: Trommelbares&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Noch bis zum 12. Mai: My heart will go on. Woche der Widerständigkeit</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on-woche-der-widerstandigkeit-vom-7-bis-12-mai/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on-woche-der-widerstandigkeit-vom-7-bis-12-mai/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=5243</guid>
		<description><![CDATA[Einsamkeit, Isolation, Kriminalisierung und Aufbegehren. Unsere Produktion My heart will go on erzählt von Flüchtlingen, ihrer alltäglichen Situation in Thüringen zwischen Behördenalltag und psychischer Zermürbung. Und von ihrem Widerstand – ein Thema, das Diskussionen hervorruft und Begegnungen nötig macht wie &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on-woche-der-widerstandigkeit-vom-7-bis-12-mai/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einsamkeit, Isolation, Kriminalisierung und Aufbegehren. Unsere Produktion <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on/" title="My heart will go on"><strong>My heart will go on</strong></a> erzählt von Flüchtlingen, ihrer alltäglichen Situation in Thüringen zwischen Behördenalltag und psychischer Zermürbung. Und von ihrem Widerstand – ein Thema, das Diskussionen hervorruft und Begegnungen nötig macht wie kein zweites.</p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6o2-DdFKuT4" target="_blank">Woche der Widerständigkeit; Film von Barbara Biegel</a></strong></p>
<p>Mit einer <strong>Woche der Widerständigkeit</strong> vom 7. bis zum 12. Mai nehmen wir uns Zeit und Raum für Begegnungen: mit den Darstellern der Produktion sowie Unterstützern und Aktivisten aus Kunst und Politik. Mit 4 Aufführungen von „My heart will go on“ (vom 9. bis zum 12. Mai, jeweils 20 Uhr), einer dreiteiligen Ausstellung und vielen weiteren Veranstaltungen&#8230;</p>
<p><strong>Samstag, 12. Mai </strong><br />
ab 13 Uhr, Theatervorplatz<br />
<a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-im-dialog-asyldialoge/" title="Zorniger Engel im Dialog: Asyldialoge"><strong>WAS IST WIDERSTÄNDIGKEIT? </strong></a></p>
<p>18 Uhr, Unterbühne<br />
<a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-debattiert-die-semantik-der-lager/" title="Zorniger Engel debattiert: Die Semantik der Lager"><strong>PODIUMSDISKUSSION: SEMANTIK DER LAGER </strong></a></p>
<p>19:45 Uhr, Unterbühne<br />
<strong>STÜCKEINFÜHRUNG </strong></p>
<p>20 Uhr, Hauptbühne<br />
<a href="http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on/" title="My heart will go on"><strong>MY HEART WILL GO ON </strong></a></p>
<p>22 Uhr, Hauptbühne<br />
<a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-musiziert-percussion-konzert-mit-mohammad-reza-mortazavi/" title="Zorniger Engel musiziert: Tombak-Konzert mit Mohammad Reza Mortazavi"><strong>KONZERT: MOHAMMAD REZA MORTAZAVI </strong></a></p>
<p>anschließend:<br />
<strong>PARTY IM GRÜNOWSKI: DJ DROBE </strong></p>
<p>Karten über 03641/88 69 44 oder tickets@theaterhaus-jena.de<br />
Karten-Vorverkauf: Tourist-Information Jena</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiße Nächte am Mittwoch und am Donnerstag im Theatercafé</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte-am-mittwoch-und-am-donnerstag-im-theatercafe/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte-am-mittwoch-und-am-donnerstag-im-theatercafe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=5234</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn es noch ein bisschen Zeit hat, bis man in Petersburg die Weißen Nächte wieder bewundern kann – im Theatercafé erleben sie schon jetzt eine sehr poetische Wirklichkeit. Weiße Nächte. Ein intensives Kammerspiel nach Dostojewskis berühmtem Kurzroman mit Lena &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte-am-mittwoch-und-am-donnerstag-im-theatercafe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es noch ein bisschen Zeit hat, bis man in Petersburg die Weißen Nächte wieder bewundern kann – im Theatercafé erleben sie schon jetzt eine sehr poetische Wirklichkeit.<br />
<a href="http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte/" title="Weiße Nächte"><strong>Weiße Nächte</strong></a>. Ein intensives Kammerspiel nach Dostojewskis berühmtem Kurzroman mit Lena Vogt und Mathias Znidarec.</p>
<p>Am Mittwoch und am Donnerstag, 2. und 3. Mai, 20 Uhr im Theatercafé.<br />
Kartentelefon: 03641/886944.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel mit Ole Aselmann und Oliver Rees</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-mit-ole-aselmann-und-oliver-rees/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-mit-ole-aselmann-und-oliver-rees/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=5217</guid>
		<description><![CDATA[BERLIN – BEIJING AND AN INDICTMENT OF THE WESTERN CLASSICAL CONDITION Mit Ole Aselmann, dem Künstler am Hof des Monats April und Oliver Rees. Am Donnerstag, 26.04., 18:30 und 22:30 in der Raute auf dem Theatervorplatz. Der Eintritt ist frei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BERLIN – BEIJING AND AN INDICTMENT OF THE WESTERN CLASSICAL CONDITION</strong><br />
Mit Ole Aselmann, dem Künstler am Hof des Monats April und Oliver Rees.</p>
<p>Am Donnerstag, 26.04., 18:30 und 22:30 in der Raute auf dem Theatervorplatz.<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Weltuntergang hat längst begonnen – &#8220;Bienen&#8221;, die neue Produktion am Theaterhaus; außerdem am Samstag: Essen für alle!</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/der-weltuntergang-hat-langst-begonnen-%e2%80%93-premiere-bienen-am-26-april-im-theaterhaus/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/der-weltuntergang-hat-langst-begonnen-%e2%80%93-premiere-bienen-am-26-april-im-theaterhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=5215</guid>
		<description><![CDATA[Bienen von Alexej Schipenko Der 21. Dezember 2012 – laut Maja-Kalender droht das Ende der Welt. Drei Menschen und eine Ziege fahren in einem Fahrstuhl. Alles spielt verrückt: der Fahrstuhl gerät außer Kontrolle, ein Weihnachtsmann begibt sich auf die aussichtslose &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/der-weltuntergang-hat-langst-begonnen-%e2%80%93-premiere-bienen-am-26-april-im-theaterhaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen/" title="Bienen I"><strong>Bienen </strong></a> von Alexej Schipenko<br />
Der 21. Dezember 2012 – laut Maja-Kalender droht das Ende der Welt. Drei Menschen und eine Ziege fahren in einem Fahrstuhl. Alles spielt verrückt: der Fahrstuhl gerät außer Kontrolle, ein Weihnachtsmann begibt sich auf die aussichtslose Suche nach dem russischen U-Boot Kursk, und Roland Emmerich dreht einen Film über die allerletzte Biene&#8230;</p>
<p>Zu sehen am 27. und 28. April sowie am 30. und 31. Mai, jeweils um 20 Uhr auf der Hauptbühne</p>
<p>Und am Samstag, 28. April, 17 Uhr heißt es wieder: <strong>Zorniger Engel kocht: Essen für alle</strong> – diesmal mit moldauischer Kost!<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute im Kassablanca: Freude schöner Götterfunken. &#8220;Wahnwitzig und hinreißend&#8221; (TLZ)</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/freitag-und-samstag-auf-der-grosen-buhne-faust/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/freitag-und-samstag-auf-der-grosen-buhne-faust/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=5188</guid>
		<description><![CDATA[Heute präsentiert das Theaterhaus Jena im Kassablanca noch einmal den herrlich schrägen Eurodance-Liederabend Freude schöner Götterfunken. &#8220;Bei allem wunderbaren Nonsens greift das Stück auch einen Trend auf: Die Renaissance der 90er Jahre. &#8230; Eine musikalische Zeitreise, die einfallsreich und mit &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/freitag-und-samstag-auf-der-grosen-buhne-faust/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute präsentiert das Theaterhaus Jena im Kassablanca noch einmal den herrlich schrägen Eurodance-Liederabend <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/freude-schoner-gotterfunken/" title="Freude Schöner Götterfunken"><strong>Freude schöner Götterfunken</strong></a>.</p>
<p>&#8220;Bei allem wunderbaren Nonsens greift das Stück auch einen Trend auf: Die Renaissance der 90er Jahre. &#8230; Eine musikalische Zeitreise, die einfallsreich und mit viel Witz ein viel gescholtenes Genre adelt.&#8221; (OTZ)</p>
<p>Eintritt: 6 EUR</p>
<p>Kartentelefon: 03641/886944</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel musiziert: Tombak-Konzert mit Mohammad Reza Mortazavi</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-musiziert-percussion-konzert-mit-mohammad-reza-mortazavi/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-musiziert-percussion-konzert-mit-mohammad-reza-mortazavi/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=5170</guid>
		<description><![CDATA[Der in Berlin lebende iranische Trommelvirtuose Mohammad Reza Mortazavi erschafft in seinem Solospiel Klänge orchestralen Ausmaßes, ohne jegliche technischen Hilfsmittel, einzig mit seinen zwei Händen und den traditionellen persischen Handtrommeln Daf und Tombak. „Klänge wie aus einer anderen Welt“ (NDR &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-musiziert-percussion-konzert-mit-mohammad-reza-mortazavi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Berlin lebende iranische Trommelvirtuose Mohammad Reza Mortazavi erschafft in seinem Solospiel Klänge orchestralen Ausmaßes, ohne jegliche technischen Hilfsmittel, einzig mit seinen zwei Händen und den traditionellen persischen Handtrommeln Daf und Tombak. </p>
<p>„Klänge wie aus einer anderen Welt“ (NDR Kultur 2011)<br />
„Man könnte auch sagen, es ist eine Revolution.“ (ZDF-Aspekte 2010)<br />
„Der beste Handtrommler der Welt &#8230;“ (ORF 2011)<br />
„Schaut man dem unglaublich virtuosen Solisten zu, könnte man denken, er hätte nicht zwei, sondern mindestens sechs Hände.“ (ARTE 2010)</p>
<p>Konzert auf der Hauptbühne. Am 12. Mai, 22 Uhr, im Anschluss an die Vorstellung „My heart will go on“</p>
<p>Soli-Eintritt für das Konzert: 9 EUR/ 6 EUR ermäßigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>19.04. im Theatercafé: Weiße Nächte</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/19-und-20-04-im-theatercafe-weise-nachte/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/19-und-20-04-im-theatercafe-weise-nachte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=5165</guid>
		<description><![CDATA[Heute präsentieren wir im Theatercafé Fjodor Dostojewskis Weiße Nächte. Die Thüringische Landeszeitung schrieb dazu: Die Jenaer Truppe spielt Zimmertheater der feinsten Sorte. Sehr authentisch, sehr glaubwürdig. Und nach einem Text, den man getrost zur Weltliteratur zählen darf, Fjodor Dostojewskis frühem &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/19-und-20-04-im-theatercafe-weise-nachte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute präsentieren wir im Theatercafé Fjodor Dostojewskis <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte/" title="Weiße Nächte"><strong>Weiße Nächte</strong></a>.</p>
<p>Die Thüringische Landeszeitung schrieb dazu:<br />
<em>Die Jenaer Truppe spielt Zimmertheater der feinsten Sorte. Sehr authentisch, sehr glaubwürdig. Und nach einem Text, den man getrost zur Weltliteratur zählen darf, Fjodor Dostojewskis frühem Kurzroman &#8220;Weiße Nächte&#8221;. Die Spielfassung haben die beiden Schauspieler Lena Vogt (Nastja) und Mathias Znidarec (Erzähler) selber erstellt und bezeichnen ihre Produktion, die den wunderbaren Duktus der Sprache beibehält, bescheiden als &#8220;szenische Erzählung&#8221;. Dabei ginge der luzide, psychologisch feinnervige Realismus des großen Russen glattweg für echt durch. Man müsste sich nur ein bisschen aus der Saalestadt an die Newa wegträumen. &#8230; </em></p>
<p>Wenige Restkarten gibt es an der Abendkasse im Theatercafé ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel wacht: Hausmeister-Sprechstunde</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich bin doch nicht die Auskunft hier&#8221;: Vom 9. bis zum 11. Mai, jeden Abend nach der Vorstellung, wird der Hausmeister aus der Produktion &#8220;My heart will go on&#8221; die Nachtwache am Bauzaunzimmer antreten und sich dem Gespräch mit Passanten, &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-wacht-hausmeister-sprechstunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich bin doch nicht die Auskunft hier&#8221;: Vom 9. bis zum 11. Mai, jeden Abend nach der Vorstellung, wird der Hausmeister aus der Produktion &#8220;My heart will go on&#8221; die Nachtwache am Bauzaunzimmer antreten und sich dem Gespräch mit Passanten, Interessierten, Zuschauern und geladenen Gästen öffnen &#8211; oder auch nicht. Das liegt in seinem Ermessen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nichts für schwache Nerven: Fight Club heute noch einmal im Rosenkeller</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/nichts-fur-schwache-nerven-fight-club-am-montag-und-dienstag-im-rosenkeller/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Theater, das in den Bauch tritt und eine Diagnose über die Gegenwart ins Unterbewusstsein verlegt. So sehen wir am Ende in die fasziniert in den Schrecken starrende Gesichter, wenn die Welt vor Terror erbebt. Frenetischer Applaus für abgebrüht clevere Kunst. &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/nichts-fur-schwache-nerven-fight-club-am-montag-und-dienstag-im-rosenkeller/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Theater, das in den Bauch tritt und eine Diagnose über die Gegenwart ins Unterbewusstsein verlegt. So sehen wir am Ende in die fasziniert in den Schrecken starrende Gesichter, wenn die Welt vor Terror erbebt. Frenetischer Applaus für abgebrüht clevere Kunst.</em> (WAZ)</p>
<p><em>Nicht nur die drei Hauptdarsteller überzeugen durch ein intensives und authentisches Spiel. Auch die Dramaturgie und der Einsatz von Musik, die Jacks düstere Innenwelt perfekt unterstreicht, glänzen an dem Abend.</em> (Ruhr Nachrichten)</p>
<p><em>„Fight Club“ an der Bochumer Rottstraße ist elementares, brachiales, nicht nur unter die Haut gehendes, sondern direkt auf die Magengrube zielendes Theater mit drei herausragenden, gleichgewichtigen Schauspielern. &#8230; Nichts für schwache Nerven!</em> (Herner Sonntagsnachrichten)</p>
<p><em>Ein Stück, das den Namen Gassenhauer wirklich mal verdient!</em> (Coolibri)</p>
<p>&#8230; um nur einige der Pressestimmen über das Gastspiel <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eingeladen-fight-club-gastspiel-im-rosenkeller/" title="FIGHT CLUB; Gastspiel im Rosenkeller"><strong>Fight Club</strong></a> zu nennen, das heute noch einmal im Rosenkeller stattfindet.</p>
<p><em>Hingehen! Keine Ausreden!</em> (Ruhrbarone)</p>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel trinkt mit Peter Wawerzinek</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Stadtschreiber der Extra-Klasse. Wie in aller Welt hat es Bachmann-Preisträger Peter Warwerzinek eigentlich in die Jenaer Villa Rosenthal verschlagen? Das, seine Literatur und vieles mehr erlebt ihr am Vatertag, bei Bratwurst und 12 Schnäpsen, mindestens. Lesen und Trinken mit &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-trinkt-mit-peter-warwerzinek/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stadtschreiber der Extra-Klasse. Wie in aller Welt hat es Bachmann-Preisträger Peter Warwerzinek eigentlich in die Jenaer Villa Rosenthal verschlagen?<br />
Das, seine Literatur und vieles mehr erlebt ihr am Vatertag, bei Bratwurst und 12 Schnäpsen, mindestens.</p>
<p>Lesen und Trinken mit Simon Meienreis und Peter Wawerzinek (per Skype live aus Venedig) am Vatertag, 17. Mai, ab 18 Uhr Live, Theatervorplatz.</p>
<p><a href='http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-trinkt-mit-peter-warwerzinek/berliner-zeitung%c2%a0-darf-ich-sie-zeichnen-peter-wawerzinek/' rel='attachment wp-att-5487'>Berliner Zeitung - Darf ich Sie zeichnen, Peter Wawerzinek</a></p>
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		<title>Zorniger Engel tauscht sich aus: Stay me well, in solidarity</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-tauscht-sich-aus-stay-me-well-in-solidarity/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Widerstand? Jeden Abend um 18 Uhr sprechen Darsteller der Produktion „My heart will go on“ in der Raute auf dem Theatervorplatz über ihre Situation in Deutschland, ihr Leben in Gemeinschaftsunterkünften, den Behördenalltag und ihren Kampf. Am Samstag treffen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-tauscht-sich-aus-stay-me-well-in-solidarity/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Widerstand? Jeden Abend um 18 Uhr sprechen Darsteller der Produktion „My heart will go on“ in der Raute auf dem Theatervorplatz über ihre Situation in Deutschland, ihr Leben in Gemeinschaftsunterkünften, den Behördenalltag und ihren Kampf. Am Samstag treffen schließlich alle aufeinander: Workshops, Essen, Gespräch – jeder ist willkommen.</p>
<p>Am 9., 10. und 11. Mai, 18 &#8211; 19 Uhr in der Raute, auf dem Theatervorplatz und am 12. Mai ab 12 Uhr auf dem Theatervorplatz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zorniger Engel debattiert: Die Semantik der Lager</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Zentraler Ort unserer Untersuchung: (Flüchtlings-)Lager. Was für eine Struktur verbirgt sich hinter einem Lager? Welche architektonische und soziale Logik versteckt sich hinter der Fassade der Schutzbehauptung? Es diskutieren Raumsoziologen, Aktivisten und Künstler: Rex Osa, Leona Goldstein, Katrin Bähr&#8230; Moderiert wird &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-debattiert-die-semantik-der-lager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zentraler Ort unserer Untersuchung: (Flüchtlings-)Lager. Was für eine Struktur verbirgt sich hinter einem Lager? Welche architektonische und soziale Logik versteckt sich hinter der Fassade der Schutzbehauptung?<br />
Es diskutieren Raumsoziologen, Aktivisten und Künstler: Rex Osa, Leona Goldstein, Katrin Bähr&#8230;<br />
Moderiert wird das Gespräch von Jonas Zipf.</p>
<p>Am 12. Mai, um 18 Uhr, Podiumsdiskussion auf der Unterbühne.<br />
Eintritt frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel stellt aus: Ich mach mir die Welt&#8230;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-stellt-aus-ich-mach-mir-die-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Blickwinkel, Bilder und Perspektiven auf die Widerständigkeit. Eine Ausstellung in drei Teilen: 1) Ein Raum im Raum im Raum auf dem Theatervorplatz. Mit Bauzäunen bauen Veronika Bleffert, Anja Sturm und Benjamin Schönecker das typische Zimmer einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber nach. &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-stellt-aus-ich-mach-mir-die-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blickwinkel, Bilder und Perspektiven auf die Widerständigkeit.<br />
Eine Ausstellung in drei Teilen:</p>
<p>1) Ein Raum im Raum im Raum auf dem Theatervorplatz. Mit Bauzäunen bauen Veronika Bleffert, Anja Sturm und Benjamin Schönecker das typische Zimmer einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber nach.</p>
<p>2) Kreativer Widerstand! Eine Ausstellung der Flüchtlings(selbst) organisation The VOICE Refugee Forum im Zuschauergang des Theaterhauses. Über Formen des Widerstandes und das große Karawanefestival, das vor zwei Jahren in Jena stattgefunden hat.</p>
<p>3) Ein Kampf an allen Fronten. Direkt vor der Aufführung wird im Foyer des Theaterhauses eine Kurzdokumentation gezeigt, die den schwierigen Prozess von der Recherche bis zur Premiere der Produktion „My heart will go on“ nachzeichnet: in Form von Interviews, Recherchematerial und Probenausschnitten&#8230;</p>
<p>Ausstellungs-Vernissage am 9. Mai, ab 19 Uhr, auf dem Theatervorplatz, im Zuschauergang und auf der Unterbühne. Eintritt frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel solidarisiert sich: H wie Heim(at)</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angst vorm Klopfen. The Voice Refugee Forum Jena und das Break Isolation!-Netzwerk präsentieren einen Dokumentarfilm aus den Reihen der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen: Mehrandokht Feizis „H wie Heim(at)“ zeigt den Alltag zwischen Lager und Behörden &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-solidarisiert-sich-h-wie-heimat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst vorm Klopfen. The Voice Refugee Forum Jena und das Break Isolation!-Netzwerk präsentieren einen Dokumentarfilm aus den Reihen der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen: Mehrandokht Feizis „H wie Heim(at)“ zeigt den Alltag zwischen Lager und Behörden – ein zermürbender Stellungskampf um Recht und Gerechtigkeit.<br />
Im Anschluss daran wird es eine Diskussion geben und Olesia „Sarah“ und Miloud Lahmar Cherif stellen ihren Fall vor und beschreiben ihren Widerstand gegen Behördenalltag, Lagerleben und die Ablehnung ihres Asylantrages. </p>
<p>Am 8. Mai ab 20 Uhr im Schillerhof.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel klingt: JAZZ KLUB INTERNATIONAL</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-jazz-klub-international/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=5116</guid>
		<description><![CDATA[Jukebox, Baby! Marc Zuckerberg macht&#8217;s möglich: Nach virtueller Abstimmung bestücken wir die edle Musikbox erstmals seit Jahren wieder mit Vinyl. Die abgefahrenste Facebook-Radio-Show, die Jena jemals gesehen hat; figurales Radio à la Heisenberg, live auf der Unterbühne des Theaterhauses&#8230; Zur &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-jazz-klub-international/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jukebox, Baby! Marc Zuckerberg macht&#8217;s möglich: Nach virtueller Abstimmung bestücken wir die edle Musikbox erstmals seit Jahren wieder mit Vinyl. Die abgefahrenste Facebook-Radio-Show, die Jena jemals gesehen hat; figurales Radio à la Heisenberg, live auf der Unterbühne des Theaterhauses&#8230;</p>
<p>Zur Abstimmung: http://www.facebook.com/events/350214615000978/</p>
<p>Live-Radioshow über OKJ Jena, mit Lutz Eggert, Filip Hiemann und vielen Special Guests.<br />
Am 6. Mai, ab 19 Uhr, auf der Unterbühne.<br />
Eintritt: 10 EUR/ erm. 5 EUR.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darsteller von &#8220;My heart will go on&#8221; von Abschiebung bedroht; Publikumsgespräch zum Thema</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/darsteller-von-my-heart-will-go-on-von-abschiebung-bedroht-publikumsgesprach-zum-thema/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die an unserem großen Flüchtlingsprojekt My heart will go on maßgeblich beteiligten Asylsuchenden Miloud und Olesia &#8220;Sarah&#8221; Lahmar Cherif sind akut von Abschiebung bedroht. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: Aus gegebenem Anlass laden wir nach der Vorstellung am &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/darsteller-von-my-heart-will-go-on-von-abschiebung-bedroht-publikumsgesprach-zum-thema/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die an unserem großen Flüchtlingsprojekt <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on/" title="My heart will go on"><strong>My heart will go on</strong></a> maßgeblich beteiligten Asylsuchenden Miloud und Olesia &#8220;Sarah&#8221; Lahmar Cherif sind akut von Abschiebung bedroht.<br />
Weitere Informationen zum Thema finden Sie <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/theater-wird-wirklichkeit-darsteller-des-theaterhauses-von-abschiebung-bedroht/" title="Darsteller des Theaterhauses von Abschiebung bedroht">hier:</a><br />
Aus gegebenem Anlass laden wir nach der Vorstellung am 11. April zu einem Publikumsgespräch ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darsteller des Theaterhauses von Abschiebung bedroht</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/theater-wird-wirklichkeit-darsteller-des-theaterhauses-von-abschiebung-bedroht/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/theater-wird-wirklichkeit-darsteller-des-theaterhauses-von-abschiebung-bedroht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum BreakDeportation Blog Bei der Premiere unserer Stückentwicklung „My heart will go on“ in der letzten Woche stand auch das Ehepaar Sarah und Miloud L. Cherif auf der Bühne. Beide waren und sind essentieller Bestandteil dieses Stückes. Im Laufe des &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/theater-wird-wirklichkeit-darsteller-des-theaterhauses-von-abschiebung-bedroht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://breakdeportation.blogsport.de/" title="www.breakdeportation.blogsport.de/" target="_blank">Zum BreakDeportation Blog</a></strong></p>
<p><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/My-heart-will-go-on-21-1000x664.jpg" alt="" title="My heart will go on 21" width="480" class="alignnone size-large wp-image-5087" /></p>
<p>Bei der Premiere unserer Stückentwicklung „My heart will go on“ in der letzten Woche stand auch das Ehepaar Sarah und Miloud L. Cherif auf der Bühne. Beide waren und sind essentieller Bestandteil dieses Stückes. Im Laufe des Probenprozesses sind sie zu unseren Freunden geworden, haben uns durch ihre Kraft, ihren Optimismus und ihre Spielfreude inspiriert und beeindruckt. Am Dienstag haben beide die Ablehnung ihres Asylantrags beschieden bekommen. Das heißt, wenn sie in den nächsten Wochen nicht freiwillig ausreisen, werden sie unter Zwang in ihre Heimatländer „zurückgeführt“ – Sarah in die Ukraine, Miloud nach Algerien. Wir wissen noch nicht, ob das Mitwirken an „My heart will go on“ oder Milouds jahrelanges Engagement für die Rechte von Flüchtlingen einen Einfluss auf diese Entscheidung hatten. Wir wissen aber, dass wir unsere persönliche und künstlerische Kraft einsetzen werden, um ihnen diese Unwürdigkeit zu ersparen. Wir wollen, dass beide ihre so reichen Persönlichkeiten weiterhin in diesem Land und auf unserer Bühne einbringen können. Wir können nicht akzeptieren, dass Freunde von uns, die kulturell, sozial und politisch so viel zu geben haben, getrennt und in für beide gefährliche Länder geschickt werden. Sie müssen auch im Mai und den Aufführungen der nächsten Spielzeit von „My heart will go on“ auf der Bühne des Theaterhauses stehen. Wer sie dort sieht, weiß warum. Wir stehen an ihrer Seite, das sind wir ihnen schuldig.</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/FkXqQjQ4X-w?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Aufruf des Theaterhauses &#8211; Eine Bitte um Unterstützung:</strong></p>
<p><a href='http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufruf-Theaterhaus.pdf'>Aufruf Theaterhaus</a></p>
<p><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/120328-2025-40-sRGB-1000x664.jpg" alt="" title="ERMESSEN" width="480" class="alignnone size-large wp-image-5082" /></p>
<p><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/120328-2032-22-sRGB-1000x664.jpg" alt="" title="DAS GESETZ" width="480" class="alignnone size-large wp-image-5083" /></p>
<p><strong>Manu Chao: Clandestino for ‘ALTO ARIZONA’</strong></p>
<p><a href="http://www.manuchao.net/tvlina/" title="www.manuchao.net/tvlina/" target="_blank">http://www.manuchao.net/tvlina/</a></p>
<p><strong>Persönliche Erklärung von Olesia &#8220;Sarah&#8221; und Miloud Lahmar Cherif</strong></p>
<p><a href='http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/Erklaerung_Miloud-Sarah_06-04-20121.pdf'>Erklaerung_Miloud-Sarah_06-04-2012</a></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25833093" width="584" height="329" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Stellungnahme der Dramatikerin Claudia Grehn</strong></p>
<p>&#8220;Diese Gesellschaft darf nicht verstummen!&#8221;</p>
<p><a href='http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/Stellungnahme-Claudia-Grehn.pdf'>Stellungnahme Claudia Grehn</a></p>
<p><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/04/Applaus1-996x664.jpg" alt="" title="Applaus" width="480" class="alignnone size-large wp-image-5093" /></p>
<p><strong>Stellungnahme Hanne Adams</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dagny Dewath</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/dagny-dewath/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4980</guid>
		<description><![CDATA[wurde in Berlin geboren und absolvierte ihre Ausbildung an der Folkwang Hochschule Essen, Studiengang Schauspiel Bochum. Danach spielte sie u.a. am Schauspielhaus Bochum (DAS HAUS DER VIELEN ZUNGEN, WMF, A TRIBUTE TO QUENTIN TARANTINO) und bei den Duisburger Akzenten (SCHWARZE &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/dagny-dewath/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wurde in Berlin geboren und absolvierte ihre Ausbildung an der Folkwang Hochschule Essen, Studiengang Schauspiel Bochum. Danach spielte sie u.a. am Schauspielhaus Bochum (DAS HAUS DER VIELEN ZUNGEN, WMF, A TRIBUTE TO QUENTIN TARANTINO) und bei den Duisburger Akzenten (SCHWARZE JUNGFRAUEN 2). Zuletzt war sie eine der Stars der RTL-Action-Serie &#8220;Lasko. Die Faust Gottes&#8221;.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eingeladen-fight-club-gastspiel-im-rosenkeller/" title="FIGHT CLUB; Gastspiel im Rosenkeller">FIGHT CLUB</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Felix Lampert</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[wurde in Dresden geboren, aufgewachsen in Rheinland Pfalz. Nach einjähriger Assistenz am Volkstheater Rostock und einem Ausflug an die Uni-Bremen (Kulturwissenschaften, Germanistik) studierte er von 2004 bis 2008 an der HMT Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig und spielte seine ersten &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-lampert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> wurde in Dresden geboren, aufgewachsen in Rheinland Pfalz. Nach einjähriger Assistenz am Volkstheater Rostock und einem Ausflug an die Uni-Bremen (Kulturwissenschaften, Germanistik) studierte er von 2004 bis 2008 an der HMT Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig und spielte seine ersten Stücke am Studio in Chemnitz. In der Spielzeit 2009/10 war er in Neuss am RLT engagiert, wo er mit Christian Doll und Dominik Günther arbeitete.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eingeladen-fight-club-gastspiel-im-rosenkeller/" title="FIGHT CLUB; Gastspiel im Rosenkeller">FIGHT CLUB</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Alexander Ritter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[wurde in Karlsruhe geboren und arbeitete nach dem Abitur zwei Jahre lang als Regieassistent am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Von 2005 bis 2009 absolvierte er seine Ausbildung an der Folkwang Hochschule Bochum. Er spielte als Gast am Schauspiel Essen und dem &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/alexander-ritter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wurde in Karlsruhe geboren und arbeitete nach dem Abitur zwei Jahre lang als Regieassistent am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Von 2005 bis 2009 absolvierte er seine Ausbildung an der Folkwang Hochschule Bochum. Er spielte als Gast am Schauspiel Essen und dem Prinz Regent Theater Bochum, von 2008 bis 2010 gehörte er zum Ensemble des Schauspielhaus Bochum. Für seine Rolle in FIGHT CLUB erfolgte die Nennung als bester Nachwuchsschauspieler in der Kritikerumfrage 2011 von THEATER PUR.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eingeladen-fight-club-gastspiel-im-rosenkeller/" title="FIGHT CLUB; Gastspiel im Rosenkeller">FIGHT CLUB</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Oliver Paolo Thomas</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[ist Regisseur und Leiter des ROTTSTR 5 Theater. Er wurde in Witten geboren. In Bochum studierte er Germanistik und Philosophie. Währenddessen arbeitete er als Regie- und Dramaturgieassistent am Schauspielhaus Bochum und war an mehreren freien Theaterprojekten sowohl als Schauspieler als &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/oliver-paolo-thomas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist Regisseur und Leiter des ROTTSTR 5 Theater. Er wurde in Witten geboren. In Bochum studierte er Germanistik und Philosophie. Währenddessen arbeitete er als Regie- und Dramaturgieassistent am Schauspielhaus Bochum und war an mehreren freien Theaterprojekten sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur beteiligt. Jenseits des Theaters ist er auch als Musiker tätig. Seit 2009 leitet er das ROTTSTR 5 Theater und fungiert dort außerdem als Hausregisseur.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eingeladen-fight-club-gastspiel-im-rosenkeller/" title="FIGHT CLUB; Gastspiel im Rosenkeller">FIGHT CLUB</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Erste Kritik zu MY HEART WILL GON ON</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-my-heart-will-go-on/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist die erste Kritik zu unserer aktuellen Produktion My heart will go on: My heart will go on. Nachtkritik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist die erste Kritik zu unserer aktuellen Produktion <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on/" title="My heart will go on"><strong>My heart will go on</strong></a>: <a href='http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-my-heart-will-go-on/my-heart-will-go-on-nachtkritik/' rel='attachment wp-att-4940'>My heart will go on. Nachtkritik</a></p>
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		<title>Heute Abend: Weiße Nächte; Restkarten gibt es an der Abendkasse</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-weise-nachte-restkarten-gibt-es-an-der-abendkasse/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-weise-nachte-restkarten-gibt-es-an-der-abendkasse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die heutige Vorstellung (28.03.) unserer sehr gelobten Kammerinszenierung Weiße Nächte im Theatercafé gibt es doch noch einige Restkarten an der Abendkasse. Eine größere Gruppe hat ihr Kommen abgesagt. Und hier ist die in der Thüringischen Landeszeitung erschienene Besprechung des &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-weise-nachte-restkarten-gibt-es-an-der-abendkasse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die heutige Vorstellung (28.03.) unserer sehr gelobten Kammerinszenierung <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte/" title="Weiße Nächte"><strong>Weiße Nächte</strong></a> im Theatercafé gibt es doch noch einige Restkarten an der Abendkasse. Eine größere Gruppe hat ihr Kommen abgesagt.</p>
<p>Und hier ist die in der Thüringischen Landeszeitung erschienene Besprechung des Abends: <a href='http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-weise-nachte-restkarten-gibt-es-an-der-abendkasse/weisse-naechte-tlz/' rel='attachment wp-att-4900'>weisse naechte tlz</a></p>
<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021431015/" title="_MG_8454" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7179/7021431015_5ee75dfca9_b.jpg" alt="_MG_8454" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021430119/" title="_MG_8437" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7068/7021430119_627b6e9855_b.jpg" alt="_MG_8437" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021429191/" title="_MG_8433" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7217/7021429191_453cd25915_b.jpg" alt="_MG_8433" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875324008/" title="_MG_8420" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7245/6875324008_896a90ae64_b.jpg" alt="_MG_8420" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021427283/" title="_MG_8381" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7106/7021427283_4f51b83dc2_b.jpg" alt="_MG_8381" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021424651/" title="_MG_8288" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7271/7021424651_eb5c6e4bc2_b.jpg" alt="_MG_8288" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875318140/" title="_MG_8257" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7195/6875318140_9229a5b5de_b.jpg" alt="_MG_8257" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021421165/" title="_MG_8242" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875314460/" title="_MG_8227" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7185/6875314460_e1697d51a3_b.jpg" alt="_MG_8227" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875313564/" title="_MG_8220" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7236/6875313564_f7a8a54ffd_b.jpg" alt="_MG_8220" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875312336/" title="_MG_8219" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875306682/" title="_MG_8209" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7231/6875306682_965ffee50b_b.jpg" alt="_MG_8209" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875305050/" title="_MG_8193" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7126/6875305050_2068d651a0_b.jpg" alt="_MG_8193" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021408057/" title="_MG_8185" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875298378/" title="_MG_8023" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7260/6875298378_bef5a6621e_b.jpg" alt="_MG_8023" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875297584/" title="_MG_8021" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7182/6875297584_6eb2471094_b.jpg" alt="_MG_8021" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021401159/" title="_MG_7998" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7043/7021401159_65968ea6a6_b.jpg" alt="_MG_7998" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021399975/" title="_MG_7991" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7103/7021399975_fff89e73d6_b.jpg" alt="_MG_7991" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875294602/" title="_MG_7976" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7104/6875294602_abb0a05fa2_b.jpg" alt="_MG_7976" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875293594/" title="_MG_7940" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7103/6875293594_0cda294bf8_b.jpg" alt="_MG_7940" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021396767/" title="_MG_7920" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7068/7021396767_64a11a5221_b.jpg" alt="_MG_7920" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875289490/" title="_MG_7884" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875286704/" title="_MG_7027" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7222/6875286704_c71dffee44_b.jpg" alt="_MG_7027" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021365421/" title="_MG_6463" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7050/7021365421_3e6dd992fb_b.jpg" alt="_MG_6463" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875281788/" title="_MG_6851" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021379407/" title="_MG_6779" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7187/7021379407_a88bcaf0a2_b.jpg" alt="_MG_6779" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021378471/" title="_MG_6749" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7241/7021378471_3f7e4b513b_b.jpg" alt="_MG_6749" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875271508/" title="_MG_6726" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021366541/" title="_MG_6548" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7097/7021366541_bfd6fdccf3_b.jpg" alt="_MG_6548" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021366143/" title="_MG_6546" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7052/7021366143_bbea696f22_b.jpg" alt="_MG_6546" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021364315/" title="_MG_6426" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021358245/" title="_MG_6305" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7209/7021358245_4ac2b7b2c4_b.jpg" alt="_MG_6305" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875252552/" title="_MG_6285" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7139/6875252552_0ab9d87085_b.jpg" alt="_MG_6285" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021355959/" title="_MG_6272" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021346275/" title="_MG_6124" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7229/7021346275_2c8eca115c_b.jpg" alt="_MG_6124" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021345521/" title="_MG_6096" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7187/7021345521_b95ca84c12_b.jpg" alt="_MG_6096" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875239766/" title="_MG_6082" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6875236732/" title="_MG_5929" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7195/6875236732_63caeb5d0a_b.jpg" alt="_MG_5929" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7021339407/" title="_MG_5835" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7046/7021339407_cdd6c2f95a_b.jpg" alt="_MG_5835" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7005467803/" title="_MG_0942" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7005475747/" title="_MG_3044" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7135/7005475747_7b878ae4fe_b.jpg" alt="_MG_3044" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6859356934/" title="_MG_3057" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6051/6859356934_a2fc926df4_b.jpg" alt="_MG_3057" class="flickr-large" title="Foto: Robert Gärtner" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/7005479863/" title="_MG_3067" rel="flickr-mgr[72157629693361583]" class="flickr-image-1"><img 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		<title>Weiße Nächte &#8211; Der Film</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Tage Prag. Wir drehen einen Film: Einen Agentenfilm und einen Weiße Nächte Film und weil es so schön ist noch einen Vampirfilm, schließlich sind wir doch in Prag. Foltermuseum an Foltermuseum, die Legende des Schattens, die Liebe auf der &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/weise-nachte-der-film/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage Prag. Wir drehen einen Film: Einen Agentenfilm und einen Weiße Nächte Film und weil es so schön ist noch einen Vampirfilm, schließlich sind wir doch in Prag. Foltermuseum an Foltermuseum, die Legende des Schattens, die Liebe auf der Brücke, Blut&#8230; Und dann am Ende &#8211; da kommt dann alles noch zusammen. </p>
<p>Was dabei herausgekommen ist&#8230;</p>
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<p>Video: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/impulskontrolle/" title="Impulskontrolle">Stephan Komitsch/ impulskontrolle</a></p>
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		<title>Freitag und Samstag: FALL OUT GIRL</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/testpublikum-gesucht-heute-abend-offentliche-generalprobe-von-fall-out-girl/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4793</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag und am Samstag, 14. und 15. April, 20 Uhr macht wieder Fall Out Girl, alias Mary Jane Watson, Gattin des hochgeschätzten Spinnenmannes mit ihrer radioaktiven Roadshow im Theaterhaus Station. Im Schlepptau hat sie Bartleby, der mit ihr durch &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/testpublikum-gesucht-heute-abend-offentliche-generalprobe-von-fall-out-girl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag und am Samstag, 14. und 15. April, 20 Uhr macht wieder <strong>Fall Out Girl</strong>, alias Mary Jane Watson, Gattin des hochgeschätzten Spinnenmannes mit ihrer radioaktiven Roadshow im Theaterhaus Station.<br />
Im Schlepptau hat sie Bartleby, der mit ihr durch die Lande zieht und die alten Groschenheftchen von dem Mann im blau-roten Ganzkörperkondom wiederaufleben lässt.</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl"><strong>Fall Out Girl</strong></a>; Theater zwischen Konzert und Performance, sehr musikalisch, sehr actionreich und sehr sehenswert.</p>
<p>Restkarten gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FIGHT CLUB; Gastspiel im Rosenkeller</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eingeladen-fight-club-gastspiel-im-rosenkeller/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4740</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Theater, das in den Bauch tritt und eine Diagnose über die Gegenwart ins Unterbewusstsein verlegt. So sehen wir am Ende in die fasziniert in den Schrecken starrende Gesichter, wenn die Welt vor Terror erbebt. Frenetischer Applaus für abgebrüht clevere Kunst.&#8221; &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eingeladen-fight-club-gastspiel-im-rosenkeller/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Theater, das in den Bauch tritt und eine Diagnose über die Gegenwart ins Unterbewusstsein verlegt.<br />
So sehen wir am Ende in die fasziniert in den Schrecken starrende Gesichter, wenn die Welt<br />
vor Terror erbebt. Frenetischer Applaus für abgebrüht clevere Kunst.&#8221; (WAZ)</p>
<p>Beruflich entscheidet Jack, ob ein namhafter Autohersteller Rückrufaktionen durchführt. Du bist nicht das Auto, das du fährst. Zuhause entscheidet Jack, welches Regal eines namhaften skandinavischen Möbelherstellers seine Persönlichkeit definiert. Du bist nicht das Geld auf deinem Konto. Privat entscheidet Jack, welche Selbsthilfegruppen todkranker Menschen er besucht, um sich besser zu fühlen. Du bist nicht deine Probleme. Alles ändert sich, als Jack die beiden rätselhaften Figuren Marla und Tyler kennen lernt. Jack beginnt, wie die Haut einer Zwiebel die vermeintlichen Merkmale seiner Identität abzuziehen. Doch was findet er im Kern?<br />
Nur wer alles verloren hat, hat die Freiheit, alles zu tun.</p>
<p>„Zuerst musst du aufgeben. Zuerst musst du wissen, nicht fürchten, sondern wissen, dass du einmal sterben wirst.“ (Tyler Durden)</p>
<p>Rauh, roh und punkig &#8211; die theatrale Direktheit Arm in Arm mit überschwänglich zelebrierter Liebe zur Bühnenkunst haben das Rottstraße 5 Theater in Bochum zu einem der angesagtesten Off-Häuser der Republik werden lassen. Im Jenaer Rosenkeller finden die Jungs und Mädels aus dem Ruhrgebiet die ideale Spielstätte; Jung, kraftvoll und unverstellt. Wir freuen uns auf ein Gastspiel der besonderen Art!</p>
<p>Mit: Dagny Dewath, Akbar Paktin, Felix Lampert, Alexander Ritter. Regie, Ausstattung und Licht: Oliver Paolo Thomas. Assistenz: Charlene Markow </p>
<p>Gastspiel von Rottstr. 5, Theater Bochum.<br />
Am 16. und 17. April, jeweils 20:00 Uhr im Rosenkeller</p>
<p>Achtung: Der Vorverkauf läuft ausschließlich über die Tourist-Information Jena. Wir können keine Bestellungen entgegen nehmen.</p>
<p>Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Studentenclub Rosenkeller e.V.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jenaer Schülertheatertage 2012</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/jenaer-schulertheatertage-2012/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/jenaer-schulertheatertage-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4727</guid>
		<description><![CDATA[Montag, 16. April, 16:00 Uhr: Christliches Gymnasium, Theater-AG, Klassen 5 – 7 Leiterin: Diane Kremer MÄRCHENMIXER nach C. Peitz Eine Erzählerin, ein Apfelbaum, ein Partnervermittlungsauftrag, ein Zauberspiegel und Zwerg Nase, eine verwunschene Nagelfeile, Rosdörnchen und Rapunzel, ein Fluch, der sich &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jenaer-schulertheatertage-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag, 16. April, 16:00 Uhr:</strong><br />
<strong>Christliches Gymnasium, Theater-AG, Klassen 5 – 7<br />
Leiterin: Diane Kremer</strong><br />
<strong>MÄRCHENMIXER nach C. Peitz</strong><br />
Eine Erzählerin, ein Apfelbaum, ein Partnervermittlungsauftrag, ein Zauberspiegel und Zwerg Nase, eine verwunschene Nagelfeile, Rosdörnchen und Rapunzel, ein Fluch, der sich gewaschen hat, ein kleiner und ein großer Wolf, eine Geburtstagstorte, Elfriede und Annegret, Rotkäppchen, Rumpelstilzchen und ein kleines Teufelchen als Berater in allen Lebensfragen – was soll daraus werden? Findet es heraus!<br />
Gebt all diese Zutaten in den Märchenmixer und würzt kräftig mit dem Kräutlein NießmitLust. Positioniert die Mischung auf Bühne des Theaterhauses. Begebt Euch erwartungsvoll auf Euren Platz und schaut und lauscht, was nun passiert.<br />
(ca. 35 min)</p>
<p><strong>Montag, 16. April, 17:00 Uhr:</strong><br />
<strong>Pestalozzi-Gymnasium Stadtroda, Theater-AG, Klassen 6 – 9<br />
Leiterin: Susanne Arnold</strong><br />
<strong>DIE REISE</strong><br />
Ein Luxusliner auf dem Weg nach NY. An Bord: ausschließlich Frauen, die es sich leisten können. Sie reisen auf dem einzigen Luxusliner, dessen Kapitän eine Frau ist. Sie alle sind verschieden, wie auch ihre Träume, Wünsche und Hoffnungen, welche sie mit ihrem Ziel verbinden. Alle sind entspannt – mehr oder weniger, denn Frau Dr. Meier, die Therapeutin, geht der Besatzung gewaltig auf die Nerven. Eines Tages fallen auf hoher See die Motoren aus und ein filmreifes Spektakel entwickelt sich….<br />
(ca. 30 min)</p>
<p><strong>Dienstag, 17. April 2012, 15:00 Uhr:</strong><br />
<strong>Christliches Gymnasium, DG-Kurs, Klassen 10 – 12<br />
Leiterin: Sabine Wolf Schilling</strong><br />
<strong>NORWAY TODAY – eine Annäherung nach Igor Bauersima</strong><br />
Zwei junge Menschen treffen sich im Chatroom, um sich für eine Reise zu verabreden. Was sie finden, übertrifft ihre Erwartungen.<br />
(ca. 60 min)</p>
<p><strong>Dienstag, 17. April 2012, 16:15 Uhr:</strong><br />
<strong>Anger-Gymnasium, Theater-AG, Klassen 10 – 11<br />
Leiterin: Romy Brill</strong><br />
<strong>DER MERKWÜRDIGE VORFALL MIT DEM HUND inspiriert durch den Roman von Mark Haddon „Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone&#8221;</strong><br />
Christopher ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder der Welt und ihre Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen bis 7507. Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik. Als aber der Pudel der Nachbarin mit einer Mistgabel getötet wird, beginnt Christopher in diesem sonderbaren Kriminalfall zu ermitteln und findet weit mehr heraus als die Identität des Verbrechers.<br />
(ca. 30 min) </p>
<p><strong>Mittwoch, 18. April 2012, 15:00 Uhr:</strong><br />
<strong>Christliches Gymnasium, DG Kurs, Klasse 11<br />
Leiterin: Susanne Schaumann</strong><br />
<strong>DIE PHYSIKER von Alfred Dürrenmatt</strong><br />
„Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern.“<br />
Kann der Wissenschaftler seiner Verantwortung entkommen?<br />
(ca. 1h30)</p>
<p><strong>Mittwoch, 18. April 2012, 17:00 Uhr:</strong><br />
<strong>Anger-Gymnasium, DG Kurs, Klasse 9<br />
Leiterin: Kathrin Heinrich</strong><br />
<strong>DIE PROBE ODER WAS DENN NUN</strong><br />
Die Schüler der Theatergruppe können sich einfach nicht darauf einigen, was sie aufführen möchten. Jeder hat eine andere Idee. Es gibt Streit, zwischenmenschliche Beziehungen werden auf den Prüfstand gestellt. Liebe ist doch eigentliches ein schönes Thema – Shakespeare vielleicht? Oder doch nicht? Ja, was denn nun? Doch dann kommt alles ganz anders – irgendwie mysteriös.</p>
<p>Die Jenaer Schülertheatertage 2012 sind eine Kooperation mit dem Jugendbildungszentrum Polaris.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel debattiert: MÜLLERS LUST Gespräch zwischen Nikolaus Huhn und Ole Aselmann</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-debattiert-mullers-lust-gesprach-zwischen-nikolaus-huhn-und-ole-aselmann/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-debattiert-mullers-lust-gesprach-zwischen-nikolaus-huhn-und-ole-aselmann/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4723</guid>
		<description><![CDATA[Einen Jager-Tee bitte! Zwei Wanderer kehren ein: Nikolaus Huhn, auf einem „Hörenden Fußmarsch“ unterwegs durch Thüringen, und Ole Aselmann, Künstler am Hof des Theaterhauses, der gerade von Berlin nach Peking gelaufen ist&#8230; Podiumsdiskussion auf der Unterbühne. Am Freitag, 13. April, &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-debattiert-mullers-lust-gesprach-zwischen-nikolaus-huhn-und-ole-aselmann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Jager-Tee bitte! Zwei Wanderer kehren ein: Nikolaus Huhn, auf einem „Hörenden Fußmarsch“ unterwegs durch Thüringen, und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ole-aselmann/" title="Ole Aselmann">Ole Aselmann</a>, Künstler am Hof des Theaterhauses, der gerade von Berlin nach Peking gelaufen ist&#8230;</p>
<p>Podiumsdiskussion auf der Unterbühne.<br />
Am Freitag, 13. April, ab 18:30 Uhr, vor der Vorstellung <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl"><strong>Fall Out Girl</strong> </a><br />
Eintritt: 5 EUR/ 3 EUR ermäßigt (für die Besucher der Vorstellung <strong>Fall Out Girl</strong> frei)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich war offensichtlich an den Folgen jenes Unglücks gestorben, das ich erwartet hatte, seit mir das Lieben abhanden und ich mir auf diese Weise vor Jahren vollständig abwesend geworden war&#8221; – ICH KOMME AUS MEINER HAUT nach Thomas Brasch am 24.02. erneut im Theaterhaus Jena</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-war-offensichtlich-an-den-folgen-jenes-unglucks-gestorben-das-ich-erwartet-hatte-seit-mir-das-lieben-abhanden-und-ich-mir-auf-diese-weise-vor-jahren-vollstandig-abwesend-geworden-war/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-war-offensichtlich-an-den-folgen-jenes-unglucks-gestorben-das-ich-erwartet-hatte-seit-mir-das-lieben-abhanden-und-ich-mir-auf-diese-weise-vor-jahren-vollstandig-abwesend-geworden-war/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4614</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag präsentiert das Theaterhaus Jena erneut Ich komme aus meiner Haut. Sieben Tage Doppelmord. Das Internetportal Nachtkritik schrieb zu dieser Inszenierung: Bewegend ist &#8230; insbesondere Znidarec, der die lyrischen Niederschriften Braschs mit nur wenigen gestischen Kniffen gekonnt so verkörpert, &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-war-offensichtlich-an-den-folgen-jenes-unglucks-gestorben-das-ich-erwartet-hatte-seit-mir-das-lieben-abhanden-und-ich-mir-auf-diese-weise-vor-jahren-vollstandig-abwesend-geworden-war/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag präsentiert das Theaterhaus Jena erneut <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-komme-aus-meiner-haut/" title="Ich komme aus meiner Haut"><strong>Ich komme aus meiner Haut. Sieben Tage Doppelmord</strong></a>.</p>
<p>Das Internetportal <strong>Nachtkritik</strong> schrieb zu dieser Inszenierung:</p>
<p>Bewegend ist &#8230; insbesondere Znidarec, der die lyrischen Niederschriften Braschs mit nur wenigen gestischen Kniffen gekonnt so verkörpert, dass sie nicht leer im Raum stehen, sondern das offenbar dauernd zwischen Wut und Resignation schwankende Gemüt des Protagonisten prägnant symbolisieren. Stimmig gelingt es auch Yves Wüthrich, Braschs Weg von der Begeisterung für einen literarisch zu verarbeitenden Stoff bis hin zu dessen Entgleitung zu vermitteln. Thiers hat seine besten Momente dann, wenn er Prosa-Abschnitte rezitiert und ihnen dabei eine Vitalität verleiht, die die sprachliche Wucht der Literatur Braschs entfesselt.</p>
<p>Die zweifellos besten Szene des Abends ist die des (erst vom Ende her gänzlich dechiffrierbaren) zentralen Gewaltausbruchs: der viermaligen Rekonstruktion der Brunke-Morde. Viermal werden die Morde in gleicher Form wiederholt, dank einer Video-Installation für den Zuschauer aber stets der Blickwinkel modifiziert. Während der Text stets gleich bleibt, blickt die Kamera im Nebenraum in unterschiedlichen Einstellungen aufs Geschehen. Die beiden Damen (Znidarec und Thiers) wollen es schnell hinter sich gebracht wissen, derweil Brunke (Wüthrich) noch den Abschiedsbrief Heinrich von Kleists verliest. Kleist schrieb den Brief an die Schwester seiner Geliebten Henriette Vogel, kurz bevor er Henriette – wie verabredet – erschoss, um sich danach selbst umzubringen.<br />
[Christian Baron]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Theaterhaus Jena mit FAUST zum Festival &#8220;Radikal jung&#8221; eingeladen</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/theaterhaus-jena-mit-faust-zum-festival-radikal-jung-eingeladen/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/theaterhaus-jena-mit-faust-zum-festival-radikal-jung-eingeladen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4605</guid>
		<description><![CDATA[Das Theaterhaus Jena darf sich gleich zu Beginn der Amtszeit seiner neue künstlerischen Leitung über eine Festivaleinladung freuen: Die Inszenierung FAUST in der Regie von Moritz Schönecker ist eine von acht Inszenierungen, die die Jury für das Festival Radikal jung &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/theaterhaus-jena-mit-faust-zum-festival-radikal-jung-eingeladen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Theaterhaus Jena darf sich gleich zu Beginn der Amtszeit seiner neue künstlerischen Leitung über eine Festivaleinladung freuen:<br />
Die Inszenierung <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust" target="_blank"><strong>FAUST</strong></a> in der Regie von Moritz Schönecker ist eine von acht Inszenierungen, die die Jury für das Festival <a href="http://www.muenchner-volkstheater.de/RadikalJung/festival.php" target="_blank"><strong>Radikal jung</strong></a> ausgewählt hat, und die im April 2012 im Münchner Volkstheater gezeigt wird.<br />
Nach der Einladung der Tomas-Schweigen-Produktion “Second Life&#8221; im Jahr 2008 ist das Theaterhaus Jena mit <strong>FAUST</strong> zum zweiten Mal bei diesem renommierten Festival zu Gast.<br />
Wir freuen uns sehr und gratulieren allen Beteiligten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute Abend: Keine Panik! Eigentlich läuft alles ganz prima!</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-keine-panik-eigentlich-lauft-alles-ganz-prima/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-keine-panik-eigentlich-lauft-alles-ganz-prima/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4586</guid>
		<description><![CDATA[Heute, am 09. März, 20 Uhr präsentieren wir erneut unsere Sepsis-Panikshow EIGENTLICH LÄUFT ALLES GANZ PRIMA. &#8220;Den Schauspielern Lena Vogt und Sebastian Thiers beim Amoklaufen zuzusehen, ist ebenso nachdenklich wie vergnüglich. &#8230; Alle Systeme können versagen, das Theater nicht&#8221;, schrieb &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/heute-abend-keine-panik-eigentlich-lauft-alles-ganz-prima/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 09. März, 20 Uhr präsentieren wir erneut unsere Sepsis-Panikshow <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/prima/" title="Eigentlich läuft alles ganz prima"><strong>EIGENTLICH LÄUFT ALLES GANZ PRIMA</strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/prima/" title="Eigentlich läuft alles ganz prima"></a></a>.</p>
<p>&#8220;Den Schauspielern Lena Vogt und Sebastian Thiers beim Amoklaufen zuzusehen, ist ebenso nachdenklich wie vergnüglich. &#8230; Alle Systeme können versagen, das Theater nicht&#8221;, schrieb die OTZ</p>
<p>Und anschließend im Theatercafé: Konzert mit den <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-septic-shockers/" title="Zorniger Engel klingt: Septic Shockers"><strong>Septic Shockers</strong></a>!</p>
<p>Restkarten gibts an der Abendkasse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotwein oder Totsein, Krimidinner mit dem Jugendtheaterclub</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Eckes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[nach Motiven von „Die Mausefalle“ von Agatha Christie Eine kleine Pension auf dem Land. Endlich ist alles fertig und die beiden jungen Frauen können die Neueröffnung ihrer Pension Hopfgarten mit ihren ersten Gästen feiern. Zur Feier des Tages wird ein &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach Motiven von „Die Mausefalle“ von  Agatha Christie</p>
<p>Eine kleine Pension auf dem Land. Endlich ist alles fertig und die beiden jungen Frauen können die Neueröffnung ihrer Pension Hopfgarten mit ihren ersten Gästen feiern. Zur Feier des Tages wird ein 3-Gänge-Menü serviert. Doch die Ruhe wird getrübt und die Stimmung kippt, als sich die Polizei ankündigt. Ein Mord ist geschehen. Der blutjunge Kommissar ist nicht nur auf der Suche nach einem unberechenbaren Mörder, er befürchtet auch weitere Opfer unter den Gästen. Seine Ermittlungen bringen ans Licht, was längst vergessen schien.<br />
Seien Sie auf der Hut. Sitzt neben Ihnen ein ahnungsloser Gast oder vielleicht der Mörder? Könnten Sie das nächste Opfer sein oder stehen Sie längst unter Verdacht? Rätseln Sie mit! Hinterfragen, schlussfolgern, verdächtigen Sie, um den Täter zu enttarnen! Lassen Sie sich nicht in die Irre leiten! Bis der Mörder gefunden ist, verlässt niemand den Raum!</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/WkWv9x0WNWE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-ermittelt-rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/" title="Rotwein oder Totsein, Krimidinner mit dem Jugendtheaterclub">Zur Produktion</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich und Ich und die Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit-2/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Eckes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4567</guid>
		<description><![CDATA[Eine Suche nach dem Ich Zustand Wir schreiben Geschichte. Stellen Fragen. Führen Listen. Präsentieren Wirklichkeiten von gestern, heute und morgen. Erzählen als Produkt der Evolution. Den Alltag erleben. Das Leben im Spiel erfahren – zeitlos die Frage des Seins: eine &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Suche nach dem Ich Zustand </p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/uqy8gvraFFo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir schreiben Geschichte. Stellen Fragen. Führen Listen. Präsentieren Wirklichkeiten von gestern, heute und morgen. Erzählen als Produkt der Evolution. Den Alltag erleben. Das Leben im Spiel erfahren – zeitlos die Frage des Seins: eine Performance des Teenpark, mit Jugendlichen, Schauspielern und Auszügen aus Fred Grimms „Wir wollen eine andere Welt“&#8230;</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit/" title="Ich und ich und die Wirklichkeit">Zur Produktion</a> </p>
<div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771036853/" title="DSC00013" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7006/6771036853_63fc0afa05_b.jpg" alt="DSC00013" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771063445/" title="DSCN7473" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7150/6771063445_4f72a98892_b.jpg" alt="DSCN7473" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771061933/" title="DSCN7271" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7005/6771061933_952a7606ac_b.jpg" alt="DSCN7271" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771060605/" title="DSCN7251" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7001/6771060605_99044de38e_b.jpg" alt="DSCN7251" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771059311/" title="DSCN7199" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7160/6771059311_f9e74013a0_b.jpg" alt="DSCN7199" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771057949/" title="DSCN7150" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7024/6771057949_c571bcc274_b.jpg" alt="DSCN7150" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771053843/" title="DSCN7466" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7164/6771053843_eb2f95330d_b.jpg" alt="DSCN7466" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6770976653/" title="DSCN7584" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7021/6770976653_61e0728c92_b.jpg" alt="DSCN7584" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6770971573/" title="DSCN7559" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7162/6770971573_d8804d510a_b.jpg" alt="DSCN7559" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6770969873/" title="DSCN7554" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7152/6770969873_fcc7b880ce_b.jpg" alt="DSCN7554" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6771038261/" title="DSCN7601" rel="flickr-mgr[72157629053906287]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7147/6771038261_517b7004a6_b.jpg" alt="DSCN7601" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Hartzen für ein Halleluja mit &#8220;Die blauen Augen von Terence Hill&#8221; heute und morgen im Theaterhaus</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/heute-ist-theatertag-wir-empfehlen-hartzen-fur-ein-halleluja-mit-die-blauen-augen-von-terence-hill/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartzen für ein Halleluja! Am Mittwoch, 15., Freitag, 17. und Samstag, 18. Februar zeigen wir wieder unsere witzige, spritzige, slapstickartige und ausgesprochen wortgewaltige Produktion Die blauen Augen von Terence Hill. Restkarten gibts an der Abendkasse! Kartentelefon: 03641/886944]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hartzen für ein Halleluja!</p>
<p>Am Mittwoch, 15., Freitag, 17. und Samstag, 18. Februar zeigen wir wieder unsere witzige, spritzige, slapstickartige und ausgesprochen wortgewaltige Produktion <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/die-blauen-augen-des-terence-hill/" title="Die blauen Augen von Terence Hill"><strong>Die blauen Augen von Terence Hill</strong></a>. Restkarten gibts an der Abendkasse!<br />
Kartentelefon: 03641/886944</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Anselm Orasch</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/anselm-orasch/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/anselm-orasch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 23:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Eckes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler am Hof]]></category>

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		<description><![CDATA[Geboren 1981 in Berlin, von 2003 – 2008 Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der FU-Berlin. Seit 2008 studiert er an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in der Klasse von Prof. Harald Klingelhöller Bildhauerei. Ausstellungen u.A. “everybody learns &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/anselm-orasch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geboren 1981 in Berlin, von 2003 – 2008  Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der FU-Berlin. Seit 2008 studiert er an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in der Klasse von Prof. Harald Klingelhöller Bildhauerei. Ausstellungen u.A. “everybody learns from disaster“ in der Villa Elisabeth in Berlin, “Things to come“ im artspace Artcore in Vilnius, Litauen und der Regionale 12  im Kunstraum Riehen in Basel, Schweiz. Er lebt und arbeitet in Karlsruhe und Berlin.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nazifrei! &#8211; Dresden stellt sich quer</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Aktionsnetzwerk gegen Rechts Jena ruft auf, den größten Naziaufmarsch Europas zu verhindern. Jahr für Jahr im Februar kommen Neonazis aus aller Herren Länder nach Dresden, um anlässlich der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten einen &#8220;Trauermarsch&#8221; abzuhalten. So auch in &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aktionsnetzwerk gegen Rechts Jena ruft auf, den größten Naziaufmarsch Europas zu verhindern.</p>
<p>Jahr für Jahr im Februar kommen Neonazis aus aller Herren Länder nach Dresden, um anlässlich der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten einen &#8220;Trauermarsch&#8221; abzuhalten. So auch in diesem Jahr. Und auch in diesem Jahr organisiert das Aktionsnetzwerk gegen Rechts Jena wieder Busse die am 13. und 18. Februar engagierte Protestierende nach Dresden, zum Ort des Geschehens bringen. Die Engagierten sind nicht einverstanden damit, dass Neofaschisten geschichtliche Tatsachen leugnen, verdrehen und die Verarbeitung, sowie Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte verfälschen und negieren. Zwei Jahre in Folge gelang es dem Aktionsnetzwerk gegen Rechts den größten Naziaufmarsch Europas zu blockieren. Erklärtes Ziel ist es, auch in diesem Jahr wieder erfolgreich zu blockieren. </p>
<p>Tickets zur Busanreise am 13. und 18. Februar aus Jena gibt es bei den Plena des Aktionsnetzwerkes Jena und an folgenden Stellen:</p>
<p>IG Metall, Johannisplatz 14, 07743 Jena täglich von 9.00 bis 12.00 Mittwochs und Donnerstags auch von 13.00 bis 17.00 Uhr<br />
Cafe Schillerhof, Helmboldstr. 1, 07749 Jena, täglich Mo &#8211; Fr von 16.00 bis 0.00, Sa + So von 15.00 bis 0.00 Uhr<br />
Café Immergrün, Jenergasse 6, 07743 Jena, täglich 11.00-2.00 Uhr<br />
Café Wagner, Wagnergasse 26, 07743 Jena, täglich 11.00-1.00 Uhr</p>
<p>Die Tickets sind frei, allerdings wird um eine Soli-Spende in Höhe von 5 Euro gebeten, um die Unkosten zu decken. Abreise ist am Montag, den 13. Februar, um 12 Uhr vom Inselplatz. Die Rückfahrt ist für 22 Uhr geplant. Samstag, den 18. Februar, geht es 8 Uhr ebenfalls vom Inselplatz ausgehend los. Rückfahrt ist 18 Uhr. (Der genaue Ort von dem es zurück nach Jena geht von Dresden aus, wird noch bekannt gegeben.)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230; &#8230; &#8230; Ischwöre&#8230;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ischwore/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ischwore/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4416</guid>
		<description><![CDATA[Sechs güldene Regeln um Kietzdeutsch zu lernen&#8230; 1) nix mit Artikeln oder Präpositionen &#8220;Ich bin Schule&#8221; 2) immer fordern &#8220;Lassma Kino gehn!&#8221; 3) immer belegen &#8220;Ihre Schwester ist voll crass, Alter, ischwöre!&#8221; 4) Scheiß auf Satzstellung &#8220;Irgendwann Schule isch fang &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ischwore/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs güldene Regeln um Kietzdeutsch zu lernen&#8230;</p>
<p>1) nix mit Artikeln oder Präpositionen</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich bin Schule&#8221;</p></blockquote>
<p>2) immer fordern</p>
<blockquote><p>&#8220;Lassma Kino gehn!&#8221;</p></blockquote>
<p>3) immer belegen</p>
<blockquote><p>&#8220;Ihre Schwester ist voll crass, Alter, ischwöre!&#8221;</p></blockquote>
<p>4) Scheiß auf Satzstellung</p>
<blockquote><p>&#8220;Irgendwann Schule isch fang an zu schlafn.&#8221;</p></blockquote>
<p>5) so und so und so und so</p>
<blockquote><p>&#8220;Der ist so aus Lobeda.&#8221;</p></blockquote>
<p>6) neue Wörter</p>
<blockquote><p>&#8220;moruk&#8221; (Alter), &#8220;wallah&#8221; (Echt!)</p></blockquote>
<p>(Quelle: SZ, 08.02.2012)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel liest: Kleist-Briefe bei Punk und Schnaps</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-liest-kleist-briefe-bei-punk-und-schnaps/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-liest-kleist-briefe-bei-punk-und-schnaps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4394</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;In diesem Fall würde ich die Kunst vielleicht auf ein Jahr oder länger ganz ruhen lassen, und mich, außer einigen Wissenschaften, in denen ich noch etwas nachzuholen habe, mit nichts als der Musik beschäftigen. Denn ich betrachte diese Kunst als &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-liest-kleist-briefe-bei-punk-und-schnaps/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;In diesem Fall würde ich die Kunst vielleicht auf ein Jahr oder länger ganz ruhen lassen, und mich, außer einigen Wissenschaften, in denen ich noch etwas nachzuholen habe, mit nichts als der Musik beschäftigen. Denn ich betrachte diese Kunst als die Wurzel, oder vielmehr, um mich schulgerecht auszudrücken, als die algebraische Formel aller übrigen, und so wie wir schon einen Dichter haben &#8211; mit dem ich mich übrigens auf keine Weise zu vergleichen wage &#8211; der alle seine Gedanken über die Kunst, die er übt, auf Farben bezogen hat, so habe ich, von meiner frühesten Jugend an, alles Allgemeine, was ich über die Dichtkunst gedacht habe, auf Töne bezogen.&#8221; &#8211; Kleist an Marie, Sommer 1811</p></blockquote>
<p>Kleist der Geniale. Der Melancholiker. Der Chauvi. <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/moritz-schonecker/" title="Moritz Schönecker">Moritz Schönecker</a> und <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/simon-meienreis/" title="Simon Meienreis">Simon Meienreis</a> lesen eine Auswahl seiner Briefe an die Frauen als Vorgriff aufs „Live fast die young“: Mit Schnaps, Punk und ganz viel Gefühl.</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/G24RKXWzRFY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zorniger Engel präsentiert: Vernissage in der Toilette &#8220;Für Alle&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-prasentiert-vernissage-in-der-toilette/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-prasentiert-vernissage-in-der-toilette/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4367</guid>
		<description><![CDATA[Kultur ist exklusiv. Ist sie das? Emanuel Svedin, Künstler in der Raute des Monats Januar, hat sich kritisch mit der Frage beschäftigt, ob das Theater als Ort kulturellen Schaffens &#8211; als Institution, die immer auch einen Bildungsauftrag verfolgt &#8211; für &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-prasentiert-vernissage-in-der-toilette/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kultur ist exklusiv. Ist sie das? <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/emanuel-svedin/" title="Emanuel Svedin">Emanuel Svedin</a>, Künstler in der Raute des Monats Januar, hat sich kritisch mit der Frage beschäftigt, ob das Theater als Ort kulturellen Schaffens &#8211; als Institution, die immer auch einen Bildungsauftrag verfolgt &#8211; für alle gleichermaßen zugänglich ist. Dabei befragte er Kinder mit und ohne Migrationshintergrund, setzte sich mit den kulturellen Eigenheiten, der Geschichte und Tradition des deutschen Theaters auseinander und hat seine Ideen kritisch in Beziehung gesetzt zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen der Integrationsdebatte. </p>
<p>In der Zuschauertoilette des Theaterhauses ist die Installation &#8220;Für Alle&#8221; von <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/emanuel-svedin/" title="Emanuel Svedin">Emanuel Svedin</a> seit dem 08. Februar 2012 zu sehen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ausländer raus!&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/auslander-raus/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektionen, Provokationen und die Thüringer Realität. Am Donnerstag, den 2.2. 2012 findet wieder ein SOWI-Kino statt: &#8220;Ausländer raus&#8221; Schlingensiefs Container-Performance wird im Hörsaal 8 um 20 Uhr gezeigt. Im Anschluss daran wird diskutiert. Mit dabei: Aktivisten von TheVoice und die &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/auslander-raus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektionen, Provokationen und die Thüringer Realität.</p>
<p>Am Donnerstag, den 2.2. 2012 findet wieder ein SOWI-Kino statt: &#8220;Ausländer raus&#8221; Schlingensiefs Container-Performance wird im Hörsaal 8 um 20 Uhr gezeigt. Im Anschluss daran wird diskutiert. Mit dabei: Aktivisten von TheVoice und die Soziologin Karin Scherschel.</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/zkXpB9CQKds?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Felix Kracke</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/felix-kracke/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1990 in Hamburg, seit 2010 Studium an der Zürcher Hochschule der Künste. Hospitanzen und Assistenzen u.a. am Schauspiel Frankfurt, der Schaubühne Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Publikumspreis beim versionale Festival für Theaterregie in Dresden. Preisträger &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-kracke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1990 in Hamburg, seit 2010 Studium an der Zürcher Hochschule der Künste. Hospitanzen und Assistenzen u.a. am Schauspiel Frankfurt, der Schaubühne Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Publikumspreis beim versionale Festival für Theaterregie in Dresden. Preisträger des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen, des &#8220;Treffen Junger Autoren&#8221; der Berliner Festspiele und Stipendiat der Stiftung Niedersachsen.<br />
Sein Stück &#8220;essen schlafen trinken rauchen duschen etc.&#8221; wird Anfang 2012 in einer szenischen Lesung am Badisches Staatstheater Karlsruhe vorgestellt und war nominiert für den Kleist-Förderpreis für junge Dramatik.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/" title="HYPERTROJA WONDERLAND">HYPERTROJA WONDERLAND</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thomas Rhyner</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/thomas-rhyner/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=4265</guid>
		<description><![CDATA[geboren 1961 in Buchs/SG, Konzepter und Grafiker der Avantgarde. Design und Kollaborationen mit Pipilotti Rist, Grafikkonzepte und visuelle Gestaltungen für Theater- und Tanzgruppen. Seine Sammelkarten, fiktiven Land- karten, Programmhefte und Poster prägen das grafische Gesicht von Mass &#038; Fieber seit &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/thomas-rhyner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1961 in Buchs/SG, Konzepter und Grafiker der Avantgarde. Design und Kollaborationen mit Pipilotti Rist, Grafikkonzepte und visuelle Gestaltungen für Theater- und Tanzgruppen. Seine Sammelkarten, fiktiven Land- karten, Programmhefte und Poster prägen das grafische Gesicht von <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/mass-und-fieber/" title="MASS &#038; FIEBER">Mass &#038; Fieber</a> seit 2002.</p>
<p><strong>Website: <a href="http://www.thomas-rhyner.com" title="www.thomas-rhyner.com" target="_blank">http://www.thomas-rhyner.com</a></p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl">Fall Out Girl</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zorniger Engel registriert: SZ schreibt von &#8220;Sehnsucht nach Jena&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-registriert-sz-schreibt-von-sehnsucht-nach-jena/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Studium in den neuen Bundesländern Ost-Studenten sind zufriedener Sehnsucht nach Jena: An manchen Ost-Universitäten studieren bereits mehr als 40 Prozent Studenten mit West-Abitur. Eine Studie zeigt, dass die Akademiker im Osten ihre Ausbildung in allen Aspekten besser bewerten als Kommilitonen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-registriert-sz-schreibt-von-sehnsucht-nach-jena/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studium in den neuen Bundesländern<br />
Ost-Studenten sind zufriedener</p>
<p>Sehnsucht nach Jena: An manchen Ost-Universitäten studieren bereits mehr als 40 Prozent Studenten mit West-Abitur. Eine Studie zeigt, dass die Akademiker im Osten ihre Ausbildung in allen Aspekten besser bewerten als Kommilitonen in den alten Bundesländern.</p>
<p>Was hat man sich nicht alles einfallen lassen, um Abiturienten aus dem Westen an ostdeutsche Hochschulen zu locken: Mit Trabbi-Fahrten, Umzugs-Shuttles von Delmenhorst nach Chemnitz oder Schnitzeljagden buhlt die Hochschulinitiative &#8220;Neue Bundesländer&#8221; um Zuzug. Unter dem Slogan &#8220;Studieren in Fernost&#8221; wurde das Studium teils wie ein Asien-Trip verkauft, Abgesandte hockten da mit Chinesenhüten in der Innenstadt von Kassel.</p>
<p>&#8220;Saublöd&#8221; sei das Ganze, entfuhr es dem Leipziger Rektor, als er für einen Imagefilm auf zwei Asiaten traf, die als Vampire verkleidet seltsame Grimassen schnitten. Er hätte viel lieber die geringeren Lebenshaltungskosten im Osten, sichere Sitzplätze im Hörsaal, eine gute Betreuung und modernisierte Räume und Labore angepriesen.</p>
<p>Immer wieder gibt es Kritik an dem oft klamaukartigen Marketing, nun ändert die Initiative mit einer seriösen Studie ihren Kurs: Sie ließ Forscher unter dem Dach des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung die Zufriedenheit von Studenten in Ost und West untersuchen. Die Analyse, die am Mittwoch veröffentlicht wird und der Süddeutschen Zeitung vorliegt, fußt auf bundesweiten Umfragen unter Absolventen der vergangenen Dekade sowie Personalchefs. Insgesamt würden demnach 87 Prozent der Studenten im Osten erneut ihre Hochschule wählen, im Westen 82 Prozent.</p>
<p>Bei allen abgefragten Aspekten &#8211; darunter Betreuung, Infrastruktur, Berufsvorbereitung &#8211; bewerten Ost-Absolventen ihr Studium leicht besser. Etwa bei der Betreuung gibt im Westen die Hälfte Bestnoten &#8211; im Osten sind es elf Prozent mehr. Ähnlich variiert die Meinung zur Aktualität der Studieninhalte oder Verzahnung von Theorie und Praxis.</p>
<p>Ihre Berufschancen bewerten Studenten überall fast gleich: 77 Prozent sehen sich sehr gut oder gut ausgebildet. Auch bei Arbeitgebern existieren laut Studie keine Vorbehalte angesichts des Studienorts, nur kleinere Abstufungen: Im Osten geschultes Personal wird als etwas motivierter betrachtet, dagegen wird ihm weniger internationale Kompetenz zugetraut.</p>
<blockquote><p>Im Westen überfüllte Säle, im Osten sinkt die Zahl der Schulabgänger</p></blockquote>
<p>Dass die Bedingungen gleich oder gar im Osten besser gedeutet werden, sieht die Studie als &#8220;deutsch-deutsche Einheit auch auf bildungspolitischer Ebene&#8221;. Das dürfte der Politik bei dem Ziel helfen, Studentenströme in den Osten zu leiten. Während viele westdeutsche Unis ihre Studenten in überfüllte Hörsäle oder gar Kinos stecken müssen, sinkt im Osten die Zahl der Schulabgänger enorm.</p>
<p>Daher finanzieren Bund und Länder im Hochschulpakt mehr Ost-Studienplätze als demographisch nötig &#8211; in der Hoffnung, dass angehende Studenten aus Kiel oder Bochum den Weg nach Görlitz oder Rostock finden. Nach doppelten Abiturjahrgängen in Bayern und Niedersachsen sind nun bald Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen an der Reihe &#8211; ein Ende des Studentenansturms im Westen ist nicht absehbar.</p>
<p>Schon jüngst verbuchte der Osten steigende Anteile von Studienanfängern mit West-Abi, in Thüringen etwa 40 Prozent. Sein Land sei &#8220;Anziehungspunkt für die klügsten Köpfe&#8221;, sagt Bildungsminister Christoph Matschie (SPD), er will den &#8220;demographischen Knick ausgleichen&#8221;. 2009 hätten noch 10.300 Landeskinder die Hochschulreife erworben, 2011 nur 6800. Doch reichen die Bemühungen nicht. Beispiel Uni Jena: Dort kommen aktuell gut 40 Prozent der Erstsemester aus dem Westen, so 314 aus Bayern, 144 aus Hessen, einer aus dem Saarland. Trotzdem verlor die Uni dieses Semester einige hundert Studenten.</p>
<p><strong>Web: <a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-in-den-neuen-bundeslaendern-ost-studenten-sind-zufriedener-1.1266397" title="www.sueddeutsche.de/bildung/studium-in-den-neuen-bundeslaendern-ost-studenten-sind-zufriedener-1.1266397" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-in-den-neuen-bundeslaendern-ost-studenten-sind-zufriedener-1.1266397</a><br />
Autor: Johann Osel<br />
Copyright: Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH / Süddeutsche Zeitung GmbH<br />
Quelle:(SZ vom 25.01.2012)</strong></p>
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		<title>Zorniger Engel klingt: me succeeds</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich an die Lebenswertliste des SZ-jetzt-Magazins? &#8211; Der Winter geht vorbei. Bestimmt! In der Zwischenzeit wärmen uns me succeeds mit minimalem Indie-Tronic, melodischem Gitarren-Pop und sehr klugen Texten. Mindestens ein Grund, warum es sich diesen Monat zu leben &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-me-succeeds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/DGmmr1nTmL4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer erinnert sich an die Lebenswertliste des SZ-jetzt-Magazins? &#8211; Der Winter geht vorbei. Bestimmt! In der Zwischenzeit wärmen uns <a href="http://www.mesucceeds.de" target="_blank"><strong>me succeeds</strong></a> mit minimalem Indie-Tronic, melodischem Gitarren-Pop und sehr klugen Texten. Mindestens ein Grund, warum es sich diesen Monat zu leben lohnt!</p>
<p>Konzert im Theatercafé im Anschluss an die Sepsis-Vorstellung, frühestens ab 21:30 Uhr. Eintritt: 8 EUR/ erm. 6 EUR</p>
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		<title>Zorniger Engel klingt: Septic Shockers</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sandmen United &#038; Septic Shockers&#8221;. Hinter dem ungewöhnlichen Bandnamen steckt die Herkunft der Mitglieder: es handelt sich überwiegend um Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Universitätsklinik Jena. Und damit wäre auch klar, warum sie perfekt in die Sepsis-Reihe &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-septic-shockers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sandmen United &#038; Septic Shockers&#8221;. Hinter dem ungewöhnlichen Bandnamen steckt die Herkunft der Mitglieder: es handelt sich überwiegend um Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Universitätsklinik Jena. Und damit wäre auch klar, warum sie perfekt in die Sepsis-Reihe im Theaterhaus Jena passen, schließlich widmet sich die &#8220;KAI&#8221; am UKJ seit vielen Jahren der Erforschung und der Therapie der Sepsis und hat sich damit weltweites Renommee erarbeitet. Damit hat sie der eigenen Band (noch) ein bisschen was voraus&#8230;<br />
Ursprünglicher Plan bei der Bandgründung im April 2009 war, ein paar fetzige Songs zu covern, die Abteilungsfeiern aufzumischen und Groupies anzulocken. Es ist größtenteils bei den fetzigen Songs und dem Aufmischen geblieben. Das hat dafür aber so gut geklappt, dass 2011 beim Uni-Gartenfest und dem internationalen Sepsiskongress in Weimar die ersten &#8220;öffentliche&#8221; Auftritte anstanden, und jetzt die &#8220;kleine Bühne&#8221; erobert werden soll. Klassiker aus drei Jahrzehnten, ausgefeilte Gitarren-Soli, wuchtiger Sound von neun Musikern und ein immer schneller werdendes Schlagzeug werden für Stimmung sorgen! Und damit es nicht am etwas sperrigen Bandnamen hapert: Wer möchte, kann ihn gerne &#8220;SUeSS&#8221; abkürzen.</p>
<p>Konzert im Anschluss an die Sepsis-Vorstellung, frühestens ab 21:30 Uhr. Eintritt: 5 EUR/ erm. 3 EUR<br />
Kombiticket mit Sepsis-Vorstellung: 15 EUR/ erm. 10 EUR</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-septic-shockers/sandman-united/" rel="attachment wp-att-4673"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/02/Sandman-United-150x150.jpg" alt="" title="Septic Shockers 3" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4673" /></a><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-septic-shockers/sandman-united_2/" rel="attachment wp-att-4672"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/02/Sandman-United_2-150x150.jpg" alt="Septic Shockers" title="Septic Shockers 2" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-4672" /></a><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-klingt-septic-shockers/sandman-united_3/" rel="attachment wp-att-4671"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/02/Sandman-United_3-150x150.jpg" alt="" title="Septic Shockers 1" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4671" /></a></p>
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		<title>Zorniger Engel macht sein Ding: Bezahlt wird nicht!</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-macht-sein-ding-bezahlt-wird-nicht-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Horrende Mietpreise, unbezahlbares Essen – irgendwann hat die Spekulation ein Ende. “Bezahlt wird nicht!” Der Dario-Fo-Klassiker “Bezahlt wird nicht!” als offene Endlos-Probe, als Theater-Jam_Session mit Open-Stage-Charakter. Im Theaterhaus, an öffentlichen Plätzen in der Stadt oder bei euch zuhause, im eigenen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-macht-sein-ding-bezahlt-wird-nicht-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Horrende Mietpreise, unbezahlbares Essen – irgendwann hat die Spekulation ein Ende. “Bezahlt wird nicht!”<br />
Der Dario-Fo-Klassiker “Bezahlt wird nicht!” als offene Endlos-Probe, als Theater-Jam_Session mit Open-Stage-Charakter.<br />
Im Theaterhaus, an öffentlichen Plätzen in der Stadt oder bei euch zuhause, im eigenen Wohnzimmer…</p>
<p>Stücktext auf Anforderung über dramaturgie@theaterhaus-jena.de.<br />
Der Eintritt ist naturgemäß frei.</p>
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		</item>
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		<title>Zorniger Engel kocht: Essen für alle</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-3/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena – Stadt der Wissenschaften, der Wirtschaft und der Künste. Eine lebendige Stadt, ein quirliger Ort. Und dennoch bleiben die einzelnen Bereiche oft unter sich. Im Theaterhaus kommen Menschen zusammen, die sonst nicht zusammen kommen – die Bühne wird zur &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jena – Stadt der Wissenschaften, der Wirtschaft und der Künste. Eine lebendige Stadt, ein quirliger Ort. Und dennoch bleiben die einzelnen Bereiche oft unter sich. Im Theaterhaus kommen Menschen zusammen, die sonst nicht zusammen kommen – die Bühne wird zur Volksküche, zu einem Ort des informellen kulturellen Austauschs. Beim gemeinsamen Schmaus finden sich die „lokale Helden“ Jenas: es wird geredet, gelesen, gesungen und performt. Eine lange Tafel für kurze Wege: Ideen, Beiträge und Spinnereien ausdrücklich erwünscht! </p>
<p>Open Stage für Darbietungen und Anliegen aller Art. Essen frei. 1 x monatlich. Anmeldungen für die Open Stage unter assistenz@theaterhaus-jena.de. </p>
<p>Das monatliche Essen wird freundlicherweise unterstützt von Kahla Porzellan. </p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/01/kahlaporzellan.gif"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/01/kahlaporzellan.gif" alt="" title="Kahla Porzellan" width="163" height="163" class="aligncenter size-full wp-image-5224" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Leonie Reese</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/leonie-reese/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/leonie-reese/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1977 in Wiesbaden, aufgewachsen im Wald im Taunus. Nach dem Abitur und ersten Kontakten zum Theater (Schulpraktikum im Staatstheater Wiesbaden / Requisite) begann sie ein Studium der Kunstgeschichte in Marburg und Mainz, entschied sich aber nach einem Jahr für &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/leonie-reese/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1977 in Wiesbaden, aufgewachsen im Wald im Taunus. Nach dem Abitur und ersten Kontakten zum Theater (Schulpraktikum im Staatstheater Wiesbaden / Requisite) begann sie ein Studium der Kunstgeschichte in Marburg und Mainz, entschied sich aber nach einem Jahr für eine Ausbildung zur Tischlerin im Restaurationsbetrieb Holunder Hof im Kelkheim/Taunus (Gesellenprüfung: Juni 2001). Anschließend arbeitete sie ein Jahr bei J.M.Metzner-Antiquitäten in Mainz.<br />
Von 2002 bis 2007 studierte sie an der HS Wismar Innenarchitektur. Während des Studiums absolvierte sie ein praktisches Semesters im Bereich Bühnenbild am Theater Plauen/Zwickau bei Ausstattungsleiter Robert Schrag und realisierte erste eigene Arbeiten im Bereich Bühnenbild /Bühnenbau für Produktionen des Mittelsächsischen Theaters Freiberg/Döbeln.<br />
2008 bis 2011 war sie Ausstattungsassistentin am Theaterhaus Jena.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/" title="HYPERTROJA WONDERLAND">HYPERTROJA WONDERLAND</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>alle Gäste</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Marcel Kohl</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/marcel-kohl/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[1972 in Arnstadt geboren. Marcel Kohl arbeitete als Bankkaufmann, Redakteur, Streetworker, Bühnentechniker, Tontechniker, Theaterpädagoge, Spieler, Autor, Bühnenbildner und als Dramaturg und Regisseur in der freien Szene und an Stadttheatern – u. a. an der Theaterscheune Teutleben, in der Brotfabrik und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/marcel-kohl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1972 in Arnstadt geboren. Marcel Kohl arbeitete als Bankkaufmann, Redakteur, Streetworker, Bühnentechniker, Tontechniker, Theaterpädagoge, Spieler, Autor, Bühnenbildner und als Dramaturg und Regisseur in der freien Szene und an Stadttheatern – u. a. an der Theaterscheune Teutleben, in der Brotfabrik und am Theater in der Kapelle Berlin, in der TheaterFabrik Gera, am Landestheater Detmold. Marcel Kohl lebt in Jena, Fluchtversuch 1.9 war seine erste Arbeit für das Theaterhaus Jena. In diesem Jahr wird er mit HYPERTROJA WONDERLAND wieder mit dem Theaterhaus Jena zusammenarbeiten. </p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/" title="HYPERTROJA WONDERLAND">HYPERTROJA WONDERLAND</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Michael Semper</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1978 in Oranien- burg, Cello, Bass, spielt in diversen Bands, Theaterarbeiten unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, Freie Kammerspiele Magdeburg, Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus Leipzig, Landestheater Detmold und Produktionen der Theaterscheune Teutleben. Produktion: Fall Out Girl alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1978 in Oranien- burg, Cello, Bass, spielt in diversen Bands, Theaterarbeiten unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, Freie Kammerspiele Magdeburg, Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus Leipzig, Landestheater Detmold und Produktionen der Theaterscheune Teutleben.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl">Fall Out Girl</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>alle Gäste</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tom Semper</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/tom-semper/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1981 in Oranienburg, Schlagzeug, spielt in diversen Bands, seit 2000 Theaterarbeiten unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, Freie Kamm- erspiele Magdeburg; Schauspielhaus Leipzig; Stadttheater Hildesheim und Produktionen der Theaterscheune Teutleben. Produktion: Fall Out Girl alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1981 in Oranienburg, Schlagzeug, spielt in diversen Bands, seit 2000 Theaterarbeiten unter anderem am Maxim Gorki Theater Berlin, Freie Kamm- erspiele Magdeburg; Schauspielhaus Leipzig; Stadttheater Hildesheim und Produktionen der Theaterscheune Teutleben.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/fall-out-girl/" title="Fall Out Girl">Fall Out Girl</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hypertroja Wonderland</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Performance von Felix Kracke und Marcel Kohl Eins oder Null. HYPERTROJA WONDERLAND ist online. Der Kampf um Troja wiederholt sich hier und jetzt. Was damals das Trojanische Pferd war, ist heute der Bundestrojaner. Autor Felix Kracke und Regisseur Marcel Kohl &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Performance von Felix Kracke und Marcel Kohl </p>
<p>Eins oder Null. HYPERTROJA WONDERLAND ist online. Der Kampf um Troja wiederholt sich hier und jetzt. Was damals das Trojanische Pferd war, ist heute der Bundestrojaner. Autor Felix Kracke und Regisseur Marcel Kohl entwickeln eine Performance über die fortschreitende Metamorphose des menschlichen Lebens im Digitalen: der Trojanische Kieg als Jagd durchs rastlose Zeitalter digitaler Bedürfnisbefriedigung. Damals wie heute lieben, hassen und töten die Protagonisten. </p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/kFSHZxqhRro?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es ist ein moderner Mythos – das moderne Leben verändert sich, verlagert sich Schritt für Schritt in virtuelle Welten. HYPERTROJA WONDERLAND ist der sicherste Server der Welt und verspricht, was die Realität verloren hat: Lebensraum, unbegrenzte Möglichkeiten, die Aussicht auf Wahrhaftigkeit. Das Leben im Cyberspace ist leichter, schöner, besser, heißt es. Doch so einfach es ist, sich in einer virtuellen Umgebung neu zu erfinden, so einfach ist es auch, diese Räume und Identitäten zu zerstören. Wie das historische Pendant, das alte Troja, fällt auch HYPERTROJA WONDERLAND. Kassandras Schreie, ihre Warnungen verhallen ungehört.</p>
<p>Autor Felix Kracke und Regisseur Marcel Kohl entwickeln eine Performance über die fortschreitende Metamorphose des menschlichen Lebens ins Digitale: der Kommunikation, des Entertainments, der Waren-, Geld- und Gefühlsströme. Die Performance folgt dabei der Struktur des Trojanischen Krieges von Helenas Flucht aus Sparta bis zur List der Griechen und ihrem unberechtigten Griff nach Troja durch eine gefälschte Identität.</p>
<p><em>HYPERTROJA WONDERLAND wurde im Rahmen des Projekts <a href="http://virtualstages.eu/de/" title="www.virtualstages.eu/de/" target="_blank">virtual stages against violence</a> entwickelt. Die Umsetzung der Performance entstand in Zusammenarbeit mit dem<br />
Theaterhaus Jena, der <a href="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=38817&#038;_nav_id1=30919&#038;_lang=de" title="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=38817&#038;_nav_id1=30919&#038;_lang=de" target="_blank">Musik- und Kunstschule Jena</a>, <a href="http://www.bewegungskueche.de" title="www.bewegungskueche.de" target="_blank">Bewegungsküche e.V.</a> und dem <a href="http://www.vhs-th.de/" title="www.vhs-th.de/" target="_blank">Thüringer Volkshochschulverband, e.V.</a></em></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/daphne_logo/" rel="attachment wp-att-4172"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/01/daphne_logo.jpg" alt="" title="daphne_logo" width="198" height="91" class="alignnone size-full wp-image-4172" /></a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hypertroja-wonderland/vsav/" rel="attachment wp-att-4176"><img src="http://www.theaterhaus-jena.de/wp-content/uploads/2012/01/VSAV.jpg" alt="" title="VSAV" width="268" height="213" class="alignnone size-full wp-image-4176" /></a></p>
<p><strong>Mit Nathalie Gaessner, Paul Helfrich, Emma Kämpfe, Anne Kilischekow, Kai Meyer, Karolin Seuffert, Pia Reimann, Nina Naomi Rohrberg, Sebastian Thiers und Holger Uthe<br />
Live-Musik: <strong>Friedrich Busch, Cornelius Wagner, Martin Streicher, Sascha Dobschall, Daniel Cebullar (carpe noctem)</strong><br />
Tanz/ Rapgesang: <strong>Jenny Straube, Alexandra Marquardt, Alex Bernhardt, Juliane Steenbeek, Tjafle Flade, Suka Horn (Bewegungsküche)</strong><br />
<strong>Regie: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/marcel-kohl/" title="Marcel Kohl">Marcel Kohl</a><br />
Text: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-kracke/" title="Felix Kracke">Felix Kracke</a><br />
Choreografie: Amira Shemeis<br />
Bühne: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/mario-muller/" title="Mario Müller">Mario Müller</a><br />
Kostüm: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/leonie-reese/" title="Leonie Reese">Leonie Reese</a><br />
Musik: Friedrich Busch (carpe noctem)</strong><br />
</strong></p>
<p>Der Eintritt ist frei, wir empfehlen, sich trotzdem Karten reservieren zu lassen, weil die Platzkapazität begrenzt ist.</p>
<p><em>Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission über die Förderrichtlinie <a href="http://ec.europa.eu/justice/fundamental-rights/programme/daphne-programme/index_en.htm" title="daphne" target="_blank">daphne</a> finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.</em></p>
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		<title>Zorniger Engel diskutiert: Auch die Toten sprechen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Dokumentation des kommenden Projektes &#8220;The Voice&#8221; (AT) veranstaltet das Theaterhaus am 18.01.2012 18 Uhr einen Diskussionsabend auf dem Theatervorplatz. Es werden Filme gezeigt und die beteiligten Theaterschaffenden laden ein zum Gespräch und Meinungsaustausch. Die Veranstaltung findet im &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-diskutiert-auch-die-toten-sprechen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Dokumentation des kommenden Projektes &#8220;The Voice&#8221; (AT) veranstaltet das Theaterhaus am 18.01.2012 18 Uhr einen Diskussionsabend auf dem Theatervorplatz. Es werden Filme gezeigt und die beteiligten Theaterschaffenden laden ein zum Gespräch und Meinungsaustausch.<br />
Die Veranstaltung findet im Anschluss an die Gedenkdemonstration für Oury Jalloh statt, die auf dem Engelsplatz endet. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Manuela Wießner</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren in Dresden, arbeitet als Regieassistentin und Produktionsleiterin am Staatsschauspiel Dresden, Theaterhaus Jena, Anhaltisches Theater Dessau, unter anderem mit Regisseuren Nina Gühlstorff/ Dorothea Schroeder, Tilman Köhler, Niklaus Helbling. Tour Management und Merchandising für Rock-Band „Letzte Instanz“. Website: http://www.letzte-instanz.de alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren in Dresden, arbeitet als Regieassistentin und Produktionsleiterin am Staatsschauspiel Dresden, Theaterhaus Jena, Anhaltisches Theater Dessau, unter anderem mit Regisseuren Nina Gühlstorff/ Dorothea Schroeder, Tilman Köhler, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/niklaus-helbling/" title="Niklaus Helbling">Niklaus Helbling</a>. Tour Management und Merchandising für Rock-Band „Letzte Instanz“. </p>
<p>Website: <a href="http://www.letzte-instanz.de" title="www.letzte-instanz.de" target="_blank">http://www.letzte-instanz.de</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Felix Huber</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Felix Huber geboren 1964 in Lohne. Keyboard, spielt in diversen Bands, Studiomusiker u.a. für Ezio, Katia Werker, Heinz Hoenig, Billie Ray Martin und Ben Hamilton. Seit 2000 techn./musikalische Gestaltung von Hörbüchern und Hör- spielen. Seit 2003 Bühnenmusiken am Schauspielhaus Bochum, &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/felix-huber/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Felix Huber geboren 1964 in Lohne. Keyboard, spielt in diversen Bands, Studiomusiker u.a. für Ezio, Katia Werker, Heinz Hoenig, Billie Ray Martin und Ben Hamilton. Seit 2000 techn./musikalische Gestaltung von Hörbüchern und Hör- spielen. Seit 2003 Bühnenmusiken am Schauspielhaus Bochum, Thalia Theater Hamburg, St. Pauli Theater, Gorki Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt, Theater Lübeck, Burgtheater in Wien.</p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">alle Gäste</a></strong></p>
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		<title>Wege ins Paradies &#8211; Tierkultur</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[zurück zur Übersicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/oBvXdhz6NiU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel">zurück zur Übersicht</a></strong></p>
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		<title>Wege ins Paradies &#8211; Pflanzenkultur</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[zurück zur Übersicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/ICjlDj2CjKA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel">zurück zur Übersicht</a></strong></p>
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		<title>Wege ins Paradies &#8211; Hochkultur</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[zurück zur Übersicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/rasjdEMUg7Y?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel">zurück zur Übersicht</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blau machen ist nicht: Festtag der Jenaer Soziologie</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/blau-machen-ist-nicht-festtag-der-jenaer-soziologie/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 22:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.01.2012 huldigt man in Jena der Soziologie. Statt Lehre und Theorie gibt es einen Tag lang Veranstaltungen rund um das Fach: Was ist das &#8211; eine Soziologin? Und warum stellt er ständig alles in Frage? Was gibt&#8217;s neues in &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/blau-machen-ist-nicht-festtag-der-jenaer-soziologie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.01.2012 huldigt man in Jena der Soziologie. Statt Lehre und Theorie gibt es einen Tag lang Veranstaltungen rund um das Fach: Was ist das &#8211; eine Soziologin? Und warum stellt er ständig alles in Frage? Was gibt&#8217;s neues in der Fachwelt? Taugt es was &#8211; und wenn: warum nicht? Alle sind gefragt &#8211; Studenten, Mitarbeiter, Professoren: Mitmachen (und kritisch beobachten) heißt die Devise. Wie das aussieht? &#8211; Wird man sehen.<br />
16 Uhr in der Aula des Uni-Hauptgebäudes stellt sich die heiß ersehnte DFG-KollegforscherInnengruppe vor und wird über Postwachstumsgesellschaften debattieren. Mit dabei: Prof. Dr. Birgit Mahnkopf (FHW Berlin), Prof. Dr. Meinhard Miegel (Denkwerk Zukunft), Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué (Minister a. D., Uni Magdeburg) und Dr. Hans Jürgen Urban (IG Metall).<br />
Und am Abend dann &#8211; bald schon in alter Tradition &#8211; spielen &#8220;Los Profesores&#8221;. </p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/cZKf92_EJLA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch diesmal haben sie kein leichtes Spiel: Los Estudiantes treten gegen die Professoren der Soziologie an. Man darf ein heißes Battle erwarten, im Kassablanca ab 22 Uhr. </p>
<p>Website: <a href="http://www.soziologie.uni-jena.de/Aktuelles/Festtag+der+Jenaer+Soziologie+am+26_01_2012.html" title="Festtag der Jenaer Soziologie auf der Website des Instituts für Soziologie der FSU Jena" target="_blank">http://www.soziologie.uni-jena.de/Aktuelles/Festtag+der+Jenaer+Soziologie+am+26_01_2012.html</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel">zurück zur Übersicht</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein erster Blick in &#8220;Die blauen Augen von Terence Hill&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ein-erster-blick-in-die-blauen-augen-von-terence-hill/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ein-erster-blick-in-die-blauen-augen-von-terence-hill/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[zurück zur Übersicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/vEcDBUgzJYY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/KQDitu9S7bs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-blog/" title="Zorniger Engel"><strong>zurück zur Übersicht</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich und Ich und die Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit/</link>
		<comments>http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Suche nach dem Ich-Zustand Wir schreiben Geschichte. Stellen Fragen. Führen Listen. Präsentieren Wirklichkeiten von gestern, heute und morgen. Erzählen als Produkt der Evolution. Den Alltag erleben. Das Leben im Spiel erfahren – zeitlos die Frage des Seins: eine Performance &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/ich-und-ich-und-die-wirklichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Suche nach dem Ich-Zustand </p>
<p>Wir schreiben Geschichte. Stellen Fragen. Führen Listen. Präsentieren Wirklichkeiten von gestern, heute und morgen. Erzählen als Produkt der Evolution. Den Alltag erleben. Das Leben im Spiel erfahren – zeitlos die Frage des Seins: eine Performance des Teenpark, mit Jugendlichen, Schauspielern und Auszügen aus Fred Grimms „Wir wollen eine andere Welt“&#8230;</p>
<p><strong>Mit: Natalie Hünig, Caro Treske, Nadja Sühnel, Josi Mehlhorn, Odilia Hochstätter, Mira Reichstein, Tine Protze, Jonas Elsner, Jonathan Schreiber, Hannah Heinzelmann, Maxim Mladzinov, Alina Zitzmann.</p>
<p>Regie: Kerstin Lenhart<br />
Dramaturgische Mitarbeit: Claudia Peters/ Sabine Zahn<br />
Assistenz: Svenja Bergmeier<br />
Video: Marcio Carvalho<br />
Stimmtraining: Jördis Kemnitz<br />
Bühne/Kostüme: Veronika Bleffert &#038; Benjamin Schönecker<br />
Musik: Levi Raphael</strong></p>
<p>Eine Performance des Teenpark am Theaterhaus Jena in Zusammenarbeit mit der Jugend-Bildungs-Stätte POLARIS</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jugendhaus/" title="Jugendhaus">Zum Jugendhaus</a><br />
  <div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6841549330/" title="120228-1946-28-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7057/6841549330_b9c9428d10_b.jpg" alt="120228-1946-28-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6841549546/" title="120228-1954-45-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7066/6841549546_85de28411d_b.jpg" alt="120228-1954-45-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6841549680/" title="120228-2004-44-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7182/6841549680_117dd0412c_b.jpg" alt="120228-2004-44-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6987673081/" title="120228-2014-12-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7186/6987673081_2d6a03709f_b.jpg" alt="120228-2014-12-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6841549908/" title="120228-2023-49-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7066/6841549908_3d27c61d68_b.jpg" alt="120228-2023-49-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6987673315/" title="120228-2041-56-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7044/6987673315_b436e32c28_b.jpg" alt="120228-2041-56-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6841550180/" title="120228-2045-05-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7199/6841550180_b59d01a34f_b.jpg" alt="120228-2045-05-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6987673625/" title="120229-1931-47-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7197/6987673625_7105fa45c0_b.jpg" alt="120229-1931-47-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6987673761/" title="120229-2028-34-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7181/6987673761_663d9310db_b.jpg" alt="120229-2028-34-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6987673883/" title="120229-2031-16-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7063/6987673883_325c7f2e46_b.jpg" alt="120229-2031-16-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6841550726/" title="120229-2035-13-sRGB" rel="flickr-mgr[72157629233555126]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7178/6841550726_427873ece7_b.jpg" alt="120229-2035-13-sRGB" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div> </p>
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		<title>Woche deutscher Pathetik: ABSCHIED, DEFA-Spielfilm, DDR 1968</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-abschied-defa-spielfilm-von-egon-gunther-nach-j-r-bechers-gleichnamigen-roman-ddr-1968/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Woche deutscher Pathetik zeigt das Theaterhaus Jena im Oberstübchen den alten, toll gemachten DEFA-Film ABSCHIED nach Johannes R. Bechers Roman: Im August 1914 beginnt der Erste Weltkrieg, und ganz Deutschland scheint im nationalistischen Freudentaumel gefangen. Hans Gastl aber, &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-abschied-defa-spielfilm-von-egon-gunther-nach-j-r-bechers-gleichnamigen-roman-ddr-1968/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche deutscher Pathetik zeigt das Theaterhaus Jena im Oberstübchen den alten, toll gemachten DEFA-Film ABSCHIED nach Johannes R. Bechers Roman:</p>
<p>Im August 1914 beginnt der Erste Weltkrieg, und ganz Deutschland scheint im nationalistischen Freudentaumel gefangen. Hans Gastl aber, der 17jährige Sohn eines Münchner Oberstaatsanwalts, entscheidet sich gegen den Zeitgeist: “Ich mache Euren Krieg nicht mit.“ – Die Entscheidung, die seinen Vater über alle Maßen schockt, ist lange gereift. Schon als Kind rebellierte Hans gegen die Saturiertheit und Scheinmoral der Älteren. Er freundete sich mit einem jüdischen Jungen an und mit Hartinger, der aus einer Arbeiterfamilie kam. Und er verliebte sich in die Prostituierte Fanny, mit der er gemeinsam in den Freitod gehen wollte. Schließlich hat er den Tod des Mädchens auf dem Gewissen&#8230; </p>
<p>Regisseur Egon Günther und Autor Günter Kunert verfilmten den autobiographischen Entwicklungsroman des Dichters und vormaligen DDR-Kulturministers Johannes R. Becher als modernes satirisches Spektakel, antibürgerlich und pazifistisch zugleich. Diese Haltung stieß bei den DDR-Oberen – zumal unmittelbar nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in die CSSR – auf erhebliches Misstrauen: Bei einer Festveranstaltung zu Ehren von Becher verließ Parteichef Walter Ulbricht das Kino demonstrativ unmittelbar vor Beginn des Films. “Abschied“ wurde nach wenigen Wochen Laufzeit abgesetzt und nur noch für Einzelvorführungen zugelassen.</p>
<p>DARSTELLER:  Jan Spitzer (Hans Gastl), Heidemarie Wenzel (Fanny), Rolf Ludwig (Vater), Katharina Lind (Mutter), Mathilde Danegger (Großmutter), Doris Thalmer (Christine), Klaus Hecke (Löwenstein), Manfred Krug (Sack), Annekathrin Bürger (Magda), Rolf Römer (Hoch), Carl Heinz Choynski (Kreibich), Fred Delmare (Xaver), Martin Flörchinger (Bonnet), Hans Klering (Herr Neubert), Helmut Schreiber (Kunik), Ernst Georg Schwill</p>
<p>REGIE Egon Günther  PRODUZENT DEFA-Studio für Spielfilme  DREHBUCH Egon Günther, Günter Kunert  LITERARISCHE VORLAGE Nach dem gleichnamigen Roman von Johannes R. Becher  KAMERA Günter Marczinkowsky MUSIK Paul Dessau (Requiem)  STANDFOTOGRAF Peter Dietrich, Wolfgang Ebert </p>
<p>DDR 1968, s/w, 107 min</p>
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		<title>Peter Löffler</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/peter-loffler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen “d’Schwuhplattler – Die erste schwule Schuhplattlergruppe” mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Georg Pichlmayr</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/georg-pichlmayr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen “d’Schwuhplattler – Die erste schwule Schuhplattlergruppe” mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Claus Drache</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/claus-drache/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen “d’Schwuhplattler – Die erste schwule Schuhplattlergruppe” mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Roland Mayr</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/roland-mayr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: “d’Schwuhplattler”.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen &#8220;d&#8217;Schwuhplattler &#8211; Die erste schwule Schuhplattlergruppe&#8221; mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
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		<title>Wolfgang Hausner</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: &#8220;d&#8217;Schwuhplattler&#8221;. Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/wolfgang-hausner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Mitglied der ersten schwulen Schuhplattlergruppe Deutschlands und der Welt: &#8220;d&#8217;Schwuhplattler&#8221;.<br />
Anfang Oktober 1997 luden Sepp und Schorsch zehn schwule Schuhplattler aus verschiedenen Trachtenverbänden zu einer Plattlprobe ein. Die Hälfte davon ist zur Probe gekommen und es machte einen riesigen Spaß. Nach 14 Tagen hatten sie schon mit sechs Plattlern und zwei Musikanten, beim Herbstball der LUST, des Lesbisch Und Schwulen Tanzclubs, ihren ersten Auftritt. Seit der Zeit sind viele weitere Plattlerkollegen und auch Anfänger dazugekommen. Die Auftritte sind inzwischen nicht nur auf die schwule Szene begrenzt, sondern auch beim Tollwoodfestival, auf Hochzeiten, Geburtstagen, kirchlichen und Vereinsfeiern und vielem mehr waren sie bereits vertreten. Am 22. April 2001 haben sie einen Verein mit dem Namen &#8220;d&#8217;Schwuhplattler &#8211; Die erste schwule Schuhplattlergruppe&#8221; mit Sitz in München gegründet. Zur Zeit hat der Verein 48 Mitglieder.<br />
Fünf Mitglieder werden an der Produktion „Das Leben ist ein schweres Spiel – Reenacting the Reenactment“ von Sebastian Hirn mitwirken: Roland Mayr, Wolfgang Hauser, Claus Drache, Peter Löffler und Georg Pichlmayr.</p>
<p>Website: <a href="http://www.schwuhplattler.de" title="www.schwuhplattler.de" target="_blank">www.schwuhplattler.de</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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		<title>Zorniger Engel trinkt: 13 Kurze und der Kapitalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theaterhaus-jena.de/?p=3892</guid>
		<description><![CDATA[Kapitalismus! Gibt es ihn wirklich? Und wenn es ihn schon gibt, können wir ihn dann nicht wenigstens anders nennen? &#8220;Soziale Marktwirtschaft&#8221; oder &#8220;Globalisierung&#8221; zum Beispiel? Roman Schmitz und Till Reiners antworten: &#8220;nein&#8221;. Denn Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-trinkt-13-kurze-und-der-kapitalismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitalismus! Gibt es ihn wirklich? Und wenn es ihn schon gibt, können wir ihn dann nicht wenigstens anders nennen? &#8220;Soziale Marktwirtschaft&#8221; oder &#8220;Globalisierung&#8221; zum Beispiel? Roman Schmitz und Till Reiners antworten: &#8220;nein&#8221;. Denn Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit und betrunken werden die beiden auch diesmal sein. Sie trinken je 13 Schnäpse und wollen herausfinden, wie das mit dem Kapitalismus so funktioniert und warum das nicht funktioniert und was man denn jetzt dagegen tun kann.<br />
Nach einem anarchischen Start des Formats in Jena mit &#8220;13 Kurze mit Faust&#8221; soll auch dieses Mal der Rausch beim Verstehen helfen. Klassiker von Smith bis Marx werden dazu den Weg ebnen. Die beiden laden ein zu einem Diskurs von und mit Kapitalismuskritikern, Bankern und all denjenigen, denen die Diskussion bisher viel zu nüchtern ist. Als Experte wird Jenaer Soziologieprofessor Stephan Lessenich die beiden unterstützen. </p>
<p>Mit <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/stephan-lessenich/" title="Stephan Lessenich">Prof. Stephan Lessenich</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/roman-schmitz/" title="Roman Schmitz">Roman Schmitz</a> und <a href="http://www.tillreiners.de/" target="_blank">Till Reiners</a>. 13 Schnäpse können für 13 Euro am Tresen erworben werden. </p>
<p>Am Mittwoch, 29.02.2012 um 20 Uhr im Kassablanca. Eintritt 6,10 EUR</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannah Arendt &#8211; &#8220;Es gibt nur ein einziges Menschenrecht&#8221;</title>
		<link>http://www.theaterhaus-jena.de/hannah-arendt-es-gibt-nur-ein-einziges-menschenrecht/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschenrechte, welche die Revolutionen des 18. Jahrhun- derts feierlich zum Prinzip aller gesitteten Nationen prokla- miert hatten, wurden erst nach dem ersten Weltkrieg eine An- gelegenheit praktischer Politik. Das 19. Jahrhundert pflegte an sie zu appellieren in allen den &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/hannah-arendt-es-gibt-nur-ein-einziges-menschenrecht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschenrechte, welche die Revolutionen des 18. Jahrhun-</p>
<p>derts feierlich zum Prinzip aller gesitteten Nationen prokla-</p>
<p>miert hatten, wurden erst nach dem ersten Weltkrieg eine An-</p>
<p>gelegenheit praktischer Politik. Das 19. Jahrhundert pflegte an sie</p>
<p>zu appellieren in allen den Fällen, in denen das Individuum von</p>
<p>der wachsenden Staatsmacht oder von der steigenden sozialen</p>
<p>Ungerechtigkeit im Zeitalter der industriellen Revolution allzu</p>
<p>offensichtlich bedroht war. Dadurch trat fast unmerklich die</p>
<p>Idee der Menschenrechte selbst in einen neuen Bedeutungszu-</p>
<p>sammenhang: sie wurden zu einer Art von zusätzlichem Gesetz,</p>
<p>zu einem Ausnahmerecht für die Unterdrückten, auf die sich</p>
<p>ihre Beschützer beriefen, als stellten sie ein Minimum an Recht</p>
<p>dar für die Entrechteten.</p>
<p>Damit hängt zusammen, daß der Begriff der Menschenrechte</p>
<p>im politischen Denken des 19. Jahrhunderts so gut wie keine</p>
<p>Rolle spielte, und daß selbst im 20. Jahrhundert, als zum ersten-</p>
<p>mal große Gruppen von Menschen auftauchten, die in eklatan-</p>
<p>ter Weise aller Rechte beraubt waren, sich keine liberale oder</p>
<p>radikale Partei bereit fand, eine neue Proklamation der Men-</p>
<p>schenrechte in ihr Programm aufzunehmen. Wenn die Men-</p>
<p>schenrechte wirklich den Grundstein der Verfassungen aller</p>
<p>zivilisierten Länder bildeten, dann mußten die variierenden</p>
<p>Gesetze der Staatsbürger der verschiedenen Länder das unab-</p>
<p>dingbare Recht des Menschen, das an sich als von Staatsbürger-</p>
<p>schaft und nationaler Zugehörigkeit unabhängig konzipiert wor-</p>
<p>den war, in sich verkörpern und konkretisieren. Da alle Men-</p>
<p>schen Staatsbürger irgendeines politischen Körpers waren,</p>
<p>konnte man erwarten, daß sie selbst es sich angelegen sein las-</p>
<p>sen würden, die Menschenrechte in jeweils verschiedenen lega-</p>
<p>len Formen zu verwirklichen; sollte aber eine Despotie sie ihrer</p>
<p>Menschenrechte beraubt haben, so waren sie im Sinne der poli-</p>
<p>tischen Philosophie des 18. Jahrhunderts verpflichtet, durch</p>
<p>revolutionäre Aktion ein neues Staatswesen zu gründen.</p>
<p>Weder das 18. noch das 19. Jahrhundert kannte Menschen, die,</p>
<p>obgleich sie in zivilisierten Ländern leben, in keinem dieser</p>
<p>Länder Staatsbürgerrecht genießen und so in eine Situation</p>
<p>absoluter Gesetz- und Schutzlosigkeit gedrängt sind. Erst die</p>
<p>Hunderttausende von staatenlosen Flüchtlingen in den zwan-</p>
<p>ziger und dreißiger Jahren unseres Jahrhunderts, denen Mil-</p>
<p>lionen von displaced persons in den vierziger Jahren auf dem</p>
<p>Fuße gefolgt sind, haben die Frage der Menschenrechte wieder</p>
<p>auf die Tagesordnung der lebendigen Politik gebracht. Alle</p>
<p>politischen und sozialen Katastrophen unserer Zeit, Kriege oder</p>
<p>Revolutionen, haben in erschreckender Monotonie die Masse</p>
<p>der absolut Recht- und Heimatlosen vermehrt und das Problem</p>
<p>solcher Rechtlosigkeit in neue Länder und Kontinente ver-</p>
<p>schleppt. Kein anderes Problem kehrt mit gleicher Beharrlich-</p>
<p>keit und mit gleicher Aussichtslosigkeit auf befriedigende Lö-</p>
<p>sung auf allen internationalen Konferenzen der letzten zwanzig</p>
<p>Jahre wieder. Und kein Paradox zeitgenössischer Politik ist</p>
<p>von einer bittereren Ironie erfüllt als die Diskrepanz zwischen</p>
<p>den Bemühungen wohlmeinender Idealisten, welche beharrlich</p>
<p>Rechte als unabdingbare Menschenrechte hinstellen, deren sich</p>
<p>nur die Bürger der blühendsten und zivilisiertesten Länder er-</p>
<p>freuen, und der Situation der Entrechteten selbst, die sich eben-</p>
<p>so beharrlich verschlechtert hat, bis das Internierungslager, das</p>
<p>vor dem Kriege doch nur eine ausnahmsweise realisierte Dro-</p>
<p>hung für die Staatenlosen war, zur Routine-Lösung des Auf-</p>
<p>enthaltsproblems der displaced persons geworden ist.</p>
<p>Verschlechtert hat sich sogar die auf die Rechtlosen angewandte</p>
<p>Terminologie. Mit der Benennung »Staatenlose« war zuminde-</p>
<p>stens noch anerkannt, daß sie den Schutz ihrer Regierungen ver-</p>
<p>loren hatten und zur Sicherung ihres legalen Status internatio-</p>
<p>naler Vereinbarungen bedurften. Die Nachkriegsbezeichnung</p>
<p>»displaced persons« ist ausdrücklich erfunden worden, um diese</p>
<p>störende »Staatenlosigkeit« ein für allemal einfach durch Igno-</p>
<p>rieren aus der Welt zu schaffen. Nichanerkennung der Staaten-</p>
<p>losigkeit heißt immer Repatriierung, Rückverweisung in ein</p>
<p>»Heimatland«, das entweder den Repatriierten nicht haben</p>
<p>und als Staatsbürger nicht anerkennen will oder das umgekehrt</p>
<p>ihn nur allzu dringend zurück wünscht, nämlich zum Zwecke</p>
<p>des Strafvollzugs. In diesem Sinne drückt der Terminus dis-</p>
<p>placed persons die einzige de facto bestehende internationale</p>
<p>Übereinkunft aus. Keines der nicht-totalitären Länder hat bis-</p>
<p>her allerdings von der Möglichkeit erzwungener Repatriierung</p>
<p>Gebrauch gemacht und diese Tatsache zeigt, daß die Nichtan-</p>
<p>erkennung der Staatenlosigkeit und die Unfähigkeit, die Recht-</p>
<p>losen unter das Dach einer irgendwie gearteten Legalität zu</p>
<p>bringen, nicht einfach schlechtem Willen zugeschrieben werden</p>
<p>kann.</p>
<p>Staatenlosigkeit in Massen-Dimensionen hat die Nationen der</p>
<p>Welt faktisch vor die unausweichliche und höchst verwirrende</p>
<p>Frage gestellt, ob es überhaupt unabdingbare »Menschenrechte«,</p>
<p>das heißt Rechte gibt, die unabhängig von jedem besonderen</p>
<p>politischen Status sind und einzig der bloßen Tatsache des</p>
<p>Menschseins entspringen. Wo immer Leute aufgetaucht sind, die</p>
<p>nicht mehr Staatsbürger eines souveränen Staates waren, und</p>
<p>ob das selbst in einem Lande geschah, dessen Konstitution aus-</p>
<p>drücklich auf die Menschenrechte gegründet ist, da haben sich</p>
<p>die angeblich unabdingbaren und unverlierbaren Menschen-</p>
<p>rechte als undurchführbar und unerzwingbar erwiesen. (Wenn</p>
<p>die Vereinigten Staaten staatenlose Einwanderer völlig gleich</p>
<p>anderen Ausländern behandelt haben, so nur deswegen, weil</p>
<p>dieses Einwanderungsland par excellence Neuankömmlinge,</p>
<p>ungeachtet ihrer früheren nationalen Zugehörigkeit, prinzipiell</p>
<p>als potentielle eigene Staatsbürger betrachtet.)</p>
<p>Theoretisch gesehen, haben die neuerlichen Versuche, eine neue</p>
<p>Charta der Menschenrechte aufzusetzen, bewiesen, daß niemand</p>
<p>mit einiger Sicherheit zu definieren weiß, was denn diese allge-</p>
<p>meinen Menschenrechte, im Unterschied von Staatsbürgerrech-</p>
<p>ten, eigentlich sind. Es mag darum nützlich sein, einmal die</p>
<p>legale Lage der Rechtlosen selbst zu analysieren, um zu sehen,</p>
<p>welcher Art von Rechten sie verlustig gingen, als sie ihre Men-</p>
<p>schenrechte verloren.</p>
<p>Zuerst einmal haben die Rechtlosen die Heimat verloren, und</p>
<p>das heißt die gesamte soziale Umwelt, in die sie hineingeboren</p>
<p>wurden und innerhalb derer sie sich ihren Platz in der Welt</p>
<p>geschaffen hatten. Solches Unglück ist in der Geschichte keines-</p>
<p>wegs neu; in weiter historischer Perspektive nehmen sich aus</p>
<p>politischen oder wirtschaftlichen Gründen erzwungene Wan-</p>
<p>derungen von Individuen oder ganzen Volksgruppen wie all-</p>
<p>tägliche Ereignisse aus. Beispiellos in der Geschichte ist nicht</p>
<p>der Verlust der Heimat, wohl aber die Unmöglichkeit, eine</p>
<p>neue zu finden. Jählings gab es auf der Erde keinen Platz mehr,</p>
<p>wohin Wanderer gehen konnten, ohne den schärfsten Ein-</p>
<p>schränkungen unterworfen zu sein, kein Land, das sie assimi-</p>
<p>lierte, kein Territorium, auf dem sie eine eigene Gemeinschaft</p>
<p>errichten konnten. Dabei hatte diese Unmöglichkeit keineswegs</p>
<p>ihren Grund in der Übervölkerung; menschenleere Länder be-</p>
<p>nahmen sich nicht anders als übervölkerte; es war kein Raum-</p>
<p>problem, sondern eine Frage politischer Organisation. Nie-</p>
<p>mand hatte bemerkt, daß das Menschengeschlecht, das man sich</p>
<p>so lange unter dem Bilde einer Familie von Nationen vorge-</p>
<p>stellt hatte, ein Stadium erreicht hatte, wo jeder, der aus einer</p>
<p>dieser geschlossenen politischen Gemeinschaften ausgeschlossen</p>
<p>wurde, sich p1ötzlich aus der gesamten »Familie der Nationen«</p>
<p>ausgeschlossen fand.*</p>
<p>Zusammen mit ihrer Heimat verloren die Rechtlosen den Schutz</p>
<p>ihrer Regierung; und das brachte den Verlust eines legalen</p>
<p>Status nicht nur in ihrem eigenen, sondern in allen Ländern</p>
<p>mit sich. Gegenseitigkeitsverträge und internationale Abkom-</p>
<p>men haben ein Netz über die Erde gesponnen, das es dem Staats-</p>
<p>bürger jedes Landes ermöglicht, seinen legalen Status mit sich</p>
<p>zu tragen, wohin er immer gehen mag (was z.B. die Folge hatte,</p>
<p>daß unter dem Naziregime ein deutscher Staatsangehöriger auf</p>
<p>Grund der Nürnberger Gesetze auch im Auslande daran ver-</p>
<p>hindert werden konnte, eine ‚Mischehe‘ einzugehen). Wer aber</p>
<p>nicht mehr von diesem Netze mitumfaßt ist, der ist aus dem</p>
<p>Rahmen der Legalität überhaupt herausgeschleudert – so daß</p>
<p>zum Beispiel die Staatenlosen sich während des 1etzten Krieges</p>
<p>durchgängig in einer schlimmeren Position befanden als die</p>
<p>jeweiligen feindlichen Ausländer, die von ihren Regierungen</p>
<p>indirekt auf dem Wege internationaler Abkommen beschützt</p>
<p>werden konnten. Der Verlust des Regierungsschutzes ist in der</p>
<p>Geschichte so wenig unbekannt wie der Verlust der Heimat.</p>
<p>Zivilisierte Länder haben seit der Antike Flüchtlingen, die aus</p>
<p>politischen Gründen von ihren Regierungen verfolgt wurden,</p>
<p>Asylrecht geboten; und obgleich diese Praxis niemals offiziell</p>
<p>in irgendeiner Verfassung verankert war, hat sie doch das</p>
<p>ganze 19. Jahrhundert und sogar noch in unserem Jahrhundert</p>
<p>leidlich funktioniert. Die Schwierigkeiten begannen, als sich</p>
<p>herausstellte, daß die neuen Kategorien von Verfolgten bei</p>
<p>weitem zu zahlreich waren, als daß man sie durch eine Praxis,</p>
<p>die auf Ausnahmefälle berechnet war, hätte bewältigen kön-</p>
<p>* Die wenigen Möglichkeiten der Wiedereingliederung, die den Flücht-</p>
<p>lingen offenstanden, gründeten sich meistens auf deren Nationalität. Spa-</p>
<p>nische Flüchtlinge wurden bis zu einem gewissen Grade in Mexiko will-</p>
<p>kommen geheißen. Die Vereinigten Staaten führten Anfang der zwanziger</p>
<p>Jahre ein Quotensystem ein, das jeder im Lande bereits vertretenen Natio-</p>
<p>nalität sozusagen das Recht gab, proportional ihrem numerischen Anteil an</p>
<p>der Gesamtbevölkerung eine Anzahl ihrer früheren Landsleute ins Land</p>
<p>zu bringen.</p>
<p>/ 757</p>
<p>nen. Hinzu kam, daß die überwiegende Mehrheit der moder-</p>
<p>nen Flüchtlingsmassen ihren Anspruch auf Asylrecht kaum</p>
<p>nachweisen kann, da dieses Recht voraussetzt, daß der Verfolgte</p>
<p>politische oder religiöse Überzeugungen hat, welche im Asyl-</p>
<p>lande nicht außerhalb des Gesetzes stehen. Die neuen Flücht-</p>
<p>linge aber sind nicht verfolgt, weil sie dieses oder jenes getan</p>
<p>oder gedacht hätten, sondern auf Grund dessen, was sie unab-</p>
<p>änderlicherweise sind – hineingeboren in die falsche Rasse,</p>
<p>die falsche Klasse, oder von der unrichtigen Regierung zu den</p>
<p>Waffen geholt (wie im Falle der spanischen republikanischen</p>
<p>Armee).* Die Notwendigkeit einer neuen Proklamierung der</p>
<p>Menschenrechte hat mit dem Schicksal des echten politischen</p>
<p>Flüchtlings nur wenig zu tun. Die notwendigerweise stets wenig</p>
<p>zahlreichen politischen Flüchtlinge erfreuen sich noch in vielen</p>
<p>Ländern des Asylrechts, und dieses Recht wirkt sich, wenn auch</p>
<p>inoffiziell, faktisch als ein echter Ersatz des nationalen Rechts</p>
<p>aus.</p>
<p>Es gehört zu den Aporien moderner Erfahrung, daß es leichter</p>
<p>zu sein scheint, einen völlig Unschuldigen seiner Legalität zu</p>
<p>berauben als einen Mann, der eine politisch feindselige Hand-</p>
<p>lung verübt oder ein gewöhnliches Verbrechen begangen hat.</p>
<p>»Wenn man mich bezichtigt, die Türme von Notre Dame ge-</p>
<p>stohlen zu haben, so fliehe ich« – dieser berühmte Scherz von</p>
<p>Anatole France hat eine fürchterliche Realität angenommen.</p>
<p>Juristen, die daran gewöhnt sind, das Gesetz im Begriff der</p>
<p>Strafe zu formulieren, deren Vollzug ja immer gewisser Rechte</p>
<p>beraubt, werden es vielleicht noch schwerer verstehen als der</p>
<p>Laie, daß der Verlust des gesamten legalen Status, die kom-</p>
<p>plette Entrechtung, in keinerlei Zusammenhang mehr mit be-</p>
<p>stimmten Vergehen steht.</p>
<p>II</p>
<p>Diese Situation bringt die vielen Schwierigkeiten ans Licht, die</p>
<p>im Begriff der Menschenrechte enthalten sind. Wie immer sie</p>
<p>* Wie gefährlich es sein kann, „unschuldig“ im Sinne der verfolgenden</p>
<p>Regierung zu sein, stellte sich besonders klar heraus, als die amerikanische</p>
<p>Regierung während des letzten Krieges allen durch den Auslieferuugspara-</p>
<p>graphen des deutsch-französischen Waffenstillstandsabkommens bedrohten</p>
<p>deutschen Flüchtlingen Asylrecht bot. Der Zufluchtsuchende mußte natür-</p>
<p>lich beweisen, daß er etwas gegen die Naziherrschaft getan habe. Dieser Be-</p>
<p>dingung konnten nur sehr wenige deutsche Flüchtlinge entsprechen, und</p>
<p>diese waren kurioserweise gerade nicht diejenigen, welche am meisten ge-</p>
<p>fährdet waren.</p>
<p>einst definiert wurden (als Recht auf Leben, Freiheit und Stre-</p>
<p>ben nach Glück in der amerikanischen, oder als Gleichheit vor</p>
<p>dem Gesetz, Freiheit, Schutz des Eigentums und nationale Sou-</p>
<p>veränität in der französischen Fassung) und wie man auch ver-</p>
<p>suche, eine zweideutige Formulierung wie »Streben nach Glück«</p>
<p>oder eine antiquierte wie das unqualifizierte »Recht auf Eigen-</p>
<p>tum« zu verbessern – die reale Situation derjenigen, die im</p>
<p>20. Jahrhundert aus dem Rahmen des Gesetzes überhaupt her-</p>
<p>ausgefallen sind, zeigt deutlich, daß der Verlust partikularer</p>
<p>Rechte niemals absolute Rechtlosigkeit nach sich zieht. Der Sol-</p>
<p>dat ist während des Krieges seines Rechtes auf Leben beraubt,</p>
<p>der Verbrecher geht seines Rechtes auf Freiheit verlustig, alle</p>
<p>Staatsbürger büßen in einer Notlage ihr Recht auf Streben</p>
<p>nach Glück ein: niemand aber wird behaupten, daß in irgend-</p>
<p>einem solchen Fall ein Verlust der Menschenrechte vorläge.</p>
<p>Und andererseits können diese Rechte selbst unter der Bedin-</p>
<p>gung fundamentaler Rechtlosigkeit weiter funktionieren.</p>
<p>Das Unglück der Rechtlosen liegt nicht darin, daß sie des Lebens,</p>
<p>der Freiheit, des Strebens nach Glück, der Gleichheit vor dem</p>
<p>Gesetz oder der Meinungsfreiheit beraubt sind; ihr Unglück ist</p>
<p>mit keiner der Formeln zu decken, die entworfen wurden, um</p>
<p>Probleme innerhalb gegebener Gemeinschaften zu lösen. Ihre</p>
<p>Rechtlosigkeit entspringt einzig der Tatsache, daß sie zu keiner</p>
<p>irgendwie gearteten Gemeinschaft mehr gehören. Ihr Zustand</p>
<p>ist nicht zu definieren mit Ungleichheit vor dem Gesetz, da es</p>
<p>für sie überhaupt kein Gesetz gibt; nicht daß sie unterdrückt</p>
<p>sind, kennzeichnet sie, sondern daß niemand sie auch nur zu</p>
<p>unterdrücken wünscht. Ihr Recht auf Leben wird erst im letzten</p>
<p>Stadium eines langwierigen Prozesses in Frage gestellt; nur</p>
<p>wenn sie völlig »überflüssig« bleiben, und sich niemand mehr</p>
<p>findet, der sie reklamiert, ist ihr Leben in Gefahr. Sogar die</p>
<p>Nazis haben die Juden, bevor sie mit der Ausrottung begannen,</p>
<p>erst einmal ihres legalen Status (damals des Status der Staats-</p>
<p>bürgerschaft zweiter Klasse) beraubt, haben sie in Ghettos und</p>
<p>Konzentrationslager gepfercht, sie von der Welt der Lebenden</p>
<p>abgeschnitten. So wurde – und das ist entscheidend – eine</p>
<p>Lage kompletter Rechtlosigkeit hergestellt, bevor das Recht</p>
<p>auf Leben in Frage gezogen wurde.</p>
<p>Das gleiche gilt in einem fast ironischen Sinne bezüglich des</p>
<p>Rechts auf Freiheit, das so oft als die eigentliche Essenz der</p>
<p>Menschenrechte betrachtet wird. Ohne Frage kann sich ein</p>
<p>»Rechtloser« größerer Bewegungsfreiheit erfreuen als ein recht-</p>
<p>mäßig eingesperrter Verbrecher, und sicherlich genießt ein</p>
<p>Staatenloser in einem Internierungslager einer Demokratie</p>
<p>größere Meinungsfreiheit als die Bürger eines despotisch regier-</p>
<p>ten Landes – von totalitären Staaten ganz zu schweigen. Doch</p>
<p>weder Lebenssicherheit (die praktisch auf Ernährung durch</p>
<p>staatliche oder private Wohlfahrtsorganisationen hinausläuft)</p>
<p>noch Meinungsfreiheit können an der fundamentalen Situation</p>
<p>der Rechtlosigkeit das Geringste ändern. Die Erhaltung des</p>
<p>Lebens verdanken die Rechtlosen der Mildtätigkeit und nicht</p>
<p>einem Recht, denn es existiert kein Gesetz, das die Nationen</p>
<p>zwingen könnte, sie zu ernähren; Bewegungsfreiheit, soweit sie</p>
<p>sie noch haben, ist auf keinerlei Aufenthaltsrecht gegründet,</p>
<p>wie es sogar der eingesperrte Verbrecher selbstverständlicher-</p>
<p>weise noch besitzt; und ihre Meinungsfreiheit erweist sich als</p>
<p>eine Narrenfreiheit, weil das, was sie denken, für nichts und</p>
<p>niemand mehr von Belang ist.</p>
<p>Diese Tatsachen sind von ausschlaggebendem Gewicht. Zuerst</p>
<p>und vor allem findet der Raub der Menschenrechte dadurch</p>
<p>statt, daß einem Menschen der Standort in der Welt entzogen</p>
<p>wird, durch den allein seine Meinungen Gewicht haben und</p>
<p>seine Handlungen Wirksamkeit.*</p>
<p>Etwas viel Grundlegenderes als die Staatsbürgerrechte der</p>
<p>Freiheit und Gerechtigkeit steht also auf dem Spiel, wenn die</p>
<p>Zugehörigkeit zu der Gemeinschaft, in die man hineingeboren</p>
<p>ist, nicht mehr selbstverständlich und die Nichtzugehörigkeit zu</p>
<p>ihr nicht mehr eine Sache der Wahl ist, oder wenn jemand in</p>
<p>eine Situation versetzt wird, wo – falls er nicht ein Verbrechen</p>
<p>begeht – seine Behandlung durch die andern gar nicht mehr</p>
<p>von dem abhängt, was er tut oder unterläßt.</p>
<p>Daß es so etwas gibt wie ein Recht, Rechte zu haben (und das</p>
<p>heißt: in einem Beziehungssystem zu leben, wo man nach sei-</p>
<p>nen Handlungen und Meinungen beurteilt wird), oder ein</p>
<p>Recht, einer politisch organisierten Gemeinschaft zuzugehören</p>
<p>– das wissen wir erst, seitdem Millionen von Menschen auf-</p>
<p>tauchten, die solche Rechte verloren hatten und sie zufolge der</p>
<p>neuen globalen politischen Situation nicht wiedergewinnen</p>
<p>* Das trat sehr klar zutage, als die Nazis die Juden als Feinde zu behan-</p>
<p>deln begannen, ohne ihnen vorher die Gelegenheit gegeben zu haben, Mei-</p>
<p>nungen zu äußern oder Partei zu nehmen. Daraus ergab sich unmittelbar,</p>
<p>daß die Juden nie als vollwertige Feinde des Nazismus anerkannt wurden,</p>
<p>weil ihr Widerstand nicht klar genug aus Überzeugung und Aktion hervor-</p>
<p>gewachsen schien. Sie waren der Fähigkeit zu beidem beraubt worden.</p>
<p>konnten. Dieses Übel hatte weder etwas mit Rückständigkeit</p>
<p>noch mit bloßer Tyrannei zu tun; es erwies sich im Gegenteil</p>
<p>nur deswegen bisher als unheilbar, weil es sozusagen keinen</p>
<p>»unzivilisierten« Flecken Erde mehr gibt, weil wir, ob wir wol-</p>
<p>len oder nicht, bereits angefangen haben, in »Einer Welt« zu</p>
<p>leben. Nur bei vollständiger Organisiertheit des Menschenge-</p>
<p>schlechtes konnte der Verlust der Heimat und des politischen</p>
<p>Status identisch werden mit der Ausstoßung aus der Mensch-</p>
<p>heit überhaupt.</p>
<p>Bevor sich dergleichen ereignet hatte, wurde das, was wir heute</p>
<p>als ein »Menschenrecht« zu betrachten gelernt haben, eher als</p>
<p>ein allgemeines Kennzeichen des Menschseins angesehen, das</p>
<p>kein Tyrann rauben könne. Der Verlust des »Rechts auf Rechte«</p>
<p>zieht den Verlust der Relevanz und damit der Realität der</p>
<p>Sprache nach sich (und der Mensch ist seit Aristoteles als ein</p>
<p>Wesen definiert worden, das über die Macht der Sprache und</p>
<p>des Denkens verfügt), und diesem Verlust reiht sich der Verlust</p>
<p>aller menschlichen Beziehungen an (und man hat den Men-</p>
<p>schen, wiederum seit Aristoteles, das »politische Tier« genannt,</p>
<p>das heißt ein Wesen, das durch Gemeinschaft definiert ist) –</p>
<p>mit anderen Worten: hier treten Verluste ein, die einige der</p>
<p>wesentlichsten Eigenschaften menschlichen Lebens betreffen.*</p>
<p>Das Unheil, das eine stets wachsende Anzahl von Menschen</p>
<p>hier befällt, ist also nicht das Verlieren spezifischer Rechte, son-</p>
<p>dern der Verlust einer Gemeinschaft, die gewillt und fähig ist,</p>
<p>ülberhaupt Rechte – welcher Art auch immer – zu garantieren.</p>
<p>Es stellte sich heraus, daß der Mensch alle sogenannten Men-</p>
<p>schenrechte einbüßen kann, ohne seine wesentliche menschliche</p>
<p>Qualität, seine Menschenwürde zu verlieren. Einzig der Ver-</p>
<p>lust der politischen Gemeinschaft ist es, der den Menschen aus</p>
<p>der Menschheit herausschleudern kann.</p>
<p>* Es ist richtig, daß dies in gewissem Grade bereits auf Sklaven zutraf, die</p>
<p>darum von Aristoteles auch nicht unter die Menschen gerechnet wurden.</p>
<p>Doch kann man angesichts der neuesten Erfahrungen behaupten, daß Skla-</p>
<p>ven eher Glieder der menschlichen Gesellschaft waren als die »displaced</p>
<p>persons« eines Internierungslagers oder die Insassen eines Konzentrations-</p>
<p>lagers. Ihre Arbeit wurde gebraucht, genutzt und ausgebeutet, und dadurch</p>
<p>waren sie noch immer in den Rahmen der Menschheit einbezogen. Ein</p>
<p>Sklave sein hieß immerhin, einen bestimmten sozialen Charakter und einen</p>
<p>umschriebenen Platz in der menschlichen Gesellschaft haben.</p>
<p>III</p>
<p>Diese Beobachtungen nehmen sich aus wie eine verspätete, bit-</p>
<p>tere und ironische Bestätigung der berühmten Argumente, die</p>
<p>Edmund Burke der »Erklärung der Menschenrechte« durch die</p>
<p>Französische Revolution entgegengehalten hat. Nun erst schei-</p>
<p>nen seine Thesen gestützt zu werden, daß es weiser sei, sich auf</p>
<p>eine »überkommene Erbschaft« von Rechten zu verlassen, die</p>
<p>man wie das Leben selbst an seine Kinder weitergibt, und daß</p>
<p>es klüger sei, seine Rechte als »Rechte des Engländers« zu be-</p>
<p>anspruchen denn als unabdingbare Menschenrechte. Die Rechte,</p>
<p>deren wir uns erfreuen, entspringen nach Burke »aus der Na-</p>
<p>tion« und brauchen weder die Gesetze der Natur, noch gött-</p>
<p>liches Gebot noch einen menschlichen Entwurf wie Robespierre’s</p>
<p>»Menschengeschlecht als Souverän der Erde« als Quelle ihrer</p>
<p>Gültigkeit.</p>
<p>Es scheint im Lichte unserer vielfältigen Erfahrungen außer</p>
<p>allem Zweifel, daß Burke’s Konzept pragmatisch richtig ist.</p>
<p>Der Verlust der nationalen Rechte hat nicht nur in allen Fällen</p>
<p>den Verlust der Menschenrechte mit sich gebracht, sondern die</p>
<p>Menschenrechte haben auch, wie das Exempel des Staates Israel</p>
<p>beweist, bisher nur durch Etablierung der nationalen Rechte</p>
<p>wiederhergestellt werden können. Der Begriff der Menschen-</p>
<p>rechte brach genau in dem Augenblicke zusammen, als seine</p>
<p>Bekenner zum ersten Male mit Leuten konfrontiert wurden,</p>
<p>die in der Tät alle anderen besonderen Qualitäten und besonde-</p>
<p>ren Beziehungen eingebüßt hatten, so daß von ihnen nichts</p>
<p>übrig geblieben war als eben Menschsein. Die Welt hat an der</p>
<p>abstrakten Nacktheit des Menschseins an sich nichts Ehrfurcht-</p>
<p>erregendes finden können. Und es ist angesichts der objektiven</p>
<p>politischen Situation auch schwer zu sagen, wie die Begriffe</p>
<p>vom Menschen, auf welche die Menschenrechte sich gründen –</p>
<p>daß er nach dem Ebenbilde Gottes geschaffen sei (wie die ame-</p>
<p>rikanische Formel sagt) – oder daß er der Repräsentant des</p>
<p>Menschengeschlechts sei oder daß er in sich die heiligen Forde-</p>
<p>rungen des Naturrechts beherberge (wie die französische For-</p>
<p>mel sagt) – zu einer Lösung des Problems hätten verhelfen</p>
<p>können.</p>
<p>Die Überlebenden der Vernichtungslager, die Insassen der</p>
<p>Konzentrations- und Internierungslager, ja selbst die noch</p>
<p>verhältnismäßig glücklichen Staatenlosen bedurften keiner Bur-</p>
<p>ke‘schen Argumente, um einzusehen, daß die abstrakte Nackt-</p>
<p>heit ihres Nichts-als-Mensch-Seins ihre größte Gefahr war. Die</p>
<p>zivilisierte Welt behandelte sie als unerwünschte Barbaren und</p>
<p>die Gesellschaften, die sich für sie einsetzten, ähnelten in Sprache</p>
<p>und Zusammensetzung nur zu oft Tierschutzvereinen. So be-</p>
<p>standen sie um so heftiger auf ihrer Nationalität, dem letzten</p>
<p>Zeichen ihrer früheren Staatszugehörigkeit, als auf dem letzten</p>
<p>verbliebenen und anerkannten Bande, das sie an die Mensch-</p>
<p>heit knüpfte, je rechtloser sie wurden. Ihr Mißtrauen gegen</p>
<p>Natur- und ihre Bevorzugung nationaler Rechte entspringt ge-</p>
<p>rade ihrer Einsicht, daß natürliche Rechte auch dem Wilden</p>
<p>zugesprochen werden. Schon Burke hatte befürchtet, daß »an-</p>
<p>geborene« Rechte lediglich das Recht des »nackten Wilden«</p>
<p>bestätigen und damit zivilisierte Nationen auf den Stand der</p>
<p>Barbarei herunterziehen würden. Weil der Wilde die einzige</p>
<p>Art Mensch ist, die auf nichts anderes zurückgreifen kann als</p>
<p>auf das nackte Minimum der Tatsache seines menschlichen Ur-</p>
<p>sprungs, gerade deswegen klammern sich Menschen um so ver-</p>
<p>zweifelter an ihre Nationalität, wenn sie die Rechte und den</p>
<p>Schutz verloren haben, die diese ihnen einst gewährte. Denn</p>
<p>einzig ihre Vergangenheit mit ihrer »überkommenen Erb-</p>
<p>schaft« scheint ihnen zu bestätigen, daß sie noch der zivilisier-</p>
<p>ten Welt zugehören.</p>
<p>Betrachten wir nochmals und genauer die allgemeinen mensch-</p>
<p>lichen Zustände derer, die aus aller politischen Gemeinschaft</p>
<p>herausgedrängt sind, so gewinnen Burke‘s Argumente noch</p>
<p>erhöhte Bedeutung. Welche Behandlung die Rechtlosen auch</p>
<p>immer erfahren mögen, und ganz unabhängig von Freiheit</p>
<p>oder Unterdrückung, Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit: sie</p>
<p>haben alle jene Bezüge zur WeIt und alle jene Bezirke mensch-</p>
<p>lichen Daseins eingebüßt, die das Ergebnis unserer gemein-</p>
<p>samen Arbeit sind und ausschließlich der von Menschen gebil-</p>
<p>deten Welt entstammen. Wenn die Tragödie wilder Völker-</p>
<p>stämme darin besteht, daß sie in einer unveränderten Natur</p>
<p>wohnen, die sie nicht beherrschen können und von deren Über-</p>
<p>fluß oder Kargheit ihr Lebensunterhalt abhängt, daß sie leben</p>
<p>und sterben, ohne Spuren zu hinterlassen und ohne einen</p>
<p>Beitrag zu unserer gemeinsamen Welt geleistet zu haben, dann</p>
<p>sind die modernen Staaten- und Rechtlosen in der Tat in eine</p>
<p>merkwürdige Art von Naturzustand zurückgeworfen worden.</p>
<p>Sie sind gewiß keine Barbaren, einige von ihnen gehören sogar</p>
<p>den höchst gebildeten Schichten ihrer Länder an – und den-</p>
<p>noch erscheinen sie, inmitten einer Welt, die den Zustand der</p>
<p>Barbarei fast beseitigt hat, als die ersten Boten einer möglichen</p>
<p>Regression der Zivilisation.</p>
<p>Je höher entwickelt eine Zivilisation ist, je vollständiger die</p>
<p>von ihr geschaffene Welt zur menschlichen Heimat geworden</p>
<p>ist, je mehr die Menschen sich in diesem künstlichen Gebilde zu</p>
<p>Hause fühlen, desto empfindlicher werden sie gegenüber allem,</p>
<p>was sie nicht produziert haben, allem, was auf mysteriöse Weise</p>
<p>ihnen bloß gegeben ist. Ein normales Leben begreift die ganze</p>
<p>Sphäre des Privatlebens in sich, innerhalb derer wir uns durch</p>
<p>Freundschaft, Sympathie und Liebe mehr oder minder zuläng-</p>
<p>lich mit dem bloßen Geschenk menschlicher Existenz abfinden</p>
<p>können. Seit den Griechen ist uns bekannt, daß ein hochent-</p>
<p>wickeltes politisches Leben ein eingewurzeltes Mißtrauen gegen</p>
<p>diese ganze private Sphäre mit sich bringt, einen tiefen Groll</p>
<p>gegen das aufstörende Wunder der Tatsache, daß ein jeder</p>
<p>von uns gemacht ist wie er ist – einzig, einzigartig und unab-</p>
<p>änderlich. Dieser ganze Bereich des nur Gegebenen, der inner-</p>
<p>halb der zivilisierten Gesellschaft auf die Sphäre des Privat-</p>
<p>lebens verwiesen ist, stellt eine permanente Bedrohung der</p>
<p>öffentlichen Sphäre dar, denn die öffentliche Sphäre ist auf das</p>
<p>Gesetz der Gleichheit ebenso fest gegründet wie die private auf</p>
<p>das Gesetz der Verschiedenheit und Unterscheidung. Gleich-</p>
<p>heit ist uns nicht gegeben, sondern wird durch eine vom Prin-</p>
<p>zip der Gerechtigkeit geleitete menschliche Organisation pro-</p>
<p>duziert. Als Gleiche sind wir nicht geboren, Gleiche werden</p>
<p>wir als Mitglieder einer Gruppe erst kraft unserer Entschei-</p>
<p>dung, uns gegenseitig gleiche Rechte zu garantieren. Hochent-</p>
<p>wickelte politische Gemeinwesen wie die antiken Stadtstaaten</p>
<p>oder die modernen Nationen dringen deshalb so oft auf eth-</p>
<p>nische Gleichförmigkeit, weil sie hoffen, damit jene natürlichen</p>
<p>und stets gegenwärtigen Verschiedenartigkeiten und Unter-</p>
<p>scheidungen auszuschalten, die aus sich selbst dummen Haß,</p>
<p>Mißtrauen und Diskriminierung erzeugen. Diese Differenzen</p>
<p>bezeugen nur allzu klar eine Sphäre, wo der Mensch nicht han-</p>
<p>deln und nicht verändern kann, und zeigen damit die Grenzen</p>
<p>der menschlichen Macht an. Wo immer aber das öffentliche Le-</p>
<p>ben mit seinem Gesetz der Gleichheit zu einem absoluten Siege</p>
<p>gelangt, wo eine Zivilisation den dunklen Hintergrund der</p>
<p>Differenziertheit erfolgreich ausscheidet oder auf ein Minimum</p>
<p>reduziert, da wird sie in Versteinerung enden, gleichsam zur</p>
<p>Strafe dafür, daß sie vergessen hat, daß der Mensch lediglich</p>
<p>der Herr, nicht aber der Schöpfer der Welt ist.</p>
<p>/ 764 /</p>
<p>Wenn Menschen gezwungen werden, außerhalb der gemein-</p>
<p>samen Welt zu leben, so sind sie auf ihre natürlichen Gegeben-</p>
<p>heiten, auf ihre bloße Verschiedenartigkeit zurückgeschleudert.</p>
<p>Der große Gleichmacher aller Unterschiede fehlt ihnen, der</p>
<p>Status der Staatsbürgerschaft in einem Gemeinwesen; trotzdem</p>
<p>mögen sie, da ihnen keinerlei Teilhabe am menschlichen Ge-</p>
<p>bilde mehr verstattet ist, bald der Menschenrasse in derselben</p>
<p>Weise zugehören wie ein Tier einer bestimmten Tierart. Im</p>
<p>Verlust der Menschenrechte liegt das Paradox, daß der Mo-</p>
<p>ment ihres Verlustes zusammenfällt damit, daß ein Mensch so-</p>
<p>wohl zu einem abstrakten Menschenwesen überhaupt wird –</p>
<p>ohne Beruf, ohne Staatszugehörigkeit, ohne Meinung, ohne</p>
<p>Leistungen, durch die er sich identifizieren und spezifizieren</p>
<p>könnte – als auch zu einem abstrakten Unterschiedenen über-</p>
<p>haupt, der nicht mehr darstellt als seine eigene, absolut einzig-</p>
<p>artige Individualität, die aber jegliche Bedeutung verloren</p>
<p>hat, weil sie in keine gemeinsame Welt mehr hineinhandeln</p>
<p>oder sich in ihr zum Ausdruck bringen kann.</p>
<p>Die Existenz solch einer Kategorie von Menschen birgt eine</p>
<p>zweifache Gefahr. Erstens stellt offensichtlich ihre erzwungene</p>
<p>abstrakte Existenz, ihre Unverbundenheit mit der Außenwelt,</p>
<p>eine ständige Versuchung für Mörder dar und bedroht uns</p>
<p>obendrein mit einer Abstumpfung unseres Gewissens. Denn es</p>
<p>könnte geschehen, daß es uns – ähnlich jenem neuen Typ von</p>
<p>Mördern – gar nicht mehr recht ins Bewußtsein dringt, daß</p>
<p>überhaupt ein Mensch ermordet worden ist, wenn er praktisch</p>
<p>vorher bereits aufgehört hat zu existieren. Zweitens wird durch</p>
<p>das ständige Anwachsen der Zahl der Rechtlosen unser mensch-</p>
<p>liches Gebäude, unser politisches Leben, in sehr ähnlicher und</p>
<p>vielleicht noch erschreckenderer Weise bedroht, als einst die</p>
<p>Naturelemente die Städte der Menschen bedrohten. Es ist un-</p>
<p>wahrscheinlich geworden, daß der Zivilisation noch von außen</p>
<p>her eine tödliche Gefahr erwachsen könnte. Die Natur ist ge-</p>
<p>meistert, und keine Barbaren drohen, wie ehemals etwa die</p>
<p>Mongolen, alles das zu vernichten, was sie nicht verstehen.</p>
<p>Sogar das Heraufkommen totalitärer Regierungen ist nicht ein</p>
<p>Phänomen, das von außen an unsere Zivilisation herantritt,</p>
<p>sondern es wächst direkt aus ihr hervor. Es besteht aber die</p>
<p>Gefahr, daß eine globale, durchgängig untereinander verbun-</p>
<p>dene Zivilisation aus ihrer eigenen Mitte Barbaren fabriziert,</p>
<p>indem Millionen von Menschen in Lebensumstände versetzt</p>
<p>werden, die, entgegen allem Anschein, die Lebensumstände</p>
<p>von Barbaren sind.</p>
<p>IV</p>
<p>Der Begriff der Menschenrechte kann aufs neue sinnvoll wer-</p>
<p>den, wenn er im Lichte gegenwärtiger Erfahrungen und Um-</p>
<p>stände formuliert wird. Gründlicher noch als Burke haben wir</p>
<p>erfahren müssen, daß alle Rechte sich nur innerhalb eines ge-</p>
<p>gebenen politischen Gemeinwesens realisieren, daß sie von</p>
<p>unseren Mitmenschen und von einer stillschweigenden Garan-</p>
<p>tie abhängen, die die Mitglieder eines Gemeinwesens einander</p>
<p>geben. Aber wir wissen auch, daß es noch ein anderes Recht</p>
<p>geben muß außer jenen sogenannten »unveränderlichen« Men-</p>
<p>schenrechten – die eigentlich doch nur Staatsbürgerrechte sind</p>
<p>und sich nach historischen und anderen Umständen ändern –</p>
<p>ein Recht, das nicht »aus der Nation« entspringt und das einer</p>
<p>anderen Garantie bedarf als der nationalen, nämlich das Recht</p>
<p>jedes Menschen auf Mitgliedschaft in einem politischen Ge-</p>
<p>meinwesen.</p>
<p>Man sollte sich hüten, dieses Recht, das unter den Menschen-</p>
<p>rechten niemals auch nur erwähnt wurde, weiterhin in den</p>
<p>Kategorien des 18. Jahrhunderts zu definieren. Nicht zuletzt</p>
<p>deshalb ist die ganze Frage der Menschenrechte in ihre heutige</p>
<p>Konfusion geraten, aus der sich philosophisch so absurde und</p>
<p>politisch so unrealisierbare Ansprüche ergeben wie der, daß</p>
<p>jeder Mensch mit dem unverlierbaren Recht auf Arbeitslosen-</p>
<p>unterstützung und Altersversicherung geboren sei. Rechte exi-</p>
<p>stieren nur auf Grund der Vielzahl der Menschen; Rechte</p>
<p>haben wir nur, weil wir die Erde zusammen mit anderen</p>
<p>Menschen bewohnen, während sowohl das göttliche Gebot, ge-</p>
<p>stützt darauf, daß der Mensch nach Gottes Ebenbild geschaffen</p>
<p>sei, wie auch das Naturrecht, hergeleitet aus der menschlichen</p>
<p>»Natur«, auch dann wahr bleiben müßten, wenn es nur einen</p>
<p>einzigen Menschen auf der Welt gäbe.</p>
<p>Als die Menschenrechte zum ersten Male proklamiert wurden,</p>
<p>galten sie als unabhängig von der Geschichte und von den</p>
<p>Privilegien, die die Geschichte gewissen Schichten der Gesell-</p>
<p>schaft zugespielt hatte. Sie zeigten im Sinne des 18. Jahrhun-</p>
<p>derts an, daß der Mensch von der Geschichte, die ihn am Gän-</p>
<p>gelband der Tradition erzogen hatte, unabhängig geworden,</p>
<p>daß er ins Zeitalter seiner Mündigkeit eingetreten sei. Diese</p>
<p>neue Würde war von Anfang an recht fragwürdiger Art.</p>
<p>/ 766 /</p>
<p>Historische Rechte wurden durch natürliche Rechte ersetzt, »Na-</p>
<p>tur« an die Stelle der Geschichte geschoben. Dabei war still-</p>
<p>schweigend vorausgesetzt, daß die Natur dem Wesen des Men-</p>
<p>schen weniger fremd sei als die Geschichte. Schon die Termino-</p>
<p>logie der Declaration of Independence und der Déclaration</p>
<p>des Droits de l‘Homme (»unabdingbar«, »mit der Geburt ge-</p>
<p>geben«, »axiomatische Wahrheiten«) schließt den Glauben in</p>
<p>sich an eine Natur des Menschen, die den gleichen Wachstums-</p>
<p>gesetzen unterliege wie das Individuum, und von der des Men-</p>
<p>schen Rechte und Gesetze abgeleitet werden sollten. Niemand</p>
<p>konnte natürlich voraussehen, daß diese menschliche »Natur«,</p>
<p>die zweitausend Jahre lang von der Philosophie definiert und</p>
<p>interpretiert worden war, unbekannte und ungeahnte Mög-</p>
<p>lichkeiten enthalten könnte, oder daß der Mensch die Natur</p>
<p>eines Tages soweit in seine Gewalt bekommen würde, daß</p>
<p>eine Zerstörung der Erde durch menschliche Instrumente min-</p>
<p>destens möglich werden könnte, noch daß das Resultat eines</p>
<p>tieferen Wissens von der Natur gerade der Zweifel an der</p>
<p>Existenz von Naturgesetzen überhaupt sein würde.</p>
<p>Der Mensch des 20. Jahrhunderts ist von der Natur genau so</p>
<p>emanzipiert, wie der Mensch des 18. Jahrhunderts von der Ge-</p>
<p>schichte emanzipiert war. Geschichte wie Natur sind uns fremd</p>
<p>geworden, das Wesen des Menschen ist mit ihnen nicht mehr</p>
<p>zu erfassen. Weder Geschichte noch Natur bieten uns ein um-</p>
<p>fassendes Ganzes, in dem wir uns geistig zu Hause fühlen</p>
<p>könnten. Andererseits aber ist die Menschheit, die dem Men-</p>
<p>schen des 18. Jahrhunderts nicht mehr als ein Begriff und ein</p>
<p>Ideal war, für uns zu einer harten und unausweichlichen Tat-</p>
<p>sache geworden; die Völker sind nicht mehr durch Raum und</p>
<p>natürliche Hindernisse und die damit verknüpften unübersteig-</p>
<p>lichen geistigen Wälle von Geschichte und Kultur getrennt.</p>
<p>Diese neue Situation, in der ‚die Menschheit’ faktisch die Rolle</p>
<p>zu spielen beginnt, die früher der Natur oder der Geschichte</p>
<p>zugeschrieben war, hat zur unmittelbaren Folge, daß jene fak-</p>
<p>tische Mitverantwortlichkeit, die die Mitglieder jedes natio-</p>
<p>nalen Gemeinwesens für die in ihrem [sic] Namen begangenen Ta-</p>
<p>ten oder Untaten tragen, sich nun in die Sphäre des inter-</p>
<p>nationalen Lebens hinein zu erstrecken beginnt. Die Völker</p>
<p>der Welt haben ein undeutliches Vorgefühl dieser neuen</p>
<p>Bürde und fliehen vor ihr in einen Nationalismus, der um so</p>
<p>gewaltsamer ist, als seine Intentionen ständig vereitelt werden.</p>
<p>Die Völker fühlen, daß sie Gefahr laufen, für Sünden »be-</p>
<p>straft« zu werden, die auf der anderen Seite des Globus be-</p>
<p>gangen worden sind, hatten aber noch nicht viel Gelegenheit</p>
<p>zu lernen, daß gleichermaßen jeder anderswo gemachte rich-</p>
<p>tige Schritt ihnen ebenfalls zugute kommen wird.</p>
<p>Das Heraufkommen der Menschheit als einer politischen Ein-</p>
<p>heit schafft eine Situation, in welcher der von Justice Jackson</p>
<p>in den Nürnberger Prozessen aufgestellte Begriff des »Ver-</p>
<p>brechens an der Menschheit« zur grundlegenden Idee des inter-</p>
<p>nationalen Rechts wird. Doch muß man begreifen, daß das in-</p>
<p>ternationale Recht mit diesem Gedanken seine gegenwärtige</p>
<p>Sphäre überschreitet, denn diese hat es nur mit Gesetzen und</p>
<p>Abkommen zu tun, welche in Frieden und Krieg den Verkehr</p>
<p>souveräner Nationen regeln, und in die Sphäre einer Gesetz-</p>
<p>lichkeit hinübertritt, die über den Nationen steht. Diese neue</p>
<p>Art von Gesetzgebung kann Vergehen wie Angriffskriege, kri-</p>
<p>minelle Kriegführung, Vertragsbrüche und Unterdrückung des</p>
<p>eigenen oder fremder Völker unter den gegenwärtigen Um-</p>
<p>ständen nicht zu ihrem Gegenstande machen. Allen derartigen</p>
<p>Überschreitungen wird man in Zukunft ebenso begegnen müs-</p>
<p>sen, wie es in der Vergangenheit geschah, nämlich durch ver-</p>
<p>einte Aktion der betroffenen Nationen; sie können im gegen-</p>
<p>wärtigen Rahmen politischer Organisation und unter der Vor-</p>
<p>aussetzung der staatlichen Souveränität schwerlich anders als</p>
<p>durch internationale oder gegenseitige Verträge und Bünd-</p>
<p>nisse für ungesetzlich erklärt werden. Diese Vergehen greifen</p>
<p>die Rechte von Staatsbürgern an, Staatsbürgerrechte des eige-</p>
<p>nen oder eines fremden Gemeinwesens, die wiederum von</p>
<p>Staatsbürgern, in Nationen oder Parteien organisierten Staats-</p>
<p>bürgern, verteidigt werden müssen; solche Vergehen richten</p>
<p>sich nicht eigentlich gegen die Menschenrechte. Denn der Mensch</p>
<p>hat rein als Mensch nur ein einziges Recht, das über alle seine</p>
<p>verschiedenartigen Rechte als Staatsbürger hinausgeht: das</p>
<p>Recht, niemals seiner Staatsbürgerschaft beraubt zu werden,</p>
<p>das Recht, niemals ausgeschlossen zu werden von den Rechten,</p>
<p>die sein Gemeinwesen garantiert. (Eine solche Ausschließung</p>
<p>liegt nicht vor, wenn er ins Gefängnis gesperrt, wohl aber,</p>
<p>wenn er ins Konzentrationslager gesteckt wird.) Nur die Aus-</p>
<p>schließung vom Gemeinwesen überhaupt stößt den Menschen</p>
<p>aus jenem gesamten Bereich der Legalität, worin Rechte aus</p>
<p>den gegenseitigen Garantien entspringen, die sie allein sichern</p>
<p>können.</p>
<p>Totalitäre Regierungen haben das ‚Verbrechen gegen die</p>
<p>Menschheit‘ sozusagen zu ihrer Spezialität gemacht. Es wird</p>
<p>auf lange Sicht eher schaden als nützen, wenn wir diese oberste</p>
<p>und einzig dastehende Art von Verbrechen mit einer ganzen</p>
<p>Reihe von anderen Verbrechen zusammenbringen, die von to-</p>
<p>talitären Regierungen ebenfalls unterschiedslos begangen wer-</p>
<p>den, wie etwa Ungerechtigkeit und Ausbeutung, Raub der</p>
<p>Freiheit und politische Unterdrückung. Derartige Verbrechen</p>
<p>sind in allen Arten von Tyranneien und Despotien gebräuch-</p>
<p>lich und werden schwerlich je als genügend befunden werden,</p>
<p>um eine Einmischung in die Angelegenheiten eines anderen</p>
<p>Landes zu rechtfertigen. Sowjetrußlands aggressive und im-</p>
<p>perialistische Außenpolitik hat sich Verbrechen gegen viele</p>
<p>Völker zuschulden kommen lassen, und das ist gewiß eine An-</p>
<p>gelegenheit, die die ganze Welt angeht; dennoch bleibt die</p>
<p>Sache Gegenstand gewöhnlicher Außenpolitik im internatio-</p>
<p>nalen Maßstabe und kann nicht zur Sorge der Menschheit als</p>
<p>solcher, nicht zum Gegenstand eines möglichen Rechts über den</p>
<p>Nationen werden. Die Konzentrationslager totalitärer Staaten</p>
<p>dagegen, in denen Millionen von Menschen sogar der zweifel-</p>
<p>haften Vorteile der Gesetze ihres eigenen Landes beraubt sind,</p>
<p>könnten und sollten zum Gegenstand einer Aktion werden,</p>
<p>die die Rechte und Regeln der Souveränität nicht mehr respek-</p>
<p>tiert.</p>
<p>Dem einen Verbrechen gegen die Menschheit steht das eine</p>
<p>Menschenrecht gegenüber. Um die Bill of Rights of the United</p>
<p>Nations* und ihrer [sic] auffälligen Mängel an Wirklichkeitssinn</p>
<p>zu verteidigen, hat man zuweilen damit argumentiert, daß die</p>
<p>bloße Aufzählung von Rechten dazu diene, die Gesetzgebung</p>
<p>reaktionärer Länder anzuspornen. Dieses Argument wäre von</p>
<p>noch größerer Gültigkeit, wenn die Bill of Rights nicht den</p>
<p>Anspruch erhöbe, der legale Ausdruck der Menschenrechte zu</p>
<p>sein. In der Tat könnten sich aus der Aufstellung und Aufzäh-</p>
<p>lung existierender Rechte große Vorteile ergeben, und diese</p>
<p>könnten recht wohl zu den Segnungen zählen, die sich aus der</p>
<p>wachsenden Verbundenheit der Nationen untereinander er-</p>
<p>geben werden. Doch ebenso klar ist die Gefahr des Anspruchs,</p>
<p>daß alle diese Rechte nicht mehr und nicht weniger seien als</p>
<p>die Verkörperung der Menschenrechte selbst: eines könnte uns</p>
<p>dieser Schmelztiegel von Rechten höchst heterogener Art und</p>
<p>Herkunft nur zu leicht übersehen und vernachlässigen lassen,</p>
<p>* Siehe Heft 4 des III. Jahrgangs dieser Zeitschrift, Seite 851 und folgende.</p>
<p>Übersetzung der Entwürfe der UN-Kommission.</p>
<p>nämlich dieses eine Recht, ohne das keines von all den anderen</p>
<p>Rechten realisierbar ist, das Recht, einem politischen Gemein-</p>
<p>wesen zuzugehören.</p>
<p>Gleich allen anderen Rechten kann auch dieses eine Menschen-</p>
<p>recht nur durch gegenseitige Vereinbarung und Garantie sich</p>
<p>realisieren. Als Recht der Menschen auf Staatsbürgerschaft</p>
<p>transzendiert es aber die Rechte des Staatsbürgers und ist so-</p>
<p>mit das einzige Recht, das von einer Gemeinschaft der Natio-</p>
<p>nen, und nur von ihr, garantiert werden kann.</p>
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		<title>Woche deutscher Pathetik: SYMPOSIUM, INSTALLATION UND FILM</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Zorniger Engel dreht frei! Symposium, Installation und Film Ab in die Geschlossene! Gemeinsam mit Künstlern, Wissenschaftlern und Experten erforschen wir Sinn und Wahnsinn, Pathos und selbstinszenierte Untergänge, diskutieren über innere Emigration und die Eigenlogik des Selbstmörders. An diesem Abend im &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-szenisches-symposium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zorniger Engel dreht frei!<br />
Symposium, Installation und Film</strong></p>
<p>Ab in die Geschlossene! Gemeinsam mit Künstlern, Wissenschaftlern und Experten erforschen wir Sinn und Wahnsinn, Pathos und selbstinszenierte Untergänge, diskutieren über innere Emigration und die Eigenlogik des Selbstmörders. An diesem Abend im Bühnenbild von „Ich komme aus meiner Haut“: der Becher-Biograf Jens Fiete Dwars, der Kleist-Experte Günther Blamberger, der Brasch-Portraitierer Christoph Rüter, der Becher-Regisseur Egon Günther sowie der Meinhof-Hirnforscher Bernhard Bogerts. Was haben Kleist, Becher, Brasch und  Meinhof eigentlich gemeinsam? Moderator Christoph Stoelzl fühlt den Anwesenden und ihren alter Egos auf den Zahn. Parallel gibt es Filmausschnitte, Bilder und Texte der versammelten Selbstmörder. Im Anschluss zeigen wir im Oberstübchen die Verfilmung eines Becher-Romans den DEFA-Klassiker <strong>ABSCHIED</strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-dreht-frei-abschied-defa-spielfilm-von-egon-gunther-nach-j-r-bechers-gleichnamigen-roman-ddr-1968/" title="Woche deutscher Pathetik: ABSCHIED, DEFA-Spielfilm, DDR 1968"></a>.</p>
<p>Am 10. Februar, ab 18:30 Uhr. Symposium und Installation auf der Unterbühne.<br />
21 Uhr im Oberstübchen: ABSCHIED. DEFA-Spielfim von Egon Günther nach dem gleichnamigen Roman von Johannes R. Becher. DDR 1968, s/w, 107 min </p>
<p>Eintritt: 8 EUR/ 6 EUR<br />
Wir empfehlen Ihnen den Pathetik-Festival-Pass:<br />
3 Vorstellungen und das Symposium zum Preis von 25 EUR/ 20 EUR ermäßigt.</p>
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		<title>Zorniger Engel kocht: Essen für alle</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bühne als Volksküche, als Ort des informellen Austauschs. Beim gemeinsamen Schmaus finden sich die &#8220;lokalen Helden&#8221; Jenas: es wird geredet, gelesen, gesungen und performt. Eine lange Tafel für kurze Wege: Ideen, Beiträge und Spinnereien ausdrücklich erwünscht! Open-Stage für Darbietungen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-kocht-essen-fur-alle-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/html/wp/wp-content/plugins/wordpress-flickr-manager/FlickrManager.php</b> on line <b>358</b><br />
<p>Die Bühne als Volksküche, als Ort des informellen Austauschs. Beim gemeinsamen Schmaus finden sich die &#8220;lokalen Helden&#8221; Jenas: es wird geredet, gelesen, gesungen und performt. Eine lange Tafel für kurze Wege: Ideen, Beiträge und Spinnereien ausdrücklich erwünscht!</p>
<p>Open-Stage für Darbietungen und Anliegen aller Art. Essen frei. 1 x monatlich. Anmeldungen für Open-Stage unter assistenz@theaterhaus-jena.de.</p>
<p>Diesmal am 25. Februar um 19 Uhr auf der großen Bühne des Theaterhauses.</p>
<p> <div class="flickrGallery"></div><br />
Fotos: Robert Gärtner</p>
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		<title>Zorniger Engel macht sein Ding: Bezahlt wird nicht!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Horrende Mietpreise, unbezahlbares Essen – irgendwann hat die Spekulation ein Ende. &#8220;Bezahlt wird nicht!&#8221; Der Dario-Fo-Klassiker &#8220;Bezahlt wird nicht!&#8221; als offene Endlos-Probe, als Theater-Jam_Session mit Open-Stage-Charakter. Im Theaterhaus, an öffentlichen Plätzen in der Stadt oder bei euch zuhause, im eigenen &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-macht-sein-ding-bezahlt-wird-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Horrende Mietpreise, unbezahlbares Essen – irgendwann hat die Spekulation ein Ende. &#8220;Bezahlt wird nicht!&#8221;<br />
Der Dario-Fo-Klassiker &#8220;Bezahlt wird nicht!&#8221; als offene Endlos-Probe, als Theater-Jam_Session mit Open-Stage-Charakter.<br />
Im Theaterhaus, an öffentlichen Plätzen in der Stadt oder bei euch zuhause, im eigenen Wohnzimmer&#8230;</p>
<p>Stücktext auf Anforderung über dramaturgie@theaterhaus-jena.de.<br />
Der Eintritt ist naturgemäß frei.<br />
Am 4. Februar um 20 Uhr das erste Mal, auf der Bühne des Theaterhauses.</p>
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		<title>Rotwein oder Totsein, Krimidinner mit dem Jugendtheaterclub</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[nach Motiven von „Die Mausefalle“ von Agatha Christie Eine kleine Pension auf dem Land. Endlich ist alles fertig und die beiden jungen Frauen können die Neueröffnung ihrer Pension Hopfgarten mit ihren ersten Gästen feiern. Zur Feier des Tages wird ein &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-ermittelt-rotwein-oder-totsein-krimidinner-mit-dem-jugendtheaterclub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach Motiven von „Die Mausefalle“ von  Agatha Christie</p>
<p>Eine kleine Pension auf dem Land. Endlich ist alles fertig und die beiden jungen Frauen können die Neueröffnung ihrer Pension Hopfgarten mit ihren ersten Gästen feiern. Zur Feier des Tages wird ein 3-Gänge-Menü serviert. Doch die Ruhe wird getrübt und die Stimmung kippt, als sich die Polizei ankündigt. Ein Mord ist geschehen. Der blutjunge Kommissar ist nicht nur auf der Suche nach einem unberechenbaren Mörder, er befürchtet auch weitere Opfer unter den Gästen. Seine Ermittlungen bringen ans Licht, was längst vergessen schien.<br />
Seien Sie auf der Hut. Sitzt neben Ihnen ein ahnungsloser Gast oder vielleicht der Mörder? Könnten Sie das nächste Opfer sein oder stehen Sie längst unter Verdacht? Rätseln Sie mit! Hinterfragen, schlussfolgern, verdächtigen Sie, um den Täter zu enttarnen! Lassen Sie sich nicht in die Irre leiten! Bis der Mörder gefunden ist, verlässt niemand den Raum!</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/WkWv9x0WNWE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit: Anna Dietzsch, Pia-Eileen Kernbach, Martin Kirmse, Darius Mannich, Tanja Stutz n.n.<br />
Regie: Laura Schattling (Freiwillige im Kulturellen Jahr 2010/2011)<br />
Musik: Marcel Kohl</p>
<p>Eintritt: 20 €/ 15 € ermäßigt (inkl. 3-Gänge-Menü) </p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/jugendhaus/" title="Jugendhaus">Zum Jugendhaus</a></p>
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		<title>Fotos Eigentlich läuft alles ganz prima. Sepsis-Panikshow</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotograf: Joachim Dette]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/html/wp/wp-content/plugins/wordpress-flickr-manager/FlickrManager.php</b> on line <b>358</b><br />
<p>Fotograf: Joachim Dette <div class="flickrGallery"></div> </p>
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		<title>Fotos Schneekönigin</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotograf: Robert Gärtner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471730089/" title="Schneekönigin und Kai" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7024/6471730089_198f2acff3_b.jpg" alt="Schneekönigin und Kai" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471731147/" title="Schneekönigin" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7026/6471731147_c28ca37c48_b.jpg" alt="Schneekönigin" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471732089/" title="Kai schaut aus dem Fenster" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7144/6471732089_a4e4d1f2b1_b.jpg" alt="Kai schaut aus dem Fenster" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471732739/" title="Großmutter, Kai und Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7008/6471732739_236e3df94a_b.jpg" alt="Großmutter, Kai und Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471733319/" title="Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7160/6471733319_c63f36fbec_b.jpg" alt="Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471734009/" title="Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7006/6471734009_710b2421f2_b.jpg" alt="Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471734997/" title="Schneekönigin und Kai" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7005/6471734997_a966e907b0_b.jpg" alt="Schneekönigin und Kai" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471735709/" title="Schneekönigin und Kai" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7022/6471735709_1fefb952a2_b.jpg" alt="Schneekönigin und Kai" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471737841/" title="Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7025/6471737841_8479d11265_b.jpg" alt="Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471739399/" title="Blumenfrau und Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7006/6471739399_cf1f7609e7_b.jpg" alt="Blumenfrau und Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471739975/" title="Schlafgemach des Prinzen" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7160/6471739975_02e9d7e5c5_b.jpg" alt="Schlafgemach des Prinzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471740579/" title="Gerda und die Prinzenfamilie" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7170/6471740579_407b985e9c_b.jpg" alt="Gerda und die Prinzenfamilie" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471741179/" title="Gerda bei den Räubern" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7008/6471741179_43f2dfd25e_b.jpg" alt="Gerda bei den Räubern" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471742167/" title="Schneefall und Gerda" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7145/6471742167_7fdf521325_b.jpg" alt="Schneefall und Gerda" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471742861/" title="Reise im Schnee" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7166/6471742861_0fe62e6c28_b.jpg" alt="Reise im Schnee" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471743597/" title="Wiedersehen" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7157/6471743597_0caa5dfa18_b.jpg" alt="Wiedersehen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471744305/" title="Frühling im Herzen" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7004/6471744305_e8b2573882_b.jpg" alt="Frühling im Herzen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471745015/" title="Gerda und Kai spielen" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7171/6471745015_0c1842d7eb_b.jpg" alt="Gerda und Kai spielen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471745715/" title="Sonnenaufgang" rel="flickr-mgr[72157628320024607]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7174/6471745715_8fe95b37b9_b.jpg" alt="Sonnenaufgang" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div><br />
Fotograf: Robert Gärtner  </p>
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		<title>Fotos Faust</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust"></a> <div class="flickrGallery"><div><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471699897/" title="Gretchen" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-0 flickr-gallery-content"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7016/6471699897_eaf920c3b6_b.jpg" alt="Gretchen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471700413/" title="Gretchen und Faust" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7031/6471700413_212b2ed35a_b.jpg" alt="Gretchen und Faust" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471700831/" title="Gretchen" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7017/6471700831_526074a244_b.jpg" alt="Gretchen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471701457/" title="Mephisto und der Fuchs" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7147/6471701457_94d1f62b19_b.jpg" alt="Mephisto und der Fuchs" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471702367/" title="Musiker Levi Raphael" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7150/6471702367_8ce8c2942d_b.jpg" alt="Musiker Levi Raphael" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471702883/" title="Tina Keserovic" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7164/6471702883_5d420520cc_b.jpg" alt="Tina Keserovic" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471704049/" title="Faust vor Kreuz" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7147/6471704049_c2e7c4ca4d_b.jpg" alt="Faust vor Kreuz" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471704453/" title="Bühne" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7150/6471704453_92e19f175e_b.jpg" alt="Bühne" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471704871/" title="Faust" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7020/6471704871_890d65481f_b.jpg" alt="Faust" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471705209/" title="Monolog Faust" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7162/6471705209_3dba74def8_b.jpg" alt="Monolog Faust" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471705647/" title="Erdgeist" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7006/6471705647_e62e700e22_b.jpg" alt="Erdgeist" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471706119/" title="Gefiedertes" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7163/6471706119_22e71857f8_b.jpg" alt="Gefiedertes" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471706625/" title="Mephisto" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7009/6471706625_4d1d5ef142_b.jpg" alt="Mephisto" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471707217/" title="Valentin vor Chor" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7152/6471707217_6bbaa7ff1c_b.jpg" alt="Valentin vor Chor" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471707987/" title="Dom" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7168/6471707987_2c21e2feba_b.jpg" alt="Dom" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471708403/" title="Schuld" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7155/6471708403_1d6b32909e_b.jpg" alt="Schuld" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471708809/" title="Gretchen" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7025/6471708809_86ed8deeb3_b.jpg" alt="Gretchen" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471709779/" title="Unschuld" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7028/6471709779_e21e9c3bc6_b.jpg" alt="Unschuld" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471710633/" title="Ella Gaiser" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7019/6471710633_f3ef6ac328_b.jpg" alt="Ella Gaiser" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471711297/" title="Faust intrinsisch" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7012/6471711297_47ae6e779e_b.jpg" alt="Faust intrinsisch" class="flickr-large" title="" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div><div class="flickr-image-center"><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471711923/" title="Volk" rel="flickr-mgr[72157628319534859]" class="flickr-image-1"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7161/6471711923_6b197a0a5d_b.jpg" alt="Volk" class="flickr-large" title="&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471711923/&quot;&gt;www.flickr.com/photos/68883558@N04/6471711923/&lt;/a&gt;" longdesc="" /><div class="flickr-button">Bild vergrößern</div></a></div></div> </p>
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		<title>Zorniger Engel hat debattiert: Podiumsdiskussion &#8220;Ostdeutsche Angstzone&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 22:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Den &#8220;aspekte&#8221;-Beitrag des ZDF &#8220;Extreme Gewaltbereitschaft&#8221; kennt man nun, die emotionalen Reaktionen der Jenenser wurden mehr als deutlich. So unterzeichneten beispielsweise mehr als 4000 Menschen eine Petition, die eine Entschuldigung des ZDF &#8220;aspekte&#8221;-Redakteurs Christhard Läpple forderte. Am 5.12.2011 fand in &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-debattiert-podiumsdiskussion-ostdeutsche-angstzone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den &#8220;aspekte&#8221;-Beitrag des ZDF &#8220;Extreme Gewaltbereitschaft&#8221; kennt man nun, die emotionalen Reaktionen der Jenenser wurden mehr als deutlich. So unterzeichneten beispielsweise mehr als 4000 Menschen eine Petition, die eine Entschuldigung des ZDF &#8220;aspekte&#8221;-Redakteurs Christhard Läpple forderte. Am 5.12.2011 fand in Anknüpfung an diese und andere Reaktionen der Jenaer Bürgerschaft eine Podiumsdiskussion im Theaterhaus Jena statt &#8211; &#8220;Zorniger Engel debattiert&#8221;. Das Theaterhaus eröffnete damit einen Raum des Austauschs &#8211; Menschen fanden zueinander, traten in den Dialog, die an anderer Stelle nur schwerlich einen Austausch hätten pflegen können. Christhard Läpple, Marco Guerzoni, Klaus Dörre, Christoph Ellinghaus, Katharina König, Albrecht Schröter und Thomas &#8220;Kaktus&#8221; Grund bildeten das Podium, moderiert wurde die Diskussion von Jonas Zipf, dem leitenden Dramaturgen des Theaterhauses. Arne Petrich, Redakteur der Internetplattform &#8220;jenapolis&#8221; moderierte einen Live-Chat und gab Fragen der Chattenden an die Podiumsteilnehmer weiter. </p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/h4bFkzZZEEk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Worum ging es &#8211; wohl nicht nur um den &#8220;aspekte&#8221;-Beitrag. Denn neben der zweifelsohne fragwürdigen Machart des Beitrages, drängen sich doch auch andere, weiterführende Fragen ins Bewusstsein des engagierten Zuschauers: Warum kann sich eine derart menschenverachtende Gesinnung wie der Rechtsradikalismus in unserer Gesellschaft halten. Warum reagierten die Jenaer derart betroffen &#8211; oder besser: Was wurde und wird hier vor Ort getan, gegen den Rechtsextremismus, gegen rechtes Gedankengut einerseits und all die versteckten kleinen Stolperfallen im ganz alltäglichen Umgang des Einzelnen mit seinen Mitmenschen andererseits? Was hat es damit auf sich von &#8220;ostdeutscher Angstzone&#8221; zu sprechen? Welche Meinungsbilder, Vorurteile und Ideologien schwingen mit? </p>
<p>Nicht allen Fragen konnte auf den Grund gegangen werden &#8211; natürlich nicht. Aber es wurde ein erster Schritt gemacht: Ein erster Schritt dahin, offensiv und direkt, ohne große Umschweife, aktuelle stadt- und sozialpolitische Problemfelder und Fragen anzugehen.</p>
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		<title>Zorniger Engel hat eröffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen 11/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.11.2011 hat das Theaterhaus Jena die neue Spielzeit mit neuer Leitung, neuem Team eingeläutet. Geboten wurde so einiges: Marathon-Lesung, die Ska-Band Babayaga, Party und das erfolgreiche Format &#8220;13 Kurze&#8221; von und mit Roman Schmitz und Till Reiners &#8211; und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-hat-eroffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.11.2011 hat das Theaterhaus Jena die neue Spielzeit mit neuer Leitung, neuem Team eingeläutet. Geboten wurde so einiges: Marathon-Lesung, die Ska-Band Babayaga, Party und das erfolgreiche Format &#8220;13 Kurze&#8221; von und mit Roman Schmitz und Till Reiners &#8211; und Steckerl-Fisch gab es auch noch. Wie das alles aussah, hat Roman Kuskowski filmisch für uns festgehalten:</p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/YHh9O-gSpHM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Zorniger Engel las &#8211; Paradise Lost</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 17:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[zorniger engel laß. fotos aus dem innersten der raute. kerstin lenhart, folkert dücker, kristian philler und jonas zipf lasen &#8220;paradise lost&#8221; von 18:00 bis 4:11h&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zorniger engel laß. fotos aus dem innersten der raute. kerstin lenhart, folkert dücker, kristian philler und jonas zipf lasen &#8220;paradise lost&#8221; von 18:00 bis 4:11h&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/68883558@N04/6425975371/in/set-72157628207872411"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6092/6425975371_89252c9efe.jpg" alt="1" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Zorniger Engel bekommt Angst: Wortmeldung aus der „Ostdeutschen Angstzone“</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZDF-Sendung „aspekte“ berichtete am 18.11.2011 über den braune Moloch Ostdeutschland: der Heimstatt des Rassismus, dem Hort rechter terroristischer Vereinigungen, dem Ursprung der rechten Gewalt in Ostdeutschland und der Welt. Da äußert sich einer, der „nicht deutsch“ aussieht, da äußert &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-bekommt-angst-wortmeldung-aus-der-%e2%80%9eostdeutschen-angstzone%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZDF-Sendung „aspekte“ berichtete am 18.11.2011 über den braune Moloch Ostdeutschland: der Heimstatt des Rassismus, dem Hort rechter terroristischer Vereinigungen, dem Ursprung der rechten Gewalt in Ostdeutschland und der Welt.<br />
Da äußert sich einer, der „nicht deutsch“ aussieht, da äußert sich einer, der „gern den Osten bereisen würde“. Nur leider hat er zu viel Angst, sich hier „frei zu bewegen“, in Frieden sein neues Buch zum Thema zu promoten. Da braucht es die Film-Crew, den Aussteiger und Lothar König, damit er sich in die Universitätsstadt traut, und sein Buch endlich bewerben darf. Hier im Osten, hier in Jena – dem Ort, der für Menschen mit Migrationshintergrund wahrlich kein Paradies sei – herrsche eine negative Energie, eine vernichtende, destruktive Energie, die seit dem Holocaust nicht abgebaut worden sei. </p>
<p>Dabei ist es doch ganz einfach: Man darf nur keine Angst zeigen. „Das ist bei Hunden so und auch beim Menschen“. Denn „wer andere Leute umbringen will, sie mit Hass zerstören möchte, der will doch eigentlich nur sich selbst töten“. Das ist wie bei den Hunden. Also lasst uns dem Rechtsextremismus mit Liebe begegnen, lasst uns den noch Ungeliebten die Hände reichen, lasst uns dem Elend der Neonazis ein Ende machen und ihnen Mitgefühl und Verständnis entgegenbringen. Vielleicht geben wir ihnen, was sie wollen: eine eigene saubere Nation. Eine Nation für die Rechten dieser Erde, einen Multikultistaat dem Rechtsextremismus: Nationalsozialisten aller Länder vereinigt euch. Das Ergebnis – eine win-win-Situation, für jeden das Beste. Die Nationen der Erde sind clean, um die Geschichte erleichtert und gesäubert von rechter Gewalt, der „Osten“ kann nach all den Jahren des Zwistes und der Entrückungen endlich den Anschluss finden an seinen geliebten Bruder, die Schwester im „Westen“, und – seien wir mal ehrlich: Es ist doch beruhigend, den Terrorismus, den Rechtsextremismus an einem bestimmten Ort zu wissen&#8230;</p>
<p>http://www.jenapolis.de/2011/11/offener-brief-an-das-zdf-von-thomas-uhlemann/</p>
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		<title>Zorniger Engel leuchtet: Es geht weiter!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 18. November, wurden weiße Rosen als Zeichen des Widerstandes gegen Rechts und Rassismus im Allgemeinen zum Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt am Holzmarkt niedergelegt. Nun ist eine weitere Aktion gegen Rechts in Planung. Die Jenaer und &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-leuchtet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 18. November, wurden weiße Rosen als Zeichen des Widerstandes gegen Rechts und Rassismus im Allgemeinen zum Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt am Holzmarkt niedergelegt. </p>
<p>Nun ist eine weitere Aktion gegen Rechts in Planung. Die Jenaer und Jenenser erheben sich, sie erobern sich eine viertel Stunde lang die Straßen und schließen sich zusammen, um zu bekunden: Wir wollen keine rechte Gewalt! Sponsoren verteilen an ausgewählten Standorten Kerzen und Windlichter, die dann das Stadtbild eine Viertelstunde, oder länger, erhellen sollen. Glocken läuten, Sirenen heulen, Jenaer und Jenenser fassen sich ein Herz und bringen ihren Unmut gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, gegen unreflektierten, politischen Journalismus, gegen die Schieflage der Wahrnehmung rechter Gewaltverbrechen durch Medien und Politik, gegen Rechts selbst zum Ausdruck… </p>
<p>Dabei erhoffen sich nicht nur das Theaterhaus Jena und die engagierten Bürger der Stadt selbst einen Anstoß zu geben und eine ganze Reihe von Aktionen und Meinungsbekundungen gegen Rechtsradikalismus und rechte Gewalt in Gang zu setzen: In einem offenen Gespräch zwischen Gruppen und Organisationen aus Jena und über die Grenzen Thüringens hinaus, wird nun ein Konsens gesucht darüber, wie es weiter gehen soll. Von allen Seiten finden sich Interessierte, Engagierte und Empörte zusammen, fragen sich und diskutieren: Was soll passieren um kontinuierlich, effektiv, an der Wurzel selbst gegen rechtsextremes Gedankengut vorzugehen?</p>
<p>Fest steht: Es geht weiter! Denn es kann nicht vorbei sein – kontinuierlich muss etwas getan werden, gezeigt werden: Jena, das sind wir, und wir wollen keine Nazis.</p>
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		<title>3 boys 1 cup</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 07:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/9mV9uGqF7tw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Ich komme aus meiner Haut &#8211; 7 Tage Doppelmord</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unveröffentlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/kVX_u5i2CwQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Simon Meienreis</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Simon Meienreis (Dramaturg, Autor) wurde 1986 in Bochum geboren und hatte mal einen Wellensittich. Produktionen: Faust, My heart will go on Alle Gäste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Simon Meienreis (Dramaturg, Autor) wurde 1986 in Bochum geboren und hatte mal einen Wellensittich.</p>
<p>Produktionen: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/faust/" title="Faust">Faust</a>, <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/my-heart-will-go-on/" title="My heart will go on">My heart will go on</a></p>
<p><strong><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste">Alle Gäste</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Frank Deesz</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 19:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Zipf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[geboren 1963 in Stuttgart, studierte er Schauspiel an der Schauspielschule Manfred Riedel in Stuttgart.Engagements führten ihn unter anderem an das Theater Rampe, Stuttgart und an die Sommerfestspiele Ludwigsburg. Nebenbei arbeitete er in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen mit. Er &#8230; <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/frank-deesz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geboren 1963 in Stuttgart, studierte er Schauspiel an der Schauspielschule Manfred Riedel in Stuttgart.Engagements führten ihn unter anderem an das Theater Rampe, Stuttgart und an die Sommerfestspiele Ludwigsburg. Nebenbei arbeitete er in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen mit. Er ist Dozent an der Schule für Drama und Theaterpädagogik, der PUCK-Schule, Stuttgart.</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.theaterhaus-jena.de/bienen/" title="Bienen">Bienen</a></p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/gaeste/" title="Gäste"><strong>Alle Gäste</strong></a></p>
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